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Trump lässt Rüstungsaktien haussieren

Rheinmetall und Hensoldt zünden Kursturbo 09.01.2025, 13:42 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Trump lässt Rüstungsaktien haussieren: Rheinmetall und Hensoldt zünden Kursturbo
© Symbolbild
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Name Aktuell Diff. Börse
Rheinmetall 1.498,10 EUR -0,32 % Lang & Schwarz
HENSOLDT 81,27 EUR -0,48 % Lang & Schwarz

Rheinmetall – Auf dem Weg zu neuen Rekorden

Die Aktie des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall (WKN: 703000 | ISIN: DE0007030009 | Ticker-Symbol: RHM) profitierte selbstredend von der aktuellen Gemengelage.

Rheinmetall Aktie

Der obere Chart verdeutlicht, dass die Forderung Trumps nach höheren Verteidigungsausgaben der Nato-Staaten ihre Wirkung nicht verfehlte. Die Aktie des deutschen Aushängeschilds der Rüstungsindustrie legte kräftig zu. Damit könnte die Konsolidierung, die das Handelsgeschehen in den letzten Wochen dominiert hatte, ihr Ende finden. In Stein gemeißelt ist dieses Szenario bzw. das Ende der Konsolidierung aber noch nicht, denn hierzu müsste die Rheinmetall-Aktie das bislang gültige 52-Wochen-Hoch, das sie Anfang Dezember im Bereich von 661 Euro ausgebildet hatte, überwinden. Die Chancen, dass das Unterfangen gelingt, stehen aber so schlecht nicht. Sollte der Ausbruch gelingen, würde sich die Tür in Richtung 700 Euro öffnen. Etwaige Rücksetzer, sollten eng begrenzt bleiben, um das Momentum nicht zu gefährden. So wäre ein Bruch der 600er Marke bereits ein herber Rückschlag. Sollte es hierzu kommen, würde eine Neubewertung notwendig.

Hensoldt profitiert und nimmt wieder Fahrt auf

Auch die Hensoldt-Aktie (WKN: HAG000 | ISIN: DE000HAG0005 | Ticker-Symbol: HAG) wurde durch Trump „inspiriert“. Die jüngsten Kursgewinne könnten auch hier das Ende der Konsolidierung einläuten.

Hensoldt Aktie

Neuer Schwung für Hensoldt! Nach dem Dezember-Zwischenhoch im Bereich von 38+ Euro trat die Aktie in eine Konsolidierung ein. In den Wochen danach bildete sich im Bereich von 33 Euro ein potentieller Konsolidierungsboden aus. Die Forderung Trumps sorgte für einen Kursschub. Doch noch ist aus charttechnischer Sicht nichts gewonnen. Um die Konsolidierung erfolgreich abzuschließen, bedarf es eines Ausbruchs über das Dezember-Hoch. Rücksetzer unter die 33 Euro würden hingegen eine Neubewertung notwendig machen. Rückenwind gab es für Hensoldt von Analystenseite. So bestätigten die Analysten von Hauck Aufhäuser Investment Banking noch einmal ihre Einstufung „buy“ für die Aktie und das Kursziel von 52 Euro.

Bn-Redaktion/mt
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