VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 162.970
Grassi1
Grassi1, 05.01.2018 11:26 Uhr
0
Neuregelungen: Das ändert sich für Anleger mit MiFID II04.01.2018 23:18:00 Seit dem 3. Januar 2018 gilt die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Die neuen Vorgaben für den Vertrieb von Aktien, Fonds & Co. bringen verschiedene Änderungen mit sich, von denen vor allem Anleger profitieren. Um das Wertpapiergeschäft harmonischer zu gestalten, hat der EU-Gesetzgeber die Umsetzung des überarbeiteten, zweiten Regelwerks 'Markets in Financial Instruments Directive II' (MiFID II) initiiert. Dieses soll in erster Linie für Privatanleger mehr Transparenz schaffen, könnte aber zeitgleich kleinere Banken in Zukunft davon abhalten, Wertpapierberatungen anzubieten. Aufzeichnung von Telefongesprächen Mit Gültigkeit der neuen MiFID II müssen alle Telefongespräche zu Wertpapiergeschäften, ob Beratung oder Auftrag, aufgezeichnet werden. Zusätzlich werden die Filialen verpflichtet, diese Telefonate fünf Jahre lang zu speichern. Des Weiteren haben die Institute auch persönliche Gespräche, die eine Anlagenberatung beinhalten, zu protokollieren. Die Mehrkosten, die durch Geräteaustausch und die benötigte Speicherkapazität entstehen, könnten das Budget kleinerer Filialen übersteigen, so dass sich Anlagenberatungen nicht mehr rechnen und schließlich vereinzelt abgeschafft werden könnten. Beratungsprotokoll wird ersetzt Die Einführung der 'Geeignetheitserklärung' ist nicht unbekannt. Bisher konnte sie aber in Deutschland durch ein Beratungsprotokoll umgangen werden. Ab sofort ist es jedoch gesetzlich vorgegeben, dem Kunden schriftlich zu bestätigen, warum das empfohlene Finanzprodukt in dessen Portfolio passt. Sinn und Zweck dahinter ist, dass Berater ihren Kunden keine 'schlechten' Finanzprodukte verkaufen, weil eine lohnende Provision durch einen Wertpapieremittenten lockt. Kostentransparenz - Das kassiert der Berater Dem Wortlaut der neuen Finanzregel nach sind Provisionen eigentlich unzulässig - allerdings werden diese gestattet, sobald die Beratungsqualität stimmt. Dies trifft zu, sobald ein Nachweis darüber besteht, dass die Anlageempfehlung aus diversen Wahlmöglichkeiten innerhalb einer Datenbank ausgesucht wurde. Einem möglichen Interessenkonflikt bei der Beratung wird nicht gänzlich vorgebeugt. Jedoch erhalten Anleger immerhin vor Abschluss einer Investition eine standardisierte Kosteninformation, in der auch die Summe der Abschluss- und Bestandsprovision offengelegt werden muss. Mit dieser Neuregelung bemüht sich der Gesetzgeber, enorme Abweichungen im Provisionswesen zu reduzieren. Umsetzungsschwierigkeiten? Starke Meinungsunterschiede Wie eine Umfrage ergab, wirkt der finanzielle Aufwand, der durch die Neuregelungen bevorsteht, abschreckend auf die betroffenen Institute, berichtet die "WirtschaftsWoche". Besonders die Kosten für die Aufzeichnung und Speicherung von Telefongesprächen seien unerwünscht. Nicht nur die Kosten, sondern auch die allgemeine Umsetzung sei besorgniserregend - Leiter der Beratungsfirma Quinlan & Associates Benjamin Quinlan geht von einem "Durcheinander" mit dem Start der MiFID II aus. Andreas Utermann, der als CEO von Allianz Global Investors tätig ist, erwartet keine Störungen und rechnet damit, dass Vermögensverwalter und Broker vorbereitet seien, wie er in einem Bericht der Schweizer "Handelszeitung" zitiert wird. Die Neuregelungen im Zuge der MiFID II dienen hauptsächlich dem Verbraucherschutz. Vieles betrifft Privatanleger und Verbraucher nur indirekt. Mit der größten europäischen Richtlinienänderung zielten die Aufsichtsbehörden insgesamt darauf ab, einer wiederholten Finanzkrise durch erhöhte Transparenz entgegenzuwirken. Redaktion finanzen.net 
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 05.01.2018 10:43 Uhr
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Wenn die Amis loslegen gehts bestimmt noch mal ab €€€€€ :-)
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 05.01.2018 10:12 Uhr
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....egal.....die Post geht trotzdem ab €€€€€€ ;-)
Grassi1
Grassi1, 05.01.2018 10:09 Uhr
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JPMorgan streicht Volkswagen (VW) von 'Analyst Focus List'
Grassi1
Grassi1, 05.01.2018 10:08 Uhr
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JPMorgan hat die Vorzugsaktie von Volkswagen (VW) von der "Analyst Focus List" gestrichen, sie aber mit "Overweight" mit einem Kursziel von 213 Euro bekräftigt. Mehr noch als VW dürfte im neuen Jahr PSA im Hinblick auf die Markterwartungen positiv überraschen, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Die Wolfsburger jedoch sollten nach der Dieselkrise solide Fortschritte bei der Profitabilitätswende der Marke VW in Nordamerika, Brasilien und Russland machen. Allgemein sieht Asumendi innerhalb des Sektors 2018 aber nicht nur sehr gute Chancen für Restrukturierungsstories wie VW, sondern auch für Wachstumsunternehmen sowie mehrere defensive Zulieferer./ck/la
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 05.01.2018 10:04 Uhr
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€€€€€€€€ na dann ab die Post!!!!!!
