VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 162.133
t
tiberius, 27.08.2018 16:26 Uhr
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Hoffen wir das die 142 nun halten für heute. Heute scheint ein guter Tag zu sein. Weshalb es ausgerechnet heute ca.3% sein müssen werde ich wohl nie verstehen.
L
LR1, 25.08.2018 11:50 Uhr
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*Breaking News Esel dürfen nicht mehr nach London . Zuviel Co2/Methan Ausstoß.(Braune Plakette)
Keimi
Keimi, 24.08.2018 17:49 Uhr
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:=))))))))))))))))))))
C
CheapShare, 24.08.2018 12:21 Uhr
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:) ;)
E
EISWIND63, 24.08.2018 12:16 Uhr
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Und schon haben wir das nächste Problem....wenn der VW Esel furzt...
C
CheapShare, 24.08.2018 11:07 Uhr
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@Corvin Ja, da VW keine E-Autos anbietet. Demnächst können dann VW-Esel gekauft oder gemietet werden. Als Schlüssel zum Starten des VW-Esels reicht eine einfache Möhre.
Keimi
Keimi, 24.08.2018 10:50 Uhr
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# Corwin # Nix lieber als das mit dem Pisitivdenken. Aber hat bisher nur das Gegenteil bewirkt. Und das Morphium hat auch nicht funktioniert. Habe mir gedacht, über Nacht Millionär zu werden. Hat sich nicht erfüllt. ©¿© :=)))))))))
C
Corvin, 24.08.2018 10:37 Uhr
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Darfst dann mit nem Esel nach London reiten....
C
CheapShare, 24.08.2018 10:33 Uhr
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Leute ... es wird eng: London testet Verbot für Autos mit reinem Verbrennungsmotor
C
Corvin, 24.08.2018 9:59 Uhr
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@ Keimi, nicht so negativ denken. Laut dem Morphologischen Gesetz tritt auch das ein woran man glaubt. Also bitte keine Denkfehler, und immer schön die 180 vor Augen halten
Keimi
Keimi, 24.08.2018 7:48 Uhr
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Ah. Vorbörslich im Plus. Also am Tagesende wieder dicke im Minus. ©¿©
C
CheapShare, 24.08.2018 7:35 Uhr
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@JonnyPullover Danke für Deinen Tipp mal nach Sedrik zu googeln.
C
CheapShare, 24.08.2018 7:33 Uhr
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... am Ende des Artikels wird Tesla erwähnt ... Für Europas grösster Automobilkonzern ... einfach nur realitätsfern, lachhaft und als Betrachter ereilt mich das Gefühl von Fremdschämen. .... und hier der Artikel ... VW Sedric:Der Robo-Chauffeur kommt Auch VW will beim autonomen Fahren nicht zurückstehen: Der Autobauer hat einen Kleinbus entwickelt, der fahrerlos Personen transportiert – etwa als Flughafenshuttle. Von Stefan Anker 19. Juni 2018, 17:57 Uhr Ach, ist der niedlich. Ganz gemächlich nähert sich eine Art Schachtel auf Rädern. Markus Lieber hatte per Smartphone-App den Befehl gegeben, ihn und drei Gäste abzuholen und dann noch eine Farbe für die Außenbeleuchtung ausgesucht, Blau. Den richtigen Ort hatte das Fahrzeug aus der Position von Liebers Handy selbst errechnet. Jetzt ist Sedric also da, Volkswagenssogenanntes Self-Driving Car. Auf dem vorderen Display zeigt ein blinkender blauer Pfeil zum Straßenrand, auf den Türdisplays erscheinen eine winkende Hand und der Schriftzug "Hello", dann schwenken die gläsernen Schiebetüren zur Seite. "Das ist offensichtlich unser Wagen", sagt Lieber und bittet hinein. Nur vier Meter lang ist Sedric. Den Radstand von 2,55 Metern hat er vom Kleinstwagen VW Up übernommen, und doch können vier Personen einander gegenübersitzen, ohne um den Platz für die Beine zu kämpfen. "Es ist wie im T5 oder T6", sagt Volkswagen-Ingenieur Lieber und meint damit den großen VW-Bus. Der Innenraum des Sedrichat Lounge-Charakter. Sein Geheimnis: Die Elektromotoren