VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10:53:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157.920
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angebrunzt, 29.03.2025 20:56 Uhr
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Kann ich total unterschreiben. Hinzu kommt der Vertaunsverlust der sich in den Schmierpapieren von VW Vz wiederspiegelt. Korrupt, raffiniert, kriminell und höchst verlogen das die BAFIN spätestens 2027 auf den Plan ruft. VW fälscht Bilanzen davon ist auszugehen. Wie bei Wirecard, anfänglich nicht gelaubt und anschließend kam das dicke Ei. Einfach nur ekelhaft.
a
angebrunzt, 29.03.2025 20:56 Uhr
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Was Ihr Euch in den letzten 2 Wochen geleistet habt ist erschreckend. a) fast keiner hat auf meine Warnung mit dem Hinweis zu verkaufen reagiert, es gibt 2 Ausnahme die sich via PN bei mir bedankt haben b) Ihr macht in der gleichen Soße weiter rum wie wenn nicht gewesen wäre und VW innerhalb von 4 Tagen um 12% gefallen ist. Damit war der Gewinn innerhalb der letzten 12 Monaten schon wieder weg. Bitte erlaubt mir die Frage, kann es sein das Wikinger111, Lallerradio und H4undH2uhrensohn Dumm sind ? - Die Antwort liegt auf der Hand !
a
angebrunzt, 29.03.2025 21:02 Uhr
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ihr wisst aber alle, dass Deutschland höher Zölle auf US Autos hat als umgekehrt? Aber Hauptsache auf den Orangenmann drauf hauen.

Richtig Du Voll.tro.ttel. Die EU verlangt 10% und die USA bisher 2,5% dann sind doch 25% nahe an den 10% dran. Leg Dich hin und geh Kacken.
Maximilian1608
Maximilian1608, 29.03.2025 21:21 Uhr
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Chillt mal und schaut auf die Straße… Bilanzen hin oder her ich kann sehen, dass Volkswagen immer noch die mit Abstand am meisten verkaufte Automarke in Deutschland ist. Außerdem bin ich ab und zu im europäischen Ausland auch dort ist Volkswagen sehr stark vertreten. Wenn man so viele Autos verkauft, braucht man gar keine Bilanzen fälschen, sondern hat einfach mehrere 100te Milliarden € Umsatz und mehrere Milliarden Euro Gewinn.
a
angebrunzt, 29.03.2025 21:28 Uhr
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Chillt mal und schaut auf die Straße… Bilanzen hin oder her ich kann sehen, dass Volkswagen immer noch die mit Abstand am meisten verkaufte Automarke in Deutschland ist. Außerdem bin ich ab und zu im europäischen Ausland auch dort ist Volkswagen sehr stark vertreten. Wenn man so viele Autos verkauft, braucht man gar keine Bilanzen fälschen, sondern hat einfach mehrere 100te Milliarden € Umsatz und mehrere Milliarden Euro Gewinn.

