VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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31. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 161.318
G
Gast-754688001, 03.08.2024 15:08 Uhr
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Glaube momentan hat der Verbrennen die Nase vorne, sobald die Feststoffbatterie serienreif ist, wird sich das zu denen hin verschieben. Momentan ist ein Batterietausch am Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden da einfach zu teuer. Mal schauen in den nächsten 3-5 Jahren bis die serienreif sind.

Feststoffbatterien werden in den ersten Jahren sehr teuer sein. Nicht relevant für ein Auto der „Golf-Klasse“, eher für einen Porsche Taycan. „Konventionellere Batterien“ hingegen werden immer günstiger und zugleich langlebiger und rücken auch in anderen Kriterien, die man als Feststoff-Highlights sieht, immer weiter auf (Energiedichte, Laderate, Sicherheit, Temperatursensibilität, Rohstoffverfügbarkeit). Batterietausch ist schon heute kein wichtiges Thema mehr. Bisher hat der Verbrenner beim Anteil am Gewinn definitiv die Nase vorn. Das ist korrekt. Das wird sich aber unweigerlich ändern. Schon Anfang 2025 wird das mit der nächsten Senkung der CO2-Flottengrenzwerte wichtiger.
S
Schneckerljoe, 03.08.2024 16:38 Uhr
1
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/volkswagen-konzern-muss-sparen-produktion-wird-gedrosselt/?_gl=1*17sn1dm*_ga*b1lzYjVaWHRCSWY2UDhyT2Mwb2lsYVY4YWViekZyV1lQZmtid0VoUDJDRmMwelo1OXRGMzB3UEQzNGZleF9zeQ..
MCherry
MCherry, 03.08.2024 17:02 Uhr
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keine Nachtschicht mehr, da zu teuer. Mal sehen, ob weitere Prozessoptimierungen stattfinden oder nur weiter gemacht wird, wie zuvor, nur eben mit dem Versuch, Personalkosten einzusparen und ggf Preise der Zulieferer wieder senken zu wollen. Die Rohstoffe wurden offenbar zuletzt wieder für VW teurer. Ob das alles den gewünschten Erfolg hat, die aktuelle Rendite wie gewünscht aus dem Stand für das nächste Jahr zu verdreifachen, ist mehr als ambitioniert und schon ein Thema der letzten 8 / 9 Jahre. z.B. seinerzeit https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-Bilanz-Kernmarke-bleibt-2016-schwach,vw3702.html https://www.automobilwoche.de/agenturmeldungen/vw-soll-2017-um-10-prozent-zulegen https://www.businessinsider.de/wirtschaft/vw-kernmarke-spart-mit-zukunftspakt-zwei-milliarden-euro-ein-2018-3/
G
Gast-754688001, 03.08.2024 17:55 Uhr
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https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/volkswagen-konzern-muss-sparen-produktion-wird-gedrosselt/?_gl=1*17sn1dm*_ga*b1lzYjVaWHRCSWY2UDhyT2Mwb2lsYVY4YWViekZyV1lQZmtid0VoUDJDRmMwelo1OXRGMzB3UEQzNGZleF9zeQ..

Wie passt das Senken der Produktion jetzt wieder damit zusammen, dass man fertige Stipendiaten statt ins Büro als zusätzliche Kräfte in die Produktion schicken will? Mann, Mann, Mann!
G
Gast-754688001, 03.08.2024 17:57 Uhr
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Wie passt das Senken der Produktion jetzt wieder damit zusammen, dass man fertige Stipendiaten statt ins Büro als zusätzliche Kräfte in die Produktion schicken will? Mann, Mann, Mann!

Außerdem hieß es doch gestern noch, in Emden gäbe es Extraschichten?! Es wird immer chaotischer.
A
Alex19855, 03.08.2024 13:53 Uhr
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Glaube momentan hat der Verbrennen die Nase vorne, sobald die Feststoffbatterie serienreif ist, wird sich das zu denen hin verschieben. Momentan ist ein Batterietausch am Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden da einfach zu teuer. Mal schauen in den nächsten 3-5 Jahren bis die serienreif sind.
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Gast-754688001, 03.08.2024 10:45 Uhr
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Das so als ob VW alle seine Marken dicht machen würde bis auf Lamborghini und Bentley. Das ist doch alles gaga, ich bleibe dabei. Immer wieder wenn ich mir das Zahlenwerk anschaue, würde ich am liebsten komplett in VW umschichten. Falls Israel/Iran eskalieren sollte, könnte es nächste Woche nochmals günstiger werden und ich bin bereit.

