ALPHABET WKN: A14Y6F ISIN: US02079K3059 Kürzel: ABEA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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07:52:03 Uhr, Baader Bank
Kommentare 24.450
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Master123, 30.04.2025 14:08 Uhr
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Unter 120€ guter Kaufkurs, nach oben geht nichts daher kommt demnächst wieder die Welle nach unten
MaxeKuhn
MaxeKuhn, 30.04.2025 13:48 Uhr
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Das Alphabet neue Ath's erreicht ist glaube ich unumstritten. Die einzige Diskussion ist ja nur wann kaufen um den bestmöglichen Preis zu bekommen. Habe heute mal zugeschlagen. Sollte es weiter runter gehen kaufe ich umso mehr
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Trader_with_passion, 29.04.2025 21:35 Uhr
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Die Probleme wie der Orangen Mann sind temporär. Alphabet wächst seit über 20 Jahren.
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Trader_with_passion, 29.04.2025 21:33 Uhr
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Jetzt ist die Aktie im Sonderangebot. In zwei Jahren kostet sie wahrscheinlich mehr als 300. Und das wiederum ist günstig im zum Stand in 3 oder 4 Jahre. Das Ding wächst und wächst, noch ist da keine Ende in Sicht. Vielleicht wird Chrome abgespalten. Das bringt zig Milliarden in die Kasse und Alphabet bringt einen neuer Browser raus. Na, wie hieß der Browser von Alphabel, bevor Chrome kam. Ich wie hieß da Alphabet? Einen neuen Browser stricken die im wenigen Wochen. Oder es muss eine Strafe gezahlt werden Portokasse. Oder irgendwelche Auflagen erfüllt. Dann erfüllt man die eben.
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Trader_with_passion, 29.04.2025 21:25 Uhr
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Die Zerschlagung des Konzerns steht im Raum also warum sollten Leute investieren? Das ist das Problem

Weil das seit 20 Jahren eine Top Aktien, die seit 20 Jahren exponentiell steigt. Das KGV ist trotzdem17, weil Alphabet auch exponentiell wächst. Alphabet hat 7 Produkte mit jeweils mehr als einerMilliarde Nutern, Gemini wird das 8. Produkt mit mehr als eine Milliarde Nutzern sein, Waymo das 9. und dann gibt es noch die neue Milliaden Quelle die Cloud von Alphabet Alphabet hat gigantische Datenmenge mit den immer wieder neue Produkte kommen. Die Pipeline ist randvoll.
HannsAlbern
HannsAlbern, 29.04.2025 21:07 Uhr
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Starke Performnace heute von der alphaaktie

Findest du? Die 160 Dollar halten wir es scheint aber dafür das der Nasdaq Gas gibt is hier nicht viel los.
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SharemaNonDaDip, 29.04.2025 20:34 Uhr
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Starke Performnace heute von der alphaaktie
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Stone69, 29.04.2025 19:43 Uhr
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Es ist mir egal, ich bin heute zum ersten Mal mit 100 Anteilen eingestiegen.Ich wünsche schöne Feiertage!.
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Master123, 29.04.2025 16:51 Uhr
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Die Zerschlagung des Konzerns steht im Raum also warum sollten Leute investieren? Das ist das Problem
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kingbloody, 29.04.2025 15:50 Uhr
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Ja vor allem wieder NASDAQ im plus, Alphabet im Minus.
