BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.871
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 10:28 Uhr
1

Der zugrunde liegende Artikel bezieht sich nicht unmittelbar auf ein konkretes Forschungsprojekt von BioNTech, sondern berichtet allgemein über wissenschaftliche Fortschritte im Bereich der mRNA-Impfstoffentwicklung. Nach meiner Einschätzung ist dieser Forschungsansatz jedoch von großer Bedeutung für BioNTech und die mRNA-Technologie insgesamt, da er das Anwendungsspektrum dieser Plattform erheblich erweitert und strategisch wichtige Perspektiven eröffnet. Forschung und Entwicklung sind für BioNTech kein Nebenbereich, sondern das Fundament des gesamten Unternehmens. Der Erfolg des COVID-19-Impfstoffs war kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Grundlagenforschung an der mRNA-Technologie. BioNTech hatte bereits lange vor der Pandemie intensiv daran gearbeitet, wie sich mRNA stabilisieren, gezielt in Zellen einschleusen und so steuern lässt, dass das Immunsystem wirksam und sicher aktiviert wird. Diese wissenschaftliche Vorarbeit machte es möglich, in der Pandemie innerhalb kürzester Zeit einen hochwirksamen Impfstoff zu entwickeln. Die im Artikel beschriebene Forschung an einem mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest verdeutlicht, warum diese kontinuierliche Entwicklungsarbeit auch über BioNTech hinaus relevant ist. Die pneumonische Pest zählt zu den gefährlichsten bakteriellen Infektionskrankheiten, da sie unbehandelt häufig tödlich verläuft und von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Bis heute existiert kein zugelassener Impfstoff. Dass mRNA-Technologie in präklinischen Studien auch gegen einen bakteriellen Erreger wirksam sein kann, stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch dar und zeigt, dass mRNA nicht auf virale Erkrankungen beschränkt ist. Für BioNTech ist diese Entwicklung deshalb besonders wichtig, weil sie die technologische Plattform des Unternehmens bestätigt und erweitert. Erkenntnisse aus externer Forschung fließen typischerweise in die Weiterentwicklung eigener Programme ein und stärken die gesamte mRNA-Landschaft. Gleichzeitig unterstreicht dieser Ansatz den strategischen Wert von mRNA-Impfstoffen für die globale Pandemievorsorge, insbesondere bei seltenen, aber hochgefährlichen Erregern, die auch sicherheitspolitisch relevant sein können. Darüber hinaus zeigt das Beispiel, wie entscheidend Forschung ist, um BioNTech langfristig unabhängig von einzelnen Produkten zu machen. Während die COVID-19-Impfstoffe eine historische Ausnahmesituation darstellten, liegt die nachhaltige Zukunft des Unternehmens in einer breiten Pipeline. BioNTech investiert deshalb intensiv in mRNA-basierte Krebsimmuntherapien, personalisierte Impfstoffe und weitere Projekte im Bereich der Infektionskrankheiten. Fortschritte wie die im Artikel beschriebene Pestforschung liefern wertvolle Impulse für diese strategische Ausrichtung. Mit mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest? | Jüdische Allgemeine https://share.google/NScH7xLUgD1Sthivr

Ein Quantensprung wäre, wenn man mit mRNA gezielter gegen multiresistente Bakterienstämme erfolgreich sein könnte. Ohne wirksame Strategien an dieser Stelle drohen sonst Probleme in der antibiotischen Therapie, die an Zeiten aus der Vor-Penicillin-Zeit erinnern dürften.
Mrsgoodsweetheart
Mrsgoodsweetheart, 05.01.2026 10:19 Uhr
1

Ich hoffe lediglich, dass in Grönland und Dänemark kein weiterer Drogenhändlerring entdeckt wird.🕵🙄

