Wirtschafts- & Börsenlexikon Börsen- und Finanzbegriffe mit D
235 Begriffe
mit D
| Begriff | Thema | |
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| Directional Movement Index (DMI) | in nützliches Werkzeug zur Identifikation und Messung von Trends in Finanzmärkten | |
| Direktbank | Eine effiziente und kostengünstige Alternative zu klassischen Filialbanken | |
| Direktbroker | Ein Wertpapierhandel, der Anlegern kostengünstige, flexible und technologiegetriebene Handelsmöglichkeiten bietet | |
| Direkte und indirekte Immobilienanlage | Eine Anlageentscheidung, die von der individuellen Risikobereitschaft, dem verfügbaren Kapital und dem gewünschten Grad an Kontrolle abhängt | |
| Dirty Price | Ein wichtiger Wert, der den realen Kaufpreis einer Anleihe widerspiegelt | |
| Disagio | Ein wichtiger Finanzbegriff, der die Differenz zwischen dem Nennwert und dem Ausgabepreis eines Finanzinstruments beschreibt, wenn dieser unter dem Nennwert liegt | |
| Disagio und Damnum | Ein wichtiger Begriff im Finanzwesen, der sich auf finanzielle Verluste bezieht, jedoch in unterschiedlichen Kontexten und mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet wird | |
| Discount-Zertifikate | Eine Möglichkeit, mit einem Preisnachlass in Aktien oder Indizes zu investieren und gleichzeitig das Verlustrisiko zu begrenzen | |
| Discounted Cash Flow (DCF) | Eine bewährte Methode zur Unternehmensbewertung und zur Analyse von Investitionen, die ine fundierte Einschätzung des wirtschaftlichen Werts eines Unternehmens auf Basis zukünftiger Erträge ermöglicht | |
| Discounted Cash Flow - DCF-Methode | Ein mächtiges Werkzeug zur Bewertung von Unternehmen und Projekten | |
| Discretionary Orders | Eine Orderart, bei der ein Broker oder Händler Ermessensspielraum bei der Ausführung erhält, um optimale Preise und Bedingungen unter Berücksichtigung von Marktentwicklungen zu erzielen | |
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| Diskont | Eine attraktive Möglichkeit, frühzeitig Liquidität zu erhalten oder gezielt in Diskontpapiere zu investieren | |
| Diskontgeschäft | Ein über lange Zeit wesentliches Instrument der Unternehmensfinanzierung und der Geldpolitik | |
| Diskontierungsfaktor | Eine fundamentale Kennzahl der Finanzwirtschaft, die zukünftige Zahlungen in ihren heutigen Wert umrechnet | |
| Diskontkredit | Ein wichtiges Finanzierungsinstrument für Unternehmen, insbesondere in Zeiten, als Wechsel eine zentrale Rolle im Zahlungsverkehr spielten | |
| Diskontsatz | Eine entscheidende Größe in der Finanzwelt, da sie den Wert zukünftiger Zahlungen bestimmt | |
| Disparität | Ein zentrales Konzept in der Finanz- und Wirtschaftswissenschaft, das Unterschiede in Preisen, Werten oder wirtschaftlichen Entwicklungen beschreibt | |
| Dispositionseffekt | Ein häufiges Phänomen im Anlegerverhalten, das zu suboptimalen Investitionsentscheidungen führt | |
| Dispositionskredit | Eine teure Finanzierungsform um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken | |
| Distressed Funds | Spezialisierte Investmentfonds, die sich auf die Investition in notleidende Unternehmen und Vermögenswerte konzentrieren | |
| Distributed Ledger Technology (DLT) | Eine technologische Innovation, die bestehende Geschäftsmodelle in zahlreichen Branchen nachhaltig verändern kann | |
| DivDAX | Eine attraktive Möglichkeit, gezielt in dividendenstarke deutsche Aktien zu investieren, die sich besonders für langfristige Anleger eignet, die regelmäßige Erträge durch Dividenden bevorzugen | |
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| Divergenz und Konvergenz | Essenzielle Konzepte in der technischen Analyse, Makroökonomie und an den Finanzmärkten | |
| Divergenz-Signal | Eine leistungsstarke Methode, um bevorstehende Trendwechsel zu identifizieren | |
| Divergenzen | Ein wichtiges Werkzeug der technischen Analyse, um potenzielle Trendwechsel oder Fortsetzungen frühzeitig zu erkennen | |
| Diversifikation | Ein essenzielles Instrument im Risikomanagement und ein Grundprinzip bei der Zusammenstellung eines erfolgreichen Portfolios | |
| Dividend Reinvestment Plan (DRIP) | Eine ausgezeichnete Strategie für langfristige Anleger, die Dividenden nutzen wollen, um automatisch mehr Aktien zu erwerben | |
| Dividende | Eine Dividende ist eine Form der Gewinnausschüttung an die Inhaber einer Aktie | |
| Dividendenabschlag | Ein natürlicher und erwartbarer Effekt, der nach der Ausschüttung der Dividende eintritt | |
| Dividendenbarwert | Ein wichtiges Konzept zur Bewertung von Dividendenaktien | |
| Dividendenbesteuerung | Ein wichtiger Aspekt der Anlagestrategie, da sie die Nettoerträge aus Dividendenzahlungen beeinflusst | |
| Dividendenfonds | Eine attraktive Möglichkeit für Anleger, regelmäßige Einkommenserträge mit potenziellen Kapitalgewinnen zu kombinieren | |
| Dividendengarantie | Ein wichtiges Instrument zur Sicherung von Dividendenausschüttungen, das häufig bei Privatisierungen, Vorzugsaktien und strategischen Übernahmen eingesetzt wird | |
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| Dividendenkontinuität | Ein zentrales Kriterium für langfristig orientierte Anleger, die Wert auf stabile und verlässliche Ausschüttungen legen | |
| Dividendenrendite | Eine wichtige Kennzahl für Anleger, die auf regelmäßige Ausschüttungen setzen | |
| Dividendenschein | Eine wichtige historische Funktion als Nachweis für die Dividendenzahlung, die durch die Digitalisierung des Wertpapierhandels abgelöst wurde | |
| Dividendenstripping | Eine Strategie, die in der Vergangenheit häufig zur Steueroptimierung genutzt wurde, heute aber durch gesetzliche Regulierungen stark eingeschränkt ist | |
| Dividendenwachstum | Eine der effektivsten Strategien für langfristige Anleger, die sowohl regelmäßige Erträge als auch Kurssteigerungen erzielen möchten | |
| Dividendenwerte | Eine attraktive Anlageklasse für Investoren, die langfristige Stabilität und regelmäßige Erträge suchenine attraktive Anlageklasse für Investoren, die langfristige Stabilität und regelmäßige Erträge suchen | |
| DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.) | Eine der wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Deutschland | |
| DJ Khaled (Centra Tech, 2018) | Ein wegweisendes Beispiel für die Durchsetzung von Werberegeln im digitalen Finanzmarkt, das zeigt, dass auch Prominente, die sich scheinbar außerhalb klassischer Finanzregeln bewegen, rechtlich zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie ihre Reichweite zur Vermarktung von Anlageprodukten nutzen - insbesondere ohne Transparenz über wirtschaftliche Interessen | |
| DLT-Infrastruktur | Ein neues Paradigma für die Organisation digitaler Transaktionen und Datenverwaltung | |