XIMEN MINING CO. Forum: Community User: Trader_100
Kommentare 8.389
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Volker09,
20.12.2018 10:42 Uhr
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Das grenzt ja schon an Manipulation erst abverkauf dann zukauf . Da klingeln Kassen¡¿
!!CurTiS!!,
20.12.2018 9:45 Uhr
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Pendelt sich wieder ein die zu Kurve in Deutschland, zeigen Wirkung.
S
Silver.Mike82,
20.12.2018 7:46 Uhr
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Schade um den Goldpreis
J
Jason9,
19.12.2018 19:11 Uhr
0
Wie hörig ist der US-Notenbankchef dem Präsidenten?
Die US-Notenbank könnte die Leitzinsen erneut anheben. Doch Donald Trump protestiert schon vorab. Die beispiellose Einmischung des Präsidenten bringt Fed-Chef Jerome Powell in eine schwierige Lage.
Der Board Room der US-Notenbank atmet historische Macht. An den Stirnwänden prangen ein Siegel und eine US-Karte von 1937. Der acht Meter lange Mahagonitisch ruht auf einem Teppich, der jeden Schritt verschluckt - Lärm und Chaos sollen vor der Tür bleiben.
Doch als Jerome Powell, der Chef der Federal Reserve, und seine Kollegen am Dienstag in diesem abhörsicheren Saal in Washington ihre zweitägigen Zinsberatungen begannen, schien es kaum möglich, das politische Hupkonzert draußen auszublenden.
Erst sprach sich das "Wall Street Journal" ("WSJ") gegen eine Leitzinserhöhung aus, wie sie viele eigentlich an diesem Mittwoch erwarten. "Zeit für eine Fed-Pause", forderte es mit Blick auf die jüngste Unsicherheit an den Börsen und in der Wirtschaft. "Es ist sinnvoll, langsam zu gehen."
Und dann mischte sich auch noch Präsident Donald Trump ein, wie so oft in den vergangenen Wochen: Er hoffe, dass "die da drüben bei der Fed" nicht "schon wieder einen Fehler machen", twitterte er. "Viel Glück!"
Glück und vor allem Geschick wird Powell brauchen, wenn er seine Zinsentscheidung auf der letzten Fed-Pressekonferenz des Jahres begründet. Denn Trump und das "WSJ" haben im Kern ja recht: Die Zinskurve könnte tatsächlich zu schnell steigen.
Doch selbst wenn das stimmt: Wie kann Powell jetzt noch einen Beschluss fällen, ohne den Eindruck zu erwecken, dass er Trump bewusst die Stirn zeigt - oder andersrum, dass er ihm hörig ist?
Mit dieser für die Fed existenziellen Frage ringt Powell, seit er sein Amt als Trumps Wunschkandidat im Februar antrat. Denn Trump hält wenig von präsidialer Zurückhaltung - was er nicht nur mit seinen Tiraden gegen die US-Justiz beweist, sondern auch mit seinem wachsenden Druck auf Powell.
Trump ist nicht der erste Präsident, der die Fed drangsaliert. Doch er ist der Erste, der dabei so offen und schamlos eigennützig vorgeht: Er begann Powell in dem Moment zu kritisieren, als Wolken aufzogen über den Märkten und der Konjunktur. Denn nichts stört ihn mehr, als schlecht auszusehen - zumindest in seiner Welt, in der er sich alle Erfolge selbst zugutehält, doch für Misserfolge stets anderen die Schuld gibt.
In diesem Fall wäre das die Fed, die die Zinsen seit Ende 2015 wieder behutsam anhebt, von 0,25 auf zuletzt 2,25 Prozent, um eine Konjunkturüberhitzung zu vermeiden. Seit Monaten tobt Trump auf Twitter und in Interviews: Die Fed sei "verrückt", "bekloppt", "außer Kontrolle". Ob er es bereue, Powell nominiert zu haben? "Vielleicht."