Idefix
Idefix, 05.01.2018 9:41 Uhr
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Jetzt die magische 179 knacken und dann raaaakeeeete
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Hubsii1, 05.01.2018 8:42 Uhr
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Sehr schön, jetzt wird Geld verdient
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 05.01.2018 8:31 Uhr
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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Deutsche Bank hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 170 auf 210 Euro angehoben. 2018 und 2019 dürften für den Autobauer wegen Erfolgen mit SUV-Modellen und einem möglichen Börsengang des Nutzfahrzeuggeschäfts zu idealen Jahren werden, schrieb Analyst Tim Rokossa das in einer am Freitag vorliegenden Studie. Vor diesem Hintergrund rate er zum Kauf der Aktie, bevor die Elektromobilität um das Jahr 2020 herum den Gewinn belasten dürfte./tih/la Datum der Analyse: 04.01.2018
T
Trader35, 05.01.2018 8:28 Uhr
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Schaut euch Voltari
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HERRDax, 05.01.2018 8:11 Uhr
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Wie kommst drauf?
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 04.01.2018 22:19 Uhr
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....noch ein kleinen,FETTEN Sprung nach Hamburg €€€ ;-) .....cool,jut N8
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Tycoon5389, 04.01.2018 19:32 Uhr
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War verdammt gut heute 2400€ netto verdient
H
Hubsii1, 04.01.2018 14:58 Uhr
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War gut zu traden heute!
D
Dieterich55, 04.01.2018 13:55 Uhr
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Ja, das sehe ich auch so
Grassi1
Grassi1, 04.01.2018 12:26 Uhr
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VOLKSWAGEN04.01.2018 - 08:59 Uhr - JOCHEN KAUPER - RedakteurVolkswagen: Die Aktie wird weiter steigen! VW musste in den USA einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Im Dezember knickte der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 18,7 Prozent auf 30.281 Autos ein, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das lag in erster Linie daran, dass VW in den USA für viele Modelle wie etwa Golf, Jetta sowie Tiguan neue Modelle auf den Markt bringen wird. Die alten verkaufen sich deshalb weniger gut. Und trotzdem: VW gelang im Jahr 2018 das erste Verkaufsplus in den USA seit 2013. Insgesamt kletterte der Absatz um 5,2 Prozent auf 339.676 Autos. Diesel-Skandal ist abgehakt Auch im Jahr 2018 wird es immer wieder noch Nachrichten in Sachen Diesel-Skandal geben. Aus diesen wird von vielen Medien dann sicherlich mehr draus gemacht, als eigentlich dahinter steckt.  Anleger sollten diesen Nachrichten wenig Beachtung schenken. Die Börse blickt voraus: Für sie ist der Diesel-Skandal längst abgehakt.   Kommt der I.D. Cross ein Jahr früher? Nach bislang noch unbestätigten Informationen der Zeitschrift „Auto Motor & Sport“ soll Volkswagens I.D. Crozz ein Jahr früher als geplant auf den Markt kommen. Der I.D. Cross ist ein reines Elektroauto. Ausgestattet mit zwei Lithium-Ionen-Akkus soll der Stromer auf eine Reichweite von 500 Kilometer kommen. Tesla sollte sich nun aber sputen, um endlich die Produktion des Model 3 auf die Reihe zu bekommen. VW-Aktie als Branchenfavorit Die VW-Aktie pendelt seit mehreren Wochen in einer Range zwischen 168 Euro und 175 Euro. Zu Beginn der Handelswoche hat das Papier exakt auf der unteren Begrenzungslinie wieder nach oben gedreht. Anleger sollten einen Fuß in der Tür haben. Knackt die Aktie den hartnäckigen Widerstand bei 179 Euro, ist der Weg bis 200 Euro frei. Goldman Sachs zum Beispiel hält für die VW-Aktie Kurse von 250 Euro für möglich. Meine Worte bei jeder Schwäche nachkaufen......
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