besser ist Du kaufst Dir eine Brille und einen Elektroshocker. Denn Deutschland ist Weltweit gesehen ein Mini Licht. Hört Hört, VW macht seinen Hauptumsatz in D. Aja.
a
angebrunzt, 29.03.2025 20:34 Uhr
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Meine persönlichen Bedenken zum VW-Konzern 1. Marktsättigung nach Corona Viele Kunden haben während der Pandemie bereits ein Auto gekauft, was bedeutet, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren geringer ausfallen könnte. Gerade im mittleren Preissegment könnte es dauern, bis Kunden wieder bereit sind, ein neues Auto zu kaufen. 2. Vertrauensverlust durch Qualitätsprobleme VW hatte in der Vergangenheit immer wieder Qualitätsmängel, was das Vertrauen der Kunden belastet. Gerade Bestandskunden, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, werden sich zweimal überlegen, ob sie wieder ein VW-Modell kaufen. 3. Probleme bei den VW-Töchtern im Premiumsegment VW setzt oft auf kosteneffiziente Materialbeschaffung, doch das kann sich negativ auf die Premium-Marken im Konzern auswirken. Wenn VW bei der Qualität Fehler macht, leiden auch Audi, Porsche oder Bentley, da viele Teile konzernübergreifend genutzt werden. Kunden erwarten von Premium-Marken aber höhere Qualität, und wenn die nicht geliefert wird, kann das den Ruf der gesamten Gruppe schädigen. 4. Kundenzentrierung statt Gewinnmaximierung VW muss endlich verstehen, dass nachhaltige Kundenbindung wichtiger ist als kurzfristige Gewinne. Anstatt ständig neue Modelle mit fragwürdiger Haltbarkeit auf den Markt zu bringen, sollten sie sich darauf konzentrieren, Autos zu bauen, die wirklich langlebig sind. Ein Motor, der problemlos 300.000 km hält, würde das Vertrauen enorm stärken. Kunden sind durchaus bereit, für Wartung und kleinere Reparaturen zu zahlen – solange das Auto insgesamt zuverlässig bleibt. Aber wenn ein Auto nach wenigen Jahren oder 150.000 km schon größere Probleme macht, fühlt sich der Kunde abgezockt und wechselt zur Konkurrenz. „Die Kunst besteht darin, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu nehmen, ohne dass es ihm wehtut.“ Genau das ist der Punkt! Kunden sind bereit, Geld auszugeben – aber sie müssen das Gefühl haben, dass es sich lohnt. Premium-Service, sinnvolle Upgrades und langlebige Qualität sind Wege, um den Kunden langfristig an die Marke zu binden, ohne dass er sich betrogen fühlt. VW könnte von Herstellern wie Toyota oder früheren Mercedes-Modellen lernen, bei denen die Haltbarkeit ein echtes Verkaufsargument war. Würden sie das umsetzen, könnten sie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. 5. Arrogantes, monopolistisches Verhalten der VW-Vertriebspartner, schlechte Kulanzregelungen Viele VW-Händler und Vertragswerkstätten verhalten sich so, als hätten die Kunden keine andere Wahl, als bei ihnen zu kaufen oder reparieren zu lassen. Diese Arroganz schreckt aber immer mehr Menschen ab. Gerade in Zeiten, in denen es Alternativen wie Tesla, asiatische Marken oder den Gebrauchtwagenmarkt gibt, kann sich VW so ein Verhalten eigentlich nicht mehr leisten. Dazu kommt die miserable Kulanzpolitik. Wenn es ein Problem gibt, versucht VW oft, sich herauszureden oder nur einen Bruchteil der Reparaturkosten zu übernehmen. Das führt dazu, dass sich Kunden im Stich gelassen fühlen – vor allem, wenn es um bekannte Mängel geht, die eigentlich als Herstellungsfehler anerkannt werden sollten. Statt den Kunden entgegenzukommen, vermittelt VW oft das Gefühl: „Pech gehabt, bezahl selbst.“ Langfristig vergrault das nicht nur Bestandskunden, sondern auch potenzielle Neukunden, die durch negative Erfahrungen im Freundes- oder Bekanntenkreis abgeschreckt werden. VW müsste dringend daran arbeiten, kundenfreundlicher aufzutreten, statt nur auf kurzfristige Kosteneinsparungen zu setzen. Zusammengefasst: Ich warte mit dem Aufstocken. Vielleicht kauf ich bei 80 Euro nach oder evtl. noch günstige

Kann ich total unterschreiben. Hinzu kommt der Vertaunsverlust der sich in den Schmierpapieren von VW Vz wiederspiegelt. Korrupt, raffiniert, kriminell und höchst verlogen das die BAFIN spätestens 2027 auf den Plan ruft. VW fälscht Bilanzen davon ist auszugehen. Wie bei Wirecard, anfänglich nicht gelaubt und anschließend kam das dicke Ei. Einfach nur ekelhaft.
a
angebrunzt, 29.03.2025 20:30 Uhr
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Was Ihr Euch in den letzten 2 Wochen geleistet habt ist erschreckend. a) fast keiner hat auf meine Warnung mit dem Hinweis zu verkaufen reagiert, es gibt 2 Ausnahme die sich via PN bei mir bedankt haben b) Ihr macht in der gleichen Soße weiter rum wie wenn nicht gewesen wäre und VW innerhalb von 4 Tagen um 12% gefallen ist. Damit war der Gewinn innerhalb der letzten 12 Monaten schon wieder weg. Bitte erlaubt mir die Frage, kann es sein das Wikinger111, Lallerradio und H4undH2uhrensohn Dumm sind ? - Die Antwort liegt auf der Hand !
n
nalkanal, 29.03.2025 18:24 Uhr
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Militärfahrzeuge wann?

Seit 1940: https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Typ_82 Meiner läuft heute noch. Soll noch einer über VW und Qualität maulen.
C
Currywurstextrascharf, 29.03.2025 14:58 Uhr
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ihr wisst aber alle, dass Deutschland höher Zölle auf US Autos hat als umgekehrt? Aber Hauptsache auf den Orangenmann drauf hauen.
C
Currywurstextrascharf, 29.03.2025 14:58 Uhr
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Wenn die Mitarbeiter von Rheinmetall mit übernommen werden, könnte das fabelhaft für vw sein

