VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. Mai 2026, 18:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 157.929
Safeme
Safeme, 16.03.2025 12:49 Uhr
0
FRANKFURT (Reuters) - Porsche SE, Volkswagen (ETR:VOWG_p) größter Aktionär erwägt nicht den Verkauf von stimmberechtigten Aktien an Europas größtem Autohersteller, sagte die Holdinggesellschaft am Sonntag nach einem Zeitungsbericht, dass sie einen solchen Schritt in Betracht ziehe. Die deutsche Boulevardzeitung Bild sagte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass die Familien Porsche und Piech, die gemeinsam Porsche SE kontrollieren, eine Veräußerung von Anteilen an Volkswagen erwägen, um Kapital für andere Investitionen freizuschaften.
Safeme
Safeme, 16.03.2025 12:23 Uhr
0
Sollten aber einige Milliarden die durch den Verkauf frei werden, wieder in VW gesteckt werden hat es schon Auswirkungen!
A
AndreasBastgen, 16.03.2025 12:04 Uhr
1
Langfristig ist es für VW völlig egal wer die VW aktien besitzt, außer der aktionär hat einfluss auf das operative geschäft. Kurzfristig würde ein verkauf tendenziell den kurs etwas senken. Das betrifft aber sowieso nur die stammaktien, denn die VZ aktien besitzt die Porsche SE nur in sehr geringem maß ( im wert von etwa 300 mio.) Für mich als VW VZ aktionär ist es eine uninteressante nachricht. Für PSE aktionäre hingegen ist es natürlich schon wichtig.
a
angebrunzt, 16.03.2025 11:50 Uhr
1

Schwachsinn, wenn das kommt, dann 10 % plus! Wichtige Gründe für einen möglichen Teilverkauf: • Kontrolle bleibt erhalten: Selbst mit 45 % hätte die Familie faktisch weiterhin die Mehrheit bei VW-Hauptversammlungen. • Risikodiversifikation: Die VW-Beteiligung stellt ein „Klumpenrisiko“ für die Porsche SE dar. • Finanzielle Flexibilität: Ein Verkauf könnte Milliarden einbringen, um Schulden zu reduzieren oder Anteile an der lukrativeren Porsche AG auszubauen. Relevante Entwicklungen für Aktionäre: • Volkswagen kämpft mit schwachen Zahlen: Gewinnrückgänge von über 30 % und hohe Kosten belasten die Porsche SE. • Aktienkurs-Turbulenzen: Die Porsche SE musste 20 Mrd. Euro abschreiben, was Druck auf die Beteiligungsstruktur ausübt. • Sparmaßnahmen greifen erst langfristig: VW-CEO Oliver Blume plant eine Erholung durch Sparpakete und neue Modelle – jedoch erst bis 2027. • Interne Uneinigkeit: Während die älteren Patriarchen den Verkauf befürworten, gibt es Widerstand aus der jüngeren Generation. Ein kompletter Rückzug der Porsche SE aus VW ist nicht geplant. Die Holding soll ein „langfristig orientierter Ankeraktionär“ bleiben. Für Aktionäre bedeutet dies potenziell geringere Risiken, höhere Flexibilität und eine mögliche Neuausrichtung der Porsche SE-Investmentstrategie.