wurden an die Räder gesetzt und die Akkus unterm Boden versteckt, und Aggregate wie die Klimaanlage stecken in den Überhängen der Karosserie, also vor oder hinter den Fahrgästen. So haben die Entwickler jede Menge Platz freigeräumt. Und: Kein Lenkrad nimmt Raum weg, Sedric benötigt keinen Fahrer. Auf dem Genfer Automobilsalon im Frühjahr 2017 hatte VW Sedric erstmals präsentiert, autonom fahrend und rein elektrisch betrieben – aber nur als sogenanntes Showcar, als Hülle ohne Technik. Jetzt, ein gutes Jahr später, rollt der Wagen mit ein paar Passagieren tatsächlich über die 500 mal 500 Meter große Fläche des VW-Versuchsgeländes bei Wolfsburg. Maximal mit Tempo 30 Man weiß, hier kann nichts passieren, aber etwas seltsam ist es doch, in diesem Fahrzeug mitzufahren. Ein Testparcours aus Pylonen ist vorbereitet, und Sedric musste diesen Kurs lernen, bevor er ihn fahren durfte – im wahren Leben hätte das Auto auch alle Straßenkarten gespeichert. Die eigentliche Fahraufgabe jedoch muss der Wagen selbstständig lösen. "Er fährt den Kurs jetzt ab, indem er sich an den Pylonen orientiert", erläutert Lieber. "Würden wir ein Hütchen in den Weg legen, dann würde Sedric darum herumfahren." Durch den Parcours bewegt sich Sedric mit Informationen, die er von Kameras, Radar und Lidar-Sensoren erhält.    Es ist auffällig, wie sanft, geradezu elegant das Fahrzeug seine Fahraufgabe löst. Offenbar sind die Entwickler auch schon in die Feinabstimmung des Fahrgefühls gegangen. Allerdings spielt hier auch die Psychologie eine Rolle: Das Auto fährt maximal 30 km/h, in der schier endlosen Weite der VW-Asphaltfläche wirkt das fast wie Schritttempo. Genauso auffällig wie der souveräne Fahrstil ist der dicke rote Not-Ausschalter neben Markus Liebers Platz. Man weiß ja nie. Sedric ist – anders als alles, was wir heute kennen – auf die totale Selbstständigkeit ausgelegt, ein Fahrzeug des höchsten Autonomielevels 5, das grundsätzlich keinen Fahrer braucht. Nicht mal im Notfall (den es zumindest in der Theorie niemals geben wird) kann ein Mensch sich nützlich machen: Wo kein Lenkrad ist, kann man auch niemandem ins Lenkrad greifen. Auch Pedale sucht man im Fahrzeug vergeblich. Zunächst soll Sedric eine Art Robotaxi werden und nicht in Privatbesitz gelangen, aber die Denkaufgabe, die er den Menschen stellt, gilt unabhängig vom Status des Fahrzeugs: Würden Sie Ihre Kinder von einem autonomen Auto irgendwo hinbringen lassen? Auf Hauptverkehrsstraßen "in vier, fünf Jahren" Markus Lieber leitet das Projekt Sedric bei VW, und er ist von dessen Machbarkeit absolut überzeugt. "Wichtig ist, dass man über ein Einsatz-Szenario nachdenkt", sagt er. "Als Flughafenshuttle würde das Auto schon jetzt funktionieren." Damit meint Lieber nicht das Taxi, das den Passagier von seiner Wohnung abholt und zum Flughafen bringt, sondern etwa eine Fahrt zwischen zwei Terminals – immer dieselbe Strecke, immer dieselben Bedingungen. So wie die automatisierten Züge, die es am Frankfurter Flughafen und an zahlreichen anderen Airports der Welt schon gibt, nur eben ohne Schienen und individueller. Sedrics Einsatz auf Hauptverkehrsstraßen kann sich Markus Lieber "in vier, fünf Jahren" vorstellen. "Aber bis wir in die allerletzte Spielstraße kommen, kann es auch noch zehn Jahre dauern", schränkt der Ingenieur ein. Das kennt man von den neuen US-amerikanischen Mobilitätsfirmen, namentlich Tesla und Uber, ganz anders. Dort werden die neuen Autonomiefunktionen munter im Straßenverkehr getestet, was auch schon Menschenleben gekostet hat. Immerhin: Bei Uber ruht derzeit der Testbetrieb, bis der tödliche Unfall mit einer Fahrradfahrerin aufgeklärt ist. Vielleicht doch ganz gut, dass der VW Sedric derzeit von der Forschungsabteilung betreut wird und noch nicht von den Serienentwicklern. Gut Ding will nämlich Weile haben.
C
CheapShare, 24.08.2018 7:22 Uhr
0
VW will Sedrik in einigen Jahren ...??
