BAYER Insiderboard WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Forum: Aktien User: Bay5anto

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Kommentare 5.872
Bay5anto
Bay5anto, 09.07.2020 19:03 Uhr
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Hier der der aktualisierte Chart im Vergleich zu Mitbewerbern und DAX über 1 Jahr: https://ibb.co/YRVXwQD
Bay5anto
Bay5anto, 09.07.2020 18:46 Uhr
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Nach Corona? Mit weniger Umsatz? Nach hinten durchgereicht im Agrarsektor zusammen mit BASF? Oder unter dem Namen Monsanto, Pharma billig verkauft? Ich weiß nicht.... Wichtig ist wo die Aktie in 10 oder 20 Jahren steht...
s
steve1, 09.07.2020 18:10 Uhr
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Über 100 sicherlich noch ohne Monsanto
Bay5anto
Bay5anto, 09.07.2020 16:47 Uhr
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Nicht der Marktführer...
H
Henrys, 09.07.2020 14:45 Uhr
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Wer weiß wo man heute ohne Monsanto wäre...
Bay5anto
Bay5anto, 09.07.2020 14:36 Uhr
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Der nächste Blockbuster steht in den Startlöchern. Bayer nach positiven Daten vor Zulassungsantrag für Nierenmittel 09.07.20, 13:35 Reuters Frankfurt (Reuters) - Bayer macht Fortschritte bei der Entwicklung eines neuen Nierenmedikaments. Bayer nach positiven Daten vor Zulassungsantrag für Nierenmittel Das Mittel Finerenon habe in einer entscheidenden klinischen Studie der Phase III mit Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes das Studienziel erreicht, teilte der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern am Donnerstag mit. Bayer wolle nun mit Gesundheitsbehörden über die Einreichung von Marktzulassungsanträgen für Finerenon sprechen. Das Mittel habe in der Studie unter anderem das Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung bei den Patienten signifikant verzögert. Bayer testet das Mittel auch zur Behandlung symptomatischer Herzinsuffizienz. Copyright 2020 Thomson Reuters
Bay5anto
Bay5anto, 09.07.2020 13:45 Uhr
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😂 Großartig, muss ich mir merken 👍🏼
G
Geldvermehrer, 09.07.2020 12:15 Uhr
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Unter Druck werden auch Edelsteine geformt. 😁
Bay5anto
Bay5anto, 09.07.2020 8:19 Uhr
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Hier könnte Bayer evtl. bei der Produktion großer Mengen Impfstoff unterstützen. Ex-Bayer-Mitarbeiter will ersten Corona-Impfstoff auf den Markt bringen Von: Mathias Peer In nur sechs Wochen will Krishna Ella mit Massenimpfungen gegen Covid-19 in Indien starten. Die Regierung macht angesichts steigender Infektionszahlen Druck. Der Corona-Impfstoff wäre die Krönung der Karriere des Bharat-Biotech-Gründers. Bild: Bharat Biotech Bangkok Größer könnten die Erwartungen an Krishna Ella kaum sein: Diese Woche startet der indische Pharmaunternehmer erste Tests seines Coronavirus-Impfstoffs an Menschen. Bereits sechs Wochen später soll das Serum, das er Covaxin nennt, für den allgemeinen Gebrauch zur Verfügung stehen – so lautet zumindest die Vorstellung der indischen Gesundheitsbehörden. Sie erhoffen sich mit Ellas Hilfe ein schnelles Ende der Pandemie, die sich auf dem Subkontinent rasant ausbreitet. Doch viele Forscher halten die Eile in dem Zulassungsverfahren für gefährlich. Ella, ein ehemaliger Mitarbeiter von Bayer, hält den Skeptikern seine Erfahrung entgegen: Seit der Gründung seines Unternehmens Bharat Biotech vor zweieinhalb Jahrzehnten hat er 16 Impfstoffe auf den Markt gebracht – etwa gegen das Rotavirus sowie das Influenza-Virus H1N1 – und nach eigenen Angaben mehr als vier Milliarden Impfdosen weltweit ausgeliefert. „Einige Impfstoffe waren brandneu. Wir haben eine sehr hohe Expertise“, sagte Ella vor wenigen Tagen in einem indischen Fernsehinterview. Auch bei der Entwicklung des Anti-Corona-Mittels sei seine Priorität klar: „Wir wollen einen sicheren Impfstoff herstellen.