Steht ein Abverkauf bevor?

Commerzbank - Warnzeichen mehren sich 24.02.2026, 15:45 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Steht ein Abverkauf bevor? Commerzbank - Warnzeichen mehren sich
© Foto: Commerzbank AG / Gebäude Zentrale Frankfurt
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
DAX 25.050,25 PKT +0,30 % Ariva Indikation
Commerzbank 34,38 EUR -0,87 % Gettex
NVIDIA 163,45 EUR +0,65 % TTMzero RT

Vor allem der Technologiesektor bekommt die Zurückhaltung zu spüren. Hier dürfte es allerdings auch noch eine Rolle spielen, dass es hinsichtlich der anstehenden Quartalszahlenveröffentlichung von Nvidia (geplant für den 25. Februar) eine gewisse Anspannung gibt. Der bisherige Verlauf der Berichtssaison im Technologiesektor ist mit durchwachsen noch wohlwollend umschrieben. 

Die Commerzbank legte indes bereits ihre Quartalszahlen vor. Wir berichteten an dieser Stelle am 12. Februar über die Finanzergebnisse. Punkten konnte das Finanzinstitut auch mit dem Ausblick auf 2026. Für das Jahr 2026 prognostiziert die Commerzbank eine deutliche Steigerung des Ergebnisses. Dieses wird nunmehr über 3,2 Mrd. Euro liegend erwartet. 

Commerzbank - Warnzeichen mehren sich

Während die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 | ISIN: DE000CBK1001 | Ticker-Symbol: CBK) unter fundamentalen Aspekten einen bärenstarken Eindruck macht, mehren sich aus charttechnischer Sicht die Warnzeichen. Die Aktie verpasste es Anfang Januar, die Rallye mit einem beherzten Sprung über die 38 Euro wieder anzukurbeln Stattdessen entfernte sich die Commerzbank nach und nach von dem 52-Wochen-Hoch. Aktuell ist der Kontakt abgerissen. 

Commerzbank Aktienchart

Die Kursentwicklung der letzten Wochen lässt sich zudem in das Korsett einer Megaphon-Formation pressen (orange dargestellt). Diese sich nach hinten ausweitenden Formationen dokumentieren eine Zunahme der Volatilität. Sie sind eher als Vorboten einer Top-Bildung bzw. einer Korrektur zu bewerten. Das Risiko, dass die Aktie die Formation über die untere Begrenzung verlässt, ist nicht zu unterschätzen. Potenzielle Bewegungsziele auf der Unterseite liegen bei 30 Euro und 28,9 Euro. Sollte es unter die 28,9 Euro gehen, würde eine Neubewertung der Lage notwendig werden, da sich in diesem Fall auch ein bärisches Kreuzen der 200-Tage-Linie bestätigen würde. 

Kurzum

Der Druck auf der Unterseite nimmt zu. Ein Rücksetzer unter die 28,9 Euro würde das Chartbild massiv eintrüben und eine Neubewertung der Lage notwendig machen. Ein Ausbruch über die 38 Euro käme hingegen einem Befreiungsschlag gleich. Doch ein solcher zeichnet sich zur Stunde nicht ab. 

Aktuelle Analystenstimmen

Die Analysten der britischen Investmentbank Barclays stufen die Commerzbank-Aktie mit „equal weight“ ein. Das Kursziel hoben die Briten von 30,4 Euro auf 36,0 Euro an. 

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

Bn-Redaktion/mt
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