BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.876
n
nitroxic, 05.01.2026 19:15 Uhr
0

Sagen wir mal so, das ist gar nicht so weit hergeholt. Solche Szenarien kenne ich aus anderen Gesellschafterversammlungen durchaus, wenn sich die Gesellschafter nicht grün sind und unterschiedliche Interessen verfolgen. Absurd finde ich allerdings, dass sie sich dadurch selbst schaden.

Ich habe die Geschichte danach nochmal in Chatgpt eingestellt und es sagt, es sei auch ein mögliches Szenario. Sahin in ein verbohrter Wissenschaftlicher und beratungsresistent. Und Strüngmanns wollen nen positiven ROI. Ich würde an deren Stelle 5% an nen aktivistischen Investor abgeben und die machen dem Vorstand Beine.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 19:10 Uhr
0
na also, noch 0,3 Eurocent und das Gap ist zu.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 17:47 Uhr
0

Dann geht's bisschen aufi

glaubst du? 😂
C
CAP1, 05.01.2026 17:41 Uhr
0

bis 18 Uhr ist das Gap zu. Dann entscheiden die Amis wie es weiter geht. USA USA USA!

Dann geht's bisschen aufi
C
CAP1, 05.01.2026 17:28 Uhr
0

Sagen wir mal so, das ist gar nicht so weit hergeholt. Solche Szenarien kenne ich aus anderen Gesellschafterversammlungen durchaus, wenn sich die Gesellschafter nicht grün sind und unterschiedliche Interessen verfolgen. Absurd finde ich allerdings, dass sie sich dadurch selbst schaden.

Wenn Macht wichtiger als Geld ist...🤷🏻‍♀️
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 17:26 Uhr
0

Der Kurs wird aber unten gehalten

bis 18 Uhr ist das Gap zu. Dann entscheiden die Amis wie es weiter geht. USA USA USA!
Mrsgoodsweetheart
Mrsgoodsweetheart, 05.01.2026 17:20 Uhr
0

Ach, Biontech und der Abverkauf... eine unendliche Geschichte... Ich habe aufgrund der nicht zu erklärenden Verkaufsflut, eine KI eine FIKTIVE Geschichte erzählen lassen, wie sie sich sicher nicht abgespielt hat. Und hoffentlich auch nicht ähnlich... Die entscheidende Szene spielt sich im formellen Setting einer Aufsichtsratssitzung im Mainzer Hauptsitz ab. Was als routinierter Bericht über den Stand der Onkologie‑Pipeline und neue Partnerschaften geplant war, kippt in eine Grundsatzdebatte über Führung, Kontrolle und die Zukunftsstrategie von BioNTech. Mehrere Teilnehmer berichten von „ungewohnt scharfem Ton“, als das Gespräch vom klinischen Fortschritt zu den jüngsten Bewegungen im Aktionariat übergeht und aus der Frage nach „Marktvertrauen“ eine Konfrontation über Motive und Loyalität wird. Im Mittelpunkt stehen die zuletzt gemeldeten Anteilsverkäufe aus dem Strüngmann‑Umfeld, die den Druck auf die Aktie erhöht haben und am Markt als schwindender Glaube an Management und Pipeline gelten. Vertreter der Gründerseite argumentieren, diese Verkäufe seien gezielt in Phasen geringer Liquidität erfolgt und damit „de facto kursbelastend“. Die Strüngmann‑Fraktion kontert: Man verweise auf Beobachtungen, nach denen auch Uğur Şahin in mehreren Tranchen Aktien veräußert habe – offiziell zur Diversifizierung und Vermögensplanung. Im Raum steht der Vorwurf, diese Verkäufe seien so getimed, dass ein späterer Ausstieg der Strüngmanns unattraktiver würde, weil ein gedrückter Kurs deren Exit‑Erlös schmälert. So prallen zwei Narrative aufeinander: Auf der einen Seite der Verdacht, Şahin nutze seine Informationsnähe, um durch eigene Verkäufe die Aktie nach unten zu begleiten. Auf der anderen Seite die Sicht der Strüngmann‑Familie, die ihre Transaktionen als „Portfolioumschichtung“ beschreibt und dem Management vorwirft, die strategische Ausrichtung zu verfehlen. Hinter verschlossenen Türen soll die Formulierung gefallen sein, man sei „des Managementstils von Şahin überdrüssig“ – zu visionär in der Kommunikation, zu zögerlich bei harten Pipeline‑Priorisierungen, zu wenig transparent bei kapitalmarktrelevanten Entscheidungen. Umgekehrt heißt es, die Gründer sähen Teile der Großinvestoren eher als „Hedgefonds im Familiengewand“ denn als geduldiges Ankerkapital. In dieser Gemengelage wird jede Verkaufsorder zum politischen Signal. Jeder weitere Strüngmann‑Blocktrade gilt als Drohgebärde eines möglichen vollständigen Ausstiegs, der Raum für einen neuen strategischen Großaktionär schaffen könnte. Gleichzeitig werden Verkäufe aus dem Umfeld des CEO als Botschaft gelesen, dass auch die Gründerseite Kursrückgänge in Kauf nimmt, solange sie die Kontrolle über die Unternehmensstrategie behält. Intern kursiert das Szenario, dass ein weiter nachgebender Kurs die Strüngmann‑Seite vor die Wahl stellt: langfristige, wissenschaftsgetriebene Agenda akzeptieren – oder zu schlechteren Konditionen gehen und neuen Partnern Platz machen. Offiziell betonen alle weiter die „langfristige Vision“, doch jedes neue Gerücht über Verkäufe wird inzwischen als mögliche Vorstufe eines „geordneten, ungeordneten Abschieds“ interpretiert.

