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Rheinmetall-Aktie

Druck wegen Ukraine-Waffenstillstand 28.09.2024, 13:42 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Waffen
© Symbolbild von Brett Hondow auf Pixabay
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Rheinmetall 1.345,10 EUR -6,29 % Baader Bank

Rheinmetall-Aktie im Abwärtstrend trotz neuem Großauftrag

Die Rheinmetall-Aktie steht derzeit unter Druck, trotz eines positiven Marktumfelds und neuer Aufträge. Berichte über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine haben Anleger verunsichert, da eine Abflachung der Geschäftsentwicklung des Rüstungskonzerns befürchtet wird. Ein neuer Großauftrag von einem NATO-Kunden konnte den Kurs bisher nicht stützen.

Großauftrag über Mörsergranaten bringt keine Kursgewinne

Rheinmetall erhielt einen Auftrag im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich zur Fertigung von Mörsergranaten für einen NATO-Partner. Die Produktion wird von der spanischen Tochter Expal übernommen, und die Auslieferung soll zwischen Sommer 2025 und Sommer 2026 erfolgen. Trotz dieser positiven Nachricht bleibt der Aktienkurs unter Druck und notiert knapp unter 500 Euro.

Kursrückgang wegen Waffenstillstand-Spekulationen

Spekulationen über Friedensgespräche und ein mögliches Ende des Ukraine-Konflikts belasten die Aktie. Diese Berichte ließen die gesamte Rüstungsbranche unter Druck geraten, und Rheinmetall verlor in der vergangenen Woche erheblich an Wert. Auch Analysten betonen, dass erst bei einem nachhaltigen Kursanstieg über die 520-Euro-Marke eine technische Erholung wahrscheinlich ist.

Aktueller Stand der Rheinmetall-Aktie

Aktuell liegt die Rheinmetall-Aktie bei etwa 485 Euro, was einen weiteren Rückgang im Vergleich zum letzten Handelstag bedeutet.

BörsenNews Rheinmetall Aktie

Das 52-Wochen-Hoch der Aktie liegt bei 569 Euro, während das Tief bei 224 Euro notiert. Die Abwärtsbewegung hält an, und es bleibt abzuwarten, ob der Kurs in naher Zukunft eine Erholung erlebt.

Langfristiges Potenzial trotz Unsicherheit

Trotz der aktuellen Kursverluste bleibt das langfristige Potenzial der Rheinmetall-Aktie aufgrund von anhaltenden Aufträgen und der Nachfrage nach Rüstungsgütern bestehen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die geopolitischen Entwicklungen positiv oder negativ auf die weitere Geschäftsentwicklung des Unternehmens auswirken. Bis dahin bleibt die Unsicherheit groß.

Bn-Redaktion/pg
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