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Gold schwächelt trotz Krise

Bitcoin nutzt seine große Chance 16.03.2026, 10:53 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Gold
© Symbolbild Gold
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Silber 75,50 USD -1,48 % Lang & Schwarz
Gold 4.505,67 USD ±0,00 % Forex

Gold schwankt zwischen Inflationsangst und Krisenstimmung

Der Goldpreis bewegt sich weiterhin in einem angespannten Marktumfeld. Während der Konflikt im Nahen Osten in seine dritte Woche geht, reagieren Investoren sensibel auf Entwicklungen rund um Ölpreise, Inflation und die Geldpolitik der USA. Der Goldpreis pendelte zuletzt um die Marke von 5.000 Dollar je Unze und zeigte deutliche Schwankungen. Zeitweise fiel das Edelmetall am Montag um bis zu 1 %, bevor sich der Preis wieder leicht erholte. Trotz dieser kurzfristigen Bewegungen bleibt Gold im Jahresverlauf deutlich im Plus und konnte seit Jahresbeginn rund 16 % zulegen.

Krieg und Ölpreise treiben Inflationssorgen

Ein entscheidender Belastungsfaktor für Gold sind derzeit steigende Inflationsrisiken. Der Krieg zwischen den USA und Israel auf der einen sowie Iran auf der anderen Seite hat wichtige Energieinfrastrukturen in der Region getroffen. Besonders kritisch ist die Situation rund um die Straße von Hormus. Über diese strategisch wichtige Route wird normalerweise etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und LNG-Handels abgewickelt. Angriffe auf Energieanlagen und eingeschränkter Schiffsverkehr sorgen für Unsicherheit auf den Energiemärkten und treiben die Ölpreise, was wiederum Inflationssorgen verstärkt.

Zinspolitik rückt stärker in den Fokus

Parallel dazu richten Investoren ihren Blick zunehmend auf die Geldpolitik der US-Notenbank. Neue Daten zeigen, dass der Konsum in den USA zuletzt nur schwach gewachsen ist. Gleichzeitig ist das Verbrauchervertrauen auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten gefallen. Dennoch erwarten Händler derzeit praktisch keine Zinssenkung bei der kommenden Fed-Sitzung. Höhere Zinsen gelten traditionell als Gegenwind für Gold, da das Edelmetall selbst keine laufenden Erträge liefert.

Analysten sehen kurzfristige Pause beim Goldpreis

Experten beobachten daher eine Phase der Konsolidierung am Goldmarkt. Der Rohstoffanalyst Manav Modi erklärte: „Gold hat seit Beginn des Konflikts eine Verschnaufpause eingelegt, weil Sorgen über anhaltend hohe Inflation und länger hohe Zinsen die Nachfrage nach sicheren Häfen überlagern.“ Dennoch sehen Marktbeobachter langfristig weiterhin Potenzial. Sollte sich eine Phase der Stagflation entwickeln – also schwaches Wachstum bei gleichzeitig hoher Inflation – könnte Gold erneut stärker gefragt sein.

Bitcoin trotzt der geopolitischen Unsicherheit

Während Gold zuletzt schwächer tendierte, zeigt sich der Kryptomarkt erstaunlich robust. Bitcoin stieg zeitweise um bis zu 3,7 % auf 74.416 Dollar und notierte zuletzt bei rund 73.800 Dollar. Im laufenden Monat legte die Kryptowährung damit mehr als 12 % zu, während Gold etwa 5 % verlor. Auch andere digitale Assets entwickelten sich stark: Ether sprang um bis zu 7,4 % auf 2.287 Dollar, während Solana und XRP ebenfalls deutliche Gewinne verzeichneten. Zusätzlich flossen vergangene Woche 763 Millionen Dollar in US-Spot-Bitcoin-ETFs, ein Signal für wachsende institutionelle Nachfrage.

Bn-Redaktion/ts
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