Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker
Die hohe Inflation in der Eurozone hat sich zu Beginn des Jahres weiter abgeschwächt. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,5 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten eine Inflationsrate von 8,9 Prozent erwartet. Im Monatsvergleich sanken die Preise im Januar um 0,4 Prozent. Mit dem Rückgang im Januar hat sich die Teuerung bereits den dritten Monat in Folge abgeschwächt. Im Dezember hatte die Inflationsrate 9,2 Prozent betragen und im vergangenen Oktober war ein Rekordwert von 10,6 Prozent erreicht worden. Die Kerninflation, bei der die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden, verharrte im Januar wie im Monat zuvor auf 5,2 Prozent. Die Kerninflation liegt damit weiter auf dem höchsten Wert seit Einführung des Euro und zeigt, dass der starke Preisauftrieb nicht nur Energie und Rohstoffe betrifft. Ökonomen legen auf die Kernteuerung besonderen Wert, weil sie auf die Kostenweitergabe von den Unternehmen an die Verbraucher schließen lässt. Hieraus können sich Zweitrundeneffekte in Form höherer Lohnforderungen ergeben, was letztlich in eine Preis-Lohn-Spirale münden kann. Nach wie vor steigen die Energiepreise am stärksten, wenn auch schwächer als in den Monaten zuvor. Verstärkt hat sich der Preisauftrieb zu Beginn des Jahres hingegen bei Lebensmitteln. Das Preisziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von mittelfristig zwei Prozent wird weiterhin klar überschritten. Vor dem Jahreswechsel hatte die Notenbank ihr hohes Zinserhöhungstempo etwas verlangsamt, auf einen Zinsschritt von nur noch 0,50 Prozentpunkten. Auch auf der Zinssitzung am Donnerstag wird an den Finanzmärkten fest mit einer weiteren Zinserhöhung um 0,50 Prozentpunkte gerechnet, um die hohe Inflation in den Griff zu bekommen./jkr/stk
Am Tag der erwarteten Zinserhöhung der US-Notenbank Fed wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Am Dienstag war der deutsche Leitindex kaum verändert bei 15.128,27 Punkten aus dem Handel gegangen. Alle Augen richten sich auf die am Abend anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank. Experten erwarten, dass der Leitzins angesichts der abebbenden Inflation nur noch um einen viertel Prozentpunkt angehoben wird – auf eine neue Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent. Damit dürfte der Zinsgipfel bald in Sichtweite kommen, den die Währungshüter jenseits der Fünf-Prozent-Marke verorten. Am Finanzmarkt werden vor allem die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell über das weitere geldpolitische Vorgehen der Währungshüter mit Spannung erwartet. Am Donnerstag steht der erste Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank in diesem Jahr an. In Europa haben die Anleger zudem die Verbraucherpreise in der Euro-Zone für Januar sowie den Arbeitsmarktbericht für Dezember im Blick. Experten rechnen mit einer Teuerungsrate von 9,0 Prozent, nachdem die Verbraucherpreise im Dezember binnen Jahresfrist um 9,2 Prozent kletterten.
War wohl doch keine so gute Idee von Tesla, die Batterie direkt in das Chassis einzubauen? In den USA werden Teslas schon wegen mittlerer Schäden von den Versicherungen als Totalschaden eingestuft. Der Gründe hierfür sind zum einen der im Chassis verbaute Akku, der nicht so einfach getauscht werden kann und zum anderen die Kosten für Akku und eventuellen Tausch. Den Versicherungen ist das Risiko eines Brandes nach einer Reparatur der Karosse bzw. einem Unfall zu Hoch, wenn der Akku nicht getauscht wurde, da man die einzelnen Zellen nicht prüfen kann ohne den Akku zu zerstören. # Die Versicherungen verlangen mittlerweile Horrende Prämien für Teslas, dies wird wohl auch bei uns nicht anders werden.
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