BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 666.178
Mario0815
Mario0815, 20.09.2025 15:46 Uhr
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Gut ausgedrückt.....das mit der Zukunft. Offensichtlich sieht es ja hinsichtlich der ganzen Onkologie Geschichte vielversprechend aus. Wenn hier mal monitäre belastbare Daten kommen wird die Sichtweise bzgl. des Kurses sicher eine andere sein. Eine Frage die ich mir allerdings stelle: Kann unser marodes Gesundheitssystem derart teure Behandlungen leisten? Die Behandlung muss ja individuell angepasst werden und ist sicher sauteuer. Nur so meine Gedanken....

Hier mal nur eine Schätzung: Das lässt sich derzeit nur sehr ungefähr schätzen — es kommt stark darauf an, wie „individuell“ die Therapie ist (z. B. mRNA-Impfstoff, CAR-T-Zellen, TCR-Therapie, Neoantigen-Impfstoff etc.), wie intensiv die Diagnostik & Herstellung ist, wie groß der Patientenzahlraum ist, und ob es sich um klinische Forschung oder zugelassene Therapie handelt. Ich kann Dir aber ein paar Anhaltspunkte nennen: --- ❓ Beispiele & Hinweise aus existierenden Verfahren in Deutschland Das IOZK (Institut für Onkologie und Hämatologie) nennt für einen individuell hergestellten Impfstoff („IO-VAC“) Kosten von ~ 23.000-28.000 € pro Impfzyklus. Mindestens zwei Zyklen wären erforderlich. Zusätzlich fallen Laboruntersuchungen vor der Behandlung an in Höhe von ca. 4.100-6.000 €. Für CAR-T-Zelltherapien, die ebenfalls individualisiert sind, liegen in Deutschland die Herstellerpreise bei bis zu ~ 320.000 € pro Patient. --- ⚠️ Hochrechnungen für sehr „maßgeschneiderte“ mRNA-Impfstoffe / neue Ansätze Marktanalysen gehen davon aus, dass personalisierte mRNA-Krebsimpfstoffe in manchen Fällen zwischen 100.000 und 500.000 US-Dollar pro Patient kosten könnten. Andere Quellen nennen Kosten um $60.000-100.000 für Herstellung + Logistik allein, bevor man Diagnostik, Bioinformatik etc. einrechnet. --- 💡 Einschätzung für eine künftige BioNTech-Therapie Wenn BioNTech einen voll individualisierten Impfstoff oder ein individualisiertes Immuntherapie-Produkt entwickelt, das Tumore spezifisch erkennt (z. B. über Neoantigene), könnte der Preis pro Patient in Deutschland vermutlich irgendwo im Bereich ~ 100.000-300.000 € liegen, unter Umständen mehr, je nach Komplexität und wie viele Zyklen / Begleittherapien nötig sind.
willyulli
willyulli, 20.09.2025 14:42 Uhr
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Absolut und meines Erachtens war die letzte Woche gerade mit sehr viel Unsicherheit hinsichtlich des Artikels der Washington Post gezeichnet. Dazu der Curevac Abschluss und der unbekannte Ausgang der Sitzungen. Die nächste Zeit hoffe ich das die ganzen Meldungen doch nochmal ins Gedächtnis einiger Anleger gelangen und doch der Kurs zumindest zurück findet und etwas Phantasie hervorruft. Die Börse handelt die Zukunft muss ich für Biontech ausschließen. Dafür sind die derzeitigen Fakten doch durchweg positiv.

Gut ausgedrückt.....das mit der Zukunft. Offensichtlich sieht es ja hinsichtlich der ganzen Onkologie Geschichte vielversprechend aus. Wenn hier mal monitäre belastbare Daten kommen wird die Sichtweise bzgl. des Kurses sicher eine andere sein. Eine Frage die ich mir allerdings stelle: Kann unser marodes Gesundheitssystem derart teure Behandlungen leisten? Die Behandlung muss ja individuell angepasst werden und ist sicher sauteuer. Nur so meine Gedanken....