Powell und Co. reagieren nonchalant, zumindest nach außen hin: "Politischer Druck wird bei Geldmarktentscheidungen auf keinen Fall eine Rolle spielen", stellte Fed-Vize Richard Clarida neulich klar. "Die Geschichte zeigt, dass die Unabhängigkeit der Zentralbank wichtig ist."
Doch Trump bringt die Fed nun in Verlegenheit. Deren Federal Open Market Committee (FOMC) hatte eigentlich vor, die Zinsen jetzt noch mal anzuheben. Das entspräche dem Fahrplan, nach dem die Fed ihr Billiggeldexperiment beendet, mit dem sie die Weltwirtschaft seit der Finanzkrise gestützt hat.
Pro Quartal sollten die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte steigen, um Mitte 2019 drei Prozent zu erreichen, was als "neutrales" Territorium gilt - weder zu hoch noch zu niedrig. Aber dann geschah, was die Kaffeesatzleser an der Constitution Avenue wohl nicht erwartet hatten.
Trumps angebliches Wirtschaftswunder entpuppte sich als ein auf Pump gebautes Potemkinsches Dorf. Zwar sank die Arbeitslosenquote auf ein Rekordtief, eine Folge der Politik von Trumps Vorgänger Barack Obama. Auch das Wirtschaftswachstum ist beachtlich. Doch das, so erwartet die Investmentbank Goldman Sachs, werde sich 2019 "deutlich verlangsamen" - schon ohne Mithilfe der Fed.
Denn der Boom stützt sich meist auf legislatives Doping wie Trumps Steuerreform, von der wiederum oft nur Großverdiener, Konzerne und Aktionäre profitieren. Schon schwächeln die Bereiche der Wirtschaft wieder, die steigende Kreditkosten zuerst spüren, zum Beispiel die Auto- und Bauindustrie.
Auch die Immobilienpreise fallen plötzlich. Darüber hinaus hat Trumps Twitter-Handelskrieg Folgen, nicht nur für den US-Autobauer General Motors.
Zugleich fehlt es - dank der republikanischen Deregulierungsmaßnahmen - an Rettungsankern, sollte das System noch mal wanken. "Ich sorge mich, dass es eine erneute Finanzkrise geben könnte", sagte Powells Vorgängerin Janet Yellen vorige Woche.
Solche Sorgen infizieren inzwischen auch die Märkte. Der Dow Jones fiel am Montag auf den tiefsten Stand seit April, bevor er sich am Dienstag wieder etwas erholte. "Bringt euch in Sicherheit", warnte Alan Greenspan, der die Fed früher geleitet hatte, die Anleger auf CNN - es werde nicht besser, sondern nur noch schlechter.
Deshalb könnte eine erneute Zinsanhebung tatsächlich destabilisierend wirken. Was tun? So oder so, Powell müsse in seiner Pressekonferenz klarstellen, dass er sich nichts von Trump sagen lasse, riet das "WSJ" - doch räumte ein: "Das wird Trump nicht aufhalten."
V
Volker09,
19.12.2018 11:00 Uhr
0
Mit sinkendem Kurs wird eingekauft¡
!!CurTiS!!,
19.12.2018 9:05 Uhr
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FED hat heute den Zinsentscheid...könnte Spannend werden.
V
Volker09,
19.12.2018 8:37 Uhr
0
1250 ist wichtige Marke¡¿
S
Silver.Mike82,
19.12.2018 8:23 Uhr
0
1250 für Gold
J
Jason9,
19.12.2018 7:45 Uhr
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Ich sehe auch eine gutes 2019, DAX und JONES stürzen ab, alles ROT
S
Silver.Mike82,
18.12.2018 20:42 Uhr
0
Super!
J
Jason9,
18.12.2018 20:23 Uhr
0
Noch was zum lesen.
2018 war für Gold kein sonderlich guter Jahrgang
Das Jahr 2018 war gekennzeichnet von steigenden Realzinsen in den USA, einer wachsenden US-Wirtschaft und einem starken Dollar – alles Faktoren, die weniger für Gold sprechen.
