BRAINCHIP HOLDINGS LTD WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21:05:27 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 57.117
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 18:20 Uhr
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Okay, fassen wir ein paar Fakten zusammen zusammen, -Der Markt wird noch einige Geburtstage brauchen -Immer noch keine nennenswerten Einnahmen -Immer noch keine neuen, positive Kurs beeinflussende News wie zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit einem Global Player -Zunehmende „Sorgen“ und notwendigen Schritte für die Geldgewinnung. Vermutlich verbunden mit weiter fallenden Kursen. Usw. Aber angestrebt ist ein Kurs Wachstum von 777 %? Wie soll das bitte funktionieren, worauf soll sich das stützen? Vor kurzer Zeit hat jemand einen Link gepostet, indem es darum ging, dass die Saudis in ein Startup Unternehmen investieren wollen, dass sich auf den Bereich der neuromorphen Technologie die das menschliche Gehirn nachahmt konzentriert. Zur Bekanntgabe soll es noch etwas dauern, bis alles vertraglich geregelt und geprüft ist. Siehst du da BC @moneyman69

Wenn du meine Ausarbeitung verfolgst, dann wirst du feststellen, das Brainchip die Umsatzprognose zu einen bestimmten Zeitpunkt rausgegeben hat. Wie könnte man vorgehen 1. Alle Meldungen des Zeitraums sichten, um sich ein Bild davon zu machen, wie sich die Prognose zusammensetzt 2. Brainchip anschreiben und den IR um Antwort bitten
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 18:17 Uhr
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Okay, fassen wir ein paar Fakten zusammen zusammen, -Der Markt wird noch einige Geburtstage brauchen -Immer noch keine nennenswerten Einnahmen -Immer noch keine neuen, positive Kurs beeinflussende News wie zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit einem Global Player -Zunehmende „Sorgen“ und notwendigen Schritte für die Geldgewinnung. Vermutlich verbunden mit weiter fallenden Kursen. Usw. Aber angestrebt ist ein Kurs Wachstum von 777 %? Wie soll das bitte funktionieren, worauf soll sich das stützen? Vor kurzer Zeit hat jemand einen Link gepostet, indem es darum ging, dass die Saudis in ein Startup Unternehmen investieren wollen, dass sich auf den Bereich der neuromorphen Technologie die das menschliche Gehirn nachahmt konzentriert. Zur Bekanntgabe soll es noch etwas dauern, bis alles vertraglich geregelt und geprüft ist. Siehst du da BC @moneyman69

Wieso diese einseitige Ansichtsweise? Wenn du schon was zusammenfasst, dann richtig und da gehören zwei Seiten der Medaille dazu
K
Kipi, 16.03.2025 18:04 Uhr
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Okay, fassen wir ein paar Fakten zusammen zusammen, -Der Markt wird noch einige Geburtstage brauchen -Immer noch keine nennenswerten Einnahmen -Immer noch keine neuen, positive Kurs beeinflussende News wie zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit einem Global Player -Zunehmende „Sorgen“ und notwendigen Schritte für die Geldgewinnung. Vermutlich verbunden mit weiter fallenden Kursen. Usw. Aber angestrebt ist ein Kurs Wachstum von 777 %? Wie soll das bitte funktionieren, worauf soll sich das stützen? Vor kurzer Zeit hat jemand einen Link gepostet, indem es darum ging, dass die Saudis in ein Startup Unternehmen investieren wollen, dass sich auf den Bereich der neuromorphen Technologie die das menschliche Gehirn nachahmt konzentriert. Zur Bekanntgabe soll es noch etwas dauern, bis alles vertraglich geregelt und geprüft ist. Siehst du da BC @moneyman69
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 15:47 Uhr
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Hier sollte jeder für sich entscheiden welche alternative die Sinnvollste ist. Momentan für mich sinnvoll, die klassische Kapitalerhöhung
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 15:45 Uhr
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BrainChip Holdings hat derzeit keine Schulden. Laut den neuesten Daten verfügt das Unternehmen über eine solide finanzielle Position mit negativem Schuldenstand von -18,82 USD, was auf eine Netto-Cash-Position hinweis BrainChip Holdings hat grundsätzlich die Möglichkeit, Schulden aufzunehmen, wie jedes börsennotierte Unternehmen. Ob dies sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Vorteile der Schuldenaufnahme: • Schnelle Kapitalbeschaffung: Kredite können kurzfristig Liquidität sichern, z. B. für Investitionen oder Betriebsausgaben. • Keine Verwässerung: Anders als bei der Ausgabe neuer Aktien bleibt die Eigentümerstruktur unverändert. • Steuervorteile: Zinszahlungen können steuerlich absetzbar sein. Nachteile der Schuldenaufnahme: • Zinsbelastung: Schulden verursachen laufende Kosten, die das Unternehmen belasten können. • Risiko der Überschuldung: Bei geringer Rentabilität kann dies die finanzielle Stabilität gefährden. • Eingeschränkte Flexibilität: Kreditgeber können Restriktionen auferlegen. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten: 1. Kapitalerhöhung: BrainChip hat in der Vergangenheit erfolgreich neue Aktien ausgegeben, um Mittel zu beschaffen, was das Wachstum unterstützte, aber zu einer Verwässerung führte. 2. Partnerschaften oder Fördermittel: Diese könnten ebenfalls Kapital generieren, ohne Schulden oder Verwässerung. Für BrainChip könnte eine Kombination aus Eigenkapitalfinanzierung und strategischer Partnerschaft sinnvoller sein, da das Unternehmen schuldenfrei ist und sich in einer Wachstumsphase befindet.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 15:42 Uhr