A
Aluminiumjoker, 20.09.2025 13:40 Uhr
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Absolut und meines Erachtens war die letzte Woche gerade mit sehr viel Unsicherheit hinsichtlich des Artikels der Washington Post gezeichnet. Dazu der Curevac Abschluss und der unbekannte Ausgang der Sitzungen. Die nächste Zeit hoffe ich das die ganzen Meldungen doch nochmal ins Gedächtnis einiger Anleger gelangen und doch der Kurs zumindest zurück findet und etwas Phantasie hervorruft. Die Börse handelt die Zukunft muss ich für Biontech ausschließen. Dafür sind die derzeitigen Fakten doch durchweg positiv.
cochevara
cochevara, 20.09.2025 12:17 Uhr
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Kann mir jemand sagen warum Biontech Im August 2021 von 400 Euro auf ein Jahr später 160 Euro und ohne Ausnahme bis heute auf unter 100 Euro weiter gestürzt ist? Damals in 2021 meinte jeder Biontech sei die Zukunft und man muss sich keine Sorgen bei der Aktie und dem Kurs von 400 Euro machen. Der Einstieg sei ein super Kurs. Jetzt ist der Kurs seit 2023 unter 100 Euro mit ein paar Spitzen nach oben aber immer nach unten. Viele Analysten sehen den Kurs deutlich tiefer. Was ist da los?

Ja ok, dann decke ich mal den Bezug deiner Anfrage von 400-120 ab … weil es riskant war/ist eine Aktie auf einem hohen Niveau zu halten, während der Markt aus diversen Gründen wie zBspl. Gewinnmitnahme, einen Verkauf abbildet. Damit ergeben sich für Anleger, Trend ; Umkehr; Unterstützungs Bereiche, in denen mehrheitlich Aktien im ask/bid Bezug im Minus zum geltenden Kurs (u.a. stop/loss) verkauft werden. Dieser Markt der jetzt vereinfacht über Angebot und Nachfrage dargestellt ist, hat aber auch jede Menge Teilhaber die gerne einem x-beliebigen Kurs Stand vorgreifen wollen und teilweise auch müssen. Zertifikate Inhaber sowie Anbieter Banken, die mit Aktien Kurs relevante Richtungen abdecken, Leerverkäufer, die gezwungen sind, an der Markttiefe orientiert nach zu kaufen, Fondsmanager die Teilauflösung in Beständen veranlassen. Weshalb es zu einer hohen Volatilität mit Kurssprüngen in beide Richtungen kommen kann. Fazit: Ein unsicherer Markt mit fundamentaler Überbewertung bei Biontech. Diese These bezieht sich nur auf den Zeitraum der MRNA-Impfstoffentwicklung. Biontech hatte selbst nach der Zulassung bei den meisten Aktien Informationsdiensten ein fundamentales Null Rating, also keine Empfehlung. Mit den Umsätzen änderte sich die Einordnung, wogegen nun der Peer Bezug Pfizer und Moderna positiver eingeschätzt hat (Markt Opportunismus). Für ein Biotech-Unternehmen ist die Aktie massiv unterbewertet, genauso stellt sich aber die Frage, wie ein realer Aktienwert, auch gerade in Bezug auf die Pipeline aussehen kann. - Genau das wird der Markt beantworten -
audima
audima, 20.09.2025 10:56 Uhr
