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CoreWeave im freien Fall

Darum kann selbst Nvidia diese Aktie jetzt nicht mehr retten! 27.02.2026, 17:22 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild CoreWeave
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
© Generiert von Google Gemini
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Alphabet 340,72 USD -2,41 % AMEX
Amazon 250,08 USD -1,88 % AMEX
CoreWeave Registered (A) 61,36 USD -11,95 % AMEX
Microsoft 529,26 USD -1,83 % AMEX
NVIDIA 214,03 USD -1,45 % AMEX
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Wachstum um jeden Preis
Im Kampf um Marktanteile beim Training von KI-Modellen tritt CoreWeave gegen Tech-Giganten wie Alphabet, Amazon und Microsoft an. Auf den ersten Blick scheint die Strategie aufzugehen: Die Erlöse konnten im abgelaufenen Quartal mehr als verdoppelt werden und übertrafen damit sogar die Erwartungen. Doch das Geschäft mit den Server-Farmen verschlingt Unmengen an Kapital – eine Tatsache, die dem Unternehmen nun massiv auf die Füße fällt.

Schuldenfalle schockiert die Wall Street
Die Profitabilität erweist sich als absolutes Desaster. Die Verluste pro Aktie fielen drastisch höher aus, als Analysten im Vorfeld befürchtet hatten. Der Hauptgrund für die tiefroten Zahlen sind die erdrückenden Zinskosten, die den operativen Betrieb stark belasten. Trotz dieser finanziellen Schieflage plant das Management für das kommende Jahr weitere gigantische Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe, um die Rechenleistung auszubauen. Die ohnehin schon astronomischen Verbindlichkeiten dürften damit weiter anwachsen.

Charttechnik sendet Alarmsignale
Die Reaktion der Anleger ließ nicht lange auf sich warten: Die Aktie rauschte im erweiterten Handel mit zweistelligen Verlusten in die Tiefe. Damit droht das Papier wichtige charttechnische Unterstützungslinien nach unten zu durchbrechen. Technische Indikatoren zeigen einen klaren Abwärtstrend an und signalisieren, dass ein schneller Einstieg aktuell hochriskant wäre.

Aktienanalyse

Fazit: Experten raten zur Flucht
Fundamental betrachten Marktbeobachter das Geschäftsmodell zunehmend als riskante Wette. Das rasante Umsatzwachstum verpufft, wenn die Zinskosten den operativen Ertrag auffressen. Da hilft es auch wenig, dass der Chip-Gigant Nvidia als Ankerinvestor an Bord ist. Analysten raten Anlegern, von solchen hochverschuldeten Cloud-Wetten Abstand zu nehmen und bei KI-Investments lieber auf etablierte Branchenriesen mit starkem Cashflow zu setzen.

Bn-Redaktion/js
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