Sagen wir mal so, das ist gar nicht so weit hergeholt. Solche Szenarien kenne ich aus anderen Gesellschafterversammlungen durchaus, wenn sich die Gesellschafter nicht grün sind und unterschiedliche Interessen verfolgen. Absurd finde ich allerdings, dass sie sich dadurch selbst schaden.
C
CAP1, 05.01.2026 17:06 Uhr
0

google mal nach bnt323

Der Kurs wird aber unten gehalten
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 16:54 Uhr
1

Was willst du sagen? Verstehe ich nicht

google mal nach bnt323
C
CAP1, 05.01.2026 16:54 Uhr
0
Die kommt einfach nicht hoch, wtf?🤷🏻‍♀️
n
nitroxic, 05.01.2026 16:49 Uhr
0
Ach, Biontech und der Abverkauf... eine unendliche Geschichte... Ich habe aufgrund der nicht zu erklärenden Verkaufsflut, eine KI eine FIKTIVE Geschichte erzählen lassen, wie sie sich sicher nicht abgespielt hat. Und hoffentlich auch nicht ähnlich... Die entscheidende Szene spielt sich im formellen Setting einer Aufsichtsratssitzung im Mainzer Hauptsitz ab. Was als routinierter Bericht über den Stand der Onkologie‑Pipeline und neue Partnerschaften geplant war, kippt in eine Grundsatzdebatte über Führung, Kontrolle und die Zukunftsstrategie von BioNTech. Mehrere Teilnehmer berichten von „ungewohnt scharfem Ton“, als das Gespräch vom klinischen Fortschritt zu den jüngsten Bewegungen im Aktionariat übergeht und aus der Frage nach „Marktvertrauen“ eine Konfrontation über Motive und Loyalität wird. Im Mittelpunkt stehen die zuletzt gemeldeten Anteilsverkäufe aus dem Strüngmann‑Umfeld, die den Druck auf die Aktie erhöht haben und am Markt als schwindender Glaube an Management und Pipeline gelten. Vertreter der Gründerseite argumentieren, diese Verkäufe seien gezielt in Phasen geringer Liquidität erfolgt und damit „de facto kursbelastend“. Die Strüngmann‑Fraktion kontert: Man verweise auf Beobachtungen, nach denen auch Uğur Şahin in mehreren Tranchen Aktien veräußert habe – offiziell zur Diversifizierung und Vermögensplanung. Im Raum steht der Vorwurf, diese Verkäufe seien so getimed, dass ein späterer Ausstieg der Strüngmanns unattraktiver würde, weil ein gedrückter Kurs deren Exit‑Erlös schmälert. So prallen zwei Narrative aufeinander: Auf der einen Seite der Verdacht, Şahin nutze seine Informationsnähe, um durch eigene Verkäufe die Aktie nach unten zu begleiten. Auf der anderen Seite die Sicht der Strüngmann‑Familie, die ihre Transaktionen als „Portfolioumschichtung“ beschreibt und dem Management vorwirft, die strategische Ausrichtung zu verfehlen. Hinter verschlossenen Türen soll die Formulierung gefallen sein, man sei „des Managementstils von Şahin überdrüssig“ – zu visionär in der Kommunikation, zu zögerlich bei harten Pipeline‑Priorisierungen, zu wenig transparent bei kapitalmarktrelevanten Entscheidungen. Umgekehrt heißt es, die Gründer sähen Teile der Großinvestoren eher als „Hedgefonds im Familiengewand“ denn als geduldiges Ankerkapital. In dieser Gemengelage wird jede Verkaufsorder zum politischen Signal. Jeder weitere Strüngmann‑Blocktrade gilt als Drohgebärde eines möglichen vollständigen Ausstiegs, der Raum für einen neuen strategischen Großaktionär schaffen könnte. Gleichzeitig werden Verkäufe aus dem Umfeld des CEO als Botschaft gelesen, dass auch die Gründerseite Kursrückgänge in Kauf nimmt, solange sie die Kontrolle über die Unternehmensstrategie behält. Intern kursiert das Szenario, dass ein weiter nachgebender Kurs die Strüngmann‑Seite vor die Wahl stellt: langfristige, wissenschaftsgetriebene Agenda akzeptieren – oder zu schlechteren Konditionen gehen und neuen Partnern Platz machen. Offiziell betonen alle weiter die „langfristige Vision“, doch jedes neue Gerücht über Verkäufe wird inzwischen als mögliche Vorstufe eines „geordneten, ungeordneten Abschieds“ interpretiert.
C
CAP1, 05.01.2026 16:44 Uhr
0

achja: https://www.ls-tc.de/de/aktie/4063113 12% LOL na dann bin ich auf die News gespannt ;)

Was willst du sagen? Verstehe ich nicht
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 16:37 Uhr
0
achja: https://www.ls-tc.de/de/aktie/4063113 12% LOL na dann bin ich auf die News gespannt ;)
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 16:26 Uhr
1
ist halt ne Drecksaktie. Börse interessiert es weiter NULL welche Erfolge man hier feiert.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 05.01.2026 16:25 Uhr
0

Wer hat denn jetzt wieder verkauft?

geht Minimum bis 95,50 Dollar. Ca. 81,70 Euro, erst dann kann (muss nicht) es wieder drehen.
Mrsgoodsweetheart
Mrsgoodsweetheart, 05.01.2026 16:22 Uhr
0
Wer hat denn jetzt wieder verkauft?
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