mehrere Fehler in deiner Anlayse: - in den Mark hinein ein Verkauf sorgt für fallende Kurse und der Kauf für steigende Kurse also ist ein - minus 10% am Montag logisch. (wichtig ist die Regel gilt für den Markt nicht für einen einzelenen Investor, was hier nicht vorliegt) - desweiteren geht das eigenommene Geld nicht in den VW Konzern sondern in den Privatbesitz von Wolfgang Porschisse - VW St und Vz bilden für die SE kein Klumpenrisiko sondern dein VW vor der Türe ist ein Klump und bildet das Risiko abgeschleppt zu werden. Montag taucht VW ans DAX Ende. Wie immer SELBER schuld. Ich habe es Euch gesagt VW fällt bis Ende März (spätestens) unter 100 Euro. meine Empfehlung setzt einen Verkaufkurs bei 101 Euro damit Ihr noch ein bisschen Schadensbegrenzung betreiben könnt. Wie immer schuld hier im Forum ist Palladio.
G
Gast-754820001, 16.03.2025 10:29 Uhr
1
Ist meiner Meinung nach Pflichtlektüre zum Thema investieren und entschlackt das allgemeine Bild was Neobroker, Banken und Medien die letzten Jahrzehnte an der Börse aufgebaut haben. Hat mir zumindest geholfen einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn es mal rauer wird. "Ich lebe von DIVIDENDEN & SO schaffst du es auch! // Thomas Anton Schuster" https://www.youtube.com/watch?v=8tFmvlLVWt4 Gibt auch ein Teil 2!
d
derAndi22, 16.03.2025 10:18 Uhr
1
Sollte es morgen einen Rücksetzer um 10% geben wie hier manche super Profile schreiben, kaufe ich nach das es nur so kracht
G
Gast-754820001, 16.03.2025 10:06 Uhr
3
Die Typen mit ihren Hobbylosen Multiaccounts können schreiben, was sie wollen der Kurs steigt trotzdem weiter. Ich Chill mit meinen EK von 95 € meine Eltern haben einen EK von 88 €. Meine Quote bei "möglichen" rebound Aktien ist mittlerweile seit 2023 bei über 80 %, ich würde nicht dagegen wetten. Wer solche Möglichkeiten wie bei VW nicht sieht, ist einfach kein Händler. Es ist auch sinnlos sich die Mühe zu machen es aus Wirtschaftlicher oder Globaler sich in Bezug auf den Konsum oder dem Verhalten der Endverbraucher zu erklären. Sowie politische Faktoren und den Ausbau der 2 und 3 Welten sowie ihr zukünftiges Konsumverhalten und was sie als Staatssymbole durch Medien der westlichen Welt betrachten. Es sind kein Telsa und auch kein BYD, die wollen auch alle Porsche, Mercedes Audi, BWM, Bentley, Maserati, Lamborghini. Auf den Straßen in meiner Stadt sieht man fast nur noch VW, Skoda, Audi, Cupra, gefühlt jeder LKW ist Scania oder Man. Ich will jetzt nicht sagen, dass Börse auch was mit Allgemeinbildung zu tun hat auch wirtschaftliche Aspekte und Fantasie, aber es ist vorteilhaft.
M
MajorTom123, 16.03.2025 9:18 Uhr
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Schwachsinn, wenn das kommt, dann 10 % plus! Wichtige Gründe für einen möglichen Teilverkauf: • Kontrolle bleibt erhalten: Selbst mit 45 % hätte die Familie faktisch weiterhin die Mehrheit bei VW-Hauptversammlungen. • Risikodiversifikation: Die VW-Beteiligung stellt ein „Klumpenrisiko“ für die Porsche SE dar. • Finanzielle Flexibilität: Ein Verkauf könnte Milliarden einbringen, um Schulden zu reduzieren oder Anteile an der lukrativeren Porsche AG auszubauen. Relevante Entwicklungen für Aktionäre: • Volkswagen kämpft mit schwachen Zahlen: Gewinnrückgänge von über 30 % und hohe Kosten belasten die Porsche SE. • Aktienkurs-Turbulenzen: Die Porsche SE musste 20 Mrd. Euro abschreiben, was Druck auf die Beteiligungsstruktur ausübt. • Sparmaßnahmen greifen erst langfristig: VW-CEO Oliver Blume plant eine Erholung durch Sparpakete und neue Modelle – jedoch erst bis 2027. • Interne Uneinigkeit: Während die älteren Patriarchen den Verkauf befürworten, gibt es Widerstand aus der jüngeren Generation. Ein kompletter Rückzug der Porsche SE aus VW ist nicht geplant. Die Holding soll ein „langfristig orientierter Ankeraktionär“ bleiben. Für Aktionäre bedeutet dies potenziell geringere Risiken, höhere Flexibilität und eine mögliche Neuausrichtung der Porsche SE-Investmentstrategie.

