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VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 162.926
T
Tobi111,
05.01.2018 20:53 Uhr
0
Das ist aber ein gefährliches Geschoss, es geht nicht nur nach oben und bei VW ist immer was los
G
Gues1,
05.01.2018 20:41 Uhr
0
Hoffentlich 300 bis 2020 :-)
Hab das hier: SG47ZG
Grassi1,
05.01.2018 15:56 Uhr
0
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Arbeitsmarkt bleibt weiterhin in sehr guter Verfassung. Allerdings blieb der Beschäftigungszuwachs im Dezember etwas hinter den Erwartungen von Experten zurück, wie aus dem am Freitag vom US-Arbeitsministerium veröffentlichten Jobbericht hervorgeht. Im ersten Amtsjahr von US-Präsident Donald Trump hat die US-Wirtschaft trotz der leichten Enttäuschung im Dezember aber kräftig Jobs aufgebaut.
Außerhalb der Landwirtschaft kamen im Dezember 148 000 Stellen hinzu. Analysten hatten im Mittel jedoch einen Zuwachs um 190 000 Jobs erwartet. Zudem wurde der Stellenzuwachs in den beiden Vormonaten Oktober und November um insgesamt 9000 Stellen niedriger ausgewiesen als bisher ermittelt. Die Enttäuschung im Dezember war vor allem auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen. Insgesamt sehen die Zahlen für das Gesamtjahr 2017 dennoch sehr gut aus. Der Jobzuwachs lag in diesem Zeitraum bei gut zwei Millionen.
Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind im Dezember zwar etwas stärker gestiegen als zuletzt. Sie erhöhten sich im Monatsvergleich um 0,3 Prozent. Allerdings wurde zugleich der Zuwachs im Vormonat etwas schwächer ausgewiesen als bisher bekannt. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Löhne im Dezember um 2,5 Prozent und damit etwas stärker als im November. Analysten hatten im Mittel mit der aktuellen Entwicklung gerechnet.
Die Lohnentwicklung, die seit längerem trotz einer robusten Konjunktur vergleichsweise schwach ausfällt, spielt eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Unterm Strich sieht Ralf Umlauf, Experte bei der Landesbank Helaba, aufgrund der etwas enttäuschenden Beschäftigungsentwicklung im Jobbericht aber kein Signal, dass schnellere Zinsanhebungen als bislang angenommen erwarten lässt.
Die Arbeitslosigkeit ist im Dezember zum zweiten Mal infolge unverändert auf dem tiefsten Stand seit fast 17 Jahren geblieben. Die Quote verharrte bei 4,1 Prozent. Schon seit Oktober war sie derart niedrig - davor zuletzt im Dezember 2000. Angesichts der geringen Arbeitslosigkeit sprechen einige Fachleute von Vollbeschäftigung in der größten Volkswirtschaft der Welt.
Kritiker argumentieren dagegen, die Arbeitslosenquote gebe ein verzerrtes Bild ab, weil viele Menschen die Arbeitssuche bereits aufgegeben hätten und somit nicht in der Statistik auftauchten. Sie machen dies vor allem an der über Jahre gesunkenen Erwerbsquote fest, also demjenigen Anteil der Bürger, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Experten der Commerzbank weisen jedoch darauf hin, dass der Rückgang der Erwerbsquote über die vergangenen zehn Jahre zu 80 Prozent auf die alternde Bevölkerung zurückzuführen sei.
Der Dollar wurde durch die Veröffentlichung des Jobberichts zwischenzeitlich leicht geschwächt und schickte den Euro im Gegenzug auf sein Tageshoch. Im Anschluss gab die Gemeinschaftswährung ihre Kursgewinne aber wieder ab.
Das alleine sind schön Gründe genug den Dow Jones, den dax uns somit auch vw in ungeahnte Höhen steigen zu lassen.....
Schönes Wochenende allen.......
Grassi1,
05.01.2018 15:54 Uhr
0
US-Arbeitsmarkt trotz leichter Enttäuschung weiter robust
Grassi1,
05.01.2018 15:52 Uhr
0
Tradenew2 ob vor 2020 oder danach, oder schon bis Mitte des Jahres, das weiss keiner, auch ich nicht.
Aber eins weiss ich dass du für 2 vw AKTIEN 300 Euro bekommst, jetzt schon.......
Grassi1,
05.01.2018 15:51 Uhr
0
Man muss immer für positiven Gesprächsstoff sorgen.....
T
Tradenew2,
05.01.2018 15:50 Uhr
0
300€?nicht vor 2020
Ich wäre mit 188€ demnächst sehr froh.
H
Hubsii1,
05.01.2018 15:43 Uhr
0
Ui Grassi1
Dann explodiert aber mein zerti dieses jahr
DonauweLLeMonCherie12,
05.01.2018 15:25 Uhr
0
Jetzt sind wir gespannt.....-weiter Richtung Hamburg??
H
HOBO4EVER,
05.01.2018 15:16 Uhr
0
@Grassi
Alles schön und gut! Bitte fall nicht aus dem FENSTER:-)
Grassi1,
05.01.2018 15:10 Uhr
0
Bin mal ganz frech und lehne mich weit, weit aus dem Fenster und sage 300, ja 300 Euro bis Ende des Jahres.....
