BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.871
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 15:56 Uhr
0
alles an Bio steigt, nur Biontech geht hinterher wie eine Schnecke. Und das mit den weiter besten Aussichten aller Bios
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 15:55 Uhr
0
verkauft keiner, aber es kauft auch keiner....
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 15:55 Uhr
0

Kann es sein, dass der Kurs von BIONTECH seit einigen Tagen künstlich unten gehalten wird. Wer hätte, welchen Nutzen davon?

Gap vom Freitag. Erst wenn das geschlossen wird, kann es weiter gehen, aber sobald es hier wieder gute News gibt, geht der Kurs eh runter 😂
n
nitroxic, 05.01.2026 15:44 Uhr
0
Weiterhin das alte Lied: keiner kauft… man wartet auf die nächsten großen Verkaufsorders!
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 15:23 Uhr
1

Neues Virus in Italien ????? Oje

Influenza gibt es als amerikanische Grippe seit 1916 (fälschlicherweise als spanische Grippe bekannt geworden). Was soll daran „neu“ sein? Risikogruppen sollten sich im Herbst konsequent impfen lassen, dann schwächen sich diese regelhaften Wellen im Januar / Februar ab.👍🏻
gutinvest
gutinvest, 05.01.2026 15:15 Uhr
0
Kann es sein, dass der Kurs von BIONTECH seit einigen Tagen künstlich unten gehalten wird. Wer hätte, welchen Nutzen davon?
C
CAP1, 05.01.2026 13:08 Uhr
0
Ich glaube novavax hat gerade Kurs-technisch mehr Potential
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 11:54 Uhr
0

Impfstoffe der nächsten Generation auf mRNA-Basis zeigen Schutzwirkung gegen multiresistente Enterobakterien – GeneOnline News https://share.google/ZMNI6kw0ECWKkcOXC

geht vermutlich um diese Studie, Vorveröffentlichung vom 31.12.2025: https://www.nature.com/articles/s41541-025-01346-z
J
JimmyGlitschy, 05.01.2026 11:51 Uhr
0
Hab nochmal nachgelegt. Wird dieses Jahr was
C
CAP1, 05.01.2026 11:02 Uhr
0
Sehr schleppend bis zu 85 Euro
audima
audima, 05.01.2026 10:42 Uhr
1

Ein Quantensprung wäre, wenn man mit mRNA gezielter gegen multiresistente Bakterienstämme erfolgreich sein könnte. Ohne wirksame Strategien an dieser Stelle drohen sonst Probleme in der antibiotischen Therapie, die an Zeiten aus der Vor-Penicillin-Zeit erinnern dürften.

Impfstoffe der nächsten Generation auf mRNA-Basis zeigen Schutzwirkung gegen multiresistente Enterobakterien – GeneOnline News https://share.google/ZMNI6kw0ECWKkcOXC
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 10:28 Uhr
1

Der zugrunde liegende Artikel bezieht sich nicht unmittelbar auf ein konkretes Forschungsprojekt von BioNTech, sondern berichtet allgemein über wissenschaftliche Fortschritte im Bereich der mRNA-Impfstoffentwicklung. Nach meiner Einschätzung ist dieser Forschungsansatz jedoch von großer Bedeutung für BioNTech und die mRNA-Technologie insgesamt, da er das Anwendungsspektrum dieser Plattform erheblich erweitert und strategisch wichtige Perspektiven eröffnet. Forschung und Entwicklung sind für BioNTech kein Nebenbereich, sondern das Fundament des gesamten Unternehmens. Der Erfolg des COVID-19-Impfstoffs war kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Grundlagenforschung an der mRNA-Technologie. BioNTech hatte bereits lange vor der Pandemie intensiv daran gearbeitet, wie sich mRNA stabilisieren, gezielt in Zellen einschleusen und so steuern lässt, dass das Immunsystem wirksam und sicher aktiviert wird. Diese wissenschaftliche Vorarbeit machte es möglich, in der Pandemie innerhalb kürzester Zeit einen hochwirksamen Impfstoff zu entwickeln. Die im Artikel beschriebene Forschung an einem mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest verdeutlicht, warum diese kontinuierliche Entwicklungsarbeit auch über BioNTech hinaus relevant ist. Die pneumonische Pest zählt zu den gefährlichsten bakteriellen Infektionskrankheiten, da sie unbehandelt häufig tödlich verläuft und von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Bis heute existiert kein zugelassener Impfstoff. Dass mRNA-Technologie in präklinischen Studien auch gegen einen bakteriellen Erreger wirksam sein kann, stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch dar und zeigt, dass mRNA nicht auf virale Erkrankungen beschränkt ist. Für BioNTech ist diese Entwicklung deshalb besonders wichtig, weil sie die technologische Plattform des Unternehmens bestätigt und erweitert. Erkenntnisse aus externer Forschung fließen typischerweise in die Weiterentwicklung eigener Programme ein und stärken die gesamte mRNA-Landschaft. Gleichzeitig unterstreicht dieser Ansatz den strategischen Wert von mRNA-Impfstoffen für die globale Pandemievorsorge, insbesondere bei seltenen, aber hochgefährlichen Erregern, die auch sicherheitspolitisch relevant sein können. Darüber hinaus zeigt das Beispiel, wie entscheidend Forschung ist, um BioNTech langfristig unabhängig von einzelnen Produkten zu machen. Während die COVID-19-Impfstoffe eine historische Ausnahmesituation darstellten, liegt die nachhaltige Zukunft des Unternehmens in einer breiten Pipeline. BioNTech investiert deshalb intensiv in mRNA-basierte Krebsimmuntherapien, personalisierte Impfstoffe und weitere Projekte im Bereich der Infektionskrankheiten. Fortschritte wie die im Artikel beschriebene Pestforschung liefern wertvolle Impulse für diese strategische Ausrichtung. Mit mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest? | Jüdische Allgemeine https://share.google/NScH7xLUgD1Sthivr