Derartige Überlegungen wirken sich selten positiv auf den Kurs aus!
Maximilian1608
Maximilian1608, 16.03.2025 9:12 Uhr
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„Während sich die beiden Familiensprecher Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch einen Teilverkauf vorstellen könnten, sollen jüngere Generationen diesem kritisch gegenüberstehen. So habe sich auch ein Sprecher der Porsche SE zurückhaltend geäußert und gesagt, von „konkreten Überlegungen“ könne nicht die Rede sein. „Selbstverständlich überprüfen wir in diesem Zusammenhang regelmäßig die Zusammensetzung des bestehenden Beteiligungsportfolios“, wurde der Sprecher zitiert.“ Handelsblatt…
Safeme
Safeme, 16.03.2025 9:05 Uhr
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Das wird ein entspannter -10% Start morgen

Schwachsinn, wenn das kommt, dann 10 % plus! Wichtige Gründe für einen möglichen Teilverkauf: • Kontrolle bleibt erhalten: Selbst mit 45 % hätte die Familie faktisch weiterhin die Mehrheit bei VW-Hauptversammlungen. • Risikodiversifikation: Die VW-Beteiligung stellt ein „Klumpenrisiko“ für die Porsche SE dar. • Finanzielle Flexibilität: Ein Verkauf könnte Milliarden einbringen, um Schulden zu reduzieren oder Anteile an der lukrativeren Porsche AG auszubauen. Relevante Entwicklungen für Aktionäre: • Volkswagen kämpft mit schwachen Zahlen: Gewinnrückgänge von über 30 % und hohe Kosten belasten die Porsche SE. • Aktienkurs-Turbulenzen: Die Porsche SE musste 20 Mrd. Euro abschreiben, was Druck auf die Beteiligungsstruktur ausübt. • Sparmaßnahmen greifen erst langfristig: VW-CEO Oliver Blume plant eine Erholung durch Sparpakete und neue Modelle – jedoch erst bis 2027. • Interne Uneinigkeit: Während die älteren Patriarchen den Verkauf befürworten, gibt es Widerstand aus der jüngeren Generation. Ein kompletter Rückzug der Porsche SE aus VW ist nicht geplant. Die Holding soll ein „langfristig orientierter Ankeraktionär“ bleiben. Für Aktionäre bedeutet dies potenziell geringere Risiken, höhere Flexibilität und eine mögliche Neuausrichtung der Porsche SE-Investmentstrategie.
M
MajorTom123, 16.03.2025 8:49 Uhr
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Und User, die kritische Kommentare nicht zugelassen und verhöhnt haben, verlassen das Forum!😂
M
Master123, 16.03.2025 7:42 Uhr
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Das wird ein entspannter -10% Start morgen
T
TraLi, 16.03.2025 7:37 Uhr
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Endlich wird wieder DER Volkswagen in seiner ursprünglichen Bedeutung gebaut. Ich hoffe, daß von DEN DEUTSCHEN anschließend KEIN EINZIGES HAAR mehr übrig bleibt!
n
nalkanal, 16.03.2025 6:33 Uhr
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Wolfgang Porscheiße möchte VW Aktien verkaufen..........jetzt kommt es ganz Dick..............Ihr wusstet es..............selber schuld...............https://www.n-tv.de/wirtschaft/Will-der-Porsche-Piech-Clan-VW-Aktien-abstossen-article25632561.html

Zähl bitte mal auf, welche Aktien Du hast. Ich will schließlich von den Besten lernen.
a
angebrunzt, 16.03.2025 5:22 Uhr
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Wolfgang Porscheiße möchte VW Aktien verkaufen..........jetzt kommt es ganz Dick..............Ihr wusstet es..............selber schuld...............https://www.n-tv.de/wirtschaft/Will-der-Porsche-Piech-Clan-VW-Aktien-abstossen-article25632561.html
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