Drogen sind in Grönland scheinbar sehr teuer. Und erst vor einiger Zeit wurden 100 Gramm Cannabis auf einem Krabbenfischerboot entdeckt und beschlagnahmt, Das ist schon bedenklich und könnte eine Militäraktion von Trump rechtfertigen.
audima
audima, 05.01.2026 10:17 Uhr
0
Der zugrunde liegende Artikel bezieht sich nicht unmittelbar auf ein konkretes Forschungsprojekt von BioNTech, sondern berichtet allgemein über wissenschaftliche Fortschritte im Bereich der mRNA-Impfstoffentwicklung. Nach meiner Einschätzung ist dieser Forschungsansatz jedoch von großer Bedeutung für BioNTech und die mRNA-Technologie insgesamt, da er das Anwendungsspektrum dieser Plattform erheblich erweitert und strategisch wichtige Perspektiven eröffnet. Forschung und Entwicklung sind für BioNTech kein Nebenbereich, sondern das Fundament des gesamten Unternehmens. Der Erfolg des COVID-19-Impfstoffs war kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Grundlagenforschung an der mRNA-Technologie. BioNTech hatte bereits lange vor der Pandemie intensiv daran gearbeitet, wie sich mRNA stabilisieren, gezielt in Zellen einschleusen und so steuern lässt, dass das Immunsystem wirksam und sicher aktiviert wird. Diese wissenschaftliche Vorarbeit machte es möglich, in der Pandemie innerhalb kürzester Zeit einen hochwirksamen Impfstoff zu entwickeln. Die im Artikel beschriebene Forschung an einem mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest verdeutlicht, warum diese kontinuierliche Entwicklungsarbeit auch über BioNTech hinaus relevant ist. Die pneumonische Pest zählt zu den gefährlichsten bakteriellen Infektionskrankheiten, da sie unbehandelt häufig tödlich verläuft und von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Bis heute existiert kein zugelassener Impfstoff. Dass mRNA-Technologie in präklinischen Studien auch gegen einen bakteriellen Erreger wirksam sein kann, stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch dar und zeigt, dass mRNA nicht auf virale Erkrankungen beschränkt ist. Für BioNTech ist diese Entwicklung deshalb besonders wichtig, weil sie die technologische Plattform des Unternehmens bestätigt und erweitert. Erkenntnisse aus externer Forschung fließen typischerweise in die Weiterentwicklung eigener Programme ein und stärken die gesamte mRNA-Landschaft. Gleichzeitig unterstreicht dieser Ansatz den strategischen Wert von mRNA-Impfstoffen für die globale Pandemievorsorge, insbesondere bei seltenen, aber hochgefährlichen Erregern, die auch sicherheitspolitisch relevant sein können. Darüber hinaus zeigt das Beispiel, wie entscheidend Forschung ist, um BioNTech langfristig unabhängig von einzelnen Produkten zu machen. Während die COVID-19-Impfstoffe eine historische Ausnahmesituation darstellten, liegt die nachhaltige Zukunft des Unternehmens in einer breiten Pipeline. BioNTech investiert deshalb intensiv in mRNA-basierte Krebsimmuntherapien, personalisierte Impfstoffe und weitere Projekte im Bereich der Infektionskrankheiten. Fortschritte wie die im Artikel beschriebene Pestforschung liefern wertvolle Impulse für diese strategische Ausrichtung. Mit mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest? | Jüdische Allgemeine https://share.google/NScH7xLUgD1Sthivr
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 9:17 Uhr
1

Schon bei der Meinungsfreiheit fängt es an, merkste ja gerade selber😉, du deine ich meine.

Hier haben wir aber doch beide diese Freiheit. Wenn ich dir nicht zustimme, scheänke ich dich doch nicht ein. Vance hat aber auf der MSC damit gedroht, dass die USA für Europa nichts mehr tun würden, wenn die Tech-Konzerne Fakes löschen müssen. Den USA geht es um Macht (Desinformation und noch mehr Geld und Einfluss für ihre Tech-Giganten) und um Öl (Venezuela, Iran, Saudi-Arabien, auch Russland). It’s all about affordability! Wer ihnen glaubt, dass es ihnen um die Demokratie geht, ist m.E. verloren.
Mario0815
Mario0815, 05.01.2026 9:09 Uhr
0

Kannst ja in die USA auswandern, wenn dir die pseudodemokratischen Belehrungen eines Vizepräsidenten gefallen, der sich an Gest.apo-artigen Hetzjagden auf Migranten und „demokratischen“ Bombardements in fremden Ländern aufg.eilt. Eigentlich sollte man als denkender Mensch den Sprung in dieser Schüssel erkennen, nicht?

Schon bei der Meinungsfreiheit fängt es an, merkste ja gerade selber😉, du deine ich meine.
audima
audima, 05.01.2026 9:08 Uhr
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Kannst ja in die USA auswandern, wenn dir die pseudodemokratischen Belehrungen eines Vizepräsidenten gefallen, der sich an Gest.apo-artigen Hetzjagden auf Migranten und „demokratischen“ Bombardements in fremden Ländern aufg.eilt. Eigentlich sollte man als denkender Mensch den Sprung in dieser Schüssel erkennen, nicht?

