BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 666.173
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 22.09.2025 16:58 Uhr
1

Moderna plus 11,xx% in einer Woche.

Nein, mehr! Davor aber -80% in einem Jahr
Poschel
Poschel, 22.09.2025 16:55 Uhr
0
Moderna plus 11,xx% in einer Woche.
M
Mr.Pluto, 22.09.2025 16:20 Uhr
3

Sicher, gekauft wird immer, dennoch kann ich es nicht verstehen, das es immer noch einige gibt hier, die das treiben so verrückt machen, als käme in den nächsten Wochen hier die Sau hinterm Ofen vor und wir schießen zum 🌙. Aber muss jeder selber wissen. Ich sage nur, gut Ding will Weile haben.

Es kann jederzeit zum Mond gehen, auch weit vor Zulassung. Es würde ja reichen wenn ein größerer Investor einsteigen will. Und dies kann jederzeit passieren. - Ob und wann es hoch geht, wer weiß es. Meiner festen Überzeugung ist wenig Luft nach unten und viel Luft nach oben
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 22.09.2025 16:17 Uhr
0
Schön. War zu erwarten 💰 🤑
Mario0815
Mario0815, 22.09.2025 16:03 Uhr
0

Ggf. kauft Biontech noch etwas....

Sicher, gekauft wird immer, dennoch kann ich es nicht verstehen, das es immer noch einige gibt hier, die das treiben so verrückt machen, als käme in den nächsten Wochen hier die Sau hinterm Ofen vor und wir schießen zum 🌙. Aber muss jeder selber wissen. Ich sage nur, gut Ding will Weile haben.
audima
audima, 22.09.2025 15:57 Uhr
1

Und was wäre da die Quintessenz draus. Denke mal das es noch eine gute Weile dauern wird, und wir hier vor Ende 26 und 2027 in der EU und USA mit keiner Zulassung gross rechnen müssen. Ja sind alles wilde Spekulationen, aber im großen und ganzen heiß es noch 2 mal Winterschlaf 🤣😉