so wirds kommen. Den Bosch Arbeitnehmern haben die glaube ich schon konkrete Angebote gemacht
junglerjj
junglerjj, 29.03.2025 13:58 Uhr
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Militärfahrzeuge wann?
junglerjj
junglerjj, 29.03.2025 13:57 Uhr
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Militärfahrzeuge wann?
junglerjj
junglerjj, 29.03.2025 13:55 Uhr
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Lamborghini Börsengang wann?
P
Pauperis, 29.03.2025 10:30 Uhr
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Meine persönlichen Bedenken zum VW-Konzern 1. Marktsättigung nach Corona Viele Kunden haben während der Pandemie bereits ein Auto gekauft, was bedeutet, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren geringer ausfallen könnte. Gerade im mittleren Preissegment könnte es dauern, bis Kunden wieder bereit sind, ein neues Auto zu kaufen. 2. Vertrauensverlust durch Qualitätsprobleme VW hatte in der Vergangenheit immer wieder Qualitätsmängel, was das Vertrauen der Kunden belastet. Gerade Bestandskunden, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, werden sich zweimal überlegen, ob sie wieder ein VW-Modell kaufen. 3. Probleme bei den VW-Töchtern im Premiumsegment VW setzt oft auf kosteneffiziente Materialbeschaffung, doch das kann sich negativ auf die Premium-Marken im Konzern auswirken. Wenn VW bei der Qualität Fehler macht, leiden auch Audi, Porsche oder Bentley, da viele Teile konzernübergreifend genutzt werden. Kunden erwarten von Premium-Marken aber höhere Qualität, und wenn die nicht geliefert wird, kann das den Ruf der gesamten Gruppe schädigen. 4. Kundenzentrierung statt Gewinnmaximierung VW muss endlich verstehen, dass nachhaltige Kundenbindung wichtiger ist als kurzfristige Gewinne. Anstatt ständig neue Modelle mit fragwürdiger Haltbarkeit auf den Markt zu bringen, sollten sie sich darauf konzentrieren, Autos zu bauen, die wirklich langlebig sind. Ein Motor, der problemlos 300.000 km hält, würde das Vertrauen enorm stärken. Kunden sind durchaus bereit, für Wartung und kleinere Reparaturen zu zahlen – solange das Auto insgesamt zuverlässig bleibt. Aber wenn ein Auto nach wenigen Jahren oder 150.000 km schon größere Probleme macht, fühlt sich der Kunde abgezockt und wechselt zur Konkurrenz. „Die Kunst besteht darin, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu nehmen, ohne dass es ihm wehtut.“ Genau das ist der Punkt! Kunden sind bereit, Geld auszugeben – aber sie müssen das Gefühl haben, dass es sich lohnt. Premium-Service, sinnvolle Upgrades und langlebige Qualität sind Wege, um den Kunden langfristig an die Marke zu binden, ohne dass er sich betrogen fühlt. VW könnte von Herstellern wie Toyota oder früheren Mercedes-Modellen lernen, bei denen die Haltbarkeit ein echtes Verkaufsargument war. Würden sie das umsetzen, könnten sie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. 5. Arrogantes, monopolistisches Verhalten der VW-Vertriebspartner, schlechte Kulanzregelungen Viele VW-Händler und Vertragswerkstätten verhalten sich so, als hätten die Kunden keine andere Wahl, als bei ihnen zu kaufen oder reparieren zu lassen. Diese Arroganz schreckt aber immer mehr Menschen ab. Gerade in Zeiten, in denen es Alternativen wie Tesla, asiatische Marken oder den Gebrauchtwagenmarkt gibt, kann sich VW so ein Verhalten eigentlich nicht mehr leisten. Dazu kommt die miserable Kulanzpolitik. Wenn es ein Problem gibt, versucht VW oft, sich herauszureden oder nur einen Bruchteil der Reparaturkosten zu übernehmen. Das führt dazu, dass sich Kunden im Stich gelassen fühlen – vor allem, wenn es um bekannte Mängel geht, die eigentlich als Herstellungsfehler anerkannt werden sollten. Statt den Kunden entgegenzukommen, vermittelt VW oft das Gefühl: „Pech gehabt, bezahl selbst.“ Langfristig vergrault das nicht nur Bestandskunden, sondern auch potenzielle Neukunden, die durch negative Erfahrungen im Freundes- oder Bekanntenkreis abgeschreckt werden. VW müsste dringend daran arbeiten, kundenfreundlicher aufzutreten, statt nur auf kurzfristige Kosteneinsparungen zu setzen. Zusammengefasst: Ich warte mit dem Aufstocken. Vielleicht kauf ich bei 80 Euro nach oder evtl. noch günstige
Frauenversteher
Frauenversteher, 29.03.2025 9:05 Uhr
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The Customs-Präsident in the white shithouse ist doch nicht mehr zurechnungsfähig. Heute so morgen so. Zumindest hat sein Gebahren so eine Chance in den Duden für ein neue Wortkreation zu kommen. Wenn jemand einen suboptimalen Deal für sich selbst macht, hat man vielleicht in Zukunft einen real Trump gemacht.....
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