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Hier ist, wie man das abschätzen könnte + eine grobe Schätzung. --- Was wir wissen (Ausgangsdaten) Ein paar Datenpunkte aus den Veröffentlichungen von BioNTech / Quellen: 2023: BioNTech hatte Gesamtumsatz von ≈ €3,819 Mrd. Ein Teil davon kam aus COVID-19-Impfstoffen. Für 2024 wird erwartet: Gesamtumsatz zwischen €2,5 - €3,1 Mrd. Für 2025: Prognose liegt bei etwa €1,7 bis €2,2 Mrd Umsatz, wobei COVID-Vaccine-Verkäufe ein großer Teil sind. Wichtig: Die Nachfrage sinkt in vielen Regionen, Impfraten sind ungleich, Auffrischungen / Variantenimpfstoffe könnten stark variieren. --- Wichtige Annahmen zur Prognose bis 2030 Damit man eine Schätzung machen kann, braucht man Annahmen wie: 1. Jährliche Impfrate – wie viele Auffrischimpfungen, in welchen Ländern, wie oft (z. B. jährlich, alle 2 Jahre). 2. Preis pro Dosis / Vertragsbedingungen – wie hoch sind die Preise, wie viele Verträge mit Regierungen, Zuschüsse etc. 3. Marktanteile – wie viel von dem Marktsegment COVID-Impfstoffe gehört BioNTech (mit Pfizer etc.). 4. Produktanpassungen – neue Varianten, saisonale Impfstoffe, Kombination mit Grippe‐ oder Atemwegsimpfstoff etc. 5. Regulatorische / politische Rahmenbedingungen – Impfempfehlungen, Impfpflicht, Erstattungen. 6. Wirtschaftliche Faktoren – Inflation, Produktionskosten, Konkurrenz durch andere Impfstoffe. --- Eine plausible Schätzung Ich mache mal eine einfache Modellrechnung mit konservativen vs optimistischen Annahmen: Nehmen wir an, ab 2025 stabilisiert sich Nachfrage auf einem Niveau, bei dem BioNTech jährlich €1,5 bis €2,5 Mrd Umsatz mit COVID-Impfstoffen erzielt (inklusive angepasster Impfstoffe fürs Varianten-Boosting, Auffrischungen etc.). Wenn Nachfrage zurückgeht (z. B. weniger Auffrischungen, weniger Variantenanpassungen), könnte dieser Betrag niedriger sein, vielleicht €1 Mrd pro Jahr. Wenn Nachfrage stark bleibt (z. B. jährliche Auffrischungen für große Teile der Weltbevölkerung, häufiger Variantenwechsel), könnten es auch €3-4 Mrd pro Jahr sein – aber das ist optimistisch. Angenommen: Szenario konservativ: durchschnittlich €1,5 Mrd / Jahr von 2025-2030 → über 6 Jahre = ≈ €9 Mrd Szenario moderat: €2 Mrd / Jahr → über 6 Jahre = ≈ €12 Mrd Szenario optimistisch: €3 Mrd / Jahr → über 6 Jahre = ≈ €18 Mrd Man müsste noch die Jahre 2021-2024 mit einbeziehen, falls du bis 2030 „seit Anfang“ meinst. --- Meine Einschätzung Wenn ich realistisch schätze, halte ich ≈ €10-15 Mrd Umsatz von BioNTech allein durch COVID-Impfstoffe zwischen 2025 und 2030 für plausibel, unter den Annahmen, dass: regelmäßig Impfempfehlungen / Boosts kommen, Variante Anpassungen nötig sind, BioNTech weiterhin Marktanteile hält. Wenn man 2021-2024 dazu zählt, dann könnten es insgesamt €25-30 Mrd sein.
