BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.182
Organspender
Organspender, 25.08.2023 16:06 Uhr
1
Ich hab einfach beide im Depot: https://www.aktienwelt360.de/2023/08/25/allianz-vs-basf-3-gruende-warum-ich-auf-die-dax-aktie-mit-weniger-dividende-setze/?rss_use_excerpt=1 😊
Organspender
Organspender, 25.08.2023 12:09 Uhr
0

Und bald gibt es russisches Gas wieder im Überfluss.

Da gebe ich dir recht! Nur geht es nach China und Indien und nicht nach Europa 😉👍 Der Russe wird nie und nimmer in Zukunft viel Gas nach Deutschland bringen. Vielleicht in einigen Jahrzehnten... aber never in den kommenden 10 - 15 Jahren !!!
S
Schrat, 25.08.2023 10:25 Uhr
0
Ja, aber wahrscheinlich nur bis 2024, wenn nicht bis dahin Wahlen wegen WK 3 ausgesetzt sind.
husaren
husaren, 25.08.2023 9:21 Uhr
1

Und bald gibt es russisches Gas wieder im Überfluss.

Das glaubst du doch nicht selber oder? Russland wird so schnell kein Gas mehr nach Deutschland liefern dafür wird unsere Regierung schon sorgen.
A
Abwickler, 24.08.2023 17:16 Uhr
0

New York. Der deutsche Chemiekonzern BASF hat sich Flüssiggaslieferungen von dem Energiekonzern Cheniere aus den USA gesichert. Damit wird BASF in Zukunft eine Alternative zum russischen Gas haben. Cheniere soll ab 2026 bis 2043 jährlich 800.000 Tonnen amerikanisches LNG an BASF liefern. Das teilten die Unternehmen am Dienstag mit. Mit dem Krieg in der Ukraine werden die USA als Energielieferant für deutsche Unternehmen wichtiger. Denn gerade deutsche Konzerne mit hohem Energieverbrauch setzten häufig auf das günstige Erdgas aus Russland - und müssen sich nun nach neuen Lieferanten umschauen. Mit 17 Jahren Laufzeit geht BASF mit Cheniere einen ungewöhnlich langen Vertrag ein. "Indem wir unsere eigene LNG -Zulieferkette mit Cheniere schaffen, diversifizieren wir unser Energie- und Rohstoffportfolio in einer Zeit der kritischen Änderungen auf dem europäischen Gasmarkt, der von höherer Nachfrage und volatilen Preisen geprägt ist", erklärte der BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann. Cheniere ist der größte Flüssiggaskonzern der USA. Das Unternehmen betreibt mehrere Terminals am Golf von Mexiko. Dort kommt nicht nur das Gas aus Texas und Louisiana per Pipeline an, sondern auch Gas aus anderen, weiter entfernten Bundesstaaten wie Oklahoma und Pennsylvania. Dann wird es auf minus 161 Grad Celsius gekühlt und damit verflüssigt. So gelangt es komprimiert als LNG über Rohre in die Spezialtanker, die dann ihren Weg über die Weltmeere antreten. Der Deal mit BASF hängt auch von einer Investition in eine Anlage am Sabine Pass in Louisiana an der Grenze zu Texas ab. Cheniere will die heute 345 Hektar große Anlage weiter ausbauen und die Kapazitäten um weitere 20 Millionen Tonnen LNG auf insgesamt 50 Millionen Tonnen jährlich erhöhen. Das Geschäft mit den Europäern wird für die Amerikaner immer wichtiger. 70 Prozent seiner 638 Tanker mit LNG seien im vergangenen Jahr nach Europa gefahren, erklärte Cheniere-Chef Jack Fusco bereits im Frühjahr auf einem Ölindustrie-Treffen in Houston. Noch im Jahr zuvor waren es nur 40 Prozent gewesen, der Rest sei nach Asien exportiert worden. Cheniere baut derzeit nicht nur die Anlage am Sabine Pass aus, sondern auch die in der texanischen Ölstadt Corpus Christi. Auch in Freeport, wo im vergangenen Jahr eine riesige Explosion die Cheniere-Anlage monatelang lahmlegte, können heute wieder Schiffe ablegen. Katharina Kort

