VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 159.354
Songbird_runs
Songbird_runs, 2:28 Uhr
1

Schlimmer. Es treibt die Leistungsbringer und Vermögenden aus dem Land und demotiviert diejenigen, die da bleiben. Das führt zu mehr Armut. Aber das verstehen Kommunisten nicht. Das sind Nichtskönner, die wissen, das sie selbst es nie durch Leistung zu etwas bringen würden. Deshalb sind sie neidisch auf Begabte und Vermögende und wollen diese enteignen.

Nein. es gibt mehrere wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Reiche bei höheren Steuern entgegen weit verbreiteter Mythen meist nicht abwandern. Das soziologische und ökonomische Phänomen nennt sich in der Wissenschaft „Elite Embeddedness“ (die Einbettung der Eliten). Es zeigt, dass Millionäre und Milliardäre extrem standorttreu sind. Oxfam-Studie zu Deutschland: „Keine Angst vor Steuerflucht“Oxfam Deutschland veröffentlichte eine spezifische Analyse zu den rechtlichen und realen Rahmenbedingungen in Deutschland.Ergebnis: Die Sorge vor Steuerflucht bei einer Wiedereinführung der Vermögenssteuer ist unbegründet.Grund: Deutschland verfügt mittlerweile über ein international engmaschiges Netz an Schutzgesetzen (wie die Wegzugsbesteuerung), das eine reine Steuerflucht extrem teuer macht. Wer mit großem Firmenvermögen ins Ausland zieht, muss demnach oft bis zu 30 Prozent des Vermögens sofort versteuern. Quelle: Oxfam Deutschland https://share.google/P5lC30JGNWVFbI8Ai Und deinNeid Gequatsche wegen Leistung und so: die meisten Vermögen sind leistungslos vererbt. Die haben gar nix geleistet. Nichts. Deswegen Erbschaftssteuerreform. Und ran an die Hochvermögen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 2:20 Uhr
1

Das wird nicht passieren. Man wird auch dieses Geld in das Ausland verschenken. Stattdessen wird man auch den letzten Unternehmer aus dem Land raustreiben und den deutschen Bürger bis 70 arbeiten lassen, während der Rest von Europa früher und bei höheren Bezügen in Rente geht. Und da wundert Ihr Grünen Euch das die Bürger so langsam die etablierten Parteien nicht mehr wählen wollen/können.

Och nee. Herr D. meldet sich auch mal wieder. Es ist eigentlich egal wo das Geld landet, es erfüllt auf jeden Fall mehr volkswirtschaftlichen Sinn, wenn es im Kreislauf anstelle auf einem großen Haufen von einigen wenigen ist. Zwei Familien besitzen in Deutschland so viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der gesamten Bevölkerung (also wie die unteren 50 Prozent der Menschen zusammen). Das ist nicht tragbar für eine Gesellschaft.
N
Nutzername_123, 2:14 Uhr
0
Ihr babbelt alle zu viel. Ich bin hier um Kohle zu machen. VW juckt mich nur so Semi. Kommt die 40€ oder nicht?
Verbrenner
Verbrenner, 0:28 Uhr
9

Du bist da was auf der Spur. Deswegen Hochvermögen besteuern und Geld wieder gerecht verteilen

Wenn man Geld gerecht verteilen möchte, dann muss man Leistungsbringer weniger besteuern und Nichtskönnern, Faulpelzen und Verbrechern die Gelder streichen und aufhören das Geld zu verplempern, inkl. Geschenke ins Ausland.
Verbrenner
Verbrenner, 0:21 Uhr
2

Reichensteuern zu erheben bringt nichts, rein gar nichts. Das versickert bei unserer Politik nur in andere unnütze Kanäle.

Schlimmer. Es treibt die Leistungsbringer und Vermögenden aus dem Land und demotiviert diejenigen, die da bleiben. Das führt zu mehr Armut. Aber das verstehen Kommunisten nicht. Das sind Nichtskönner, die wissen, das sie selbst es nie durch Leistung zu etwas bringen würden. Deshalb sind sie neidisch auf Begabte und Vermögende und wollen diese enteignen.
P
Pech32, 0:10 Uhr
0
Internationale Partnerschaften Rafael Advanced Defense Systems: Der israelische Staatskonzern hat konkretes Interesse angemeldet, über seine deutsche Tochterfirma Dynamit Nobel Defence Teile des VW-Werks in Osnabrück zu nutzen. Geplant ist eine Kooperation zur Fertigung von Komponenten, Startvorrichtungen und Spezialtransportern für das Raketenabwehrsystem "Iron Dome". Eine entsprechende Absichtserklärung wurde im Frühjahr unterzeichnet, wenngleich Großaktionäre wie die Qatar Investment Authority noch politischen Klärungsbedarf sehen. [1, 2] Nationale Partnerschaften Rheinmetall: Der größte deutsche Rüstungskonzern gilt als naheliegender Partner und hat bereits konkrete Aufträge platziert. Im Werk Osnabrück lässt Rheinmetall gepanzerte Fahrerkabinen für Militär-Lkw fertigen. Zudem testet VW dort bereits eigene Prototypen für geschützte Militärfahrzeuge. [1, 2, 3, 4] KNDS (KMW+Nexter Defense Systems): Der deutsch-französische Panzerbauer führt ebenfalls Gespräche mit Volkswagen über eine mögliche Einmietung in Teilbereichen des Werks Osnabrück. Das Ziel einer solchen Kooperation wäre primär die Produktion von militärischen Transportpanzern. [1] Technologietransfer und Software-Kooperationen Neben der reinen Fabrikauslastung bietet die Automobilindustrie erhebliche Technologievorteile, die für Rüstungsunternehmen hochattraktiv sind: [1] Autonomes Fahren & Sensorik: VW hat Milliarden in Assistenzsysteme und KI-gestützte Umfeldwahrnehmung investiert. Diese Technologie ist für Drohnen, unbemannte Logistikfahrzeuge und automatisierte Navigation im militärischen Bereich gefragt. [1] Plattform- und Skaleneffekte: Rüstungskonzerne suchen die Zusammenarbeit mit Autobauern, um von deren extrem standardisierten Prozessen, dem Qualitätsmanagement und eingespielten, globalen Lieferketten zu profitieren, um die Rüstungsproduktion schnell hochzufahren. [1]
Popeyee
Popeyee, 0:10 Uhr
3
Reichensteuern zu erheben bringt nichts, rein gar nichts. Das versickert bei unserer Politik nur in andere unnütze Kanäle.
Popeyee
Popeyee, 0:06 Uhr
1

