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Kommentare 666.176
hotzenplotz5,
22.09.2025 15:38 Uhr
0
Volumen 22k . Bedeutet eigentlich nur, mehr short geht nicht, sonst wäre das Volumen negativ 😂😂
audima,
22.09.2025 14:40 Uhr
0
Zusammenfassung zur Zulassungswahrscheinlichkeit in Deutschland/EU und welche Krebsarten am ehesten infrage kommen.
Kurzantwort
Die wahrscheinlichste erste Zulassungs-Chance für eine mRNA-Krebstherapie in der EU liegt derzeit bei Melanom (adjuvante/Rezidiv-Verhinderung) — vor allem wegen der positiven Phase-2/Phase-2b-Daten zu Moderna/Merck’s mRNA-4157 (V940) und den positiven Phase-2-Daten von BioNTechs BNT111. Beide Programme sind in späten Studienphasen bzw. erweitern ihre Phase-3-Programme.
Wichtige Fakten (mit Quellen)
Moderna / Merck – mRNA-4157 (V940):
Phase-2b-Daten zeigten signifikante Vorteile (RFS / DMFS) in reseziertem Hochrisiko-Melanom; Unternehmen haben Phase-3-Programme gestartet/erweitert. Die Kombination mit Pembrolizumab erhielt in den USA Breakthrough-Therapy-Zulassung/Designations.
BioNTech – BNT111:
BioNTech meldete positive Topline-Phase-2-Ergebnisse für BNT111 bei fortgeschrittenem Melanom (Kombination mit PD-1-Blocker), mit statistisch signifikanten Ansprech-/Wirkungsdaten. Auch BioNTech treibt mehrere späte Onkologie-Programme voran.
Regulatorische Wege in der EU:
Die EMA bietet beschleunigte Verfahren an (z. B. PRIME, Accelerated Assessment, conditional marketing authorization) für Arzneimittel mit hohem unbedienten Bedarf — diese Instrumente würden eine raschere Prüfung und potenziell schnellere Zulassung erlauben, wenn die Phase-3-Daten überzeugend sind.
Andere Tumorentitäten:
Firmen erweitern mRNA-Programme auf NSCLC, Harnblasen-/Nierenkarzinom, kutanes Plattenepithelkarzinom u. a. — aber Melanom ist aktuell am weitesten vorne (beste klinische Belege).
Wie wahrscheinlich ist eine Zulassung — was entscheidet das?
Ich kann keine genaue Prozentzahl nennen, aber die Schlüssel-Faktoren, die die Zulassungswahrscheinlichkeit stark beeinflussen, sind:
1. Phase-3-Ergebnisse (RFS/OS/PFS): Bestätigung der positiven Phase-2-Signale in größeren, randomisierten Phase-3-Studien erhöht Chancen massiv.
2. Sicherheitsprofil: Akzeptable Toxizität bei Kombination mit Checkpoint-Inhibitoren.
3. CMC / Manufacturing & Skalierung: Personalized/neoantigen-Ansätze brauchen robuste, skalierbare Produktionswege — regulatorische Prüfsteine für Qualität sind kritisch.
4. Unerfüllter medizinischer Bedarf / klinische Relevanz: Melanom mit hohem Rezidivrisiko ist ein klar definierter Bedarf — das hilft, beschleunigte Wege zu bekommen.
Realistischer Zeitrahmen (wenn Phase-3 positiv)
Sofort nach positiven Phase-3-Daten: Zulassungsantrag (MAA) bei EMA innerhalb ~6–12 Monate möglich (je nach Datenaufbereitung).
EMA-Bewertung: Mit PRIME/Accelerated Assessment könnte die CHMP-Review deutlich schneller erfolgen (z. B. verkürzte Fristen gegenüber Standardverfahren). Gesamtzeit bis Zulassung nach Einreichung oft mehrere Monate; unter beschleunigten Bedingungen evtl. ~6–12 Monate.
> Wichtig: Das sind angespiegelte Zeiträume — abhängig vom konkreten Studienresultat, Umfang der Daten und zusätzlichen Auflagen.
Fazit — kurz
Melanom ist aktuell die realistischste Indikation für die erste Zulassung einer mRNA-Krebs-Therapie in der EU (wegen mRNA-4157 und BNT111).
