AIRBUS GROUP WKN: 938914 ISIN: NL0000235190 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16. Mai 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Airbus
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Kommentare 22.102
M
MichaelH, 26.07.2023 7:17 Uhr
1
Na also so ein großes Problem sollte das nicht sein bin jetzt eher mal auf die Zahlen gleich gespannt ✅ wird schon wieder 🍀👍🙋‍♂️ mur meine Meinung keine Beratung
M
MichaelH, 26.07.2023 7:15 Uhr
0
Eine MTU-Sprecherin wollte sich zu den Auswirkungen auf den Konzern nicht äußern und verwies auf die für Mittwoch geplante Veröffentlichung der Quartalszahlen. Der europäische Flugzeugbauer Airbus erklärte, es gehe um Metall, das zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2021 produziert worden sei. Die laufende Produktion sei davon nicht betroffen. Airbus-Aktien gaben trotzdem 1,6 Prozent auf 134,16 Euro nach. Man arbeite daran, die Auswirkungen für die Fluggesellschaften so gering wie möglich zu halten, teilte Airbus mit. Ein Insider sagte der Nachrichtenagentur Reuters, das Problem habe keine unmittelbare Relevanz für die Sicherheit der Flugzeuge. Zuletzt hatte die in finanzielle Turbulenzen geratene indische Billigfluggesellschaft Go First Probleme mit den GTF-Triebwerken gemeldet. Sie hatte „fehlerhafte“ Pratt & Whitney-Triebwerke dafür verantwortlich gemacht, dass die Hälfte ihrer 54 Airbus A320neo am Boden bleiben mussten. Dabei ging es um Probleme in heißem, staubigem Klima.
M
MichaelH, 26.07.2023 7:15 Uhr
0
Als Konsequenz aus dem Rückruf senkte RTX die Prognose für den operativen Mittelzufluss (Cashflow) um 500 Millionen Dollar. Die Umsatzprognose hob das Unternehmen trotz der Rückrufaktion an: um eine Milliarde auf 73 bis 74 Milliarden Dollar. RTX-Aktien brachen in New York um 14 Prozent auf 83,19 Dollar ein. MTU-Papiere verloren in Frankfurt 6,5 Prozent auf 214,10 Euro. MTU-Aktie Der Münchner Pratt & Whitney-Partner steuert zu den GTF-Triebwerken vom Typ PW1100G-JM etwa 15 Prozent bei. Sie sind das häufigste Triebwerk für das Airbus-Erfolgsmodell A320neo und unter anderem bei den Billigfluggesellschaften Jetblue, Spirit Airlines und Wizz Air im Einsatz.
M
MichaelH, 26.07.2023 7:14 Uhr
0
Allein 200 Inspektionen seien bis Mitte September fällig – mitten in der Sommersaison. Es gehe um einen seltenen Zustand bei den dabei verwendeten Pulvermetallen, die RTX selbst herstellt. Die finanziellen Folgen für RTX würden noch analysiert. Sie hingen davon ab, wie aufwendig die Inspektionen seien, sagte der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Christopher Calio in einer Telefonkonferenz. RTX sprach gegenüber Analysten von „mikroskopischen Verunreinigungen“ in dem Metall, aus dem die Hochdruck-Turbinenscheiben in dem Triebwerk hergestellt sind.
M
MichaelH, 26.07.2023 7:13 Uhr
0
Flugzeugzulieferer Pratt & Whitney ruft 1200 seiner zusammen mit MTU Aero Engines produzierten Airbus-Triebwerke in den nächsten Monaten zurück in die Werkstatt. Bei einem „beträchtlichen Teil“ der 3000 sogenannten Getriebefan-Triebwerke (GTF) sei in den nächsten neun bis zwölf Monaten ein „beschleunigter Austausch und Untersuchungen“ nötig, teilte die Pratt & Whitney-Muttergesellschaft RTX – früher als Raytheon bekannt – am Dienstag mit.
