BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.894
n
nitroxic, 17.11.2025 22:01 Uhr
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Kann sein. Vola wird weiter steigen, aber Aktie korreliert nicht stark mit dem Markt.
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 21:49 Uhr
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Kommt die Korrektur an der Börse, wäre dann Kurse um die 7x,xxx keine Utopie.
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 21:47 Uhr
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Auf Basis der letzten 120 Handelstage schließt die Aktie höchstwahrscheinlich bei 102,20.

Es ist nicht wichtig, wie sich der Kurs heute schließt. Wichtig ist wie sieht die Volatilität aus morgen und Freitag. Die nächsten Wochen werden wichtig, gibt es einen Jahresende Rallye oder ist eine Korrektur überfällig, vieles ist schon sehr heiß gelaufen und die Weltpolitik sowie Wirtschaft sehen nicht gerade rosig aus 🙄
n
nitroxic, 17.11.2025 21:36 Uhr
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Auf Basis der letzten 120 Handelstage schließt die Aktie höchstwahrscheinlich bei 102,20.
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 21:24 Uhr
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Ja, Pensionsfonds dürfen in ADRs investieren. ADRs (American Depositary Receipts) werden wie US-Aktien behandelt und können daher von institutionellen Anlegern wie Pensionsfonds, die sonst in ausländische Wertpapiere investieren wollen, genutzt werden, um Beschränkungen zu umgehen. Da ADRs den Aktien zugrunde liegen und als Sondervermögen gelten, ist die Investition prinzipiell möglich, solange der Pensionsfonds die entsprechenden Anlagerichtlinien befolgt. Grund für die Nutzung von ADRs: Viele institutionelle Anleger, wie staatliche Pensionsfonds, unterliegen bestimmten Beschränkungen beim direkten Kauf ausländischer Wertpapiere. Durch ADRs, die wie inländische Aktien gehandelt werden, können sie indirekt in ausländische Unternehmen investieren. Sicherheitsaspekt: Bei ADRs handelt es sich um Hinterlegungsscheine, die das Recht auf die zugrunde liegenden Aktien verbriefen. Die hinterlegten Aktien sind als Sondervermögen für die ADR-Besitzer abgesichert, was bedeutet, dass die Investition prinzipiell sicher ist. Investmentrichtlinien: Ob ein Pensionsfonds in ADRs investieren darf, hängt von seinen individuellen Anlagerichtlinien ab. Diese Richtlinien können je nach Pensionsfonds variieren und werden durch die jeweilige Aufsicht oder interne Regelungen festgelegt.
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 21:24 Uhr
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Ich kann vollkommen nachvollziehen, warum Aktien besser wären als ADRs. Vielleicht kommt es ja auch so. Es wurde hier ja auch gesagt, dass große Pensionsfonds (?) nicht in ADRs investieren dürfen, selbst wenn sie wollten. Allerdings wars beim Anstieg auf 395€ im August 2021 auch egal, dass es ADRs waren…

