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Nach dem SpaceX-Knall

Steht die Deutsche Telekom vor dem nächsten Abverkauf? 12.10.2026, 16:27 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Nach dem SpaceX-Knall: Steht die Deutsche Telekom vor dem nächsten Abverkauf?
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
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SpaceX kauft US-amerikanische Mobilfunkfrequenzen

Lange wurde darüber spekuliert, nun ist es offiziell. SpaceX bereitet den Eintritt in den US-amerikanischen Mobilfunkmarkt vor. Hierzu erwarb der Raumfahrt- und KI-Konzern ein großes Paket von Mobilfunkfrequenzen im Volumen von 8 Mrd. US-Dollar von Grain Management. Anleger sehen darin das für die Deutsche Telekom enorm wichtige US-Geschäft ihrer Tochter T-Mobile US bedroht. Diese war bislang der wichtigste Wachstumstreiber für die Deutsche Telekom. Dass auch die Aktien anderer in den USA tätiger Telekomkonzerne unter Druck gerieten, unterstreicht die Relevanz des SpaceX-Vorgehens. Der Konzern will sich nunmehr mit Hilfe der Starlink-Satelliten als US-weiter Mobilfunkanbieter etablieren. Noch bleibt allerdings abzuwarten, ob das Vorhaben zum gewünschten Erfolg führt. 

Deutsche Telekom Aktienchart

Schwenken nun die Analysten um?

Das Gros der Analysten war der Aktie der Deutschen Telekom positiv gegenüber eingestellt. So lagen die kolportierten Kursziele vor der SpaceX-Meldung deutlich über dem Kurs der Aktie. Die Analysten von Deutsche Bank Research setzten unter anderem ein Kursziel von 40 Euro an. Inwiefern jetzt das SpaceX-Vorgehen zu einer Neubewertung seitens der Analysten führen wird, bleibt abzuwarten. Sollte es hier zu deutlichen Herabstufungen kommen, könnte das dem Kurs der Deutschen Telekom weiter zusetzen. 

Steht die Deutsche Telekom vor dem nächsten Abverkauf?

Die gute Nachricht lautet, dass es der Aktie (WKN: 555750 | ISIN: DE0005557508 | Ticker-Symbol: DTE) bislang gelingt, die unmittelbare Fortsetzung der Abverkaufs zu verhindern. Der wichtige Unterstützungsbereich um 24 Euro ist nach wie vor intakt. Die Deutsche-Telekom-Aktie ist extrem überverkauft. Etwaige Gegenbewegungen könnten die Aktie jederzeit in Richtung 26 Euro führen. Um das Chartbild zu stabilisieren, muss es aber deutlich über die 26 Euro gehen. Hingegen würde ein Rücksetzer unter die 24 Euro weitere Abgaben in Richtung 23,1 Euro provozieren. 

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

Bn-Redaktion/mt
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