BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
macht euch nicht ins hemd, klassisch deutscher katastrophentitel, mickrige divi, mickrige perfomance und die deutschen denken das der laden noch irgendwas in der welt zu sagen hätte, das kann nur eine sein schalalalalala BASF leider habe ich hier auch ne posi drinnen, aber nur eine einzige, nachkaufen ist hier viel zu gefährlich
Setzt ihr euch überhaupt mit den Unternehmen auseinander, die man sich ins Depot kauft? Wintershall hatte schon eine Teil-Abschreibung in 2022 verursacht, dass man nun die Bilanz um den kompletten Posten bereinigen will, hatten einige wahrscheinlich nicht auf dem Zettel oder hatten die Hoffnung, dass das Geschäft wieder aufgenommen werden kann aber mir kann niemand sagen, dass dies völlig überraschend kommt. Diese reine Abschreibung hat auch keinerlei Auswirkung auf das normale Geschäft, den Cashflow oder die Dividende. All die mit dem richtigen Geschäft verbundenen Effekte sind längst schon in der GuV und Cashflowberechnung enthalten. Wenn das Russland-Geschäft seit Monaten nicht mehr existiert und auch nicht mehr absehbar existieren wird, dann ist die Bewertung in der Bilanz einfach auf 0 zu senken. Zumal das eine typische bilanzielle Maßnahme ist, um sich den Baustellen der Bilanz zu entledigen. Wieso geht es bei Bayer nur schleppend vorwärts? Weil das Thema Rückstellungen für Klagen dort seit Jahren unbeantwortet ist, da die Monsanto Geschichte nicht abgeschlossen wird. BASF geht den anderen Weg und sagt allen deutlich: "das ist unser Umsatz, dass ist unser Gewinn und unser Anlagevermögen bezüglich Wintershall wird korrigiert, weil nicht mehr existent". Gehen langfristig Gewinne verloren? Ja, ist aber bekannt. Das ist nichts neues. Ich wähle mal ein einfaches Beispiel, um den Sachverhalt deutlicher zu machen. Ich bin ein fiktives Unternehmen mit 5 Maschinen. Im März 2022 verkünde ich, dass 1 der 5 Maschinen ausfällt, weil die Produkte der Maschine nicht mehr vom Markt benötigt werden (Analog dazu, dass Sanktionen und Krieg hier das Geschäft verhindern). Also arbeite ich bis Dezember nur mit meinen anderen 4 Maschinen weiter. Im Januar 2023 verkünde ich dann die Ergebnisse 2022, die meine anderen 4 Maschinen geleistet haben und das man Maschine 5 nun wirklich auch nicht mehr wieder in Betrieb nimmt. Wir haben einen Kurseinbruch auf das Jahr von 20-25%. Dem stehen -11% Gewinneinbruch entgegen. All das ist nichts tolles für uns Aktionäre aber man sollte die Kirche im Dorf lassen oder halt in die vielen andere Firmen investieren.
Setzt ihr euch überhaupt mit den Unternehmen auseinander, die man sich ins Depot kauft? Wintershall hatte schon eine Teil-Abschreibung in 2022 verursacht, dass man nun die Bilanz um den kompletten Posten bereinigen will, hatten einige wahrscheinlich nicht auf dem Zettel oder hatten die Hoffnung, dass das Geschäft wieder aufgenommen werden kann aber mir kann niemand sagen, dass dies völlig überraschend kommt. Diese reine Abschreibung hat auch keinerlei Auswirkung auf das normale Geschäft, den Cashflow oder die Dividende. All die mit dem richtigen Geschäft verbundenen Effekte sind längst schon in der GuV und Cashflowberechnung enthalten. Wenn das Russland-Geschäft seit Monaten nicht mehr existiert und auch nicht mehr absehbar existieren wird, dann ist die Bewertung in der Bilanz einfach auf 0 zu senken. Zumal das eine typische bilanzielle Maßnahme ist, um sich den Baustellen der Bilanz zu entledigen. Wieso geht es bei Bayer nur schleppend vorwärts? Weil das Thema Rückstellungen für Klagen dort seit Jahren unbeantwortet ist, da die Monsanto Geschichte nicht abgeschlossen wird. BASF geht den anderen Weg und sagt allen deutlich: "das ist unser Umsatz, dass ist unser Gewinn und unser Anlagevermögen bezüglich Wintershall wird korrigiert, weil nicht mehr existent". Gehen langfristig Gewinne verloren? Ja, ist aber bekannt. Das ist nichts neues. Ich wähle mal ein einfaches Beispiel, um den Sachverhalt deutlicher zu machen. Ich bin ein fiktives Unternehmen mit 5 Maschinen. Im März 2022 verkünde ich, dass 1 der 5 Maschinen ausfällt, weil die Produkte der Maschine nicht mehr vom Markt benötigt werden (Analog dazu, dass Sanktionen und Krieg hier das Geschäft verhindern). Also arbeite ich bis Dezember nur mit meinen anderen 4 Maschinen weiter. Im Januar 2023 verkünde ich dann die Ergebnisse 2022, die meine anderen 4 Maschinen geleistet haben und das man Maschine 5 nun wirklich auch nicht mehr wieder in Betrieb nimmt. Wir haben einen Kurseinbruch auf das Jahr von 20-25%. Dem stehen -11% Gewinneinbruch entgegen. All das ist nichts tolles für uns Aktionäre aber man sollte die Kirche im Dorf lassen oder halt in die vielen andere Firmen investieren.
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