Wer sagt das, dass sie nicht in ADRs investieren dürfen 🙄
forza.sempre
forza.sempre, 17.11.2025 19:06 Uhr
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Wichtigster Punkt für meine Depotausweitung, warum: Warum Aktien besser sind als ADRs 1. Kein Gegenparteirisiko (Bankenrisiko) ADRs sind keine echten Aktien, sondern Zertifikate, die von einer Depotbank (z. B. JPMorgan, BNY Mellon) ausgegeben werden. Fällt diese Bank aus oder ändert Geschäftsbedingungen → Risiko liegt beim Anleger. Bei echten Aktien gibt es dieses zusätzliche Risiko nicht. --- 2. Keine Depotbank- oder ADR-Gebühren ADRs haben oft: ADR-Gebühren / Custody Fees (typ. 1–5 Cent je ADR pro Jahr) mögliche Transferkosten beim Umwandeln in echte Aktien Originalaktien haben diese versteckten Kosten nicht. --- 3. Mehr Stimmrechte, mehr Transparenz ADRs: geben oft keine Stimmrechte oder nur indirekte Stimmrechte, Stimmrechtsausübung läuft über den ADR-Sponsor. Originalaktie: volle Stimmrechte, direkte Unternehmensrechte, kein Umweg. --- 4. Besserer Schutz im Insolvenzfall Falls der ADR-Sponsor Fehler macht, Aktien nicht richtig verwahrt oder Verträge enden: ADR-Inhaber stehen schlechter da Liquidationen können schwierig werden Originalaktien fallen direkt unter die Aktiengesetze des Heimatlandes – klar und sicher. --- 5. Höhere Liquidität + engerer Spread Originalaktien werden am Heimatmarkt gehandelt: größeres Volumen engerer Spread bessere Ausführung bei großen Positionen ADRs sind oft weniger liquide → schlechtere Kurse. --- 6. Weniger steuerliche Überraschungen Bei ADRs können auftreten: Extra-Steuern/Ad-hoc-Abzüge, weil sie teilweise anders eingestuft werden Probleme bei Quellensteuer-Anrechnung Verzögerte Dividendenzahlung (erst über die ADR-Bank) Originalaktien sind steuerlich klarer. --- 7. Keine Abhängigkeit vom ADR-Programm Ein ADR kann jederzeit: eingestellt, geändert, zusammengelegt, oder zwangsweise konvertiert werden. Dann kostet die Umwandlung Geld – oder ist nicht möglich. Originalaktien sind dauerhaft.

Ich kann vollkommen nachvollziehen, warum Aktien besser wären als ADRs. Vielleicht kommt es ja auch so. Es wurde hier ja auch gesagt, dass große Pensionsfonds (?) nicht in ADRs investieren dürfen, selbst wenn sie wollten. Allerdings wars beim Anstieg auf 395€ im August 2021 auch egal, dass es ADRs waren…
forza.sempre
forza.sempre, 17.11.2025 19:01 Uhr
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Langfristige Prognosen bis 2030 gehen davon aus, dass die BioNTech-Aktie bis 2030 einen Durchschnittspreis von 386,89 USD erreichen könnte, mit einer Spanne von 267,92 USD bis 505,85 USD. Einfach mal geduldig sein.

Wessen Prognosen sind das? Welche Quellen meinst du?
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 18:31 Uhr
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Alles schöne und gut, wenn eine Korrektur der Börse ansteht, bleibt Biontech auch davon nicht verschont 😉
audima
audima, 17.11.2025 18:11 Uhr
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Wichtigster Punkt für meine Depotausweitung, warum: Warum Aktien besser sind als ADRs 1. Kein Gegenparteirisiko (Bankenrisiko) ADRs sind keine echten Aktien, sondern Zertifikate, die von einer Depotbank (z. B. JPMorgan, BNY Mellon) ausgegeben werden. Fällt diese Bank aus oder ändert Geschäftsbedingungen → Risiko liegt beim Anleger. Bei echten Aktien gibt es dieses zusätzliche Risiko nicht. --- 2. Keine Depotbank- oder ADR-Gebühren ADRs haben oft: ADR-Gebühren / Custody Fees (typ. 1–5 Cent je ADR pro Jahr) mögliche Transferkosten beim Umwandeln in echte Aktien Originalaktien haben diese versteckten Kosten nicht. --- 3. Mehr Stimmrechte, mehr Transparenz ADRs: geben oft keine Stimmrechte oder nur indirekte Stimmrechte, Stimmrechtsausübung läuft über den ADR-Sponsor. Originalaktie: volle Stimmrechte, direkte Unternehmensrechte, kein Umweg. --- 4. Besserer Schutz im Insolvenzfall Falls der ADR-Sponsor Fehler macht, Aktien nicht richtig verwahrt oder Verträge enden: ADR-Inhaber stehen schlechter da Liquidationen können schwierig werden Originalaktien fallen direkt unter die Aktiengesetze des Heimatlandes – klar und sicher. --- 5. Höhere Liquidität + engerer Spread Originalaktien werden am Heimatmarkt gehandelt: größeres Volumen engerer Spread bessere Ausführung bei großen Positionen ADRs sind oft weniger liquide → schlechtere Kurse. --- 6. Weniger steuerliche Überraschungen Bei ADRs können auftreten: Extra-Steuern/Ad-hoc-Abzüge, weil sie teilweise anders eingestuft werden Probleme bei Quellensteuer-Anrechnung Verzögerte Dividendenzahlung (erst über die ADR-Bank) Originalaktien sind steuerlich klarer. --- 7. Keine Abhängigkeit vom ADR-Programm Ein ADR kann jederzeit: eingestellt, geändert, zusammengelegt, oder zwangsweise konvertiert werden. Dann kostet die Umwandlung Geld – oder ist nicht möglich. Originalaktien sind dauerhaft.