Grassi1,
05.01.2018 15:09 Uhr
0
Unter den weiteren Favoriten im Dax zogen die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) (VW Aktie) um gut 2,5 Prozent an. 2018 und 2019 dürften für den Autobauer wegen Erfolgen mit SUV-Modellen und einem möglichen Börsengang des Nutzfahrzeuggeschäfts zu idealen Jahren werden, schrieb Analyst Tim Rokossa von der Deutschen Bank.
Weiterhin kaufen kaufen kaufen....
H
Hubsii1,
05.01.2018 13:42 Uhr
0
Grassi1
Lässt sie aber auf Overweight und kursziel 213€
H
Hubsii1,
05.01.2018 13:42 Uhr
0
Grassi1
Lässt sie aber auf Overweight und kursziel 213€
Grassi1,
05.01.2018 11:26 Uhr
0
Neuregelungen: Das ändert sich für Anleger mit MiFID II04.01.2018 23:18:00
Seit dem 3. Januar 2018 gilt die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Die neuen Vorgaben für den Vertrieb von Aktien, Fonds & Co. bringen verschiedene Änderungen mit sich, von denen vor allem Anleger profitieren.
Um das Wertpapiergeschäft harmonischer zu gestalten, hat der EU-Gesetzgeber die Umsetzung des überarbeiteten, zweiten Regelwerks 'Markets in Financial Instruments Directive II' (MiFID II) initiiert. Dieses soll in erster Linie für Privatanleger mehr Transparenz schaffen, könnte aber zeitgleich kleinere Banken in Zukunft davon abhalten, Wertpapierberatungen anzubieten.
Aufzeichnung von Telefongesprächen
Mit Gültigkeit der neuen MiFID II müssen alle Telefongespräche zu Wertpapiergeschäften, ob Beratung oder Auftrag, aufgezeichnet werden. Zusätzlich werden die Filialen verpflichtet, diese Telefonate fünf Jahre lang zu speichern. Des Weiteren haben die Institute auch persönliche Gespräche, die eine Anlagenberatung beinhalten, zu protokollieren.
Die Mehrkosten, die durch Geräteaustausch und die benötigte Speicherkapazität entstehen, könnten das Budget kleinerer Filialen übersteigen, so dass sich Anlagenberatungen nicht mehr rechnen und schließlich vereinzelt abgeschafft werden könnten.
Beratungsprotokoll wird ersetzt
Die Einführung der 'Geeignetheitserklärung' ist nicht unbekannt. Bisher konnte sie aber in Deutschland durch ein Beratungsprotokoll umgangen werden. Ab sofort ist es jedoch gesetzlich vorgegeben, dem Kunden schriftlich zu bestätigen, warum das empfohlene Finanzprodukt in dessen Portfolio passt. Sinn und Zweck dahinter ist, dass Berater ihren Kunden keine 'schlechten' Finanzprodukte verkaufen, weil eine lohnende Provision durch einen Wertpapieremittenten lockt.
Kostentransparenz - Das kassiert der Berater
Dem Wortlaut der neuen Finanzregel nach sind Provisionen eigentlich unzulässig - allerdings werden diese gestattet, sobald die Beratungsqualität stimmt. Dies trifft zu, sobald ein Nachweis darüber besteht, dass die Anlageempfehlung aus diversen Wahlmöglichkeiten innerhalb einer Datenbank ausgesucht wurde.
Einem möglichen Interessenkonflikt bei der Beratung wird nicht gänzlich vorgebeugt. Jedoch erhalten Anleger immerhin vor Abschluss einer Investition eine standardisierte Kosteninformation, in der auch die Summe der Abschluss- und Bestandsprovision offengelegt werden muss. Mit dieser Neuregelung bemüht sich der Gesetzgeber, enorme Abweichungen im Provisionswesen zu reduzieren.
Umsetzungsschwierigkeiten? Starke Meinungsunterschiede
Wie eine Umfrage ergab, wirkt der finanzielle Aufwand, der durch die Neuregelungen bevorsteht, abschreckend auf die betroffenen Institute, berichtet die "WirtschaftsWoche". Besonders die Kosten für die Aufzeichnung und Speicherung von Telefongesprächen seien unerwünscht. Nicht nur die Kosten, sondern auch die allgemeine Umsetzung sei besorgniserregend - Leiter der Beratungsfirma Quinlan & Associates Benjamin Quinlan geht von einem "Durcheinander" mit dem Start der MiFID II aus. Andreas Utermann, der als CEO von Allianz Global Investors tätig ist, erwartet keine Störungen und rechnet damit, dass Vermögensverwalter und Broker vorbereitet seien, wie er in einem Bericht der Schweizer "Handelszeitung" zitiert wird.
Die Neuregelungen im Zuge der MiFID II dienen hauptsächlich dem Verbraucherschutz. Vieles betrifft Privatanleger und Verbraucher nur indirekt. Mit der größten europäischen Richtlinienänderung zielten die Aufsichtsbehörden insgesamt darauf ab, einer wiederholten Finanzkrise durch erhöhte Transparenz entgegenzuwirken.
Redaktion finanzen.net
DonauweLLeMonCherie12,
05.01.2018 10:43 Uhr
0
Wenn die Amis loslegen gehts bestimmt noch mal ab €€€€€
:-)
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