audima
audima, 20.09.2025 10:49 Uhr
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Hier ist eine aktuelle Übersicht über die WHO-/SAGE-Empfehlungen und verwandte globale Hinweise (Stand ≈ 2025) zur COVID-Impfung: --- WHO / SAGE & TAG-CO-VAC Empfehlungen 1. Antigenzusammensetzung der COVID-Impfstoffe Die WHO Technical Advisory Group on COVID-19 Vaccine Composition (TAG-CO-VAC) überwacht, wie sich SARS-CoV-2 entwickelt (neue Varianten etc.), und berät, welche Stämme in künftigen Impfstoffen verwendet werden sollen. Im April 2024 wurde empfohlen, monovalente Impfstoffe auf Basis der JN.1-Linie zu nutzen. TAG-CO-VAC empfiehlt, mindestens alle 6 Monate oder bei Bedarf zu prüfen, ob ein neuer Impfstoff bzw. eine neue Variante relevant ist. 2. Priorisierung von Risikogruppen WHO hebt weiterhin hervor, dass Impfprogramme besonders darauf ausgerichtet sein sollen, gefährdete Gruppen zu schützen: Ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen, Immunschwäche, Pflegeheimbewohner. 3. Vaccine Access & Strategieintegration Impfprogramme sollten — wo möglich — mit saisonalen Programmen für andere Atemwegsinfektionen (z. B. Influenza, RSV) verknüpft sein. Vor allem in Zeiten hoher Verbreitung von COVID und wenn eine neue Variante relevant ist, empfiehlt WHO zielgerichtete oder routinemäßige Booster für Risikogruppen. 4. Zeitliche Empfehlung / Booster WHO/SAGE gibt nicht flächendeckend vor, dass jeder Mensch jährlich eine Auffrischimpfung bekommt — zumindest derzeit nicht für alle Altersgruppen. Die Empfehlung von Boostern hängt von Alter, Gesundheitszustand, Immunsituation, und epidemiologischer Lage ab. Für Hochrisikogruppen können Auffrischimpfungen empfohlen werden, etwa 6–12 Monate nach der vorherigen Dosis, je nach Situation. --- Einige wichtige Hinweise & Grenzen Die Empfehlungen sind oft „interim“ oder zeitlich befristet, da die Virenlage (Varianten), Daten zur Wirksamkeit und zur Dauer des Schutzes sich laufend ändern. In Ländern mit gutem Impfstoffzugang und hoher Immunitätslage (durch Impfung und durchgemachte Infektionen) wird stärker differenziert: Wer besonders gefährdet ist, bekommt vorrangig Impfungen / Booster. Bei gesunden Jüngeren wird manchmal auf ein "shared decision making" gesetzt. (Das bedeutet: Arzt + Patient entscheiden gemeinsam, ob Auffrischung sinnvoll ist.)
audima
audima, 20.09.2025 10:46 Uhr
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Guten Morgen, weiß jemand von euch, wie lange die Impfempfehlung gilt? Gibt es da Zeiträume? Oder wird diese jetzt festgesetzt so wie bei uns zb die Impfung gegen Masern. So, dass es ein COVID dauerumsatz geben wird? Danke für die Infos. Wahnsinn, wie ihr euch hier zum Teil einarbeitet :)

Das sagt die KI: Guten Morgen 🙂 Zu deiner Frage: 1. Impfempfehlungen sind derzeit noch zeitlich befristet Anders als bei Masern oder Tetanus ist COVID-19 noch nicht in allen Ländern als dauerhafte Standardimpfung in die Impfpläne aufgenommen. Nationale Gremien wie in Deutschland die STIKO, in den USA die CDC/ACIP oder die WHO passen ihre Empfehlungen regelmäßig an – je nach Infektionslage, Virusvarianten, Risikogruppen und verfügbaren Daten zur Dauer des Impfschutzes. Deshalb findest du aktuell keine „für immer“ festgeschriebenen Zeiträume, sondern meist saisonale oder risikobasierte Empfehlungen. 2. Beispiel Deutschland (STIKO, Stand 2024/25): Empfohlen wird eine jährliche Auffrischimpfung für bestimmte Gruppen (über 60-Jährige, chronisch Kranke, medizinisches Personal etc.). Für die Allgemeinbevölkerung ohne Risiko wird aktuell keine routinemäßige Auffrischung empfohlen. 3. Weltweit: Viele Länder (z. B. USA, Kanada, Großbritannien, Australien) haben ähnliche saisonale Empfehlungen, oft analog zur Grippeimpfung. Die WHO spricht derzeit von einer „jährlichen Auffrischung für Risikogruppen“, nicht von einer Standardimpfung für alle Altersgruppen. 4. Dauerhafter „COVID-Umsatz“ wie bei Masern/Tetanus? Masern: lebenslange Grundimmunisierung, feste Impfpflicht in manchen Ländern. COVID: derzeit noch keine lebenslange oder dauerhaft festgesetzte Pflichtimpfung. Es sieht eher danach aus, dass COVID langfristig wie die Grippeimpfung behandelt wird: eine regelmäßige, saisonale Auffrischung für gefährdete Gruppen, nicht zwingend für alle. 👉 Fazit: Es gibt zeitlich laufend angepasste Empfehlungen, aber noch keinen endgültig „festgeschriebenen“ Standardimpfplan wie bei Masern. Ein weltweiter Dauerumsatz für die Allgemeinbevölkerung ist aktuell nicht vorgesehen – eher für Risikogruppen.