Ich versuch‘s mal mit einem hinkenden Vergleich: Als Motorradfahrer lernt man, den Blick immer weit nach vorne zu richten, an den Ausgangspunkt der Kurve, sofern man ihn schon sieht. Nur so kommt man besonders geschmeidig durch die Kurve und hat gen Gerade das beste Gefühl zum rechten Zeitpunkt wieder optimal zu beschleunigen. Wenn man verkrampft den Blick direkt vor‘s Vorderrad senkt und noch denkt, wie toll schnell man in die Kurve gestartet ist und erst im letzten Moment den Anker wirft, wird der Rest der anspruchsvollen Kurve oder Kurvenfolge total vermasselt. Von Ferrari hab ich überhaupt keinen Plan. Wenn es mich interessieren würde, wäre meine erste Frage, wo sie sich wie glaubhaft in 5 und in 10 Jahren sehen. Von Porsche wissen wir, dass sie 2030 nur noch den 911 als Verbrenner planen. Das klingt einigermaßen vernünftig, auch wenn es sich wohl verzögern wird.
HH1978
HH1978, 03.08.2024 9:34 Uhr
0
Porsche wird vw noch im Kurs überholen 🤷‍♂️ erstmal abwarten wie sich der Kurs entwickelt ggf. Mal nachkaufen unter 90 wäre schon gut
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jagdnachwind, 03.08.2024 9:18 Uhr
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Das so als ob VW alle seine Marken dicht machen würde bis auf Lamborghini und Bentley. Das ist doch alles gaga, ich bleibe dabei. Immer wieder wenn ich mir das Zahlenwerk anschaue, würde ich am liebsten komplett in VW umschichten. Falls Israel/Iran eskalieren sollte, könnte es nächste Woche nochmals günstiger werden und ich bin bereit.
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jagdnachwind, 03.08.2024 9:11 Uhr
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Ebit Ferrari 2023: 1,62 Mrd Ebit VW 2023: 22,58 Mrd
j
jagdnachwind, 03.08.2024 9:04 Uhr
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Marktkapitalisierung Ferrari 75 Mrd Euro -> Ausgelieferte Fahrzeuge 2023: 13.663, MK VW circa 50 Mrd Euro -> ausgelieferte Fahrzeuge 2023: 9.2 Mio 🙈🙉🙊
E
Earthman, 03.08.2024 0:13 Uhr
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Die die heute vw aktien zu 96 bis 97 Euro bekommen haben, denen gratuliere ich . Super einstiegskurs

Danke, ich habe heute meine erste Position etabliert. Mal schauen wohin die Reise geht. Ich werde ggf. nachkaufen, wenns weiter stark fallen sollte. EK@96,98€
G
Gast-754688001, 02.08.2024 22:52 Uhr
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Podcast des MM: „Warum ausgerechnet die Profitperle Porsche zum Problem wird“ https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-thema-der-w%C3%B6chentliche-wirtschaftspodcast-des-manager/id1458618488?i=1000664086988
Dotti2
Dotti2, 02.08.2024 22:24 Uhr
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Der Aussage schließe ich mich an.
MCherry
MCherry, 02.08.2024 22:12 Uhr
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In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.

Sehr interessant, dass ich die seit Monaten veröffentlichten Meldungen und die Schlussfolgerungen zur Lage des Unternehmens korrekt erfasst hatte. Es ist mit diesen Aussagen tatsächlich bescheidener, als ich erwartet habe a) weil meine Vermutungen zugetroffen haben b) VW die sehr schwierige Lage und die der Zukunft nun offiziell bekannt gegeben haben und c) ich zwischen den Zeilen noch erhebliche Schwierigkeiten herauslesen kann. Mit diesem Aussagen wurde nichts mehr beschönigt und jeder sollte nun wirklich über die prekäre Lage zur Zukunft informiert sein. Kein Wolkenkuckucksheim mehr, Danke. Jeder, der sich momentan positiv zum Unternehmen äußert, sollte diese Aussage von Hr Mayer ernsthafter durchlesen und DEUTEN. Ich glaube, ich bin heute zu früh aus dem Short ausgestiegen.
G
Gast-754688001, 02.08.2024 22:07 Uhr
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In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.

Ein weiterer Artikel zitiert Marken-CEO Schäfer mit derselben Tonlage. In diesem Artikel werden noch andere Marken des Core-Segment thematisiert, bei denen es besser läuft. Möglicherweise wird man mehr auf Mehrmarkenstandorte an Orten setzen, wo es billiger ist. Das aber wiederum birgt dann noch mehr Sprengstoff in den Tarifverhandlungen. Hier die zwei Links, vermutlich Paywall: https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/wolfsburg/article406933291/rote-zahlen-und-mehr-vw-manager-malt-den-teufel-an-die-wand.html https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/wolfsburg/article406930154/vw-chef-schaefer-und-der-zaehe-kampf-gegen-die-fixkosten.html
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