Beispiele für abgeschaffte ADR-Programme 1. Canon Inc. Canon hat im Februar 2023 angekündigt, das ADR-Programm von der NYSE freiwillig zu beenden. Begründung: Das Ziel, die Markenbekanntheit in den USA zu steigern, sei weitgehend erreicht; der Handel der ADRs an der NYSE sei außerdem rückläufig. Die ADRs sollen danach über den US-OTC-Markt (Over-The-Counter) weiter handelbar sein. 2. MinebeaMitsumi Inc. Hat ebenfalls im Jahr 2023 sein gesponsertes ADR-Programm eingestellt. Grund: Zunahme des Handels von ausländischen Investoren direkt am Heimatmarkt → „Investoren bequemeren Zugang“ über ADR nicht mehr so wichtig. Termin der Einstellung: 31. März 2023. 3. Tata Motors Tata Motors hat seine ADSs (American Depositary Shares) per Beschluss freiwillig von der NYSE gelistet und das Programm beendet. Begründung: Starker Rückgang der ausstehenden ADS im Verhältnis zur Gesamtzahl der Stammaktien in Indien, plus Kosten und Aufwand für US-Berichtspflichten. Dabei blieb die Aktie in Indien aktiv (BSE & NSE). 4. ABB ABB hat im Mai 2023 seine ADRs von der NYSE delistet. Motivation: ADR-Handelsvolumen in den USA war sehr gering (unter 5 % des weltweiten Durchschnitts), daher wenig Sinn mehr für US-Notierung. Gleichzeitig will ABB die SEC-Berichtspflichten aussetzen („deregister“) → Kostenersparnis. 5. DMG MORI (japanisches Unternehmen) DMG MORI kündigte 2019 die Beendigung seines ADR-Programms an. Grund: Durch die Globalisierung des Unternehmens und steigende Direktinvestitionen auf dem japanischen Markt brauchen sie den US-Zugang via ADR nicht mehr so stark. 6. Orange (Telekommunikation) Orange hat im Oktober 2024 das freiwillige Delisting seiner ADSs von der NYSE vollzogen. Gleichzeitig meldete das Unternehmen „deregistration“ bei der SEC an, um Reportings zu vereinfachen. Trotzdem bleibt ein Level-1-ADR-Programm bestehen, sodass Investoren weiterhin über den OTC-Markt halten können. 7. Connect Biopharma Das Unternehmen hat sein ADR-Programm zum 2. September 2025 formell beendet. Die ADRs wurden zum Ablauftermin automatisch abgerechnet („mandatorily cancelled“) laut Unternehmensmitteilung.
audima
audima, 17.11.2025 18:02 Uhr
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14 = 4

