BMW WKN: 519000 ISIN: DE0005190003 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 14.074
Saxophonfan
Saxophonfan, 8:40 Uhr
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Trotzdem Infos.. Marge wird erwähnt. Gestern fand ich noch nichts dazu.

Nein, deine ki hat die Meldung aus Juni wiederholt mit 1-3% Marge für 2026. Interessant ist was BMW für 2028 erwartet und ab wann die langfristig angepeilten 8-10% erreicht werden können
D
Depotinspektor, 8:40 Uhr
0
Dingolfing, 30. Sep (Reuters) - Der Münchner Autobauer BMW will einem Branchenanalysten zufolge mit weniger Modellen und einer stärkeren Lokalisierung den Weg aus der Krise finden. Damit solle die Rendite bis 2028 auf drei bis fünf Prozent gesteigert werden, von einem bis drei Prozent im laufenden Jahr, schrieb Bernstein-Analyst Stephen Reitman am Mittwoch in einer Kurzstudie zum Kapitalmarkttag des Unternehmens. Ab Anfang der 2030er Jahre traue sich BMW wieder zu, das langfristige Ziel einer Rendite im Autogeschäft von acht bis zehn Prozent zu erreichen. "BMW versteht, dass die Lösung nicht schlichtes Sparen ist", schrieb der Analyst. "Es gehört auch dazu, Wachstum mit innovativen Produkten anzustreben. Die Neue Klasse ist dabei im Kern einer Erholung." BMW hält derzeit seinen Kapitalmarkttag ab und informiert dabei über seine Strategie für die kommenden Jahre. Im Laufe des Tages werden nach Angaben eines Sprechers weitere Informationen erwartet. Im Sommer hatte BMW angekündigt, bis zum kommenden Jahr rund 8000 Arbeitsplätze zu streichen. Die Stellen fallen vor allem in der Verwaltung und Entwicklung, insbesondere in München, weg. Die Werke sind nicht betroffen. Die Werke in Europa und den USA seien nach Angaben von BMW voll ausgelastet, schrieb Analyst Reitman, in China gebe es Handlungsbedarf. BMW-Chef Milan Nedeljkovic habe deutlich gemacht, dass es ihm nicht nur um Einsparungen gehe, so Reitman. BMW organisiere sich vielmehr grundlegend neu, was das Entwickeln von Autos, den Verkauf, den Einkauf von Komponenten oder die Zusammenarbeit mit Partnern angehe. Wachstumschancen verspricht sich der Autobauer dem Analysten zufolge bei großen Fahrzeugen in den USA. Geplant sei, ein Auto oberhalb des SUV X7 auf den Markt zu bringen. In China solle eine stärkere Lokalisierung die Wende bringen, zudem solle das Händler-Netzwerk weiter angepasst werden. Schub bei der Rendite bringen zum einen die bereits geplanten Einsparungen beim Personal. Zudem sollen die Investitionen nach der Entwicklung der Neuen Klasse nun schrittweise zurückgefahren werden. Hinzu komme ein bilanzieller Effekt: BMW hatte 2022 die Kontrolle über das China-Geschäft übernommen und die Kosten dafür auf die Folgejahre verteilt. Dieser Effekt falle 2028 weg. BMW leidet vor allem unter dem Zusammenbruch des Verbrenner-Marktes in China nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs und dem damit verbundenen Ölpreisanstieg und kappte im Sommer seine Prognose. Bei Elektroautos spielen die Münchner auf dem weltweit größten Automarkt bislang kaum eine Rolle. Das soll sich mit dem iX3 als dem ersten Modell der Neuen Klasse ändern, das in den kommenden Monaten auch in China auf den Markt kommt. In Europa wird das Fahrzeug im neuen Werk in Debrecen in Ungarn gefertigt. Bislang wurden mehr als 100.000 Exemplare verkauft, die Fertigung wird schneller hochgefahren als ursprünglich geplant. Auch die ersten Anzeichen aus China seien vielversprechend, sagte Reitman.
D
Depotinspektor, 8:43 Uhr
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Hört sich meines Erachtens gut an. Da sollten die 60 schnell zurückkommen.
Saxophonfan
Saxophonfan, 8:43 Uhr
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Okay das ist die erste belastbare News vom kapitalmarkttag. Leider entspricht die Aussage ziemlich genau der UBS Einstufung von letzter Woche. Also keine Entlastung für die Aktie
D
Depotinspektor, 8:45 Uhr
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Okay das ist die erste belastbare News vom kapitalmarkttag. Leider entspricht die Aussage ziemlich genau der UBS Einstufung von letzter Woche. Also keine Entlastung für die Aktie

Die Situation ist schwierig, aber man reagiert darauf. Wenn der chinesische Automarkt insgesamt wieder etwas anspringt, sollte es nach oben gehen. Was wir jetzt brauchen ist ein Ölpreis von 70-80$.
Marvis
Marvis, 8:38 Uhr
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Das ist eine KI Zusammenfassung die eigentlich nur die Erwartungen aufzählt und keine Fakten vom kapitalmarkttag. Weil es noch keine gibt

Trotzdem Infos.. Marge wird erwähnt. Gestern fand ich noch nichts dazu.
D
Depotinspektor, 8:35 Uhr
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Bin gespannt wie das heute die Börse aufnimmt.

