VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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24. Mai 2026, 18:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 158.034
Popeyee
Popeyee, Dienstag 14:24 Uhr
0

Noch mal interessanter Fakt für die populistischen Marktschreier, mit der Meinung, dass Arbeitskosten im Allgemeinen in D zu hoch seien. Das reichste Land der EU (D) hat die 4. höchsten Arbeitskosten. Die Reallöhne sind 2024 und 2025 zwar erstmalig wieder gestiegen, nach jahrelangem Sinkflug. Im Vergleich zum EU Durchschnitt sind unsere Arbeitskosten aber in vielen Bereichen aber tatsächlich gesunken. Wer also allgemein von zu hohen und stark gestiegenen Arbeitskosten redet, redet populistischen Müll, um eine Agenda gegen Lohnarbeitende zu rechtfertigen. Die Zahlen zeigen das: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_148_624.html Aber: Leider akkumuliert und vermehrt sich der Reichtum bei Hochvermögenden und die Schere geht immer weiter auf, weil sie nicht wirklich besteuert werden (Schlupflöcher Erbschaftssteuer, ausgesetzte Vermögenssteuer, geringe Kapitalertragssteuer sowie keine Sozialabgaben auf Kapitalerträge, sinkende Spitzensteuersätze, sinkende Unternehmenssteuersätze, Tankrabatte oder andere Subventionen, die Hochvermögenden überdurchschnittlich profitieren lassen, etc.). Es gibt was zu tun #taxtherich

- Zum letzten Absatz - Diese These ist leider auch falsch (ist eher linker Populismus): Richtig ist: Die reichsten zehn Prozent der Steuerzahler in Deutschland tragen etwa 55 Prozent des gesamten Aufkommens der Lohn- und Einkommensteuer bei. Absolute Top-Verdiener (das reichste Prozent) finanzieren rund 21,5 Prozent. Der Löwenanteil der direkten Steuereinnahmen stammt somit von einkommensstarken Haushalten.
Bullauge
Bullauge, Dienstag 8:05 Uhr
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Ich kaufe deutsche Zitronen!
Songbird_runs
Songbird_runs, Dienstag 7:03 Uhr
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Noch mal interessanter Fakt für die populistischen Marktschreier, mit der Meinung, dass Arbeitskosten im Allgemeinen in D zu hoch seien. Das reichste Land der EU (D) hat die 4. höchsten Arbeitskosten. Die Reallöhne sind 2024 und 2025 zwar erstmalig wieder gestiegen, nach jahrelangem Sinkflug. Im Vergleich zum EU Durchschnitt sind unsere Arbeitskosten aber in vielen Bereichen aber tatsächlich gesunken. Wer also allgemein von zu hohen und stark gestiegenen Arbeitskosten redet, redet populistischen Müll, um eine Agenda gegen Lohnarbeitende zu rechtfertigen. Die Zahlen zeigen das: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_148_624.html Aber: Leider akkumuliert und vermehrt sich der Reichtum bei Hochvermögenden und die Schere geht immer weiter auf, weil sie nicht wirklich besteuert werden (Schlupflöcher Erbschaftssteuer, ausgesetzte Vermögenssteuer, geringe Kapitalertragssteuer sowie keine Sozialabgaben auf Kapitalerträge, sinkende Spitzensteuersätze, sinkende Unternehmenssteuersätze, Tankrabatte oder andere Subventionen, die Hochvermögenden überdurchschnittlich profitieren lassen, etc.). Es gibt was zu tun #taxtherich
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 23:55 Uhr
1
Volkswagen war in der Vergangenheit vielleicht eine Cashmaschine. Regelmäßige hohe Dividenden wird es in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr geben.
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 23:52 Uhr
1
Nach einem Gewinneinbruch von 44% im Vorjahr und einem Gewinneinbruch von 26% im 1. Quartal 2026 sieht die Zukunft für Volkswagen sehr dürftig aus.
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 22:20 Uhr
0

Dann erhelle uns doch mal mit einem Beleg, zur Abwechslung. Wenn man natürlich das VW Modell mit den höchsten Werten in D und den Toyota Kleinstwagen ohne Sonderausstattung vergleicht, dann magst du recht haben. Aber dann vergleicht man Äpfel und Birnen. Hat wenig mit Sinnhaftigkeit zu tun. Meine Zahlen ergeben da mehr Relevanz: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/autoindustrie-vw-deutschland-100.html

OK, ich gebe dir recht wenn man die durchschnittlichen Lohnkosten für beide Seiten nimmt, also ca. 3.300 USD bei Volkswagen und etwa 780 USD bei Toyota. Trotzdem sind wir (Volkswagen) nicht wettbewerbsfähig bezogen auf den japanischen Hersteller Toyota.
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 22:03 Uhr
0
„Allein bei VW erreichen einzelne Modelle Arbeitskosten von bis zu 8.000 US-Dollar – pro Stück. Ein Grund: Deutsche Werke produzieren oft viele Modellvarianten und Antriebsarten auf einer Linie, was die Produktion verlangsamt und verteuert.“
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 22:02 Uhr
0
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/autoindustrie-vw-deutschland-100.html
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mai 22:01 Uhr
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Das ist leider falsch. Meine Zahlen sind belegbar, deine nicht.