Und bald gibt es russisches Gas wieder im Überfluss.
A
Abwickler, 24.08.2023 17:16 Uhr
0

New York. Der deutsche Chemiekonzern BASF hat sich Flüssiggaslieferungen von dem Energiekonzern Cheniere aus den USA gesichert. Damit wird BASF in Zukunft eine Alternative zum russischen Gas haben. Cheniere soll ab 2026 bis 2043 jährlich 800.000 Tonnen amerikanisches LNG an BASF liefern. Das teilten die Unternehmen am Dienstag mit. Mit dem Krieg in der Ukraine werden die USA als Energielieferant für deutsche Unternehmen wichtiger. Denn gerade deutsche Konzerne mit hohem Energieverbrauch setzten häufig auf das günstige Erdgas aus Russland - und müssen sich nun nach neuen Lieferanten umschauen. Mit 17 Jahren Laufzeit geht BASF mit Cheniere einen ungewöhnlich langen Vertrag ein. "Indem wir unsere eigene LNG -Zulieferkette mit Cheniere schaffen, diversifizieren wir unser Energie- und Rohstoffportfolio in einer Zeit der kritischen Änderungen auf dem europäischen Gasmarkt, der von höherer Nachfrage und volatilen Preisen geprägt ist", erklärte der BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann. Cheniere ist der größte Flüssiggaskonzern der USA. Das Unternehmen betreibt mehrere Terminals am Golf von Mexiko. Dort kommt nicht nur das Gas aus Texas und Louisiana per Pipeline an, sondern auch Gas aus anderen, weiter entfernten Bundesstaaten wie Oklahoma und Pennsylvania. Dann wird es auf minus 161 Grad Celsius gekühlt und damit verflüssigt. So gelangt es komprimiert als LNG über Rohre in die Spezialtanker, die dann ihren Weg über die Weltmeere antreten. Der Deal mit BASF hängt auch von einer Investition in eine Anlage am Sabine Pass in Louisiana an der Grenze zu Texas ab. Cheniere will die heute 345 Hektar große Anlage weiter ausbauen und die Kapazitäten um weitere 20 Millionen Tonnen LNG auf insgesamt 50 Millionen Tonnen jährlich erhöhen. Das Geschäft mit den Europäern wird für die Amerikaner immer wichtiger. 70 Prozent seiner 638 Tanker mit LNG seien im vergangenen Jahr nach Europa gefahren, erklärte Cheniere-Chef Jack Fusco bereits im Frühjahr auf einem Ölindustrie-Treffen in Houston. Noch im Jahr zuvor waren es nur 40 Prozent gewesen, der Rest sei nach Asien exportiert worden. Cheniere baut derzeit nicht nur die Anlage am Sabine Pass aus, sondern auch die in der texanischen Ölstadt Corpus Christi. Auch in Freeport, wo im vergangenen Jahr eine riesige Explosion die Cheniere-Anlage monatelang lahmlegte, können heute wieder Schiffe ablegen. Katharina Kort