Eine Zulassung ist möglich, wenn Phase-3-Daten die bisherigen Phase-2-Signale bestätigen und regulatorische Anforderungen (Sicherheit, CMC) erfüllt sind. Mit günstigen Voraussetzungen könnte eine Entscheidung der EMA innerhalb eines Jahres nach Einreichung erfolgen — aber erst die Phase-3-Resultate werden den tatsächlichen Pfad zeigen.
n
nitroxic,
22.09.2025 14:39 Uhr
0
Jessica Fye, eine der größten BNTX Kritiker, hat das Kursziel von 117 auf 121 USD hochgenommen. Weiterhin „hold“. Ist für mich aber ein Indiz, dass man zu CVAC Akquisition bald was Positives hören wird. Sie hatte eine Menge Marktmacht als BNT327 zur letzten ESMO für den Anstieg sorgte. Hinsichtlich der ESMO 2025 ist es erstaunlich/enttäuschend, dass nur ein Abstract online ist… Trotz 60 laufenden Studien!
audima,
22.09.2025 14:32 Uhr
0
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/biontech-visual-story-zeigt-wie-sich-biontech-vom-covid-star-zum-kaempfer-gegen-krebs-wandelt-a-b434e52b-5a54-44cc-a12c-306dbb9e7c3d
Hier die wichtigsten Punkte aus dem Artikel im manager magazin zur Transformation von BioNTech:
1. Ausgangslage nach der Pandemie
BioNTech wurde mit dem Covid-19-Impfstoff weltbekannt und erzielte enorme Gewinne.
Diese Einnahmen finanzieren nun die langfristige Vision: ein führender Anbieter in der Onkologie zu werden.
2. Pipeline & Forschungsschwerpunkte
mRNA-Immuntherapien gegen verschiedene Krebsarten (u. a. Hautkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs).
Kombinationen aus personalisierten Impfstoffen und Checkpoint-Inhibitoren.
Erste Produkte befinden sich in Phase II und Phase III – die entscheidende Bewährungsprobe steht bevor.
3. Strategische Partnerschaften
Zusammenarbeit mit Roche/Genentech, Regeneron und weiteren Pharmapartnern.
Ziel: Nutzung von BioNTechs mRNA-Plattform in Kombination mit bestehenden Krebsmedikamenten.
4. Chancen
Riesiger Markt: Milliardenumsätze sind möglich, wenn einer der Krebsimpfstoffe den Durchbruch schafft.
BioNTech verfügt über hohe Liquidität, um Forschung und Studien selbstbewusst zu finanzieren.
5. Risiken & Herausforderungen
Klinische Studien sind riskant: Scheitern in Phase II oder III könnte Rückschläge bedeuten.
Konkurrenz ist stark: Moderna, CureVac und große Pharmakonzerne entwickeln ebenfalls mRNA-Krebsansätze.
Hohe Erwartungen von Investoren und Öffentlichkeit erhöhen den Druck.
👉 Quintessenz des Artikels:
BioNTech hat den Corona-Boom hinter sich gelassen und setzt jetzt alles darauf, im Bereich Krebsimmuntherapie den nächsten großen medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg zu landen.
CureVac ist jetzt wohl auch Biontech oder? 😉
Artikel14,
22.09.2025 13:07 Uhr
2
News (Zwischenauswertungen) kommen nun regelmäßig mit jeder der rund 70 Studien, die bei Biontech laufen.
Und die C19-Impfungen sind nebenbei weiterhin ein Milliardengeschäft, das die Forschung und Produktentwicklungen finanziert.
Bei Hertha BSC in Berlin wird wohl zukünftig auch wieder besser gegen C19 geimpft:
https://www.sport.de/news/ne13875926/hertha-bsc-leidet-unter-heftiger-corona-welle/
Top-Fußballer sind eher nicht die gefährdeten Zielgruppen über 60 und mit Vorerkrankungen,
aber die Impfung hat weniger Risiken als die Erkrankung bis hin zu Long-Covid
(auch sportlich und geschäftlich).
Man sieht bei Hertha gut,
dass nachlassende Impfungen den Bedarf wieder erhöhen
und die Gefahr einer besonders gefährlichen Mutation durch diese vielen Brutherde besteht weiterhin.
A
Alwinius566,
22.09.2025 12:50 Uhr
0
StaRUG??
hotzenplotz5,
22.09.2025 12:37 Uhr
0
Plant nicht Biontech auch eine Abnehmspritze auf mRNA Basis? 🫢
Mario0815,
22.09.2025 12:25 Uhr
0
Klar, da wiederspreche ich nicht, aber ob die Börse in der jetzigen Situation,und dem Markt gerne das ausgeben möchte, glaube ich eher nicht.Meine Order liegt noch immer bei 76€ und ja ich schließe es nicht aus, wenn hier in den nächsten Wochen von BionTech nix kommt, dann werden wir sehen in welche Richtung es läuft. Ich will sehr gerne wie du steigende Kurse sehen. Aber wenn man auf den Markt schaut und wohin im Moment die Gelder fließen ob in sichere Häfen oder in Risiko Asset s dann glaube ich leider muß man sagen noch nicht an deine Rakete
Mario0815,
22.09.2025 12:23 Uhr
0
💡 Mein Schätzung des fairen Werts
Wenn ich all die Daten zusammennehme und ein mittleres Szenario annehme (moderates Wachstum, zunehmende Profitabilität, aber auch Risiken in Bezug auf Nachfrage, Regulierung, Konkurrenz etc.), dann würde ich den fairen Wert der BioNTech-Aktie in etwa in folgendem Bereich sehen:
~ USD 130–USD 150 pro Aktie
Das liegt über dem aktuellen Kurs (ca. 96,22 USD), aber innerhalb der Spanne, in der die Analysten ihre Zielkurse liegen haben.