C
CheapShare, 24.08.2018 7:21 Uhr
0
Das hat die Presse zu Sedrik gemeint: VW Sedric:Während der Fahrt nicht mit dem Computer sprechen Volkswagen präsentiert auf dem Genfer Autosalon einen autonom fahrenden Schulbus. Schon in ein paar Jahren will VW ihn auf die Straße bringen. Ob Eltern das wollen? Von Marcus Efler 5. März 2018, 19:23 Uhr Der Schulbus kommt! Er hält genau vor der Tür, die Kinder des Hauses steigen in den Transporter, in dem schon ein paar Kids sitzen. Das Gefährt zuckelt wieder los, zu seiner nächsten Station. Und das ganz ohne Fahrer. So stellt Volkswagen sich offenkundig die zukünftige Mobilität von Kindern vor: mit vollständig autonomen Fahrzeugen, die unabhängig von Fahrplänen oder Haltestellen unterwegs sind und automatisch dort die Schülerinnen und Schüler aufsammeln, wo es passt – und wann es passt. Auch zum Sporttraining im Verein oder zur Geburtstagsparty einer Klassenkameradin karren die tollen Kisten künftig die Kids, wenn es nach den Vorstellungen der Wolfsburger geht. Vor einem Jahr stellte VW auf dem Genfer Autosalon bereits ein Fahrzeug ohne Lenkrad und Gaspedal vor: den Sedric im Design eines geschrumpften U-Bahn-Waggons. Damals war er noch eine Showhülle ohne Technik. Das Messepublikum begegnete ihm desinteressiert bis skeptisch: naja, nette Spinnerei.   Doch jetzt macht Europas größter Autokonzern Ernst. Auf dem diesjährigen Genfer Salon, sozusagen zu Sedrics erstem Geburtstag, präsentiert VW den ersten konkreten möglichen Ansatz: als Soccer-Mom auf Rädern. Die künstliche Intelligenz, die anstelle eines Fahrers den Wagen steuert, kommt vom kalifornischen Start-up Aurora, mit dem die Niedersachsen eine Partnerschaft eingegangen sind. Die Weiterentwicklung des Sedric als selbstfahrender Kindertransporteur ist eingebettet in ein Zukunftskonzept einer "Mobilität für alle", die VW-Digitalchef Johann Jungwirth kürzlich im Interview mit ZEIT ONLINE beschwor. "Mit dem autonomen Auto ohne Lenkrad können auch Blinde, Alte, Kranke fahren", kündigte der ehemalige Mitentwickler des Apple Car an und prophezeite: "Selbst Kinder, die noch kein Smartphone haben, können sich ein autonomes Auto rufen". Der Druck auf die Taste eines handlichen mobilen Gerätes reiche. Die jetzt in Genf enthüllte Vision, den Nachwuchs "auf einfache, sichere und unterhaltsame Weise" von A nach B zu bringen, ist ein weiterer Schritt in diese Zukunft. Sie soll – wenn es nach Jungwirth geht – schon "in drei Jahren" in weltweit zwei bis fünf Städten Realität sein. Doch bis dahin hat Volkswagen, genau wie andere Hersteller, die an ähnlichen autonomen Konzepten arbeiten, noch einige Fragen zu beantworten. Was sagt der Gesetzgeber dazu, wenn ein Bus ohne einen verantwortungsbewussten Fahrer Kinder oder andere, vielleicht hilfsbedürftige Personen umherfährt? Wer würde solche Transportdienste künftig anbieten: die Schulen? Die jeweilige Kommune? Oder gar VW selbst? Und nicht zu vergessen: Wollen Eltern dem künstlichen Chauffeur das Leben ihrer Lieben überhaupt anvertrauen? Überwältigend ist die Zuneigung der autoverliebten Deutschen in Systeme, die ihnen das Steuer und die Verantwortung abnehmen, jedenfalls nicht. In Umfragen teilen sich Befürworter und Gegner etwa fifty-fifty auf. Die Präsentation des Sedric in Genf dient also dazu, die Menschen schon mal auf eine Zukunft mit Straßen voller rollender künstlicher Intelligenzbestien vorzubereiten und ihnen, so hofft Volkswagen, die Scheu davor zu nehmen. Das Hauptargument dabei – schließlich geht es um Kinder – ist die Sicherheit: Ein kühl kalkulierender Roboter, so die Verfechter autonomer Autos, leistet sich weniger Fehler als ein Mensch hinterm Steuer. Und dass ein paar Sammeltaxis, autonom oder nicht, vor der Schule sicherer für die Kinder sind als Dutzende herumrangierende SUV, das dürften nicht mal Helikoptereltern ernsthaft bezweifeln.
C
CheapShare, 24.08.2018 7:15 Uhr
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Sedric, Prototyp für ein selbstfahrendes Auto - hübsch hässlich - Prototyp - extrem unpraktisch für den Einsatz auf realen Strassen mit Schlaglöchern und abgesenkten Boardsteinen - wann soll die Serienproduktion starten? - soll das der Tesla-Killer sein? Schlicht, mehr kriegt VW nicht hin? Peinlich für die gesamte deutsche Automobilindustrie
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