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bav, 29.04.2025 15:41 Uhr
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Brutal. Absolut unverständlich als auch lächerlich
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kingbloody, 29.04.2025 15:40 Uhr
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Jetzt steht man schon tiefer als vor den Zahlen unglaublich
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m4758406, 29.04.2025 13:46 Uhr
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@Trader_with_passion -----> ... Aber auch hier: Die *Unsicherheit* durch potenziell disruptive Handelspolitik (die Zölle von 10%+X waren ja real und nicht nur Gerede) kann kurz- bis mittelfristig durchaus auf die Stimmung und auch auf die Zahlen drücken, selbst wenn es langfristig vielleicht "nur eine Delle" im Chart gibt. Was du aber absolut zu Recht nochmal betonst und was in meiner vorherigen Antwort vielleicht zu kurz kam: Die **gigantischen Datenmengen**! Das ist zweifellos *DER* Treibstoff für das gesamte Werbegeschäft von Alphabet (und Meta). Diese Daten ermöglichen erst die unfassbare Präzision beim Targeting, die hohe Relevanz der Anzeigen für Nutzer und damit die hohen Preise, die Werbekunden bereit sind zu zahlen. Diese Daten sind auch das Futter für die KI-Modelle (Gemini & Co.), was wiederum die Produkte besser macht und den Burggraben weiter vertieft. Das ist ein sich selbst verstärkender Kreislauf und ein enormer Wettbewerbsvorteil, den man kaum hoch genug einschätzen kann. Vielleicht ist *das* der entscheidende Punkt, warum deine optimistische Sicht am Ende die wahrscheinlichere ist, weil dieser Daten/KI-Vorsprung so dominant ist, dass selbst regulatorische Eingriffe oder politische Stürme dem langfristigen Wachstumstrend nur bedingt schaden können. Die Analyse versucht eben, auch diese Risiken zumindest zu benennen und zu quantifizieren, auch wenn man sie persönlich vielleicht für weniger wahrscheinlich oder weniger gravierend hält. Dein Fokus auf die unaufhaltsamen Wachstumskräfte und den Burggraben ist eine starke Investmentthese! Und noch ein Gedanke zu Marktpreisen und Analysen: Manchmal spiegelt der Kurs ja auch nicht nur die Summe aller (rationalen) Erwartungen wider, sondern auch ganz profane Dinge wie Zwangsverkäufe. Wenn große Fonds in Schieflage geraten oder Margin Calls bedienen müssen, verkaufen sie oft auch Qualitätsaktien wie Alphabet oder Meta, einfach weil sie liquide sind – das drückt dann temporär den Kurs, völlig unabhängig von den Fundamentaldaten oder dem Potenzial. Solche Momente können dann Kaufgelegenheiten sein, die eine Analyse vielleicht nicht vorhersieht, die aber die Psychologie-These unterstreichen. Umgekehrt gibt es sicher auch viele Leute, die das Potenzial sehen, aber schlicht nicht das nötige Kapital haben, um (mehr) zu investieren. Auch das begrenzt ja die Nachfrage und kann dazu führen, dass eine Aktie trotz rosiger Aussichten nicht sofort durch die Decke geht. Die Analyse kann da vielleicht helfen, in solchen volatilen Phasen einen kühlen Kopf zu bewahren oder Prioritäten zu setzen, wenn das Kapital knapp ist. Aber am Ende zählt, wie du sagst, die langfristige Perspektive auf die fundamentalen Kräfte.
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m4758406, 29.04.2025 13:45 Uhr
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@Trader_with_passion -----> Du bringst es auf den Punkt: Die Börse ist eben nicht nur reine Mathematik oder Fundamentalanalyse, sondern ganz stark auch von Psychologie – Euphorie und Ängsten – getrieben. Und die Kunst ist, wie du sagst, die nachhaltigen, fundamentalen Treiber von den temporären Störfeuern zu trennen. Deine Sichtweise, die DOJ-Verfahren als eher "temporäres Problem" einzustufen und Trumps Einfluss als begrenzt zu sehen, ist eine klare These, die auf der unbestreitbaren Stärke und dem gigantischen Burggraben von Alphabet basiert. Deine Szenarien zu den möglichen DOJ-Folgen sind auch sehr interessant durchdacht: Möglichkeit 1 (Strafzahlung) ist finanziell sicher "Portokasse", da sind wir uns absolut einig. Bei Möglichkeit 2 (Abspaltung Chrome) bringst du einen spannenden, optimistischen Blickwinkel rein: Verkaufserlös kassieren, einen besseren Browser bauen und Nutzer zurückgewinnen. Das *könnte* so laufen, klar. Man muss aber fairerweise auch das Risiko sehen: Der Verlust des etablierten Chrome-Ökosystems mit seiner riesigen Nutzerbasis und den tiefen Integrationen (Passwörter, Synchronisation, Web-Standards etc.) wäre schon ein massiver Einschnitt, den man nicht unterschätzen sollte. Einen komplett neuen Browser gegen die dann etablierte Konkurrenz (inklusive dem dann unabhängigen Chrome!) von Null aufzubauen und die Nutzer zurückzugewinnen, wäre eine Herkulesaufgabe, selbst für Google. Ob der Verkaufserlös diesen potenziellen langfristigen Schaden aufwiegt, ist zumindest diskussionswürdig und mit erheblicher Unsicherheit verbunden. Ähnliches gilt für Möglichkeit 3 (Verbot der Default-Deals mit Apple/Samsung): Deine Einschätzung der Nutzer-Trägheit ("über 90% ändern nichts") ist sicher der wahrscheinlichste Fall. Aber selbst wenn "nur" 5-10% der Nutzer auf Milliarden von Geräten über die Zeit zu einer anderen Suchmaschine wechseln (müssten), *weil* sie aktiv wählen müssen oder weil Alternativen plötzlich präsenter werden, *dann* hätte das durchaus spürbare Auswirkungen auf Marktanteile und damit auf die Werbeeinnahmen. Google zahlt ja nicht umsonst geschätzte 20 Milliarden Dollar *pro Jahr* allein an Apple für diesen Default-Status – das zeigt, wie wertvoll sie diese Position einschätzen und welches Risiko sie im Verlust sehen. Natürlich haben sie Top-Anwälte, keine Frage. Aber gerade bei *strukturellen* Auflagen durch staatliche Kartellbehörden sind die juristischen Spielräume oft enger als bei reinen Geldstrafen. Die Unsicherheit *überhaupt*, was am Ende rauskommt, könnte eben doch ein Grund sein, warum der Markt (noch) zögert, das von dir und mir gesehene enorme Potenzial voll im KGV abzubilden. Beim Thema Trump/Politik teile ich deine Einschätzung, dass sich extreme Positionen oft abschleifen oder politische Macht begrenzt ist (Midterms etc.). ...
S3b1
S3b1, 29.04.2025 13:42 Uhr
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Spannende Beiträge von euch beiden, danke dafür. Was ich besonders schätze: Ihr denkt in Szenarien, nicht in Absolutheiten. Denn genau das verlangt der Markt heute mehr denn je, nicht die Frage "was wird passieren", sondern "was kann passieren und wie wahrscheinlich ist das jeweils?" Was Alphabet angeht, sehe ich die Lage ähnlich differenziert: Die DOJ-Verfahren wirken oberflächlich wie ein bürokratischer Stolperstein, aber sie berühren eben tiefere Schichten. Das Vertrauen in das bisherige Betriebssystem des Online-Geschäfts. Gleichzeitig ist es fast schon paradox, wie resilient das Unternehmen ist: Selbst unter regulatorischem Dauerfeuer wächst es weiter, optimiert sich intern und setzt auf KI, Cloud und eigene Chips, während außen die Debatten toben. Der andere Punkt, und hier wird’s fast schon philosophisch, ist das Thema Trägheit und Gewohnheit. Ob Chrome, Android, Google Search oder YouTube: Diese Produkte sind längst Teil unseres digitalen Reflexapparats. Selbst wenn ein Urteil technisch "zwingt", etwas zu ändern, bleibt das menschliche Verhalten träge. Nutzer kleben an Gewohntem. Und darin liegt Alphabets eigentliche Macht, nicht nur in Technologie, sondern in Psychologie. Und ja: Die Datenmengen. Sie sind kein Selbstzweck, sondern eine Quelle struktureller Überlegenheit im Werbemarkt und bei der KI-Optimierung. Wer versteht, wie Wertschöpfung heute aus Daten entsteht, erkennt auch, warum Alphabet nicht einfach durch Start-ups oder neue Tools verdrängt wird, selbst wenn Wettbewerber aufholen. Letztlich glaube ich, Alphabet ist kein schneller Highflyer mehr aber ein System mit träger Wucht, vergleichbar mit einem Tektonikblock. Es verschiebt sich nicht abrupt, aber wenn es sich bewegt, verändert es ganze Landschaften. Als Investor kann man lernen, mit dieser Bewegung zu leben, geduldig, aber nicht blind. Wachsam, aber nicht panisch.
G
Gast_38876, 29.04.2025 13:37 Uhr
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