“ Doch die Geschwindigkeit, die er nun zusammen mit den indischen Behörden an den Tag legen will, ist beispiellos. Indiens medizinischer Forschungsrat ICMR, der beim Gesundheitsministerium angesiedelt ist, schrieb vergangene Woche in einem Brief an beteiligte Forschungseinrichtungen, dass es der Wunsch sei, den Impfstoff spätestens bis zum 15. August für die Verwendung im öffentlichen Gesundheitssystem zur Verfügung zu haben. THEMEN DES ARTIKELS Digital Health Biotech Coronavirus Indien Pharmabranche Das Datum interpretierten Beobachter als Beleg für die politische Dimension des Projekts: Dar Tag ist Indiens Nationalfeiertag, an dem Regierungschef Narendra Modi traditionsgemäß eine Rede an die Nation hält. Es handele sich um „eines der Projekte mit Top-Priorität“, die auf höchster Regierungsebene verfolgt würden, hieß es in dem ICMR-Schreiben zum Start der klinischen Studie. Forscher sehen Zeitplan kritisch Unter indischen Wissenschaftlern stieß der extrem ambitionierte Zeitplan, mit dem Indien wohl alle anderen Impfstofftests rund um den Globus überholen würde, auf Kritik. „Ein derart beschleunigtes Entwicklungsverfahren hat es bei noch keinem einzigen Impfstoff gegeben“, schrieb Anant Bhan, Bioethik-Experte an der Manipal-Universität in Südindien, auf Twitter. Dies erscheine übereilt und berge Risiken. Die Indische Akademie der Wissenschaften warnte vor „überstürzten Lösungen, die wissenschaftliche Standards untergraben“. Ihr Präsident Partha P. Majumder sagte, dass das Vorgehen den Ruf der gesamten Branche gefährde. Angesichts der Kontroverse ruderten ICMR-Vertreter leicht zurück. Sie betonten, dass es sich beim 15. August um kein festes Startdatum für den Impfstoff handele. Das Schreiben habe lediglich das Ziel gehabt, bürokratische Hürden bei dem Testverfahren zu beseitigen. Dass es den Indern darum geht, Corona-Impfungen in Rekordgeschwindigkeit zu ermöglichen, bleibt aber unbestritten: Das Land hat mit 720.000 Infektionen inzwischen die drittmeisten bestätigten Coronavirus-Fälle der Welt, hinter Brasilien und den USA. Trotz eines außerordentlich strengen Lockdowns, der über Monate dauerte, gelang es Modis Regierung nicht, die Ausbreitung der Pandemie zu bremsen. Die Zahl der Toten stieg auf über 20.000. Die Krönung einer Karriere Ob sein Impfstoff wirklich bereits im August dazu beitragen könnte, die Krankheitswelle zu stoppen, ließ Bharat-Biotech-Gründer Ella zuletzt unkommentiert. Er verspricht aber, dass Covaxin spätestens bis zum Jahresende bereitstehen würde. Auch das wäre ungewöhnlich schnell. An anderen Impfstoffen habe seine Firma zwölf bis 15 Jahre lang gearbeitet, erklärt Ella. Sollte ihm das Vorhaben gelingen, wäre es für den 64-Jährigen die Krönung seiner Karriere. Ursprünglich wollte Ella als junger Mann die Landwirtschaft seiner Eltern im Bundesstaat Tamil Nadu weiterführen. Aus wirtschaftlichen Gründen entschied er sich aber stattdessen für eine Anstellung bei der Indien-Niederlassung des Bayer-Konzerns. Während er dort arbeitete, erhielt er ein Stipendium für ein Studium in den USA. Nach dem Doktorat entschied er sich, nach Indien zurückzuziehen und dort gemeinsam mit seiner Frau Suchitra, die unter anderem für das Marketing zuständig ist, Bharat Biotech zu gründen. Das Familienunternehmen, das rund 700 Mitarbeiter hat, machte sich einen Namen mit Impfstoffen, die deutlich günstiger sind als Konkurrenzprodukte. Bei Tollwutimpfungen ist es nach eigenen Angaben Weltmarktführer. Sollten die klinischen Tests von Covaxin, wie von Ella erhofft, ohne Probleme ablaufen, will das Unternehmen auch damit schnell zur Massenproduktion übergehen: Das Ziel sei eine Produktion von 300 Millionen Impfdosen pro Jahr, teilt Ella mit. Ein Satz, den der Unternehmer bereits im vergangenen Dezember äußerte, könnte für das Projekt als Motto dienen: „Unter Druck“, sagte Ella bei der Vorstellung eines neuen Rotavirus-Impfstoffs, „arbeiten Inder ganz hervorragend.“
G
Geldvermehrer, 09.07.2020 7:21 Uhr
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Rollosen83, muss mich korrigieren. Habe gestern bei Bloomberg Recht gelesen daß es 90 Tage seien die die Richter Zeit hätten Recht zu sprechen.
