BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 668.379
E
Eddisaan, 03.07.2020 13:23 Uhr
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Alles läuft nach Plan. Bitte alle cool bleiben. 😁Wie ich schon so oft hier geschrieben habe. Biotechnologie Altien sind nicht für schwache Nerven. Sprünge - 10~15% sind normal. Deswegen keine enge Limit stellen. Die Aktie ist gut positioniert und die Entwicklung der Aktie über Jahre ist lobenswert 👏 bei jedem pos. Test wird die Aktie sich jewels bei 10€ verfestigen. In der zwischen Zeit, wie o.g sich pendeln. D.h dabei werden Boden bei 50/ 60/70 ... gebildet. Falles alle Phasen gut bestanden werden und alle Impfstoffe zugelassen werden, sind auch größere Kurse zu erwarten. Sonst, Limit setzen und entspannen. Ich bin in 3x BT Aktien beteiligt. Alle drei entwickeln sich und verhalten absolut gleich. Hier ist meine persönliche Prognose. 😎
B
BionTechs, 03.07.2020 13:23 Uhr
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Die Amciks sind schuld
W0lf
W0lf, 03.07.2020 13:23 Uhr
0
Naja vor kurzen waren wir noch bei 42. So kannst du das auch nicht sehen
B
BionTechs, 03.07.2020 13:22 Uhr
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Wie kann denn der scheiss hier seit 4 Monaten auf der Stelle stehen
W0lf
W0lf, 03.07.2020 13:22 Uhr
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Und alle schieben es auf die amis. Aber ohne die sieht es genauso aus
Resticco
Resticco, 03.07.2020 13:22 Uhr
0
Es geht weiter abwärts. Gleich die 57 durchbrochen.
B
BionTechs, 03.07.2020 13:22 Uhr
0
Was ist das für ein Safladen
B
BionTechs, 03.07.2020 13:22 Uhr
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Unglaublich
W0lf
W0lf, 03.07.2020 13:22 Uhr
0
🤣
B
BionTechs, 03.07.2020 13:22 Uhr
0
Hahahahaah genau
B
BionTechs, 03.07.2020 13:21 Uhr
0
Biontech sinkt eher bei guten News
seas1
seas1, 03.07.2020 13:21 Uhr
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Hier heißt das wahrscheinlich eher -5 Prozent
seas1
seas1, 03.07.2020 13:21 Uhr
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Allein die News müsste normalerweise ne 🚀 zünden
M
Mef36, 03.07.2020 13:19 Uhr
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11.20 Uhr Karliczek will Suche nach Impfstoff beschleunigen Die Bundesregierung will die Entwicklung eines Corona-Impfstoffes beschleunigen. Bei der laufenden Ausschreibung von 750 Millionen Euro Fördergeld soll auch Wert auf verschiedene Forschungsansätze gelegt werden, sagte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Es gebe in Deutschland Forscher, die schon sehr weit seien, sagte sie in Anspielung etwa auf die Firmen Curevac und Biontech sowie das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung. „Denen wollen wir helfen, in der Entwicklung schneller zu werden, ihnen beim Aufbau großer klinischer Studien zu helfen und auch die Produktionskapazitäten aufzubauen“, erläuterte die Ministerin. Beide Punkte gelten als entscheidend bei der Entwicklung eines Impfstoffes, nach dem angesichts der Verbreitung des Corona-Virus in der Welt fieberhaft geforscht wird.
