VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.030
M
MajorTom123, 29.09.2023 12:29 Uhr
0

ich bin darauf eingegangen, weil du behauptest hast, das Akkupack wäre nach 4 bis 5 Jahren platt. Dem ist nicht so. Mein EV ist 7 Jahre alt und hat 105 Tkm gelaufen und da ist nichts *platt*. Ladeleistung ist immer noch gleich hoch bei 125 kW und die Degradation liegt bei 8 bis 9%. Dort war sie schon vor zwei Jahren und bleibt auch noch ein sehr gutes Weilchen aus Berichten von vergleichbaren Erfahrungen mit Fahrzeugen höherer Laufleistung. Wenn ich bis 400.000 Km mit dem Akkupack fahren kann, habe ich noch theoretisch 20 Jahre Spaß am Model S, bis ich einen dann NEUEN Akku für 23.000€ oder einen aufbereiteten für 16.000€ (Preis Stand heute) einbauen lassen könnte.

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Was die Laufleistung der Batterien angeht, fehlt es es noch an Erfahrungen.
H4GN
H4GN, 29.09.2023 12:28 Uhr
1
7er 🍒BS Bingo
MCherry
MCherry, 29.09.2023 12:20 Uhr
0

Ich bin der Auffassung, dass wir später eh mit Brennstoffzellen oder ähnlichem unsere Energie bereit stellen werden. Die jetzige Entwicklungserfahrung mit den E-Autos und deren Patente wäre ja nicht "weg". Ob später der Strom aus einer Batterie oder aus der Brennstoffzelle kommt, sollte ja wohl egal sein. Vielleicht sogar modular wählbar. Sehr interessant fand ich auch einen Bericht über ein komplett modular aufgebautes Auto. Wir sollten da unseren eigenen Weg finden und gehen und die Chinesen nicht nachäffen (z.b. verklebter Akku)

wie produziert denn dann die Brennstoffzelle die benötigte Energie für den Antrieb? Und eine Brennstoffzelle kann bauartbedingt kein Lastspitzen abfangen, sondern nur kontinuierlich die gleiche Energie produzieren. Deshalb ist eine Pufferbatterie, aus der die Antriebsenergie gewonnen wird, unumgänglich. Unterm Strich ist so ein Fahrzeug ein EV mit eigenem Kraftwerk, welches dennoch zusätzlich Energie für die Herstellung von Strom benötigt. . Effizient und kostengünstig ist das Gesamtpaket auch nicht. Besonders weil auch der Wasserstoff zuvor aufwändig hergestellt werden muss. Was meinst du dazu?
K
Katze_im_Sack, 29.09.2023 12:11 Uhr
0
Ich bin der Auffassung, dass wir später eh mit Brennstoffzellen oder ähnlichem unsere Energie bereit stellen werden. Die jetzige Entwicklungserfahrung mit den E-Autos und deren Patente wäre ja nicht "weg". Ob später der Strom aus einer Batterie oder aus der Brennstoffzelle kommt, sollte ja wohl egal sein. Vielleicht sogar modular wählbar. Sehr interessant fand ich auch einen Bericht über ein komplett modular aufgebautes Auto. Wir sollten da unseren eigenen Weg finden und gehen und die Chinesen nicht nachäffen (z.b. verklebter Akku)
MCherry
MCherry, 29.09.2023 12:04 Uhr
2

abgesehen davon sind die IDs einfach hässlich :-)))

neben dem Preis und dem bescheidenen Gesamtpaket wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Nachfrage nun sinkt.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 12:01 Uhr
0

"VW, Stellantis und Glencore lassen Milliardendeal platzen" https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/vw-stellantis-und-glencore-lassen-milliardendeal-platzen-a-242bc4c7-1e83-49dc-8f35-7d0fab154887

na, dann bleibt abzuwarten, wie künftig die benötigten Rohstoffe beschafft werden können.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 11:58 Uhr
0

Die Erzeugung von Batterien hältst du also für nachhaltiger? Ganz zu schweigen von Aufwand des Recyclings. Der Vorteil der Transformation ist, dass die Abhängigkeit für uns Europäer nun weg von den antidemokratischen Ölscheichs in Richtung Nord- und Südamerika wandert. Und die Förderung der seltenen Erden sind ebenso aufwendig wie die des Öls, nur Nutznießer sind andere. Aber bis auf das, was am Ende aus den Fahrzeugen emittiert wird, ist das kaum ein nachhaltiger Vorteil für Umwelt und Klima.