Ggf. kauft Biontech noch etwas....
Mario0815
Mario0815, 22.09.2025 15:45 Uhr
2

Zusammenfassung zur Zulassungswahrscheinlichkeit in Deutschland/EU und welche Krebsarten am ehesten infrage kommen. Kurzantwort Die wahrscheinlichste erste Zulassungs-Chance für eine mRNA-Krebstherapie in der EU liegt derzeit bei Melanom (adjuvante/Rezidiv-Verhinderung) — vor allem wegen der positiven Phase-2/Phase-2b-Daten zu Moderna/Merck’s mRNA-4157 (V940) und den positiven Phase-2-Daten von BioNTechs BNT111. Beide Programme sind in späten Studienphasen bzw. erweitern ihre Phase-3-Programme. Wichtige Fakten (mit Quellen) Moderna / Merck – mRNA-4157 (V940): Phase-2b-Daten zeigten signifikante Vorteile (RFS / DMFS) in reseziertem Hochrisiko-Melanom; Unternehmen haben Phase-3-Programme gestartet/erweitert. Die Kombination mit Pembrolizumab erhielt in den USA Breakthrough-Therapy-Zulassung/Designations. BioNTech – BNT111: BioNTech meldete positive Topline-Phase-2-Ergebnisse für BNT111 bei fortgeschrittenem Melanom (Kombination mit PD-1-Blocker), mit statistisch signifikanten Ansprech-/Wirkungsdaten. Auch BioNTech treibt mehrere späte Onkologie-Programme voran. Regulatorische Wege in der EU: Die EMA bietet beschleunigte Verfahren an (z. B. PRIME, Accelerated Assessment, conditional marketing authorization) für Arzneimittel mit hohem unbedienten Bedarf — diese Instrumente würden eine raschere Prüfung und potenziell schnellere Zulassung erlauben, wenn die Phase-3-Daten überzeugend sind. Andere Tumorentitäten: Firmen erweitern mRNA-Programme auf NSCLC, Harnblasen-/Nierenkarzinom, kutanes Plattenepithelkarzinom u. a. — aber Melanom ist aktuell am weitesten vorne (beste klinische Belege). Wie wahrscheinlich ist eine Zulassung — was entscheidet das? Ich kann keine genaue Prozentzahl nennen, aber die Schlüssel-Faktoren, die die Zulassungswahrscheinlichkeit stark beeinflussen, sind: 1. Phase-3-Ergebnisse (RFS/OS/PFS): Bestätigung der positiven Phase-2-Signale in größeren, randomisierten Phase-3-Studien erhöht Chancen massiv. 2. Sicherheitsprofil: Akzeptable Toxizität bei Kombination mit Checkpoint-Inhibitoren. 3. CMC / Manufacturing & Skalierung: Personalized/neoantigen-Ansätze brauchen robuste, skalierbare Produktionswege — regulatorische Prüfsteine für Qualität sind kritisch. 4. Unerfüllter medizinischer Bedarf / klinische Relevanz: Melanom mit hohem Rezidivrisiko ist ein klar definierter Bedarf — das hilft, beschleunigte Wege zu bekommen. Realistischer Zeitrahmen (wenn Phase-3 positiv) Sofort nach positiven Phase-3-Daten: Zulassungsantrag (MAA) bei EMA innerhalb ~6–12 Monate möglich (je nach Datenaufbereitung). EMA-Bewertung: Mit PRIME/Accelerated Assessment könnte die CHMP-Review deutlich schneller erfolgen (z. B. verkürzte Fristen gegenüber Standardverfahren). Gesamtzeit bis Zulassung nach Einreichung oft mehrere Monate; unter beschleunigten Bedingungen evtl. ~6–12 Monate. > Wichtig: Das sind angespiegelte Zeiträume — abhängig vom konkreten Studienresultat, Umfang der Daten und zusätzlichen Auflagen. Fazit — kurz Melanom ist aktuell die realistischste Indikation für die erste Zulassung einer mRNA-Krebs-Therapie in der EU (wegen mRNA-4157 und BNT111). Eine Zulassung ist möglich, wenn Phase-3-Daten die bisherigen Phase-2-Signale bestätigen und regulatorische Anforderungen (Sicherheit, CMC) erfüllt sind. Mit günstigen Voraussetzungen könnte eine Entscheidung der EMA innerhalb eines Jahres nach Einreichung erfolgen — aber erst die Phase-3-Resultate werden den tatsächlichen Pfad zeigen.

Und was wäre da die Quintessenz draus. Denke mal das es noch eine gute Weile dauern wird, und wir hier vor Ende 26 und 2027 in der EU und USA mit keiner Zulassung gross rechnen müssen. Ja sind alles wilde Spekulationen, aber im großen und ganzen heiß es noch 2 mal Winterschlaf 🤣😉
audima
audima, 22.09.2025 15:45 Uhr
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Mit Sitz an der Geld & Börse.
audima
audima, 22.09.2025 15:45 Uhr
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Ist Biontech noch an der Börse?