Ein Quantensprung wäre, wenn man mit mRNA gezielter gegen multiresistente Bakterienstämme erfolgreich sein könnte. Ohne wirksame Strategien an dieser Stelle drohen sonst Probleme in der antibiotischen Therapie, die an Zeiten aus der Vor-Penicillin-Zeit erinnern dürften.
Mrsgoodsweetheart
Mrsgoodsweetheart, 05.01.2026 10:19 Uhr
1

Ich hoffe lediglich, dass in Grönland und Dänemark kein weiterer Drogenhändlerring entdeckt wird.🕵🙄

Drogen sind in Grönland scheinbar sehr teuer. Und erst vor einiger Zeit wurden 100 Gramm Cannabis auf einem Krabbenfischerboot entdeckt und beschlagnahmt, Das ist schon bedenklich und könnte eine Militäraktion von Trump rechtfertigen.
audima
audima, 05.01.2026 10:17 Uhr
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Der zugrunde liegende Artikel bezieht sich nicht unmittelbar auf ein konkretes Forschungsprojekt von BioNTech, sondern berichtet allgemein über wissenschaftliche Fortschritte im Bereich der mRNA-Impfstoffentwicklung. Nach meiner Einschätzung ist dieser Forschungsansatz jedoch von großer Bedeutung für BioNTech und die mRNA-Technologie insgesamt, da er das Anwendungsspektrum dieser Plattform erheblich erweitert und strategisch wichtige Perspektiven eröffnet. Forschung und Entwicklung sind für BioNTech kein Nebenbereich, sondern das Fundament des gesamten Unternehmens. Der Erfolg des COVID-19-Impfstoffs war kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Grundlagenforschung an der mRNA-Technologie. BioNTech hatte bereits lange vor der Pandemie intensiv daran gearbeitet, wie sich mRNA stabilisieren, gezielt in Zellen einschleusen und so steuern lässt, dass das Immunsystem wirksam und sicher aktiviert wird. Diese wissenschaftliche Vorarbeit machte es möglich, in der Pandemie innerhalb kürzester Zeit einen hochwirksamen Impfstoff zu entwickeln. Die im Artikel beschriebene Forschung an einem mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest verdeutlicht, warum diese kontinuierliche Entwicklungsarbeit auch über BioNTech hinaus relevant ist. Die pneumonische Pest zählt zu den gefährlichsten bakteriellen Infektionskrankheiten, da sie unbehandelt häufig tödlich verläuft und von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Bis heute existiert kein zugelassener Impfstoff. Dass mRNA-Technologie in präklinischen Studien auch gegen einen bakteriellen Erreger wirksam sein kann, stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch dar und zeigt, dass mRNA nicht auf virale Erkrankungen beschränkt ist. Für BioNTech ist diese Entwicklung deshalb besonders wichtig, weil sie die technologische Plattform des Unternehmens bestätigt und erweitert. Erkenntnisse aus externer Forschung fließen typischerweise in die Weiterentwicklung eigener Programme ein und stärken die gesamte mRNA-Landschaft. Gleichzeitig unterstreicht dieser Ansatz den strategischen Wert von mRNA-Impfstoffen für die globale Pandemievorsorge, insbesondere bei seltenen, aber hochgefährlichen Erregern, die auch sicherheitspolitisch relevant sein können. Darüber hinaus zeigt das Beispiel, wie entscheidend Forschung ist, um BioNTech langfristig unabhängig von einzelnen Produkten zu machen. Während die COVID-19-Impfstoffe eine historische Ausnahmesituation darstellten, liegt die nachhaltige Zukunft des Unternehmens in einer breiten Pipeline. BioNTech investiert deshalb intensiv in mRNA-basierte Krebsimmuntherapien, personalisierte Impfstoffe und weitere Projekte im Bereich der Infektionskrankheiten. Fortschritte wie die im Artikel beschriebene Pestforschung liefern wertvolle Impulse für diese strategische Ausrichtung. Mit mRNA-Impfstoff gegen die Lungenpest? | Jüdische Allgemeine https://share.google/NScH7xLUgD1Sthivr
forza.sempre
forza.sempre, 05.01.2026 9:17 Uhr
1

Schon bei der Meinungsfreiheit fängt es an, merkste ja gerade selber😉, du deine ich meine.

Hier haben wir aber doch beide diese Freiheit. Wenn ich dir nicht zustimme, scheänke ich dich doch nicht ein. Vance hat aber auf der MSC damit gedroht, dass die USA für Europa nichts mehr tun würden, wenn die Tech-Konzerne Fakes löschen müssen. Den USA geht es um Macht (Desinformation und noch mehr Geld und Einfluss für ihre Tech-Giganten) und um Öl (Venezuela, Iran, Saudi-Arabien, auch Russland). It’s all about affordability! Wer ihnen glaubt, dass es ihnen um die Demokratie geht, ist m.E. verloren.
Mario0815
Mario0815, 05.01.2026 9:09 Uhr
0

Kannst ja in die USA auswandern, wenn dir die pseudodemokratischen Belehrungen eines Vizepräsidenten gefallen, der sich an Gest.apo-artigen Hetzjagden auf Migranten und „demokratischen“ Bombardements in fremden Ländern aufg.eilt. Eigentlich sollte man als denkender Mensch den Sprung in dieser Schüssel erkennen, nicht?

Schon bei der Meinungsfreiheit fängt es an, merkste ja gerade selber😉, du deine ich meine.
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