Es ist definitiv nachhaltiger, weil msn mit einem Akkupack nur einmal die Ressourcen verarbeitet und NICHT verbraucht und im Betrieb kein weiteres Öl unwiderbringlich verbrennt, welches erst aufwändig und umweltschädlich aus dem Boden geholt und weiterverarbeitet und zu den Tankstellen transportiert werden muss. Ich weiß auch nicht, wsrum das ganze selten in Frage gestellt wird, sondern immer nur die Herstellung des Akkus? Der CO2 Rucksack des Akkus sinkt stetig und liegt bereits bei etwa 30.000 Kilometern. Nach ca 2 Jahren fährt das EV umwektfreundlicher und stößt im Betrieb gar keine Schadstoffe und Verbrennungsrückstände aus.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 11:53 Uhr
0

Ich bin froh dass wir langsam von Gas Öl und Co als Treibstoff wegkommen, das ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung

Es ist besonders für Deutschland von Vorteil, wenn wir das Geld für den Stromtreibstoff im eigenen Land lassen können und unsere heimischen Versorger stärken oder mit PV einen guten Teil der eigenen Stromerzeugung leisten können. Ein großer Teil geht immer noch in die Mobilität und somit an die großen Ölkonzerne im Ausland. Das sollte auch jeder mal für sich berücksichtigen.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 11:49 Uhr
0

Klar, das wird ne Dauerlösung mit den Batterien. Solange wie Akkus mit endlichen Rohstoffen gebaut werden, kann das nur eine Übergangslösung sein. Dann doch eher Wasserstoff.

welcher aber in der Herstellung dreimal so viel Energie kostet, als den Strom direkt in die Batterie zu laden. Wertvollen Wasserstoff für die Mobilität zu verblasen wird sich aus Kostengründen eher nicht durchsetzen und Nische bleiben. Es wird keine gleichwertigen Marktanteil wie jetzt Diesel erhalten. Allein schon, weil die Errichtung einer Wasserstofftankstelle etwa 1 Mio Euro kostet. Und mit einem Wasserstoffauto bist du auf die Tankinfrastruktur angewiesen. Da kann Reichweitenangst tatsächlich ein Thema werden. Nicht wie beim EV, welches du an prinzipiell JEDER gut sbgesicherten Stromleitung zum Laden anschließen kannst.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 11:43 Uhr
1

@MCherry Mein Freund du schreibst dir die Finger umsonst wund... Lass doch diejenigen in dem Glauben, dass mit den nächsten Wahlen alles gut wird. Mir soll es Recht sein.., ist ja nicht mein Geld, was durch Falscheinschätzung verbrannt wird

Es ist nicht umsonst. Nur kostenlos. Es gibt sicher einige Foristen, die diese Beiträge lesen und sich dadurch informieren und ggf weiteres Interesse geweckt wird, die von mir genannten Sachverhalte zu überprüfen oder sich näher mit dem Thema zu befassen. Und was es heißt, eine wehrhafte Demokratie zu verteidigen, die bekommt man eben nicht dadurch, dass man populistische Äußerungen oder Werbung für Faschisten, Rechtsextreme und Nationalisten, denen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ein Dorn im Auge ist, akzeptiert oder unkommentiert im öffentlichen Forum stehen lässt. In diesem Punkt bin ich auch mit @Palladio einer Meinung.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 11:36 Uhr
0

Das würde ich gern glauben. Das Model 3 hat wie viele Zulassungen in Deutschland oder auf welchen Gebrauchtwagenmarkt zielst du ab? Es sind in der Zahl einfach weniger, sodass wahrscheinlich einfach die Nachfrage an kostengünstigeren model 3 NOCH höher ist als das Angebot. Also auch kein Beweis zur Widerlegung meiner sogenannten Stammtischparole.

ich bin darauf eingegangen, weil du behauptest hast, das Akkupack wäre nach 4 bis 5 Jahren platt. Dem ist nicht so. Mein EV ist 7 Jahre alt und hat 105 Tkm gelaufen und da ist nichts *platt*. Ladeleistung ist immer noch gleich hoch bei 125 kW und die Degradation liegt bei 8 bis 9%. Dort war sie schon vor zwei Jahren und bleibt auch noch ein sehr gutes Weilchen aus Berichten von vergleichbaren Erfahrungen mit Fahrzeugen höherer Laufleistung. Wenn ich bis 400.000 Km mit dem Akkupack fahren kann, habe ich noch theoretisch 20 Jahre Spaß am Model S, bis ich einen dann NEUEN Akku für 23.000€ oder einen aufbereiteten für 16.000€ (Preis Stand heute) einbauen lassen könnte.
K
Katze_im_Sack, 29.09.2023 11:35 Uhr
1
abgesehen davon sind die IDs einfach hässlich :-)))
G
Gast-753161602, 29.09.2023 11:30 Uhr
0

Wenn du Preise wie in China willst musst du auch mit den chinesischen Löhnen, Standards, Einheitspartei und Sozialsystem leben.