Dann erhelle uns doch mal mit einem Beleg, zur Abwechslung. Wenn man natürlich das VW Modell mit den höchsten Werten in D und den Toyota Kleinstwagen ohne Sonderausstattung vergleicht, dann magst du recht haben. Aber dann vergleicht man Äpfel und Birnen. Hat wenig mit Sinnhaftigkeit zu tun. Meine Zahlen ergeben da mehr Relevanz: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/autoindustrie-vw-deutschland-100.html
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 21:46 Uhr
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Was du gelten lässt, ist mir egal. Aber du hast damit angefangen. Ohne Zusammenhang. Und das ist widerlich. Deine Lohnkostenzahlen sind irgendwie grobe Annahmen oder Geschichten ausm Paulaner Garten. In der Realität ist es nicht so dramatisch. VW hat Lohnkosten von ca. 3000 Euro pro Auto, in Japan bei Toyota liegt es etwa bei 1250 Euro. Aber mit den Fakten hast du es ja nie so genau.

Das ist leider falsch. Meine Zahlen sind belegbar, deine nicht.
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mai 21:06 Uhr
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Ja, da kommen wieder die alten Parolen von Hetze und rechtem Gedankengut auf, aber das lasse ich nicht gelten. Politische Dinge/Parolen haben in diesem Forum nichts zu suchen. Typisch, wenn man nicht mehr argumentieren kann und will… Ist aber für den wirklichen Vergleich ungeeignet und fehl am Platz. Machen wir die Rechnung mal anders auf und bleiben bei den rein wirtschaftlichen Kennzahlen: Toyota (japanischer Hersteller) benötigt für die Fertigung eines Mittelklassewagens etwa umgerechnet 800€ reine Lohnkosten. Volkswagen hingegen benötigt ca. 4.000€ reine Lohnkosten für einen Mittelklassewagen. Ergo: Die Lohnkosten von Volkswagen sind ca. 5x so hoch wie die von Toyota. Da sehe ich für deutsche PKW in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit sehr eingeschränkt.

Was du gelten lässt, ist mir egal. Aber du hast damit angefangen. Ohne Zusammenhang. Und das ist widerlich. Deine Lohnkostenzahlen sind irgendwie grobe Annahmen oder Geschichten ausm Paulaner Garten. In der Realität ist es nicht so dramatisch. VW hat Lohnkosten von ca. 3000 Euro pro Auto, in Japan bei Toyota liegt es etwa bei 1250 Euro. Aber mit den Fakten hast du es ja nie so genau.
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 19:46 Uhr
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Ja, da kommen wieder die alten Parolen von Hetze und rechtem Gedankengut auf, aber das lasse ich nicht gelten. Politische Dinge/Parolen haben in diesem Forum nichts zu suchen. Typisch, wenn man nicht mehr argumentieren kann und will… Ist aber für den wirklichen Vergleich ungeeignet und fehl am Platz. Machen wir die Rechnung mal anders auf und bleiben bei den rein wirtschaftlichen Kennzahlen: Toyota (japanischer Hersteller) benötigt für die Fertigung eines Mittelklassewagens etwa umgerechnet 800€ reine Lohnkosten. Volkswagen hingegen benötigt ca. 4.000€ reine Lohnkosten für einen Mittelklassewagen. Ergo: Die Lohnkosten von Volkswagen sind ca. 5x so hoch wie die von Toyota. Da sehe ich für deutsche PKW in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit sehr eingeschränkt.
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mai 19:37 Uhr
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Dass Rechte jede Diskussion immer mit Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund anfangen müssen. Obwohl thematisch nicht wirklich zusammenliegend. Irre.
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mai 19:34 Uhr
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Ahja, so siehst Du das? Du denkst wohl auch das BIP/pro Kopf eine relevante Kennzahl ist für Produktivität? Dann könnte ich auch sagen, lassen wir nochmal 84 Millionen Flüchtlinge in unser Sozialsystem einwandern, dann ist unser BIP pro Kopf nur noch die Hälfte wert. Fachleute selbst bezweifeln heutzutage schon diese Kennzahl weil sie nicht die Produktivität richtig wieder gibt.

Niemand wandert in ein Sozialsystem ein. Allein diese Aussage ist schon hanebüchen und nichts weiter als rechte Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Aber da müsste man sich mit Fakten auseinandersetzen: https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-das-marchen-vom-sozialtourismus-75445.htm
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 19:29 Uhr
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Da ist für mich die Kennzahl des „Human Development Index“ aussagekräftiger.
Popeyee
Popeyee, 18. Mai 19:23 Uhr
0
Die Aussagekraft des BIP pro Kopf hat jedoch klare Grenzen: Keine Aussage über Verteilung: Es ist verteilungsblind. Ein extrem hoher Durchschnittswert kann durch wenige sehr reiche Personen stark verzerrt werden, selbst wenn die Mehrheit der Bevölkerung wenig besitzt.Wohlstand vs. Lebensqualität: Es misst nur, was auf Märkten gehandelt wird. Soziale Aspekte, Freizeit, Gesundheit, Bildung, ehrenamtliche Arbeit oder Umweltbelastungen werden nicht berücksichtigt. Preisunterschiede: Es zeigt nicht, wie viel man sich für das Geld im jeweiligen Land tatsächlich kaufen kann (oft wird daher zusätzlich die Kaufkraftparität betrachtet).
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