Bay5anto
Bay5anto, 08.07.2020 21:40 Uhr
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Ich weiß nicht.ob das einer von Euch verfolgt hat, von was für Figuren mit welch zweifelhafter Moral sich die Kläger da vertreten lassen. 22. Juni 2020 Roundup Krebsanwalt bekennt sich schuldig zum Erpressungsversuch Veröffentlicht am 22. Juni 2020 von Carey Gillam Ein Anwalt aus Virginia, der den ersten Roundup-Krebskläger vertrat, der Monsanto vor Gericht stellte, bekannte sich am Freitag schuldig, 200 Millionen Dollar von einem Lieferanten chemischer Verbindungen an Monsanto erpresst zu haben. Der 38-jährige Timothy Litzenburg gab zu, dass er und ein anderer Anwalt drohten, dem Lieferanten erheblichen „finanziellen und Reputationsschaden“ zuzufügen, es sei denn, dieses Unternehmen zahlte den beiden Anwälten 200 Millionen US-Dollar, die als „Beratungsvereinbarung“ getarnt waren. Nach Angaben des US-Justizministeriums soll Litzenburg dem Unternehmen mitgeteilt haben, dass er bereit sei, während einer Hinterlegung „abzutauchen“, wenn sie das Geld bezahlten, was absichtlich die Aussichten für zukünftige Kläger untergräbt, zu klagen. Litzenburg wurde wegen versuchter Erpressung, Verschwörung und Übermittlung zwischenstaatlicher Mitteilungen mit Erpressungsabsicht angeklagt. Er bekannte sich schuldig , zwischenstaatliche Mitteilungen mit der Absicht der Erpressung übermittelt zu haben. Der 41-jährige Rechtsanwalt Daniel Kincheloe bekannte sich wegen der Teilnahme an dem Programm schuldig . Die Männer sollen am 18. September vor dem US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Virginia verurteilt werden. "Dies ist ein Fall, in dem zwei Anwälte weit über die Grenze aggressiver Interessenvertretung hinausgingen und tief in das Gebiet der illegalen Erpressung vordrangen, um sich dreist zu bereichern, indem sie einem multinationalen Unternehmen Millionen von Dollar abnahmen", so der stellvertretende Generalstaatsanwalt Brian A. Benczkowski sagte in einer Erklärung. Er sagte, dass der Klagegrund zeigt, dass "wenn Verbrechen begangen werden, Mitglieder der Rechtsanwaltskammer, wie alle Mitglieder der Öffentlichkeit, für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden". Litzenburg war einer der Anwälte von Dewayne „Lee“ Johnson im Vorfeld von Johnsons Prozess gegen Monsanto im Jahr 2018, der zu einem Preis der Jury in Höhe von 289 Millionen US-Dollar zugunsten von Johnson führte. (Der Richter in dem Fall hat das Urteil herabgesetzt und der Fall ist derzeit in Berufung.) Die Studie war die erste von drei, die gegen Monsanto wegen Vorwürfen durchgeführt wurde, dass Herbizide auf Glyphosatbasis wie Roundup Non-Hodgkin-Lymphome verursachen. Monsanto und sein deutscher Eigentümer Bayer AG haben bisher alle drei Prozesse verloren, legen jedoch Berufung gegen die Urteile ein. Obwohl Litzenburg dazu beigetragen hatte, Johnson auf den Prozess vorzubereiten, durfte er während der eigentlichen Veranstaltung nicht teilnehmen, da The Miller Firm, sein damaliger Arbeitgeber, Bedenken hinsichtlich seines Verhaltens hatte. Die Firma Miller entließ daraufhin Litzenburg und reichte Anfang 2019 eine Klage ein, in der sie behauptete, Litzenburg habe sich selbst gehandelt und „illoyales und unberechenbares