Ich hoffe lediglich, dass in Grönland und Dänemark kein weiterer Drogenhändlerring entdeckt wird.🕵🙄
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 05.01.2026 8:57 Uhr
0

Guten Morgen, bitte mit Quelle. Habe gesucht und nichts gefunden

https://www.fr.de/panorama/virus-variante-loest-notlage-aus-krankenhaeuser-in-italien-ueberfuellt-mediziner-warnt-94107472.html
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 8:54 Uhr
1

Naja, in manchen Sachen hat er nicht ganz unrecht.

Kannst ja in die USA auswandern, wenn dir die pseudodemokratischen Belehrungen eines Vizepräsidenten gefallen, der sich an Gest.apo-artigen Hetzjagden auf Migranten und „demokratischen“ Bombardements in fremden Ländern aufg.eilt. Eigentlich sollte man als denkender Mensch den Sprung in dieser Schüssel erkennen, nicht?
Mario0815
Mario0815, 05.01.2026 8:37 Uhr
0

Ja, Deutschland ist keine Demokratie mehr, sagt Heidi Vance, und der muss es ja echt wissen 😯

Naja, in manchen Sachen hat er nicht ganz unrecht.
M
MRLURO, 05.01.2026 8:19 Uhr
0
Guten Morgen, bitte mit Quelle. Habe gesucht und nichts gefunden
H
Hühnerschrecker, 05.01.2026 7:59 Uhr
0
Neues Virus in Italien ????? Oje
forza.sempre
forza.sempre, 04.01.2026 23:18 Uhr
0

Mediziner Sucharit Bhakdi freigesprochen - hunderte ... Er wurde mit allen Mitteln verunglimpft! Aber das kennen wir ja in Deutschland!

Ja, Deutschland ist keine Demokratie mehr, sagt Heidi Vance, und der muss es ja echt wissen 😯
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 04.01.2026 19:07 Uhr
0

Mediziner Sucharit Bhakdi freigesprochen - hunderte ... Er wurde mit allen Mitteln verunglimpft! Aber das kennen wir ja in Deutschland!

Wer war Richter? RFK?
Q
QuasarPSS, 04.01.2026 17:53 Uhr
0
Mediziner Sucharit Bhakdi freigesprochen - hunderte ... Er wurde mit allen Mitteln verunglimpft! Aber das kennen wir ja in Deutschland!
A
Aluminiumjoker, 04.01.2026 17:15 Uhr
10

Post wurde gelöscht.

Ich sehe das anders. Von „Impf-Lügen“ zu sprechen, greift zu kurz und wird der Realität nicht gerecht. Während der Corona-Pandemie gab es Unsicherheiten, ja – aber die Impfstoffe wurden weltweit von unabhängigen Wissenschaftlern geprüft, überwacht und fortlaufend ausgewertet. Fehler in der Kommunikation oder sich ändernde Erkenntnisse sind kein Beweis für Lügen, sondern ein normaler Teil wissenschaftlichen Arbeitens. Dass viele Menschen ungeimpft geblieben sind, ist eine persönliche Entscheidung – genauso wie die Entscheidung, sich impfen zu lassen. Problematisch wird es aber, wenn daraus pauschale Unterstellungen gegenüber Geimpften oder der Forschung entstehen. Millionen von Menschen verdanken den Impfungen mildere Verläufe, weniger Todesfälle und eine Entlastung der Gesundheitssysteme. Forschung „steigt“ nicht, weil sie etwas widerlegen will, sondern weil sie ständig neue Daten sammelt. Genau das ist ihre Stärke. Wer Wissenschaft nur dann akzeptiert, wenn sie die eigene Meinung bestätigt, verlässt den Boden der Fakten. Am Ende hilft kein Spott und kein „Wir gegen sie“. Was wir brauchen, ist ein nüchterner Blick auf Daten, Respekt vor unterschiedlichen Entscheidungen – und die Bereitschaft, die eigene Meinung anzupassen, wenn neue, belastbare Erkenntnisse vorliegen. Außerdem, an die Impfung und der dahinter stehenden Forschung glaubst du nicht aber die Aktie soll jetzt steigen mit der aktuellen Forschung. Findest du nicht das sich dieser Post ziemlich widerspricht?
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