Naaa, Biontech ist eine Privatbank🖐🌞🍺
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 22.09.2025 15:38 Uhr
0
Volumen 22k . Bedeutet eigentlich nur, mehr short geht nicht, sonst wäre das Volumen negativ 😂😂
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 22.09.2025 15:37 Uhr
0
Ist Biontech noch an der Börse?
audima
audima, 22.09.2025 14:40 Uhr
0
Zusammenfassung zur Zulassungswahrscheinlichkeit in Deutschland/EU und welche Krebsarten am ehesten infrage kommen. Kurzantwort Die wahrscheinlichste erste Zulassungs-Chance für eine mRNA-Krebstherapie in der EU liegt derzeit bei Melanom (adjuvante/Rezidiv-Verhinderung) — vor allem wegen der positiven Phase-2/Phase-2b-Daten zu Moderna/Merck’s mRNA-4157 (V940) und den positiven Phase-2-Daten von BioNTechs BNT111. Beide Programme sind in späten Studienphasen bzw. erweitern ihre Phase-3-Programme. Wichtige Fakten (mit Quellen) Moderna / Merck – mRNA-4157 (V940): Phase-2b-Daten zeigten signifikante Vorteile (RFS / DMFS) in reseziertem Hochrisiko-Melanom; Unternehmen haben Phase-3-Programme gestartet/erweitert. Die Kombination mit Pembrolizumab erhielt in den USA Breakthrough-Therapy-Zulassung/Designations. BioNTech – BNT111: BioNTech meldete positive Topline-Phase-2-Ergebnisse für BNT111 bei fortgeschrittenem Melanom (Kombination mit PD-1-Blocker), mit statistisch signifikanten Ansprech-/Wirkungsdaten. Auch BioNTech treibt mehrere späte Onkologie-Programme voran. Regulatorische Wege in der EU: Die EMA bietet beschleunigte Verfahren an (z. B. PRIME, Accelerated Assessment, conditional marketing authorization) für Arzneimittel mit hohem unbedienten Bedarf — diese Instrumente würden eine raschere Prüfung und potenziell schnellere Zulassung erlauben, wenn die Phase-3-Daten überzeugend sind. Andere Tumorentitäten: Firmen erweitern mRNA-Programme auf NSCLC, Harnblasen-/Nierenkarzinom, kutanes Plattenepithelkarzinom u. a. — aber Melanom ist aktuell am weitesten vorne (beste klinische Belege). Wie wahrscheinlich ist eine Zulassung — was entscheidet das? Ich kann keine genaue Prozentzahl nennen, aber die Schlüssel-Faktoren, die die Zulassungswahrscheinlichkeit stark beeinflussen, sind: 1. Phase-3-Ergebnisse (RFS/OS/PFS): Bestätigung der positiven Phase-2-Signale in größeren, randomisierten Phase-3-Studien erhöht Chancen massiv. 2. Sicherheitsprofil: Akzeptable Toxizität bei Kombination mit Checkpoint-Inhibitoren. 3. CMC / Manufacturing & Skalierung: Personalized/neoantigen-Ansätze brauchen robuste, skalierbare Produktionswege — regulatorische Prüfsteine für Qualität sind kritisch. 4. Unerfüllter medizinischer Bedarf / klinische Relevanz: Melanom mit hohem Rezidivrisiko ist ein klar definierter Bedarf — das hilft, beschleunigte Wege zu bekommen. Realistischer Zeitrahmen (wenn Phase-3 positiv) Sofort nach positiven Phase-3-Daten: Zulassungsantrag (MAA) bei EMA innerhalb ~6–12 Monate möglich (je nach Datenaufbereitung). EMA-Bewertung: Mit PRIME/Accelerated Assessment könnte die CHMP-Review deutlich schneller erfolgen (z. B. verkürzte Fristen gegenüber Standardverfahren). Gesamtzeit bis Zulassung nach Einreichung oft mehrere Monate; unter beschleunigten Bedingungen evtl. ~6–12 Monate. > Wichtig: Das sind angespiegelte Zeiträume — abhängig vom konkreten Studienresultat, Umfang der Daten und zusätzlichen Auflagen. Fazit — kurz Melanom ist aktuell die realistischste Indikation für die erste Zulassung einer mRNA-Krebs-Therapie in der EU (wegen mRNA-4157 und BNT111). Eine Zulassung ist möglich, wenn Phase-3-Daten die bisherigen Phase-2-Signale bestätigen und regulatorische Anforderungen (Sicherheit, CMC) erfüllt sind. Mit günstigen Voraussetzungen könnte eine Entscheidung der EMA innerhalb eines Jahres nach Einreichung erfolgen — aber erst die Phase-3-Resultate werden den tatsächlichen Pfad zeigen.
