BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Die Aktionäre leiden seit einiger Zeit. @Biontech: Verbessert bitte die Kapitalmarktkommunikation. Die gleichen Fakten, aber etwas bessere Zielgruppen-orientierte Kommunikation bitte. Es ist, wie wenn man jemandem beim hilflosen Radio-Reparieren zuschauen muss, aber die Hinweise nicht ernstgenommen werden (für den Fall, dass Ugur Sahin hier mal mitliest oder es zugetragen bekommt). (1) Spektrum der Krebs-Indikationen und der Behandlungsphasen (Erstlinie bis Rezidive usw.), also bitte zweidimensional. (2) Zielgruppe sind Fondmanager, Wirtschaftsjournalisten & KAGs statt Short-finanzierte Investmentbank-"Analysten" [KAGs= Kapitalanlagegesellschaften, wie Versicherungen, Rentenfonds, Institutionelle Investoren, Family Offices etc.]. Bei letzteren waren bisher Biontechs Erfolge am Kapitalmarkt. (3) Bitte korrespondierende Onkologie-Fallzahlen (Industrieländer und weltweit), die Infos sind verfügbar. (4) Man sollte am besten durch die Onkologie vernetzt "surfen" können. Von Wirkstoffklassen über Wirkstoffe über Studien und Indikationen (sowie Behandlungsphasen), auch Kombinationstherapien (extern/intern) zu den Studienergebnissen (Abstracts und Details) (vernetzt nicht NUR hierarchisch) sowie aggregierende Auswertungen (gerne hierarchisch, aber bitte multimodal). (5) Eine der Sichten darauf sollte die Zeitachse sein. (6) Dann erst können die Kapitalmarkt-Teilnehmer ihre Analysen und auch DCF-Modelle effizient anpassen und Biontech richtig ernst nehmen. (7) Natürlich lebt so etwas und natürlich gibt es immer Lücken, Platzhalter, Betriebsgeheimnisse, Embargo-Fristen, Abstufungen (intern/extern), Kooperationspartner-Regeln, (tba). (8) Aber liebt bitte auch hier die "Nächsten", also Eure Aktionäre und die echten Kapitalmarkt-Teilnehmer wie Euch selbst. (9) Am Anfang reicht aber bereits je eine Folie für die circa 3 (bis 10) wichtigsten Ansätze (Wirkstoffe) (10) Für Kommunikation ist das "Sender-Empfänger-Prinzip" entscheidend. Es ist nicht nur wichtig was der Sender sagt, sondern entscheidend was beim Empfänger ankommt. Und dazu muss in der Sprache gesprochen werden, die der Empfänger (Kapitalmarkt) versteht. (11) Es ist doch auffällig, dass Biontech seit seiner Gründung in den meisten Kapitalmarktrunden weniger erreicht hat als erwartet und als die meisten Mitbewerber. (12) Das Lob für die wissenschaftliche Arbeit, die Unternehmensstrategie, die Kosteneffizienz, das Partnermanagement (Pfizer, BMS etc.) usw. bleibt davon unbenommen.
Die Aktionäre leiden seit einiger Zeit. @Biontech: Verbessert bitte die Kapitalmarktkommunikation. Die gleichen Fakten, aber etwas bessere Zielgruppen-orientierte Kommunikation bitte. Es ist, wie wenn man jemandem beim hilflosen Radio-Reparieren zuschauen muss, aber die Hinweise nicht ernstgenommen werden (für den Fall, dass Ugur Sahin hier mal mitliest oder es zugetragen bekommt). (1) Spektrum der Krebs-Indikationen und der Behandlungsphasen (Erstlinie bis Rezidive usw.), also bitte zweidimensional. (2) Zielgruppe sind Fondmanager, Wirtschaftsjournalisten & KAGs statt Short-finanzierte Investmentbank-"Analysten" [KAGs= Kapitalanlagegesellschaften, wie Versicherungen, Rentenfonds, Institutionelle Investoren, Family Offices etc.]. Bei letzteren waren bisher Biontechs Erfolge am Kapitalmarkt. (3) Bitte korrespondierende Onkologie-Fallzahlen (Industrieländer und weltweit), die Infos sind verfügbar. (4) Man sollte am besten durch die Onkologie vernetzt "surfen" können. Von Wirkstoffklassen über Wirkstoffe über Studien und Indikationen (sowie Behandlungsphasen), auch Kombinationstherapien (extern/intern) zu den Studienergebnissen (Abstracts und Details) (vernetzt nicht NUR hierarchisch) sowie aggregierende Auswertungen (gerne hierarchisch, aber bitte multimodal). (5) Eine der Sichten darauf sollte die Zeitachse sein. (6) Dann erst können die Kapitalmarkt-Teilnehmer ihre Analysen und auch DCF-Modelle effizient anpassen und Biontech richtig ernst nehmen. (7) Natürlich lebt so etwas und natürlich gibt es immer Lücken, Platzhalter, Betriebsgeheimnisse, Embargo-Fristen, Abstufungen (intern/extern), Kooperationspartner-Regeln, (tba). (8) Aber liebt bitte auch hier die "Nächsten", also Eure Aktionäre und die echten Kapitalmarkt-Teilnehmer wie Euch selbst. (9) Am Anfang reicht aber bereits je eine Folie für die circa 3 (bis 10) wichtigsten Ansätze (Wirkstoffe) (10) Für Kommunikation ist das "Sender-Empfänger-Prinzip" entscheidend. Es ist nicht nur wichtig was der Sender sagt, sondern entscheidend was beim Empfänger ankommt. Und dazu muss in der Sprache gesprochen werden, die der Empfänger (Kapitalmarkt) versteht. (11) Es ist doch auffällig, dass Biontech seit seiner Gründung in den meisten Kapitalmarktrunden weniger erreicht hat als erwartet und als die meisten Mitbewerber. (12) Das Lob für die wissenschaftliche Arbeit, die Unternehmensstrategie, die Kosteneffizienz, das Partnermanagement (Pfizer, BMS etc.) usw. bleibt davon unbenommen.