Das wird nicht passieren. Man wird auch dieses Geld in das Ausland verschenken. Stattdessen wird man auch den letzten Unternehmer aus dem Land raustreiben und den deutschen Bürger bis 70 arbeiten lassen, während der Rest von Europa früher und bei höheren Bezügen in Rente geht. Und da wundert Ihr Grünen Euch das die Bürger so langsam die etablierten Parteien nicht mehr wählen wollen/können.

Er ist halt ein linksgrüner Idealist und will das einfach nicht verstehen. Hört sich ja fast schon wie ehemals kommunistische Strukturen an nach dem Motto, wir nehmen es mal von den Reichen (und geben es den ärmeren) und geben es für soziale defizitäre teils von den Regierungen mit verursachte Verfehlungen aus.
Bullauge
Bullauge, Gestern 23:54 Uhr
3

Das wird nicht passieren. Man wird auch dieses Geld in das Ausland verschenken. Stattdessen wird man auch den letzten Unternehmer aus dem Land raustreiben und den deutschen Bürger bis 70 arbeiten lassen, während der Rest von Europa früher und bei höheren Bezügen in Rente geht. Und da wundert Ihr Grünen Euch das die Bürger so langsam die etablierten Parteien nicht mehr wählen wollen/können.

Während es keine Einwanderung in Sozialsysteme und schon gar keinen Betrug gibt 🤣
Developer
Developer, Gestern 23:50 Uhr
4

Du bist da was auf der Spur. Deswegen Hochvermögen besteuern und Geld wieder gerecht verteilen

Das wird nicht passieren. Man wird auch dieses Geld in das Ausland verschenken. Stattdessen wird man auch den letzten Unternehmer aus dem Land raustreiben und den deutschen Bürger bis 70 arbeiten lassen, während der Rest von Europa früher und bei höheren Bezügen in Rente geht. Und da wundert Ihr Grünen Euch das die Bürger so langsam die etablierten Parteien nicht mehr wählen wollen/können.
V
Vividfantas, Gestern 23:35 Uhr
0

Kauft Mir wer einen Neuwagen bitte oder habt ihr auch keine Kohle mehr?

Hattest du je Kohle Bürgergeldempfänger jammern doch immer.
Bullauge
Bullauge, Gestern 23:26 Uhr
0
Ich hole mir keinen VW mehr. Dachte ich rette hier 1,2 Jobs. Aber das ist ja dem Vorstand auch egal. Drecksattitüde.
Bullauge
Bullauge, Gestern 23:20 Uhr
0
Geil bald wird alles im Ausland produziert. "Die deutschen" ja ohnehin auch schon. 🤣
P
Pech32, Gestern 23:19 Uhr
0
https://stock3.com/news/volkswagen-vz-der-totalabsturz-verkaufslawine-17136082
P
Pech32, Gestern 23:13 Uhr
2
https://youtube.com/shorts/dXgejKiE22w?is=WG7PYj8ZLbTdHr8C
P
Pech32, Gestern 23:11 Uhr
0
Der Hauptgrund für die enormen Schulden von Volkswagen liegt in der hauseigenen Finanzdienstleistungssparte (Volkswagen Financial Services), über die ein Großteil der weltweiten Autokäufe, Leasings und Flottengeschäfte abgewickelt wird. [1, 2] Obwohl Volkswagen in globalen Rankings oft als eines der am höchsten verschuldeten Unternehmen der Welt geführt wird, handelt es sich dabei größteweils um eine strukturelle Besonderheit der Autobranche und nicht um eine klassische Schieflage. [1, 2] 1. Die Rolle der Finanzsparte (Das Bankgeschäft) Kredit- und Leasingfinanzierung: Wenn Kunden ein Auto leasen oder auf Raten kaufen, leiht sich VW dafür Geld am Kapitalmarkt. Gegenwerte in der Bilanz: Diesen aufgenommenen Schulden stehen auf der Aktivseite der Bilanz sichere Werte gegenüber: die zugrundeliegenden Fahrzeuge und die monatlichen Zahlungsverpflichtungen der Kunden. Vergleichbarkeit: Die Finanzsparte von VW agiert wie eine riesige Bank. Banken haben naturgemäß sehr hohe Schulden (Verbindlichkeiten), da sie mit fremdem Geld arbeiten. [1] 2. Das operative Geschäft (Der eigentliche Autobau) Industrielle Netto-Liquidität: Trennt man die Finanzsparte vom tatsächlichen Automobilgeschäft, sieht die Bilanz völlig anders aus. Solide operative Basis: Im Kerngeschäft (Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen) verfügt der Konzern traditionell über eine positive Netto-Liquidität – das operative Geschäft trägt sich selbst. [1, 2]
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