n
nitroxic, 22.09.2025 14:39 Uhr
0
Jessica Fye, eine der größten BNTX Kritiker, hat das Kursziel von 117 auf 121 USD hochgenommen. Weiterhin „hold“. Ist für mich aber ein Indiz, dass man zu CVAC Akquisition bald was Positives hören wird. Sie hatte eine Menge Marktmacht als BNT327 zur letzten ESMO für den Anstieg sorgte. Hinsichtlich der ESMO 2025 ist es erstaunlich/enttäuschend, dass nur ein Abstract online ist… Trotz 60 laufenden Studien!
audima
audima, 22.09.2025 14:32 Uhr
0
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/biontech-visual-story-zeigt-wie-sich-biontech-vom-covid-star-zum-kaempfer-gegen-krebs-wandelt-a-b434e52b-5a54-44cc-a12c-306dbb9e7c3d Hier die wichtigsten Punkte aus dem Artikel im manager magazin zur Transformation von BioNTech: 1. Ausgangslage nach der Pandemie BioNTech wurde mit dem Covid-19-Impfstoff weltbekannt und erzielte enorme Gewinne. Diese Einnahmen finanzieren nun die langfristige Vision: ein führender Anbieter in der Onkologie zu werden. 2. Pipeline & Forschungsschwerpunkte mRNA-Immuntherapien gegen verschiedene Krebsarten (u. a. Hautkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs). Kombinationen aus personalisierten Impfstoffen und Checkpoint-Inhibitoren. Erste Produkte befinden sich in Phase II und Phase III – die entscheidende Bewährungsprobe steht bevor. 3. Strategische Partnerschaften Zusammenarbeit mit Roche/Genentech, Regeneron und weiteren Pharmapartnern. Ziel: Nutzung von BioNTechs mRNA-Plattform in Kombination mit bestehenden Krebsmedikamenten. 4. Chancen Riesiger Markt: Milliardenumsätze sind möglich, wenn einer der Krebsimpfstoffe den Durchbruch schafft. BioNTech verfügt über hohe Liquidität, um Forschung und Studien selbstbewusst zu finanzieren. 5. Risiken & Herausforderungen Klinische Studien sind riskant: Scheitern in Phase II oder III könnte Rückschläge bedeuten. Konkurrenz ist stark: Moderna, CureVac und große Pharmakonzerne entwickeln ebenfalls mRNA-Krebsansätze. Hohe Erwartungen von Investoren und Öffentlichkeit erhöhen den Druck. 👉 Quintessenz des Artikels: BioNTech hat den Corona-Boom hinter sich gelassen und setzt jetzt alles darauf, im Bereich Krebsimmuntherapie den nächsten großen medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg zu landen. CureVac ist jetzt wohl auch Biontech oder? 😉
Artikel14
Artikel14, 22.09.2025 13:07 Uhr
2
News (Zwischenauswertungen) kommen nun regelmäßig mit jeder der rund 70 Studien, die bei Biontech laufen. Und die C19-Impfungen sind nebenbei weiterhin ein Milliardengeschäft, das die Forschung und Produktentwicklungen finanziert. Bei Hertha BSC in Berlin wird wohl zukünftig auch wieder besser gegen C19 geimpft: https://www.sport.de/news/ne13875926/hertha-bsc-leidet-unter-heftiger-corona-welle/ Top-Fußballer sind eher nicht die gefährdeten Zielgruppen über 60 und mit Vorerkrankungen, aber die Impfung hat weniger Risiken als die Erkrankung bis hin zu Long-Covid (auch sportlich und geschäftlich). Man sieht bei Hertha gut, dass nachlassende Impfungen den Bedarf wieder erhöhen und die Gefahr einer besonders gefährlichen Mutation durch diese vielen Brutherde besteht weiterhin.
A
Alwinius566, 22.09.2025 12:50 Uhr
0
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