WIll ich ja gar nicht. Ich will auch keinen VW. Aber wie gesagt: Bisherige VW-Kunden wundern sich. Mit recht! Und sie sind nicht so dumm, wie Du vielleicht denkst: Man erwartet keine GLEICHEN Preise wie in China, aber das Verhältnis muss stimmen. Siehe BMW, Mercedes, Tesla. Da sind die Unterschiede Deutschland-China deutlich kleiner.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 11:29 Uhr
0

Weiß ich nicht. Kommt auf den Stand der Technik an. Im Nutzfahrzeugebereich wird es den noch ne Weile geben. Beispielsweise das zulässige Gesamtgewicht von E-Craftern ist lächerlich. Da kannst dir den Laderaum sparen, geschweige denn ein Hänger mit Last ziehen. Im Privatsektor kommt es mit Sicherheit auch auf die Geopolitik an. Also mein EV läd mit 11kwH jede Nacht. 1 Minute in Etwa für einen Km Reichweite. Kostet mich ca. im Jahr 4500kwH Strom also derzeit ca. 1300€. Die Steuerersparnis nice to have. Aber roundabout kostets mich genau so viel wie mit dem diesel vorher.

du solltest nochmal nachrechnen. Ich habe im Vergleich für 12600Km Laufleistung 3400 kWh in den vergangenen 12 Monaten geladen, davon etwas mehr als 80% zuhause und 20% am Schnellader für ca durchschnittlich 45 Cent/kWh, aktuell ist es weniger. Geht man in meiner Berechnung von 2800kWh Zuhause mit Ökostrom für rund 30Cent aus, sind es 840€, zuzüglich 600kWh zu 45 Cent = 270€, kommt man auf Stromkosten von 1110€ für 12600km entspricht 8,80€ pro 100Km. Du hast in deiner Berechnung die THG Quote zur Verminderung der CO2 Emissionen in diesem Jahr ca 250 bis 300€ nicht berücksichtigt, aber zumindest den etwa 150 bis 200€ großen Steuervorteil gegenüber dem Diesel. Der Diesel benötigt im Schnitt ca 6 Liter Sprit im Durchschnitt auf 100 Km, durchschnittlicher Preis etwa 1,80€ je Liter und jähliche Ölwechselkosten und Wartungskosten von ca 400€ bei 12600km. 6*126*1,8 sind 1360€ Dieselkosten im Jahr, zuzüglich 400€ Wartung und 150€ Steuern. Da bist du bei über 1900€/Jahr nur Diesel, Öl Steuern und damit mit 15€/ 100 Km fast doppelt so teuer. Kannst du auch hochrechnen für deine 4500kWh und 20kwh/ pro 100 Km mit dem EV, da hast du etwa 20.000Km (ca 10% Ladungsverlust) zurück gelegt Bei 30 Cent pro kWh sind das 1350€ Stromkosten. Für 20.000 Km bedeuten 6,75€ auf 100 Kilometer. Bei 6 Liter Durchschnittsverbrauch und 1,80€/Liter zahlst du allein für den Sprit 2160€ oder 10,80€ auf 100 Km.
G
Gast-753161602, 29.09.2023 11:28 Uhr
1

Die Erzeugung von Batterien hältst du also für nachhaltiger? Ganz zu schweigen von Aufwand des Recyclings. Der Vorteil der Transformation ist, dass die Abhängigkeit für uns Europäer nun weg von den antidemokratischen Ölscheichs in Richtung Nord- und Südamerika wandert. Und die Förderung der seltenen Erden sind ebenso aufwendig wie die des Öls, nur Nutznießer sind andere. Aber bis auf das, was am Ende aus den Fahrzeugen emittiert wird, ist das kaum ein nachhaltiger Vorteil für Umwelt und Klima.

Nachhaltiger als was? Als Verbrenner? Ja, natürlich! Unbedingt! Für die Lebenszeit eines Verbrenners (angenommen ca. 200Mm) brauchst Du 65 Tonnen Erdöl, dessen Schadstoffe in die Atmosphäre gepustetet werden. Für ein E-Auto braucht's ein paar Hundert Kilo weniger schädlicher Stoffe, die zudem vollständig erhalten bleiben und recycled werden. Die Energie wird künftig vollständig CO2-neutral gewonnen. Auch jetzt schon zu 50%. Der Recycling-Aufwand ist letztlich deutlich geringer als der Aufwand der Rohölgewinnung, Transport um den Globus, Raffiniere (verbraucht übrigens auch extrem viel Strom), Transport, Tankstellenbetrieb. Wer braucht eigentlich wofür Seltene Erden und wenn überhaupt in welchem Umfang gegenüber Rohöl für Verbrenner? Der ökologisch Vorteil von E-Autos gegenüber Verbrennern ist RIESIG! Unser Gehirn spielt uns nur zuweilen einen Streich, weil wir uns an die Stinker so sehr gewöhnt haben. Wissenschaftlich ist die Situation aber glasklar.
H4GN
H4GN, 29.09.2023 11:19 Uhr
0
Bacon of Hope https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektroautos-volkswagen-will-leuchtturmprojekt-trinity-in-zwickau-bauen/29419460.html
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