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BrainChip hat mehrere Optionen, um seine Liquidität zu sichern und das Risiko eines finanziellen Engpasses zu minimieren: • Kapitalerhöhung: Das Unternehmen könnte neue Aktien ausgeben, um frisches Kapital von Investoren zu beschaffen. Dies ist eine gängige Methode bei Unternehmen mit begrenzten Einnahmen. • Kostensenkung: Durch eine Reduzierung der operativen Ausgaben und Optimierung der Prozesse kann der Cash-Burn verringert werden, um die Liquidität länger zu erhalten. • Partnerschaften oder Lizenzierungen: BrainChip könnte strategische Partnerschaften eingehen oder Lizenzen für seine Technologie verkaufen, um Einnahmen zu generieren. • Fremdfinanzierung: Die Aufnahme von Krediten oder die Ausgabe von Anleihen könnte kurzfristig Liquidität verschaffen, birgt jedoch Risiken durch höhere Verschuldung. • Asset-Verkäufe: Der Verkauf von nicht-essentiellen Vermögenswerten könnte zusätzliche Mittel generieren, ähnlich wie andere Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten. Die Wahl hängt von der Marktakzeptanz und den langfristigen strategischen Zielen des Unternehmens ab.

Siehe hier
K
Kipi, 16.03.2025 15:37 Uhr
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Eine kurze, bescheidene Frage, wie soll das alles weiter finanziert werden? Augenscheinlich endet die Kohle nächstes Jahr. Es scheint ja mehr als unklar zu sein und von vielen Faktoren abzuhängen, ob das überhaupt zündet. Ein wenig Einnahmen gibt es , aber lange lange noch nicht kostendeckend. Bleibt die Wahl zwischen den bekannten Risiken durch RS mit meistens im Anschluss fallenden Kursen , im Haifischbecken amerikanischer NASDAQ oder aber weitere Verwässerung durch mehr Aktienausgabe mit Verbleib im ASX wo man es nicht mal schafft in den ASX 200 auf zu steigen
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 15:34 Uhr
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Meine Intension ist zu verdeutlichen, das Brainchip einen Vorstand und Leitende Mitarbeiter innehält, die allesamt Jahrelange Erfahrung mitbringen.
Fargo1234
Fargo1234, 16.03.2025 14:45 Uhr
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Wobei Qualcomm dann auch noch im Gespräch wäre
Fargo1234
Fargo1234, 16.03.2025 14:44 Uhr
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Steve Thorne ist der Vice President of Sales bei BrainChip, einem Unternehmen, das sich auf neuromorphe KI-Technologie spezialisiert hat. Er ist für den Vertrieb dieser Technologie verantwortlich und bringt über 28 Jahre Erfahrung in den Bereichen KI und Rechenzentrumslösungen mit. Vor seiner Tätigkeit bei BrainChip war er bei Habana Labs tätig, einer Tochtergesellschaft von Intel, wo er den Marktstart mehrerer KI-Beschleuniger leitete. Steve hat einen Bachelor-Abschluss in Informatik und hält ein Patent für ein technisches Design. Er ist also ein erfahrener Fachmann in seinem Bereich und spielt eine wichtige Rolle bei BrainChip, um deren innovative Technologie erfolgreich zu vermarkten.

Bekannt, aber mit Spekulatius gesegnet ... siehe Habana Labs
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 14:20 Uhr
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Der Vorstand von BrainChip ist äußerst qualifiziert und hebt sich durch seine Erfahrung und Expertise deutlich hervor, insbesondere im Vergleich zu vielen anderen Startups. Hier einige Gründe: • Hochkarätige Führungskräfte: Der CEO Sean Hehir hat umfangreiche Erfahrung in globalen Technologieunternehmen wie HP und Fusion-io, wo er explosive Umsatzsteigerungen und strategische Partnerschaften vorangetrieben hat. Dr. Tony Lewis, der CTO, bringt tiefes Wissen aus seiner Arbeit bei HP und Qualcomm sowie akademische Expertise in Neuromorphik und Robotik mit. • Technologische Pioniere: Peter van der Made, Gründer und ehemaliger CTO, hat die ersten Generationen neuromorpher Chips entwickelt und hält Patente in diesem Bereich. Sein Nachfolger, Dr. Lewis, ist ebenfalls ein führender Experte in KI und neuromorpher Technik. • Diversität der Kompetenzen: Der Vorstand vereint Fachwissen aus den Bereichen KI, Halbleitertechnik, Finanzen und Marketing. Dies zeigt sich an den Erfahrungen von Steven Brightfield (Marketing), Ken Scarince (Finanzen) und Jonathan Tapson (Produktentwicklung). Im Vergleich zu anderen Startups scheint BrainChip ein außergewöhnlich qualifiziertes Führungsteam zu haben, das sowohl technische als auch geschäftliche Expertise vereint.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 14:16 Uhr
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Steve Thorne ist der Vice President of Sales bei BrainChip, einem Unternehmen, das sich auf neuromorphe KI-Technologie spezialisiert hat. Er ist für den Vertrieb dieser Technologie verantwortlich und bringt über 28 Jahre Erfahrung in den Bereichen KI und Rechenzentrumslösungen mit. Vor seiner Tätigkeit bei BrainChip war er bei Habana Labs tätig, einer Tochtergesellschaft von Intel, wo er den Marktstart mehrerer KI-Beschleuniger leitete. Steve hat einen Bachelor-Abschluss in Informatik und hält ein Patent für ein technisches Design. Er ist also ein erfahrener Fachmann in seinem Bereich und spielt eine wichtige Rolle bei BrainChip, um deren innovative Technologie erfolgreich zu vermarkten.
