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Apple mit Problemen

Fast fertiges Produkt gestoppt 10.03.2026, 10:51 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Macbook
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Apples nächster großer Wurf verzögert sich

Apple steht bei seiner nächsten Produktkategorie vor unerwarteten Verzögerungen. Ein neues Smart-Home-Display, intern als J490 entwickelt, sollte ursprünglich im Frühjahr 2025 erscheinen. Inzwischen wurde der Start jedoch erneut verschoben, weil eine zentrale Komponente noch nicht fertig ist: die neue Generation des Sprachassistenten Siri.

Verzögerter Start wegen zentraler KI-Funktion

Die Hardware des Geräts ist bereits seit mehreren Monaten fertiggestellt. Trotzdem wird der Marktstart nun voraussichtlich erst im September erwartet. Hintergrund ist die Entwicklung der neuen Siri-Version, die tief in das System integriert werden soll und eine zentrale Rolle in Apples Strategie rund um künstliche Intelligenz spielt.

Ursprünglich wollte das Unternehmen die neuen Funktionen bereits mit dem Software-Update 26.4 veröffentlichen. Inzwischen werden sie jedoch für 26.5 und 27 getestet. Ziel ist es, alle neuen Siri-Funktionen rechtzeitig zur Einführung des iPhone 18 Pro im September bereitzustellen.

Das neue Smart-Home-Display als KI-Zentrale

Das geplante Gerät erinnert optisch an ein quadratisches Tablet. Es besitzt einen 7-Zoll-Bildschirm, ein Aluminiumgehäuse sowie einen USB-C-Anschluss zur Stromversorgung. Nutzer können es entweder auf einer halbrunden Lautsprecherbasis platzieren oder an einer Wand montieren.

Die Benutzeroberfläche orientiert sich am bekannten Layout einer Smartwatch: Kreisförmig angeordnete App-Symbole sollen schnellen Zugriff auf Funktionen ermöglichen. Besonders im Fokus steht eine Gesichtserkennung, die Personen erkennt, sobald sie sich dem Display nähern. Anschließend zeigt das Gerät personalisierte Inhalte wie Kalendertermine, Erinnerungen, Notizen, Musik oder Nachrichtenpräferenzen.

Weitere Geräte hängen ebenfalls von Siri ab

Das Smart-Home-Display soll erst der Anfang sein. Intern arbeitet Apple bereits an mehreren weiteren KI-Produkten. Dazu gehören unter anderem AirPods mit integrierter Kamera, intelligente Brillen sowie ein tragbares Gerät in Anhängerform.

Für das kommende Jahr ist zudem eine größere Variante des Displays geplant. Dieses Modell soll einen 9-Zoll-Bildschirm besitzen, der an einem robotischen Arm befestigt ist und sich automatisch ausrichten kann. Zusätzlich befindet sich ein kompakter Sensor für die Heimüberwachung in Entwicklung.

Produktion und Strategie verändern sich parallel

Während neue Geräte vorbereitet werden, verändert Apple gleichzeitig seine Produktionsstruktur. Die Fertigung von iPhones an einem alternativen Standort wurde zuletzt massiv ausgebaut. 2025 wurden dort rund 55 Millionen Geräte montiert, nachdem es im Jahr zuvor noch 36 Millionen waren – ein Anstieg um etwa 53 %.

Insgesamt produziert Apple weltweit etwa 220 bis 230 Millionen iPhones pro Jahr. Damit stammt inzwischen rund ein Viertel der Geräte aus dem neuen Produktionsstandort. Parallel baut der Konzern lokale Lieferketten aus, etwa für Lithium-Ionen-Zellen, Gehäuse sowie Zubehör wie AirPods.

Auch der Absatzmarkt gewinnt an Bedeutung. Die Umsätze haben dort bereits mehr als 9 Milliarden Dollar erreicht. Zusätzlich wird eine Einführung von Apple Pay vorbereitet, während das eigene Retail-Netzwerk inzwischen sechs Stores umfasst.

Bn-Redaktion/ts
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