Verhalten“. Litzenburg antwortete mit einer Gegenforderung . Die Parteien haben einen vertraulichen Vergleich ausgehandelt. In der Strafanzeige gegen Litzenburg wurde das Unternehmen nicht genannt, das Litzenburg zu erpressen versuchte. Er habe sich jedoch im September 2019 an das Unternehmen gewandt und erklärt, er bereite eine Klage vor, in der behauptet werde, das Unternehmen habe chemische Verbindungen geliefert, die Monsanto zur Schaffung von Roundup verwendet habe Das Unternehmen wusste, dass die Inhaltsstoffe krebserregend waren, hatte jedoch die Öffentlichkeit nicht gewarnt. Laut den Anklagen des Bundes sagte Litzenburg einem Anwalt des Unternehmens, er versuche zu erpressen, dass das Unternehmen mit ihm eine „Beratungsvereinbarung“ abschließen sollte, um einen Interessenkonflikt zu schaffen, der ihn daran hindern würde, den drohenden Rechtsstreit einzureichen. Litzenburg schrieb in der E-Mail, dass die 200-Millionen-Dollar-Beratungsvereinbarung für sich und einen Mitarbeiter laut Strafanzeige „ein sehr vernünftiger Preis“ sei. Die Ermittler des Bundes nahmen einen Anruf mit Litzenburg auf, in dem die 200 Millionen Dollar besprochen wurden, die er suchte, heißt es in der Beschwerde. Litzenburg wurde angeblich mit den Worten aufgenommen: „Ich denke, ihr werdet darüber nachdenken und wir haben auch darüber nachgedacht, sind Einsparungen für eure Seite. Ich glaube nicht, dass dies eingereicht wird und sich in Massentötung verwandelt, selbst wenn ihr Fälle gewinnt und den Wert senkt ... Ich glaube nicht, dass es für weniger als eine Milliarde Dollar eine Möglichkeit gibt, daraus herauszukommen. Weißt du, für mich ist das ein Feuerverkaufspreis, den ihr in Betracht ziehen sollt ... “ Litzenburg behauptete, zum Zeitpunkt seiner Verhaftung im vergangenen Jahr rund 1.000 Klienten vertreten zu haben, die Monsanto wegen Vorwürfen wegen Krebsursachen von Roundup verklagt hatten.
G
Geldvermehrer, 08.07.2020 21:06 Uhr
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Bayer muss sich aufs Geschäft und seine Anwälte auf die Prozesse konzentrieren. Dachte das Gericht habe 4 Wochen für seine Entscheidung und die müssten im Fall Johnson vorbei sein.
N
NOFX_PC, 08.07.2020 21:02 Uhr
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Ein gutes hatte der jetzt zurück gezogene Vergleich allerdings. Bayer hat für 10 Tage ein gutes Rating erhalten und konnte sich zu sehr günstigen Konditionen ein paar mrd am Kapitalmarkt Besorgen. Dafür kann man ja mal eine Einigung vorlegen...
Bay5anto
Bay5anto, 08.07.2020 20:52 Uhr
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Die Frage ist was man von einer Äußerung wie "welche Vorteile das für die Kläger hat" halten soll? Geht es hier um Recht und Gerechtigkeit oder machen wir Sportwetten und der Richter bevorteilt hier eine Partei nach Gutdünken? US Like halt, bei uns hätte man den Richter vermutlich schon lange wegen Befangenheit getauscht.
Bay5anto
Bay5anto, 08.07.2020 20:22 Uhr
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Würde sich ja für uns lohnen 🤓
G
Geldvermehrer, 08.07.2020 19:28 Uhr
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Und ein Übernehmer sollte 140 € bringen.
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