Fargo1234
Fargo1234, 16.03.2025 12:38 Uhr
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Wenn ich mich korrekt erinnere, fand auf der CES2025 ein Interview statt, in dem der Moderator das beeindruckend schnelle Wachstum thematisierte. Daher gehe ich davon aus, dass der Moderator, mit seiner Erfahrung von zahlreichen CES-Messen, ein tiefes Verständnis für Startups in diesem Bereich und deren Wachstum hat. Meiner Meinung nach sind wir somit sehr gut im Zeitplan. Zusätzlich entstehen fast monatlich neue Partnerschaften, und im April ist ebenfalls etwas Neues geplant.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 12:19 Uhr
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Ungeübte Investoren empfinden es oft als langwierig, wenn ein Startup mehrere Jahre bis zur Profitabilität benötigt. Hier sind einige Gründe und Perspektiven: • Erwartungen der Investoren: Viele Investoren, insbesondere Venture-Capital-Geber, erwarten innerhalb von 3–5 Jahren entweder Profitabilität oder einen Exit (z. B. Verkauf oder Börsengang). Startups, die länger brauchen, könnten als riskant angesehen werden. • Technologiebranche: In kapitalintensiven Bereichen wie Technologie kann es länger dauern (5–10 Jahre), bis ein Startup Gewinne erzielt. Dies liegt an hohen Entwicklungs- und Skalierungskosten. • Risikobewertung: Investoren achten auf die Burn Rate (Kapitalverbrauch) und das Potenzial eines Startups, langfristig profitabel zu werden. Wenn dies nicht klar ist, könnten sie ungeduldig werden oder sich zurückziehen. Letztlich hängt es von der Branche, der Strategie des Startups und den Erwartungen der Investoren ab, ob die Dauer akzeptabel ist.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 12:17 Uhr
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in der Technologiebranche kann es durchaus länger als 5 Jahre dauern, bis ein Startup profitabel wird. Dies hängt von mehreren Faktoren ab: • Kapitalintensive Geschäftsmodelle: Startups, die komplexe Technologien entwickeln (z. B. Plattformen, KI oder Hardware wie Elektroautos), benötigen oft hohe Investitionen und lange Entwicklungszeiten, bevor sie Einnahmen generieren können. • Wachstumsorientierte Strategien: Viele Startups priorisieren Wachstum über Profitabilität, um Marktanteile zu sichern. Dies kann dazu führen, dass sie jahrelang Verluste machen, bevor sie profitabel werden. • Marktbedingungen und Finanzierung: Ein schwieriger Zugang zu Kapital oder hohe Konkurrenz können den Weg zur Profitabilität zusätzlich verlängern. Manche Startups schaffen es erst nach 5–10 Jahren oder sogar länger, Gewinne zu erzielen, besonders bei disruptiven Technologien.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 16.03.2025 12:16 Uhr
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Wenn du also in ein Startup investierst, das gerade in der kommerziellen Anfangsphase ist, musst du realistische Erwartungen haben. Die meisten Startups brauchen ein bisschen Zeit, bis sie wirklich profitabel werden. Kurzfristig (12–18 Monate): Einige Startups schaffen es, ziemlich schnell Geld zu verdienen, besonders wenn sie ein super Produkt haben und gut auf den Markt kommen. Das ist oft der Fall, wenn sie ein einfaches, aber cleveres Geschäftsmodell haben. Mittelfristig (2–3 Jahre): Andere Startups brauchen einfach mehr Zeit. Wenn es um komplexe Technologie oder große Plattformen geht, kann es länger dauern, bis sie richtig durchstarten. Das liegt daran, dass sie mehr Geld und Ressourcen benötigen, um alles auf die Beine zu stellen. Es hängt auch davon ab, was das Startup als Ziel hat. Manche wollen schnell wachsen und später profitabel werden, während andere direkt auf Gewinne abzielen. Also, wenn du investierst, solltest du dir bewusst sein, dass es ein bisschen dauern kann, bis du deine Investition zurückbekommst oder sogar mehr verdienst.
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