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Panzer statt Sprinter

Greift KNDS nach Mercedes-Werk? 21.05.2026, 20:54 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Panzer statt Sprinter: Greift KNDS nach Mercedes-Werk?
© KNDS
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KNDS prüft Übernahme des Standorts

KNDS lässt offen, ob Gespräche über eine Übernahme des Mercedes-Werks in Ludwigsfelde laufen. Das Unternehmen bestätigte lediglich, dass für den geplanten Ausbau der Rüstungsproduktion nach geeigneten Partnern gesucht werde. „An Spekulationen zu möglichen Partnern beteiligen wir uns nicht“, erklärte ein Sprecher.

Zuvor war berichtet worden, dass KNDS mit Mercedes-Benz über eine Übernahme des Werks sowie eines Teils der rund 2000 Beschäftigten verhandle. Hintergrund ist die stark steigende Nachfrage nach Militärfahrzeugen in Europa. KNDS will seine Produktionskapazitäten deutlich ausbauen und plant dafür Investitionen von rund einer Milliarde Euro.

Boxer-Produktion könnte ausgeweitet werden

Im Mittelpunkt der Ausbaupläne steht vor allem der Radpanzer Boxer, den KNDS gemeinsam mit Rheinmetall produziert. Für die Bundeswehr steht laut Berichten eine Bestellung von bis zu 3000 Fahrzeugen im Raum. Die bisherigen Produktionskapazitäten reichen dafür offenbar nicht aus.

Bereits heute fertigt KNDS in München bis zu zehn Boxer pro Monat. Zusätzlich wurde mit Dräxlmaier bereits ein Partner aus der Automobilindustrie eingebunden. Weitere Kooperationen werden geprüft. Auch das VW-Werk in Osnabrück soll laut Berichten untersucht werden.

Mercedes sucht Zukunft für Ludwigsfelde

Mercedes-Benz produziert in Ludwigsfelde Varianten des Sprinter und E-Sprinter. Der Konzern erklärte, dass die Nachfrage nach den Transportern über das Jahr 2030 hinaus erwartet werde. Gleichzeitig arbeitet Mercedes an einer kostengünstigeren Aufstellung der Transportersparte.

Deshalb laufen Gespräche mit dem Betriebsrat über die zukünftige Ausrichtung des Standorts. Das Unternehmen spricht von einer zukunftsfähigen Lösung für Ludwigsfelde. Konkrete Angaben zu möglichen Verhandlungen mit KNDS machte Mercedes jedoch nicht.

Teilvermietung als Zwischenlösung möglich

Neben einer vollständigen Übernahme soll auch eine Zwischenlösung diskutiert werden. Demnach könnte KNDS zunächst Teile des Werks anmieten. In diesem Fall würden Militärfahrzeuge von KNDS und Transporter von Mercedes parallel produziert.

Die Entwicklung zeigt, wie stark sich die Industrie in Deutschland verändert. Während die Automobilbranche unter Kostendruck und Überkapazitäten leidet, profitiert die Rüstungsindustrie von steigenden Verteidigungsausgaben in Europa. Unternehmen wie KNDS, Rheinmetall, Mercedes-Benz und Volkswagen geraten dadurch zunehmend in den Fokus der Anleger.

Bn-Redaktion/ar
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