M
Mef36, 03.07.2020 13:18 Uhr
0
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Keine Quarantäne mehr für deutsche Reisende in England ++ Über 55000 Neuinfektionen in den USA Eine Frau steht mit Maske an der Supermarkt-Kasse. In Sachsen könnten Masken beim Einkaufen bald der Vergangenheit angehörenFoto: Tobias Hase / dpa veröffentlicht am03.07.2020 - 12:06 Uhr Sachsens Gesundheitsministerium bereitet derzeit die neue Corona-Schutzverordnung für die Sommerferien vor, die ab dem 17. Juli gelten soll. Dabei werde auch über Änderungen in Sachen Maskenpflicht nachgedacht, hieß es am Freitag auf Nachfrage der dpa. „Wir schauen uns gerade an, ob wir beim Einkaufen auf die Maskenpflicht verzichten können. Aber ich wünsche mir da ein bundesweit einheitliches Vorgehen“, erklärte Ministerin Petra Köpping (SPD). In Bussen und Bahnen soll das Tragen von Mund- und Nasenschutz vorerst jedoch Pflicht bleiben. „Ich denke, dass die meisten Menschen dies akzeptieren.“ Zuvor hatte die „Leipziger Volkszeitung“ berichtet. ► Bereits mit der neuen Corona-Schutzverordnung, die seit Ende Mai gilt, gab es weitere Lockerungen für Sachsen – unter anderem bei Familienfeiern und für Musikclubs. Zuletzt wurden im Freistaat 5449 Corona-Infektionen registriert sowie 223 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Seit Wochen bewegt sich die Zahl der Neuinfektionen auf einem niedrigen Niveau. Live-Ticker Keine neuen Meldungen reload HEUTE 12.25 Uhr Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für Covid-19 Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen zur Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 zugelassen. Die Entscheidung gab die EU-Kommission am Freitag bekannt. 12.03 Uhr Spahn räumt Versäumnisse in Corona-Krise ein Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert eine bessere Vorsorge des Staats für Gesundheitsrisiken. Es reiche nicht, Pläne zu haben, sagte Spahn dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut Vorabmeldung vom Freitag. „Wir müssen auch regelmäßig üben, so wie beim Brandschutz.“ Das fange damit an, „dass das Robert Koch-Institut und die Gesundheitsämter die Zusammenarbeit künftig so verstetigen, dass im Ernstfall sofort alles reibungslos klappt“. Der Minister räumte Versäumnisse in der Pandemiebekämpfung ein, wies aber eine persönliche Verantwortung zurück. „Hätten wir schon früher beginnen sollen, Schutzmasken zu kaufen? Ja, natürlich“, sagte Spahn. „Habe ich mich damals bewusst dagegen entschieden? Nein. Es ist im Januar oder vor einem Jahr auch niemand zu mir gekommen und hat gesagt, wir sollten jetzt Schutzmasken kaufen.“ Sein Ministerium habe bislang 700 Millionen Masken ins Land geholt und davon 400 Millionen verteilt. Viele seien aber von schlechter Qualität gewesen, der Ausfall habe im Schnitt bei über 20 Prozent gelegen. „Es gab sogar Lieferungen, die waren gar nicht zu gebrauchen“, berichtete der Minister. Er könne nicht verantworten, viel Steuergeld für diese Produkte zu überweisen, ohne sie überprüft zu haben. Bundesgesundheitsminister Jens SpahnFoto: Pool / Getty Images 11.40 Uhr Studie: Covid-19 „infektiöser“ als ursprüngliches Virus Eine derzeit weltweit vorherrschende Variante des neuartigen Coronavirus befällt einer Studie zufolge die menschlichen Zellen leichter als das ursprüngliche Virus aus China. Die am Donnerstag in der Fachzeitschrift „Cell“ veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass das inzwischen mutierte Virus ansteckender sein könnte als die in China aufgetretene Urform. Ob es damit für den Menschen gefährlicher wird, ist aber unklar. Für die Studie schlossen sich Forscher des Los Alamos National Laboratory in New Mexico und der Duke Universtität in North Carolina mit einer Forschungsgruppe der britischen Universität Sheffield zusammen und analysierten Genom-Sequenzen von Sars-CoV-2. Sie fanden bereits im April heraus, dass die Virus-Variante D614G aufgrund einer einzigen aber entscheidenden Änderung bei einem Protein mehr Zellen infiziert – unter Laborbedingungen. 11.20 Uhr Karliczek will Suche nach Impfstoff beschleunigen Die Bundesregierung will die Entwicklung eines Corona-Impfstoffes beschleunigen. Bei der laufenden Ausschreibung von 750 Millionen Euro Fördergeld soll auch Wert auf verschiedene Forschungsansätze gelegt werden, sagte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Es gebe in Deutschland Forscher, die schon sehr weit seien, sagte sie in Anspielung etwa auf die Firmen Curevac und Biontech sowie das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung. „Denen wollen wir helfen, in der Entwicklung schneller zu werden, ihnen beim Aufbau großer klinischer Studien zu helfen und auch die Produktionskapazitäten aufzubauen“, erläuterte die Ministerin. Beide Punkte gelten als entscheidend bei der Entwicklung eines Impfstoffes, nach dem angesichts der Verbreitung des Corona-Virus in der Welt fieberhaft geforscht wird.
W0lf
W0lf, 03.07.2020 13:17 Uhr
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Luft scheint irgendwie draußen zu sein. Glückwunsch an alle , die noch etwas + mitnehmen konnten. Aber wird noch andere Tage geben. Ist nur eine Frage der Zeit.
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