S
Stylen302, 20.09.2025 10:08 Uhr
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Das müsste doch ein massiver Umsatztreiber sein?!
S
Stylen302, 20.09.2025 10:03 Uhr
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Zusammenfassung des Pfizer-/BioNTech-Statements vom 19. September 2025 anlässlich der ACIP-Sitzung (Advisory Committee on Immunization Practices, USA): --- Hauptaussagen 1. COVID-19: Übergang von Pandemie zu Endemie Pfizer/BioNTech betonen, dass COVID-19 inzwischen nicht mehr als akute Pandemie betrachtet wird, sondern als endemische Erkrankung. Allerdings verursache das Virus weiterhin erhebliche Belastungen: Krankenhausaufenthalte in Hunderttausenden, Todesfälle in den USA jährlich. 2. Fortgesetzter Einsatz und Verpflichtung Die Unternehmen bleiben fest entschlossen, sichere und wirksame Impfstoffe zu entwickeln und anzubieten, weltweit und in den USA. Sie betonen, dass ihr COVID-19-Impfstoff alle Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllt, wie sie von Zulassungsbehörden (z. B. der FDA) gefordert werden. 3. Überwachung der Sicherheit Pfizer/BioNTech heben hervor, wie viele Sicherheits- und Monitoring-systeme zusammenwirken: Meldung aller unerwünschter Ereignisse an VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) Nutzung zusätzlicher Instrumente zur Bewertung der Verursachung (Causality), z. B. durch Echtwelt-Daten (real-world data), Schwangerschafts-Register, das V-Safe System usw. Der Mix an Systemen bildet ein Sicherheitsnetz, das auch seltene Signale identifizieren und untersuchen kann. 4. Nutzen überwiegt die Risiken Pfizer/BioNTech verweisen auf Studien und Daten, laut denen der Nutzen der Impfstoffe weiterhin deutlich größer sei als mögliche Risiken. Einige konkrete Zahlen: Im letzten Jahr sollen durch die Impfstoffe in den USA ≈ 68.000 bis 100.000 Krankenhausaufenthalte verhindert worden sein. Ebenso 13.000 bis 18.000 Behandlungen auf Intensivstationen und 5.000 bis fast 7.000 gerettete Leben. 5. Globale Verbreitung & Zulassung Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech ist laut Statement in etwa 83 Ländern zugelassen, und mehr als 5 Milliarden Dosen seien weltweit verteilt worden. Damit sei der COVID-Impfstoff eines der „am umfassendsten überwachten“ zugelassenen Produkte überhaupt. 😇

Guten Morgen, weiß jemand von euch, wie lange die Impfempfehlung gilt? Gibt es da Zeiträume? Oder wird diese jetzt festgesetzt so wie bei uns zb die Impfung gegen Masern. So, dass es ein COVID dauerumsatz geben wird? Danke für die Infos. Wahnsinn, wie ihr euch hier zum Teil einarbeitet :)
audima
audima, 20.09.2025 9:49 Uhr
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Allen einen schönen guten Morgen. So, der Worst Case ist zum Glück nicht eingetroffen und es ist nochmal gut ausgegangen. Jetzt heißt es hier auf die nächsten News warten die uns wieder nach oben bringen, denn aus eigener Kraft wird das bei BionTech in der jetzigen Situation ohne etwas nicht. Also Kopf hoch , neue Woche neues Glück, kommt gut durch das Wochenende und genießt nochmal das super Wetter 🌞🌞🌞🌞🌞🌞

Die nächsten News helfen zum Kurs mit Produktzulassungen. Alles andere hilft hier nicht. Z.Bsp. Zusammenarbeit, Übernahmen, Gelder in Milliardenbereich alles eingepreist.