Doch der Kurseinbruch wichtiger Aktienindizes und vor allem deren heftige Kursausschläge haben Gold wieder ins Gedächtnis verunsicherter Anleger gerufen. Nach einer seit zehn Jahren andauernden Hausse leiden deutsche Blue Chips aufgrund des US-Protektionismus, des Brexit und der italienischen Schuldenpolitik unter einem massiven Vertrauensverlust.
Was beim Gold-ETFs Investment besonders wichtig ist
Doch der bisherige Jahresverlauf war von einer kräftigen Verkaufswelle an den Terminmärkten und enormen Abflüssen im ETF-Sektor gekennzeichnet. So reduzierte sich zum Beispiel seit dem Jahreswechsel beim weltgrößten Gold-ETF SPDR-Gold Shares die gehaltene Goldmenge von 837,50 auf 763,56 Tonnen (-8,8 Prozent). Anfang Oktober – als die Aktienwelt noch in Ordnung war – wurde mit etwas mehr als 730 Tonnen sogar ein neues Jahrestief markiert.
Und auch an den Terminmärkten ging es zeitweise hoch her. Laut Daten der US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) haben 2018 vor allem große Terminspekulanten (Non-Commercials) im großen Stil auf einen fallenden Goldpreis gewettet. Während diese Gruppe von Marktakteuren Ende 2017 noch eine Netto-Long-Position (mehrheitlich optimistisch gestimmt) in Höhe von rund 136.000 Futures ausgewiesen hatte, gab es von Mitte August bis Anfang Oktober eine Netto-Short-Position (mehrheitlich pessimistisch gestimmt) von bis zu minus 38.000 Kontrakte zu beklagen.
Eine ähnlich lange „Durststrecke“ gab es letztmals Ende 2000 zu beobachten. Doch mittlerweile scheint das Schlimmste überstanden zu sein. Bei Gold-Futures blicken Großspekulanten angesichts einer aktuellen Netto-Long-Position in Höhe von 60.500 Futures wieder relativ optimistisch drein.
Favoritenwechsel im kommenden Jahr?
Das Jahr 2019 dürfte ausgesprochen spannend werden. Während in Europa der anstehende Brexit und die Schuldenpolitik Italiens als „hausgemachte Risikofaktoren“ mit Argusaugen zu beobachten sind, dürfte der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und dem Rest der Welt für zusätzliche Verunsicherung sorgen.
Von den etablierten Anlageklassen dürften die beiden Edelmetalle Gold und Silber derzeit am ehesten frei von einer spekulativen Übertreibung sein. Bei Aktien, Anleihen und Immobilien scheint diese These eher nicht zuzutreffen. Bleiben noch alternative Investmentalternativen wie zum Beispiel Kryptowährungen. Deren bekanntester Vertreter – der Bitcoin – hat sich aber in diesem Jahr angesichts seines Wertverlusts von 75 Prozent und einer Explosion der 250-Tage-Volatilität auf 768 Prozent als Vermögensschutz eindeutig disqualifiziert.
Ausblick für die laufende Woche
Nach der EZB-Sitzung am vergangenen Donnerstag ging es mit dem Goldpreis trotz nachgebender Aktienkurse erst einmal in tiefere Regionen. Der starke Dollar steht nach wie vor einem markanten Comeback der Krisenwährung Gold entgegen.
Das Vertrauen in die Weltleitwährung scheint ungebrochen zu sein – noch. Länder wie China und Russland opponieren aber bereits seit längerem gegen diese Dominanz und haben sich 2018 im großen Stil von US-Staatsanleihen getrennt.
Andere Weltreservewährungen wie der japanische Yen oder der Euro haben ebenfalls ein großes Problem: Schulden in Billionenhöhe. Mit einer Schuldenquote von fast 87 Prozent (Eurozone) bzw. über 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Japan) sind sie alles andere als eine interessante Alternative zu den USA, wo sich der Schuldenberg bereits auf 105 Prozent der Wirtschaftsleistung beläuft.
Man muss kein Prophet sein, um für den Fall steigender Zinsen und einer nachlassender Wirtschaftsdynamik große Refinanzierungsprobleme zu sehen. Der große Vorteil von Goldbarren oder Goldmünzen besteht darin, dass kein Kontrahentenrisiko existiert.