Das Problem ist meiner bescheidenen Meinung nach tatsächlich nur eine "unvollständige" Kapitalmarktkommunikation. Ein CEO muss aber nicht alles selbst können. Wahrscheinlich wurde er nicht vollständig gut beraten. Die Zielgruppen sind größtenteils falsch und die Kommunikation müsste für den Kapitalmarkt nur etwas anders beleuchtet werden. Biontech hatte in den Kapitalrunden oft (immer, Liste und Quellen folgen) deutlich weniger erzielt als Moderna und auch beim Börsengang weniger eingenommen als erwartet (wieder viel weniger als Moderna). Der Vorteil ist, dass Biontech deshalb viel effizienter ist (sein muss). Der wichtigste innere Wert, den kein Analyst würdigt, obwohl man ihn leicht und ganz genau berechnen kann (siehe Analyse vorgestern, unten). Deshalb hat Biontech nun 19,2 Mrd Cash und Moderna nur noch 6,6 Mrd mit Ziel "3 bis 4" Mrd (für 2027/2028, Vorstand, FAZ). Das ist ein Milliardenunterschied, obwohl die C19 Gewinne "fast" gleich waren. Biontech hat nicht nur kosteneffizienter gearbeitet, mehr Gewinne gesichert, sondern viel mehr Wirkstoffklassen, viel mehr Wirkstoffe und eine eigene KI. Moderna war gegen Infektionskrankheiten gegründet rein auf MRNA. Trotzdem war Biontech bei C19 schneller, weniger Nebenwirkungen mehr Umsatz, größere Marktanteile und mehr Gewinn sowie viel mehr innere Wertschöpfung (ganz entscheidend ermöglicht und gesteuert durch den CEO Sahin, Quellen: "Projekt Lightspeed", lesen). Wem gehören inzwischen BioTheus und InstaDeep sowie CureVac (etc.) und wer andererseits pfeift unter Milliardenverlusten fast aus dem letzten Loch? Gigantische innere Werte werden geschaffen, nicht trotz des CEO, sondern wegen diesem CEO. Der Vorschlag von nitroxic Sahin zu entmachten wäre tödlich. Natürlich wären faire Aktienkurse ein inzwischen sehr wichtiges Ziel, besonders für die Investoren (Aktionäre). Aber deshalb darf man das Unternehmen Biontech nicht schädigen. Das geht auch anders und ist weder unmöglich noch zu schwer zu ergänzen. Für faire Aktienkurse hätte ich einen Plan (mit Sahin als CEO).
Das Problem ist meiner bescheidenen Meinung nach tatsächlich nur eine "unvollständige" Kapitalmarktkommunikation. Ein CEO muss aber nicht alles selbst können. Wahrscheinlich wurde er nicht vollständig gut beraten. Die Zielgruppen sind größtenteils falsch und die Kommunikation müsste für den Kapitalmarkt nur etwas anders beleuchtet werden. Biontech hatte in den Kapitalrunden oft (immer, Liste und Quellen folgen) deutlich weniger erzielt als Moderna und auch beim Börsengang weniger eingenommen als erwartet (wieder viel weniger als Moderna). Der Vorteil ist, dass Biontech deshalb viel effizienter ist (sein muss). Der wichtigste innere Wert, den kein Analyst würdigt, obwohl man ihn leicht und ganz genau berechnen kann (siehe Analyse vorgestern, unten). Deshalb hat Biontech nun 19,2 Mrd Cash und Moderna nur noch 6,6 Mrd mit Ziel "3 bis 4" Mrd (für 2027/2028, Vorstand, FAZ). Das ist ein Milliardenunterschied, obwohl die C19 Gewinne "fast" gleich waren. Biontech hat nicht nur kosteneffizienter gearbeitet, mehr Gewinne gesichert, sondern viel mehr Wirkstoffklassen, viel mehr Wirkstoffe und eine eigene KI. Moderna war gegen Infektionskrankheiten gegründet rein auf MRNA. Trotzdem war Biontech bei C19 schneller, weniger Nebenwirkungen mehr Umsatz, größere Marktanteile und mehr Gewinn sowie viel mehr innere Wertschöpfung (ganz entscheidend ermöglicht und gesteuert durch den CEO Sahin, Quellen: "Projekt Lightspeed", lesen). Wem gehören inzwischen BioTheus und InstaDeep sowie CureVac (etc.) und wer andererseits pfeift unter Milliardenverlusten fast aus dem letzten Loch? Gigantische innere Werte werden geschaffen, nicht trotz des CEO, sondern wegen diesem CEO. Der Vorschlag von nitroxic Sahin zu entmachten wäre tödlich. Natürlich wären faire Aktienkurse ein inzwischen sehr wichtiges Ziel, besonders für die Investoren (Aktionäre). Aber deshalb darf man das Unternehmen Biontech nicht schädigen. Das geht auch anders und ist weder unmöglich noch zu schwer zu ergänzen. Für faire Aktienkurse hätte ich einen Plan (mit Sahin als CEO).
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