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 20.09.2025 9:28 Uhr
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Allen einen schönen guten Morgen. So, der Worst Case ist zum Glück nicht eingetroffen und es ist nochmal gut ausgegangen. Jetzt heißt es hier auf die nächsten News warten die uns wieder nach oben bringen, denn aus eigener Kraft wird das bei BionTech in der jetzigen Situation ohne etwas nicht. Also Kopf hoch , neue Woche neues Glück, kommt gut durch das Wochenende und genießt nochmal das super Wetter 🌞🌞🌞🌞🌞🌞

Hab doch gesagt, das meiste ist eingepreist und es wird sich nicht viel verändern. Ich schätze die nächsten Wochen geht's wieder hoch :-) 💰 🤑
Mario0815
Mario0815, 20.09.2025 8:06 Uhr
0
Allen einen schönen guten Morgen. So, der Worst Case ist zum Glück nicht eingetroffen und es ist nochmal gut ausgegangen. Jetzt heißt es hier auf die nächsten News warten die uns wieder nach oben bringen, denn aus eigener Kraft wird das bei BionTech in der jetzigen Situation ohne etwas nicht. Also Kopf hoch , neue Woche neues Glück, kommt gut durch das Wochenende und genießt nochmal das super Wetter 🌞🌞🌞🌞🌞🌞
Mario0815
Mario0815, 20.09.2025 8:03 Uhr
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Das US-amerikanische CDC-Impfstoffgremium wird über Empfehlungen für Covid-Auffrischungsimpfungen für Personen ab einem Alter von sechs Monaten auf der Grundlage individueller Entscheidungen abstimmen; das Gremium wird Covid-Auffrischungsimpfungen auf der Grundlage individueller Präferenzen für Personen ab einem Alter von sechs Monaten empfehlen; es wird gegen die Empfehlung stimmen, dass staatliche und lokale Behörden eine Verschreibung für Covid-19-Impfungen verlangen.
n
nitroxic, 20.09.2025 5:42 Uhr
2
Guten Morgen, mit dieser Impfempfehlung haben sich die Impfgegner des ACIPs selbst am meisten geschadet. 75%,der Versicherungsunternehmen wird unabhängig der Entscheidung von gestern die Zahlung der Impfkosten übernehmen. Es ist allerdings vorstellbar, dass in einigen republikanischen Staaten wie Iowa oder Texas die Suche nach einer Apotheke, die Impfstoffe hat, größere Schwierigkeiten mit sich bringt. Warum die Aktie von Biontech nahe am Tief schließt, erkläre ich mir damit, dass fast 50% der Aktie in der Schlussauktion gehandelt wurden. Broker, die das Handelsbuch sehen, hatten wohl ein Interesse, dass dieser Trade zu sehr attraktiven Konditionen lief. Auch hier ist zu vermuten, dass es sich in großem Maße um einen CVAC Trade handelte. Natürlich werden auch andere Fonds langsam wieder aufstocken, aber wenn die Altaktionäre geben, hast du einen latenten Aktienüberhang, weswegen sich der Kurs nicht nach oben bewegt.
T
Tycoon5c6c298b1c3d5, 20.09.2025 0:39 Uhr
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Wow, da waren wir zu voreilig - Ärztliche Verordnung ist vom Tisch! Quelle: https://www.cbsnews.com/live-updates/cdc-vaccine-advisory-panel-covid-19-hepatitis-b-vaccines/ Das Ergebnis war denkbar knapp - 6 zu 6, der Vorsitzende hat dann entscheiden müssen. Die Werte der relevanten Impfmittel-Hersteller haben sich im Anschluss deutlich erholt, nur Biontech schließ nahe dem Tagestief. Wie man das erklären soll - keine Ahnung.

Irgendwie haben wir es hier mit einer Börsenmafia zu tun , es wird Zeit das Biontech aus den USA sich zurückzieht weil die eine eingeschworene Bande ist .
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