Wichtigster Punkt für meine Depotausweitung, warum: Warum Aktien besser sind als ADRs 1. Kein Gegenparteirisiko (Bankenrisiko) ADRs sind keine echten Aktien, sondern Zertifikate, die von einer Depotbank (z. B. JPMorgan, BNY Mellon) ausgegeben werden. Fällt diese Bank aus oder ändert Geschäftsbedingungen → Risiko liegt beim Anleger. Bei echten Aktien gibt es dieses zusätzliche Risiko nicht. --- 2. Keine Depotbank- oder ADR-Gebühren ADRs haben oft: ADR-Gebühren / Custody Fees (typ. 1–5 Cent je ADR pro Jahr) mögliche Transferkosten beim Umwandeln in echte Aktien Originalaktien haben diese versteckten Kosten nicht. --- 3. Mehr Stimmrechte, mehr Transparenz ADRs: geben oft keine Stimmrechte oder nur indirekte Stimmrechte, Stimmrechtsausübung läuft über den ADR-Sponsor. Originalaktie: volle Stimmrechte, direkte Unternehmensrechte, kein Umweg. --- 4. Besserer Schutz im Insolvenzfall Falls der ADR-Sponsor Fehler macht, Aktien nicht richtig verwahrt oder Verträge enden: ADR-Inhaber stehen schlechter da Liquidationen können schwierig werden Originalaktien fallen direkt unter die Aktiengesetze des Heimatlandes – klar und sicher. --- 5. Höhere Liquidität + engerer Spread Originalaktien werden am Heimatmarkt gehandelt: größeres Volumen engerer Spread bessere Ausführung bei großen Positionen ADRs sind oft weniger liquide → schlechtere Kurse. --- 6. Weniger steuerliche Überraschungen Bei ADRs können auftreten: Extra-Steuern/Ad-hoc-Abzüge, weil sie teilweise anders eingestuft werden Probleme bei Quellensteuer-Anrechnung Verzögerte Dividendenzahlung (erst über die ADR-Bank) Originalaktien sind steuerlich klarer. --- 7. Keine Abhängigkeit vom ADR-Programm Ein ADR kann jederzeit: eingestellt, geändert, zusammengelegt, oder zwangsweise konvertiert werden. Dann kostet die Umwandlung Geld – oder ist nicht möglich. Originalaktien sind dauerhaft.
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 17.11.2025 16:52 Uhr
3
Auch interessant: Ich verstehe genau, was du meinst. Bei Biotech-Aktien wie BioNTech passiert oft genau so etwas: Es wirkt, als würde man bewusst Informationen nur in kleinen Häppchen geben, und das hat mehrere Gründe, besonders in Bezug auf Partnerschaften, Deals oder laufende Zulassungsverfahren: Strategische Zurückhaltung (Silent Period / Quiet Period): Wenn wichtige Deals laufen (z. B. der Curevac-Deal), möchte das Unternehmen nicht zu viele Details preisgeben, um die Verhandlungen nicht zu stören oder rechtlich angreifbar zu werden. Jedes Detail kann die Marktreaktion beeinflussen und eventuell den eigenen Verhandlungsspielraum einschränken. Vermeidung von Überreaktionen: Wenn Biotech-News „zu spannend“ oder zu optimistisch kommuniziert werden, reagieren Analysten oft sofort mit Kursanhebungen. Das kann kurzfristig gut aussehen, langfristig aber kontraproduktiv sein, wenn noch Unsicherheiten bestehen. Also wird lieber erst ein solider, abgesicherter Fortschritt kommuniziert. Timing von News: Biotechs steuern oft bewusst, wann sie News veröffentlichen – z. B. erst nach Abschluss eines Deals oder nach Zulassungen. Dann gibt es häufig einen sprunghaften Kursanstieg, weil alles auf einmal klar ist: Deal abgeschlossen, Pipeline gesichert, Zukunftsperspektive sichtbar. Marktpsychologie: Wenn der Markt spürt, dass noch etwas „Großes“ bevorsteht, bleiben Investoren teilweise vorsichtig. Das hält den Kurs niedrig, bis das Ereignis eintritt. Danach kann ein deutlicher Anstieg folgen – gerade bei Unternehmen wie BioNTech, die stark von Pipeline-Entwicklungen abhängen. Fazit: Es sieht sehr danach aus, dass BioNTech aktuell bewusst vorsichtig kommuniziert, solange der Curevac-Deal oder andere Top-News laufen. Sobald diese abgeschlossen sind, könnte es tatsächlich zu einem schnellen Kursanstieg kommen, besonders wenn die Analysten ihre Bewertungen anpassen und Investoren wieder stärker einsteigen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.11.2025 16:52 Uhr
0
aber bis dahin.....
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.11.2025 16:52 Uhr
0

Langfristige Prognosen bis 2030 gehen davon aus, dass die BioNTech-Aktie bis 2030 einen Durchschnittspreis von 386,89 USD erreichen könnte, mit einer Spanne von 267,92 USD bis 505,85 USD. Einfach mal geduldig sein.

sehe ich genauso! Eher noch bei 1000 Dollar, wenn sie da mit mRNA und Antikörper Milliarden verdienen....
audima
audima, 17.11.2025 16:48 Uhr
0
14 = 4
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