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VW

Einsparungen und Produktionsverlagerungen im Überblick 27.10.2024, 18:24 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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Volkswagen (VW) Vz 86,19 EUR -0,99 % Lang & Schwarz

10-Prozent-Lohnkürzung und Streichung von Boni?

Laut Konzerninsidern diskutiert Volkswagen über eine pauschale Reduzierung der Löhne um zehn Prozent. Zudem soll für die kommenden Jahre 2025 und 2026 eine Nullrunde eingeführt werden, was für die Mitarbeitenden faktisch einen Verzicht auf Lohnerhöhungen bedeutet. In den oberen Gehaltsklassen wird offenbar sogar eine Kürzung der sogenannten „Tarif Plus“-Bonuszahlungen erwogen, die bisher als zusätzliche Vergütung für Mitarbeiter in der höchsten Tarifgruppe galten. Auch Jubiläumsprämien könnten gestrichen werden – Maßnahmen, die vor allem für langjährige Mitarbeitende einen Einschnitt darstellen würden.

Standortschließungen in Deutschland?

Besonders brisant ist die Diskussion über mögliche Schließungen deutscher Standorte. Laut Informationen des „Handelsblatt“ existieren mehrere Szenarien, die eine Konzentration der Produktion und den Abbau von Kapazitäten vorsehen. Details wurden bisher nicht öffentlich, und eine Unternehmenssprecherin von VW betonte, dass man keine Spekulationen kommentieren wolle, da die Gespräche vertraulich seien.

Harter Verhandlungskurs mit IG Metall

Am kommenden Mittwoch trifft sich VW zum zweiten Mal in diesem Jahr mit der Gewerkschaft IG Metall, um über einen neuen Haustarifvertrag zu verhandeln. Die Gewerkschaft fordert bislang eine Lohnerhöhung von sieben Prozent sowie verbesserte Ausbildungsvergütungen. In Anbetracht der aktuellen Sparpläne scheinen die Fronten verhärtet, und eine Einigung in der zweiten Verhandlungsrunde gilt als eher unwahrscheinlich.

Zukunft von Volkswagen auf dem Prüfstand

Die geplanten Einsparungen bei Volkswagen zeigen deutlich die Herausforderungen, mit denen die Automobilindustrie konfrontiert ist. Mit den potenziellen Lohnkürzungen, Einschnitten bei Boni und möglichen Standortschließungen versucht der Konzern, sich im zunehmend globalen Wettbewerb besser zu positionieren. Die Reaktionen von Gewerkschaften und Mitarbeitenden werden entscheidend dafür sein, wie erfolgreich der Umbau letztlich umgesetzt werden kann.

Bn-Redaktion/aw
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