Und bald gibt es russisches Gas wieder im Überfluss.
ArmerMarius!
ArmerMarius!, 24.08.2023 16:13 Uhr
3
New York. Der deutsche Chemiekonzern BASF hat sich Flüssiggaslieferungen von dem Energiekonzern Cheniere aus den USA gesichert. Damit wird BASF in Zukunft eine Alternative zum russischen Gas haben. Cheniere soll ab 2026 bis 2043 jährlich 800.000 Tonnen amerikanisches LNG an BASF liefern. Das teilten die Unternehmen am Dienstag mit. Mit dem Krieg in der Ukraine werden die USA als Energielieferant für deutsche Unternehmen wichtiger. Denn gerade deutsche Konzerne mit hohem Energieverbrauch setzten häufig auf das günstige Erdgas aus Russland - und müssen sich nun nach neuen Lieferanten umschauen. Mit 17 Jahren Laufzeit geht BASF mit Cheniere einen ungewöhnlich langen Vertrag ein. "Indem wir unsere eigene LNG -Zulieferkette mit Cheniere schaffen, diversifizieren wir unser Energie- und Rohstoffportfolio in einer Zeit der kritischen Änderungen auf dem europäischen Gasmarkt, der von höherer Nachfrage und volatilen Preisen geprägt ist", erklärte der BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann. Cheniere ist der größte Flüssiggaskonzern der USA. Das Unternehmen betreibt mehrere Terminals am Golf von Mexiko. Dort kommt nicht nur das Gas aus Texas und Louisiana per Pipeline an, sondern auch Gas aus anderen, weiter entfernten Bundesstaaten wie Oklahoma und Pennsylvania. Dann wird es auf minus 161 Grad Celsius gekühlt und damit verflüssigt. So gelangt es komprimiert als LNG über Rohre in die Spezialtanker, die dann ihren Weg über die Weltmeere antreten. Der Deal mit BASF hängt auch von einer Investition in eine Anlage am Sabine Pass in Louisiana an der Grenze zu Texas ab. Cheniere will die heute 345 Hektar große Anlage weiter ausbauen und die Kapazitäten um weitere 20 Millionen Tonnen LNG auf insgesamt 50 Millionen Tonnen jährlich erhöhen. Das Geschäft mit den Europäern wird für die Amerikaner immer wichtiger. 70 Prozent seiner 638 Tanker mit LNG seien im vergangenen Jahr nach Europa gefahren, erklärte Cheniere-Chef Jack Fusco bereits im Frühjahr auf einem Ölindustrie-Treffen in Houston. Noch im Jahr zuvor waren es nur 40 Prozent gewesen, der Rest sei nach Asien exportiert worden. Cheniere baut derzeit nicht nur die Anlage am Sabine Pass aus, sondern auch die in der texanischen Ölstadt Corpus Christi. Auch in Freeport, wo im vergangenen Jahr eine riesige Explosion die Cheniere-Anlage monatelang lahmlegte, können heute wieder Schiffe ablegen. Katharina Kort
G
Gast-754468400, 24.08.2023 15:32 Uhr
1
Hauptsache Deutschland hält die Grenzwerte ein ob die Bevölkerung was zu essen hat über die Runden kommt Interessiert eh nicht. Wir fahren die Wirtschaft an die Wand
A
Abwickler, 24.08.2023 13:12 Uhr
0
Ist das die Nachricht vom 05.09.?
A
Abwickler, 24.08.2023 13:10 Uhr
0
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/industriestrompreis-102.html
A
Abwickler, 24.08.2023 13:07 Uhr
0
Kommt jetzt der Industriestrompreis irgendwann?
Z
Zockerhopper, 24.08.2023 12:56 Uhr
0
Lieber weiter kettenrauchende Nilpferde, Carolas, Duisburger Dummfi.'s oder Immigranten mit 4 Schlafzimmern produzieren.... bis die AfD 50% hat???
gripsmaker
gripsmaker, 24.08.2023 8:08 Uhr
0

Darf ich korrigieren! Die werden nicht geschlossen, sondern die Fabriken werden weltweiten verlagert. Dahin, wo es billigen Strom und billige Arbeitskräfte gibt.... das genau ist die Logik der Ampel. Wenn die Fabriken nicht in Deutschland und der EU sind, ist das Gewissen doch super und der CO2 Ausstoß sinkt. Dass die Fabriken aber dann in China oder Indien den Strom aus Kohlestrom erhalten, anstatt wie in Deutschland aus einem Energiemix ist dann egal. Hauptsache wir haben ein sauberes Hemd. Die Vorstellung, dass die Menschen diese Güter einfach nicht mehr aus den Fabian benötigen ist eine Illusion. Insbesondere im Hinblick, dass bis 2050 fast noch geschätzt weitere 2.000.000.000 Menschen zusätzlich auf diesem Planeten wohnen.... der grüne Traum ist in meinen Augen daher sehr sehr schädlich für uns

Danke für die Korrektur und leider hast Du damit vollkommen Recht. Abgesehen von der CO2 Geschichte, bei der unsere Regierung in allen Belangen versagt, schwächt jede Abwanderung ins Ausland unsere Wirtschaft und kostet tausende Arbeitsplätze. 🙄 Basf sind ja nicht die einzigen, die das machen. Um Firmen noch dazu zu bewegen, hier Chips oder Autos zu produzieren, müssen Milliarden an Subventionen aufgebracht werden. Irgendwann zieht die Karawane doch weiter, wie damals z.B. Nokia.
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