Dr.Meyer,
22.09.2025 12:20 Uhr
1
Wie billig willst du die Aktie noch haben?
Der faire Wert pro Aktie liegt jetzt schon über 100 und die Pipeline ist noch nicht mit eingeschlossen.. Mal gespannt wann das der ein oder andere Investor endlich checkt
Mario0815,
22.09.2025 12:17 Uhr
0
12:10
Die Rosetta
Die Phase-3-Studie Breast-01 wird nur Patienten mit niedriger PD-L1-Expression untersuchen.
in
l 37)
BioNTech treibt seine seit langem geplante Phase-3-Studie zum Anti-PD-L1-x-VEGF-Projekt voran.
Pumitamig bei dreifach negativ
Brustkrebs, konzentriert sich jedoch ausschließlich auf Patientinnen, die als PD-L1-negativ eingestuft werden, d. h. bei denen die Expression dieses Proteins unter 10 % liegt.
Daher zielen BioNTech und sein Partner Bristol Myers Squibb auf die Nische ab, in der Keytruda nicht zugelassen ist. Der Gigant Merck & Co hat neben der Chemotherapie nur in den USA die Zulassung für TNBC erhalten.12:10
Eine US-Zulassung nur für TNBC-Patienten mit einer PD-L1-Expression von 10 % oder höher.
Die Entscheidung von BioNTech könnte so interpretiert werden, dass
auf zwei Arten: als mangelndes Vertrauen in das breitere Potenzial von Pumitamig oder als
pragmatische Strategie zur Erschließung eines
Weg zu einer schnelleren Markteinführung
Genehmigung.
Rosetta Brust-01
Laut clinicaltrials.gov soll die Rosetta Breast-01-Studie im Oktober beginnen und Pumitamig plus Chemotherapie im Vergleich zu Chemotherapie allein testen.
Im vergangenen November gab BioNTech bekannt, dass Daten aus der
Die laufende globale Phase-2-Studie zur Dosisoptimierung würde Aufschluss geben über
Phase 3, obwohl diese Ergebnisse noch nicht veröffentlicht wurden.12:10
l 37 )
Auf der letztjährigen ESMO-Tagung präsentierten BioNTech und Biotheus, der Entwickler von Pumitamig, jedoch Daten aus einer kleinen Studie in China, in der Pumitamig an dreifach negative Patientinnen unabhängig von ihrer PD-L1-Expression verabreicht wurde. Bei Patientinnen mit geringer Expression (<10 %) erzielte Pumitamig eine bestätigte ORR von 56 % und eine mediane PFS von 14,0 Monaten.
Bei PD-L1-positiven Patienten (210 %) betrug die bestätigte ORR 100 % und die mediane PFS 10,8 Monate; obwohl diese Zahlen beeindruckend erscheinen, war die PFS nur geringfügig höher als die 9,7
Monate, die in der wichtigsten TNBC-Studie Keynote-355 mit Keytruda plus Chemotherapie beobachtet wurden.
Dies könnte Fragen hinsichtlich der Fähigkeit von Pumitamig aufwerfen, zu schlagen.
Das Medikament von Merck im direkten Vergleich12:10
X
Prozess, eine Tatsache, die erklären könnte, warum BioNTech sich stattdessen dafür entschieden hat,
sein Projekt gegen
Chemotherapie bei niedrigem PD-L1-Status
Nische.
Überfüllter
Seit der FDA-Zulassung von Keytruda für TNBC im Jahr 2020 ist das Behandlungsangebot stark gewachsen.
TROP2-gerichtete ADCs haben bedeutende Fortschritte erzielt, insbesondere Trodelvy von Gilead. In der Ascent-04-Studie verbesserte Trodelvy plus Keytruda die mediane PFS im Vergleich zur Keytruda-Monotherapie bei PD-L1-positiven Patienten und zeigte zudem eine Tendenz zur Verbesserung der Gesamtüberlebensrate.
Trodelvy hat kürzlich auch den primären PFS-Endpunkt in der
Ascent-03-Studie, in der die
In der dreifach negativen Pumitamig-Onkologie-Pipeline.com
n
nitroxic,
22.09.2025 12:10 Uhr
0
Meinte versus… schreibe leider meist mit Handy… 🤪
n
nitroxic,
22.09.2025 12:09 Uhr
0
Ich würde sagen… Gründe für weiter runter gibt es immer… sei dahingestellt, ob es wirklich begründete Zweifel hinsichtlich pumitamig/BNT327 bis Keytruda geben sollte… https://www.oncologypipeline.com/apexonco/triple-negative-pumitamig-concedes-pd-l1-high-disease
Mario0815,
22.09.2025 12:08 Uhr
0
Wieso sollte es aufwärts gehen. Schaue dir den gold Preis an, da weißt du in welche Assets gerade stark investiert wird. Glaube nicht daß daß jetzt BionTech Zeit ist
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