Vorbörslich schwächelt die Aktie, obwohl Chinas Konjunktur anzieht. Der PMI war über 50
D
Depotinspektor, 8:33 Uhr
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https://goldesel.de/aktien/news/bmw-aktie-neue-3er-generation-kommt-ohne-diesel-aber-mit-vollelektrischem-i3
Saxophonfan
Saxophonfan, 8:32 Uhr
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Das ist eine KI Zusammenfassung die eigentlich nur die Erwartungen aufzählt und keine Fakten vom kapitalmarkttag. Weil es noch keine gibt
Marvis
Marvis, 8:28 Uhr
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Bin gespannt wie das heute die Börse aufnimmt.
Marvis
Marvis, 8:27 Uhr
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Kurzzusammenfassung zum BMW Investor Day (Capital Markets Day): Kurzfristige Schwäche: BMW rechnet für das Gesamtjahr 2026 im Automobilgeschäft nur noch mit einer EBIT-Marge von 1 % bis 3 % (nach 2,3 % in Q2 2026). Gründe sind hohe Anlaufkosten, Preiskampf und schwache Nachfrage in China sowie Währungseffekte. Mittelfristziel (2028+): Der Kapitalmarkt fordert einen klaren Fahrplan für die Rückkehr zum historischen Renditeziel von 8 % bis 10 % (Erwartung für 2028 liegt aktuell bei > 6–7 %). Hoffnungsträger Neue Klasse: Ab 2026/2027 sollen die skalierbare Elektro-Plattform und geringere Batteriekosten für sinkende Produktionskosten und wieder steigende Margen sorgen. Wendepunkt beim Capex: Der Höhepunkt der Investitionsintensität (Peak Capex) dürfte überschritten sein, was mittel- bis langfristig wieder mehr freien Cashflow bringt. Bewertung: Trotz des Drucks auf die Aktie sehen Analysten Erholungspotenzial durch das niedrige KGV (ca. 5), eine hohe Dividendenrendite (> 7 %) und den anstehenden Produktzyklus.
Marvis
Marvis, 8:26 Uhr
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Infos welche ich bis jetzt gefunden habe... Beim aktuellen BMW Capital Markets Day (Investor Day) am 29. September 2026 standen die strategische Ausrichtung, Profitabilität und technologische Meilensteine im Mittelpunkt. 1. Die Hauptthemen & Key Takeaways * Skalierung & Hochlauf der „Neuen Klasse“: * Modelloffensive: Start des Hochlaufs mit über 40 Modellneuheiten und Derivaten quer durch das Portfolio bis 2027. Den Auftakt bilden der vollelektrische iX3 sowie die neue 3er-Reihe (i3 / G50). * Volumenanteil: BMW erwartet weiterhin, dass vollelektrische Fahrzeuge (BEVs) bis 2030 mehr als 50 % des weltweiten Gesamtabsatzes ausmachen werden. * Batterietechnologie der 6. Generation (Gen6): * Kennzahlen: Die neuen Rundzellen bringen +30 % mehr Reichweite, +30 % höhere Ladegeschwindigkeit und eine Reduktion der Batteriekosten auf Pack-Ebene um 40 bis 50 % gegenüber Gen5. * Einsatz: Einführung der Gen6-Technologie im Stammwerk München (für den neuen i3) sowie weltweiten Montage-Standorten. * Technologieoffenheit & Multi-Antriebs-Plattformen: * BMW hält unverändert an der Strategie der Technologieoffenheit fest. Produktion und Plattformarchitekturen sind so flexibel gestaltet, dass BEVs, Plug-in-Hybride, Mild-Hybrid-Verbrenner und künftige Wasserstoff-Brennstoffzellen (FCEV ab 2028) flexibel auf denselben Linien gefertigt werden können. * Software-Defined Vehicle (SDV) & „Superbrains“: * Zentralrechner: Das „Digital Nervous System“ konsolidiert die Rechenleistung auf vier Hochleistungsrechnern („Superbrains“) für Fahrdynamik, Fahrerassistenz, Infotainment und Basisfunktionen. * Panoramic Vision / iDrive: Einführung des BMW Panoramic iDrive über die gesamte Frontscheibenbreite als neues Bedienkonzept. * China-Markt & Margenziele: * Trotz intensiven Preiskampfs und lokaler Konkurrenz in China fokussiert sich BMW auf die Stabilisierung der EBT-Marge im Automobilsegment im angestrebten Zielkorridor durch striktes Kostenmanagement und die Kostenreduktionen bei den neuen E-Plattformen. 2. Kennzahlen & Ziele auf einen Blick | Bereich | Ziel / Kennzahl | |---|---| | Batteriekosten (Gen6) | -40 % bis -50 % auf Pack-Ebene | | BEV-Absatzanteil | > 50 % bis 2030 | | Software-Flotte | > 23 Mio. verbundene Fahrzeuge weltweit im Feld | | Wasserstoff (FCEV) | Serienanlauf erstes Serienmodell ab 2028 |
l
lionggg, 7:51 Uhr
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Aber anscheinend wurde auch schnell wieder hochgekauft.

Moderne Abzocke. Wenn die selben reichen Schnösel stark verkaufen und dann wieder kaufen, um Kleinanleger abzuzocken.
D
Depotinspektor, 7:45 Uhr
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Aber anscheinend wurde auch schnell wieder hochgekauft.
D
Depotinspektor, 7:43 Uhr
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Da war schon ein Grund.
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