M
MichaelH, 26.07.2023 7:13 Uhr
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Airbus-Triebwerke müssen außerplanmäßig in die Werkstatt – MTU-Aktie verliert deutlich Die Unternehmen sprechen von 200 außerplanmäßigen Inspektionen für Bestandsflugzeuge – mitten in der Sommersaison. Die Aktie des deutschen Triebwerkbauers reagiert empfindlich
J
Jense29, 26.07.2023 6:28 Uhr
0
Wenn das Problem so unfassbar groß wäre müssten ja die Flugzeuge alle gegroundet werden
J
Jense29, 26.07.2023 6:14 Uhr
0
Ja schwierige Situation aber noch weiß man einfach zu wenig aber klar ist immer schwierig wenn man eh schon am Limit produziert dann plötzlich das Doppelte zu produzieren weil man eben entsprechend Teile vorhalten muss für die Wartungsumfänge
R
Ruuudi, 25.07.2023 23:36 Uhr
1
Zum Hintergrund: https://www.mtu.de/de/newsroom/presse/pressearchiv/presse-archiv-detail/titanaluminid-mtu-aero-engines-entwickelt-neuen-werkstoff-fuer-turbinenschaufeln/ Muss nicht, könnte aber evtl. doch eher direkt auf MTU hindeuten., auch wenn die Sinterfertigung an einen Zulieferer ausgelagert ist. Sollte es sich „nur“ um verunreinigtes Pulver aus vergangener Fertigung handeln, lässt sich das Ganze auf erhöhten Wartungsaufwand und kürzere Wartungsintervalle eingrenzen. Wenn der Technologiewechsel auf gesintertes Material allerdings nicht ausgereift ist, ist der Aufwand erheblich größer. https://www.aero.de/news-45032/Wir-sehen-mehr-Probleme-bei-Triebwerken-als-je-zuvor.html „Das Kernproblem: Wegen teils verkürzter Wartungs- und Nutzungsintervalle muss Pratt & Whitney neben Neutriebwerken für die Hersteller auch Ersatztriebwerke für aktive Flotten produzieren und Schlüsselkomponentne für Überholungen vorhalten - ein Spagat, der nur Verlierer kennt. "In der Krise hat Airbus Airlines bei Neutriebwerken den Vortritt gelassen", sagte ein Manager einer großen europäischen Airline aero.de kürzlich zu dem Thema. "Das hat auch 2022 noch eine Zeit lang für Entlastung gesorgt." Jetzt will Airbus aber eigene Hochlaufpläne realisieren: Die A320neo-Produktion soll bis Ende 2024 auf 65 Flugzeuge pro Monat steigen.“
Tweety48
Tweety48, 25.07.2023 21:42 Uhr
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Diese Nachricht, komischerweise genau zum Zeitpunkt des erreichens eines neuen mehrjahreshochs. 🥴 138,26 Euro
Tweety48
Tweety48, 25.07.2023 21:38 Uhr
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Die Infos sind ja eigentlich widersprüchlich. Theoretisch dürfte das Jahresziel nicht gefährdet sein, da ja in die neuen Flieger auch nur neue Triebwerke eingebaut werden. Zitat:  Problemen mit einem Metallpulver, das zur Herstellung bestimmter Triebwerksteile verwendet wird. Die derzeit produzierten Antriebe seien davon nicht betroffen. Das Triebwerk PW1100G-JM kommt etwa bei jedem zweiten Jet aus der A320neo-Familie zum Einsatz Das einzige, es könnte Auswirkung haben, wenn der höhere Bedarf an Ersatzteilen Auswirkungen auf die Fertigstellung neuer Flugzeuge hätte. Wir werden es erfahren. 🤷🏻‍♂️
Tweety48
Tweety48, 25.07.2023 21:25 Uhr
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Das ist ärgerlich. Airbus ist zwar trotzdem top, aber es wäre sehr schade, wenn nun wieder eine dumme Sache den Hochlauf vermasselt. https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article239026947/Schwierige-Lage-Verfehlt-Airbus-erneut-ein-Jahresziel.html
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