Das heißt: Gold ist zwar einem Kursschwankungsrisiko, nicht aber einem Konkursrisiko ausgesetzt. Staatsanleihen aus den USA und Deutschland werden von den Ratingagenturen zwar mit der Bestnote „TripleA“ benotet, dies galt Jahre vor der Finanzkrise übrigens auch für deren Auslöser – die Subprime-Anleihen.
J
Jason9,
18.12.2018 20:18 Uhr
0
Schlägt 2019 die große Stunde für Gold?
Stand: 17.12.2018, 14:46 Uhr
Wenn die Fed das Tempo ihrer Zinsschritte 2019 tatsächlich drosselt, dürfte das den Dollar merklich schwächen. Davon dürfte wiederum Gold maßgeblich profitieren. Doch einer wichtigen Zutat bedarf es vielleicht noch, damit der Goldpreis weiter steigen kann: Inflation.
Denn wenn die Inflation steigt, fällt auch der Realzins. Der wiederum ist nach Ansicht vieler Experten mit dem Goldpreis negativ korreliert. Denn Gold gilt traditionell als Inflationsschutz – jedenfalls wenn der Goldpreis im gleichen Tempo wie das aktuelle Preisniveau steigt, wie die Experten von Flossbach von Storch schreiben.
Einen Schub könnte der Goldpreis jedenfalls durchaus gebrauchen. Im nun beinahe abgelaufenen Jahr 2018 hat der Goldpreis in Dollar gerechnet seit Jahresbeginn über drei Prozent nachgegeben. In den vergangenen drei Monaten hat die Notierung allerdings mehr als sechs Prozent zugelegt. Einige Fachleute sind der Ansicht, dass sich die positive Stimmung fortsetzen könnte. Ein erfolgreicheres Jahr 2019 ist zumindest nicht ausgeschlossen.
Der Fed-Faktor
Ein Faktor ist die politische Unsicherheit, die den Märkten nun schon seit längerem Sorge bereitet. Sollte beispielsweise der US-Zollstreit mit China und der EU weiter eskalieren, und die Märkte noch volatiler werden, könnte Gold als „sicherer Hafen“ eine Rolle spielen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China sei für den Markt eine Sorgen-Quelle und daher auch potenziell eine Unterstützung für den Goldpreis, schreiben die Analysten von Macquarie. Aber derzeit interessierten sich die Anleger mehr für die US-Konjunktur und die Zinspolitik der Fed.
Wie partizipiert man am Goldpreis?
Auch nach Ansicht der Commerzbank-Experten werde der Goldpreis im nächsten Jahr wesentlich von der Fed bestimmt. Denn wenn tatsächlich das Ende des Zinserhöhungszyklus näher rückt, dürfte das den Dollar belasten. Da Gold in Dollar gehandelt wird, könnte das wiederum positive Auswirkungen auf die globale Nachfrage haben.
Auch die EZB ist zu beachten
Die Experten der Helaba meinen dagegen, dass weitere US-Zinserhöhungen und die geldpolitische Wende der EZB dämpfen dürften. „Vor allem aber sprechen die im Jahresverlauf 2019 wieder verbesserten Ertragschancen sogenannter Risikopapiere, wie Aktien und Unternehmensanleihen, gegen einen massiven Anstieg der Goldnotierungen.“
J
Jason9,
18.12.2018 20:13 Uhr
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Das stimmt, der Meinung bin ich auch
V
Volker09,
18.12.2018 18:08 Uhr
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Herbert die stehen alle in Wartestellung zum kaufen, jeder versucht jetzt billig reinzukommen deswegen haben wir kein Volumen¡¿
!!CurTiS!!,
18.12.2018 18:05 Uhr
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Gold steht aber verhältnismässig gut da für Dezember.
Herpert,
18.12.2018 17:54 Uhr
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Anfang Januar wirds erst wieder spannend. Bis dahin wird nicht allzu viel passieren, denke ich.
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