VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Glaube momentan hat der Verbrennen die Nase vorne, sobald die Feststoffbatterie serienreif ist, wird sich das zu denen hin verschieben. Momentan ist ein Batterietausch am Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden da einfach zu teuer. Mal schauen in den nächsten 3-5 Jahren bis die serienreif sind.
Das so als ob VW alle seine Marken dicht machen würde bis auf Lamborghini und Bentley. Das ist doch alles gaga, ich bleibe dabei. Immer wieder wenn ich mir das Zahlenwerk anschaue, würde ich am liebsten komplett in VW umschichten. Falls Israel/Iran eskalieren sollte, könnte es nächste Woche nochmals günstiger werden und ich bin bereit.
In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.
In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.
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