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Rheinmetall

Nie war die Chance größer 18.11.2024, 12:10 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Rheinmetall: Nie war die Chance größer
© Symbolbild
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Rheinmetall 1.345,60 EUR -6,16 % Tradegate

Rheinmetall – Zahlen lösten Zwischenrally aus

In unserer letzten Kommentierung zu Rheinmetall vom 10. November thematisierten wir die Zahlen für das 3. Quartal. Umsatz, Ergebnis und Auftragsbestand überzeugten den Markt. Die Rheinmetall-Aktie legte daraufhin deutlich zu und befreite sich damit endgültig aus dem Würgegriff der Korrektur.

Rheinmetall Aktie

Positive Nachrichten reißen nicht ab

Die positiven Nachrichten rissen auch danach nicht ab. So gab Rheinmetall bekannt, einen Großauftrag aus Kanada erhalten zu haben. Das Volumen des Auftrags beträgt 215 Mio. Euro. Rheinmetall verpflichtet sich, 85 schwere Bergefahrzeuge an die kanadischen Streitkräfte auszuliefern. Mit den ersten Auslieferungen ist 2027 zu rechnen. Zusätzlich wurde ein Servicevertrag mit einem Volumen in Höhe von etwa 20 Mio. Euro vereinbart.

Rüstungsaktien mit Momentum

Wie eingangs bereits angerissen, ist das Momentum in die Rheinmetall-Aktie zurückgekehrt. Doch auch andere Rüstungsaktien profieren von der aktuellen Gemengelage. Nach der Wahl Trumps rückten sofort die europäischen und deutschen Verteidigungsausgaben in den Vordergrund. Von den zu erwartenden Mehrausgaben zur Verteidigung sollte nicht nur Rheinmetall profitieren.

Aktie auf dem Weg in Richtung 600 Euro

Mit der Zahlenveröffentlichung manifestierte sich ein veritables Rallyszenario in der Aktie. Der kurzfristige Abwärtstrend (rot dargestellt), der sich zuletzt ausgehend vom zweiten Hoch der bis dato dominierenden Doppeltopformation ausgebildet hatte, wurde pulverisiert. Und es dauerte auch nicht lange, ehe das Doppeltop bei 571 Euro überlaufen wurde. Das damit ausgelöste Kaufsignal könnte Rheinmetall nun in Richtung 600 Euro führen. Der Weg dahin wäre zumindest frei.

Fazit

Rüstungsaktien und hier vor allem Rheinmetall sind wieder in den Fokus von Anlegern und Investoren gerückt. Für die Rheinmetall-Aktie muss es nun darum gehen, das installierte Kaufsignal zu manifestieren. Vor diesem Hintergrund sollten etwaige Rücksetzer im besten Fall auf 571 Euro begrenzt bleiben. Ein Abtauchen unter die 571 Euro wäre ein Warnsignal. Bei einem Rücksetzer unter die Unterstützung von 550 Euro würde gar eine Neubewertung notwendig. Auf der Oberseite steht hingegen die Tür weit offen.

 

Bn-Redaktion/mt
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