AROUNDTOWN WKN: A2DW8Z ISIN: LU1673108939 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 20.512
Basiii
Basiii, 06.10.2025 17:29 Uhr
1

AT hat erfolgreich eine Anleihe 850 Mio zu 3,25 Zins platziert. Ist damit vorläufig frei von weiteren Finanzierungen. Allerdings kann es sein dass der Vorstand wegen der unsicheren Lage erneut die Dividende streichen wird.

Ist gut, dass man auf die Dividende erstmal verzichtet. Dauert leider länger als gehofft aber wie du schon schreibst sind die 10j Anleihen leider davongelaufen.
G
Geldvermehrer, 06.10.2025 14:44 Uhr
1
AT hat erfolgreich eine Anleihe 850 Mio zu 3,25 Zins platziert. Ist damit vorläufig frei von weiteren Finanzierungen. Allerdings kann es sein dass der Vorstand wegen der unsicheren Lage erneut die Dividende streichen wird.
G
Geldvermehrer, 06.10.2025 13:09 Uhr
0
Frankreich ist mit ihrem ungelösten Ausgabeproblem an die Wand gefahren. Dort kann keine Regierung gegen das Volk Sparmaßnahmen durchsetzen. In Deutschland haben wir ein duldsames Volk das bisher jährliche Steuererhöhungen ungeklagt akzeptiert. Wir holen aber auf. Die Anleihemärkte reagieren und Frankreich zahlt jetzt höhere Zinsen als Griechenland oder Italien. Mitgegangen mitgefangen, Deutschland muss damit ebenfalls höhere Zinsen bezahlen.
T
Trader_with_passion, 04.10.2025 13:14 Uhr
1
Ich habe mein Geld hier bereits verdoppelt. Ich denke, eine weitere Verdopplung ist in den nächsten 2 oder 3 Jahren möglich. Nur meine Meinung. Jeder entscheidet für sich.
T
Trader_with_passion, 04.10.2025 13:12 Uhr
0

Was braucht es damit es höher geht ? Dividende, erfolgreiche Zukäufe. Weil die Perpetuals hohe Zinsen erfordern braucht man mehr hoch profitable Assets. Der Vorstand hat das erkannt und kauft hoch profitable Assets im Ausland. Das führt zu stark steigenden Mieteinnahmen. Wir werden das schon für Q3 in Ansätzen sehen.

Das NAV ist bei etwa 7,8€/Aktie. Aroundtown ist auf einem sehr guten Weg.
G
Geldvermehrer, 02.10.2025 9:25 Uhr
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Was braucht es damit es höher geht ? Dividende, erfolgreiche Zukäufe. Weil die Perpetuals hohe Zinsen erfordern braucht man mehr hoch profitable Assets. Der Vorstand hat das erkannt und kauft hoch profitable Assets im Ausland. Das führt zu stark steigenden Mieteinnahmen. Wir werden das schon für Q3 in Ansätzen sehen.
G
Geldvermehrer, 30.09.2025 13:29 Uhr
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Vielleicht heute wieder 3,30. Was hoch will geht auch.
G
Geldvermehrer, 29.09.2025 11:07 Uhr
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Zinsen runter, habe auf Reuters geschaut, Kurs runter. Verrückt.
G
Geldvermehrer, 26.09.2025 18:37 Uhr
0
Der Kurs hat sich ordentlich erholt. So kann es gerne weiter aufwärts gehen. Bei glänzenden Gewinnaussichten durch günstige Zukäufe können wir auch gerne für eine weitere Verschiebung der Dividende sein.
G
Geldvermehrer, 25.09.2025 17:45 Uhr
0
Laut diesem Artikel hat der AT Vorstand Recht. Man muss diese einmalige Situation nutzen daß ein Teil der Immobilienhalter mit dem Rücken zur Wand steht und man darum gute Immobilien in besonderen Situationen zu Multiple 13-15 kaufen kann. Wenn AT bis Ende 2026 2 Mrd da investiert sind 800 Mio Sondergewinn möglich. Außerdem steigen die Mietverträge und die Perpetuals machen wieder Sinn. The European real estate market continues to fragment in terms of credit, according to an analysis by Scope Ratings. While terms of financing are improving for the highest-rated companies, weaker players are struggling to cope with rising costs, refinancing requirements, and structural changes in demand. Image Thomas BarnetZonebourse.com Thomas Barnet Published on 09/25/2025 at 04:02 am EDT VONOVIA SE -0.32% AROUNDTOWN SA -0.81% MERLIN PROPERTIES SOCIMI, S.A. -0.51% COLONIAL COAL INTERNATIONAL CORP. -0.72% European real estate: the credit gap widens Scope Ratings' analysis, published by Philipp Wass, highlights an increasingly contrasting dynamic in European real estate. While financing terms have improved overall since the beginning of the year, only the highest-rated companies (with so-called "prime assets") are able to take full advantage of this. At the same time, more indebted players, often with positions in secondary assets,p continue to face increasing difficulties in accessing credit. Stable swap rates and lower bank margins have helped ease borrowing conditions, leading to a rebound in bond issuance in H1 2025, up 17% y-o-y. Investment grade (IG) issuers are benefiting from controlled spreads (around 125 basis points) and financing costs that have become competitive again (3%-4% over 5 years), which is even reviving the attractiveness of unsecured debt. Conversely, non-IG companies remain under pressure, with spreads climbing to 525 basis points and financing costs reaching 7% to 8%. In this context, asset quality is becoming a key credit risk factor. Prime properties in high-demand urban areas continue to attract investors, thanks to stable yields and sustained rental demand, particularly for data centers, which are being driven by the rise of AI. Meanwhile, secondary assets are suffering from declining valuations, reduced liquidity, and a squeeze between rising renovation costs and stricter regulatory requirements. Refinancing risks are now concentrated in the 2025–2026 period, when several companies will haveo to deal with significant debt volumes in a market that is still selective. For the most fragile issuers, particularly those exposed to secondary office or physical retail, it is time for safeguard measures: asset sales, capital injections, or debt restructuring, as envisaged at Deutsche Konsum or Globe Trade Centre. Scope warns that some of these transactions could be considered distressed exchanges. This divergence is becoming a permanent feature of ratings: solid IG and HY issuers (such as Vonovia, Aroundtown, Merlin Properties, and Colonial) are stabilizing their credit profiles, while weaker ones are sliding into a downward spiral. For investors, the message is clear: selectivity remains paramount, both in terms of signatures and the intrinsic quality of assets. European real estate is no longer a homogeneous block, but a two-speed market, where credit clearly separates the winners from the losers.
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