Meta Platforms Kursrallye

Kommt jetzt der erste Aktiensplit? 22.02.2025, 17:08 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Meta Firmengebäude
© Symbolbild von iStock.com/Derick Hudson
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Meta Platforms (A) 516,85 EUR +0,22 % Lang & Schwarz

Aktiensplits: Mehr als nur ein mathematischer Trick

Ein Aktiensplit verändert nichts am Unternehmenswert, doch der optisch niedrigere Kurs macht die Aktie für Kleinanleger attraktiver. Das könnte besonders für Meta von Vorteil sein. Laut Francisco Bido, Senior Vice President bei F/M Investments, senden Unternehmen mit einem Aktiensplit oft ein starkes Signal an den Markt: Vertrauen in weiteres Wachstum. „Selten sieht man, dass ein Unternehmen, dem es nicht sehr gut geht, eine Aufteilung vornimmt“, betont Bido.

Angesichts der Kursrallye scheint der Zeitpunkt für Meta ideal – nicht zuletzt, um breiteren Zugang zu ermöglichen und eine noch größere Anlegerbasis zu erreichen.

Aktiensplits im Trend: Kommt nach Nvidia jetzt Meta?

Der Trend zum Aktiensplit ist nicht neu, doch er gewinnt wieder an Fahrt. Im Jahr 2024 haben bereits 17 Unternehmen im S&P 500 einen Split durchgeführt – so viele wie seit 2013 nicht mehr. Auch Tech-Giganten wie Nvidia und Broadcom nutzten diese Strategie, um ihre Aktien nach massiven Kursgewinnen wieder zugänglicher zu machen.

Nicht nur Meta steht im Fokus: Auch Netflix könnte bald folgen. Die Aktie hat jüngst die magische Marke von 1.000 US-Dollar überschritten und legte seit Jahresbeginn über 17 Prozent zu. Der letzte Split bei Netflix liegt fast ein Jahrzehnt zurück – 2015 wurde ein 1:7 Split durchgeführt.

Historischer Rückenwind: Warum Splits oft zu Kursgewinnen führen

Historisch gesehen wirken Aktiensplits wie ein Kurstreiber: Eine Analyse der Bank of America zeigt, dass Aktien im Jahr nach einem Split im Schnitt 25 Prozent zulegen. Besonders stark war dieser Effekt zuletzt: 17 Prozent Kursgewinn im Schnitt innerhalb von sechs Monaten nach einem Split im Jahr 2024.

Neben Meta und Netflix sind aktuell rund 40 Unternehmen im S&P 500 potenzielle Kandidaten für einen Split. Darunter finden sich auch Namen wie ServiceNow, KLA, Tyler Technologies, Intuit und Synopsys, deren Aktienkurse allesamt jenseits der 500 US-Dollar notieren.

Wird Meta also den Schritt wagen? Die Rekordrallye und der Trend sprechen jedenfalls dafür – und der Markt wartet gespannt.

Bn-Redaktion/aw
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