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Nordex und Vestas nach dem Kurseinbruch

Sind das schon Einstiegsgelegenheiten? 29.03.2025, 10:17 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Nordex und Vestas nach dem Kurseinbruch: Sind das schon Einstiegsgelegenheiten?
© Bild von TanTanika auf Pixabay
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Nordex 31,90 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
Vestas Wind Systems Bearer and/or registered 24,69 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Vestas – Das hätte nicht passieren dürfen

Unser letzte Kommentierung zur Aktie des dänischen Windkraftanlagenbauers Vestas (WKN: A3CMNS | ISIN: DK0061539921 | Ticker-Symbol: VWSB) überschrieben wir am 20. März noch mit „Aktie vor frischem Kaufsignal. Gelingt der Ausbruch?“. Zum damaligen Zeitpunkt war Vestas im Begriff, die wichtige Kursmarke von 15 Euro aufzubrechen und sich so aus einer seit Monaten währenden Seitwärtsbewegung zu befreien.

Vestas Aktienanalyse

Der Vorstoß entwickelte erst im weiteren Verlauf Durchschlagskraft und führte Vestas schließlich nah an die Marke von 16 Euro. Der Höhenflug war jedoch nur von kurzer Dauer. Die eingangs beschriebenen Gewinnmitnahmen kamen auf und zwangen die Aktie zur Umkehr. Es wäre ideal gewesen, wenn es Vestas hätte gelingen können, den Rücksetzer auf 15 Euro zu begrenzen, doch es kam anders. Aktuell ist die Aktie auf dem Weg in Richtung 12,5 Euro. Sollte diese Marke unter Druck geraten und schließlich nachgeben, würde eine Neubewertung notwendig. Im Nachhinein könnte sich der Ausflug der Vestas-Aktie über die 15 Euro als kapitale „Bullenfalle“ herausstellen. Dieses Szenario gilt es, unbedingt zu verhindern. Kurzum. Es darf nicht unter die 12,5 Euro gehen!

Nordex – Sind das schon Einstiegsgelegenheiten?

Die Überhitzung der Bewegung war bereits in der letzten Kommentierung zur Nordex-Aktie (WKN: A0D655 | ISIN: DE000A0D6554 | Ticker-Symbol: NDX1) Thema. Zwischenzeitlich geriet die Aktie massiv unter Druck.

Nordex Chartanalyse

Der Rücksetzer hat mittlerweile eine veritable Dynamik entwickelt, die auch für die kommenden Tage nicht sonderlich viel Gutes erwarten lässt. Mit den Kursbereichen von 15,7 Euro und 15,0 Euro gingen bereits zwei markante Unterstützungen verloren. Das heizte die Korrektur weiter an und könnte Nordex zu weiteren Abgaben in Richtung 14 Euro zwingen. Selbst ein Durchmarsch auf 13 Euro (unter anderem verläuft in diesem Bereich die 200-Tage-Linie) wäre nicht auszuschließen. Kurzum. Nach dem deutlichen Kursrückgang mag es dem einen oder anderen in puncto Einstieg bereits in den Fingern jucken, doch wie immer gilt es, den Griff ins fallende Messer zu vermeiden. Anders ausgedrückt. Die Ausbildung eines tragfähigen Korrekturbodens sollte abgewartet werden.

Bn-Redaktion/mt
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