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Dax zittert vor US-Daten

Schlechtes Omen? E.ON – Aktie vor den Zahlen unter Druck 08.05.2026, 12:30 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Dax zittert vor US-Daten: Schlechtes Omen? E.ON – Aktie vor den Zahlen unter Druck
© E.ON SE 2026 / Avacon AG
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Einmal mehr steht der Iran-Krieg im Fokus. Hatten zuletzt Zeichen der Entspannung die Aktienmärkte stimuliert, bietet sich aktuell ein ganz anderes Bild. Neue Sorgen vor einer weiteren Eskalation flamm(t)en auf und drück(t)en die Aktienindizes nach unten. Die Ölpreise haben sich aufgrund der neuen Ängste wieder stabilisiert. Der dramatische Preisrutsch, der zur Wochenmitte das Handelsgeschehen an den Finanzmärkten bestimmte, ging in eine Bodenbildung über.

Kurzum. Aus charttechnischer Sicht wäre es eminent wichtig, wenn es dem Dax gelingen würde, die Handelswoche deutlich oberhalb von 24.000 Punkten zu beenden. Bis vor kurzem konnte man noch die Hoffnung auf einen Wochenschluss oberhalb von 25.000 Punkten hegen, doch dieses Szenario ist in weite Ferne gerückt. Zudem droht dem Dax ein turbulenter Wochenschluss. In den USA werden noch zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht. Die Blicke richten sich dabei nicht zuletzt auf den US-Arbeitsmarktbericht für April. Die Qualität der Arbeitsmarktzahlen dürfte maßgeblich über den Ausklang der Woche entscheiden.

Die E.ON-Aktie schwächelte zuletzt und notiert mittlerweile deutlich unter ihrem letzten Verlaufshoch. Werden die Marktakteure im Hinblick auf die anstehenden Zahlen vorsichtiger?

E.ON Aktienchart

Schlechtes Omen? E.ON – Aktie vor den Zahlen unter Druck 

E.ON wird am 13. Mai die Finanzergebnisse für das 1. Quartal 2026 präsentieren. Im Vorfeld der Zahlenveröffentlichung schwächelt die E.ON-Aktie (WKN: ENAG99 | ISIN: DE000ENAG999 | Ticker-Symbol: EOAN). Lange Zeit beeindruckte die Versorger-Aktie mit einer imposanten Kursrallye und galt als Fels in der Brandung. 

Die seit Tagen zu beobachtenden Gewinnmitnahmen haben das erste charttechnische Porzellan zerschlagen. Die Aktie setzte unter die eminent wichtige Unterstützung von 18 Euro zurück. Sollte sich dieser Bruch manifestieren, könnte sich der Rücksetzer auf 16,5 Euro ausdehnen. Darunter sollte es dann allerdings nicht mehr gehen. Anderenfalls würde eine Neubewertung der Lage notwendig werden. Um die drohende Top-Bildung zu verhindern, bedarf es einer Kraftanstrengung und eines Ausbruchs über die 20,4 Euro. 

Aktuelle Analystenstimmen

Die Analysten von Deutsche Bank Research bleiben optimistisch. Sie bestätigten kürzlich ihr Votum „buy“ für die E.ON-Aktie. Das Kursziel blieb mit 20,5 Euro ebenfalls unverändert.

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

Bn-Redaktion/mt
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