BRAINCHIP HOLDINGS LTD WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,115614 USD
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02:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 57.117
G
Gast-755364800, 27.03.2025 20:09 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏

Begründe das doch mal ausführlich bitte
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Relsieg, 27.03.2025 19:01 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏

Na dann ab zu den Foren mit den Aktien mit den Quanten-Geschichten mit dir 👋👋👋
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ThomsenTom, 27.03.2025 18:36 Uhr
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Ich befürchte, die Quanten - Geschichte wird wohl den Laden hier ausschalten 😏
L
Loly, 27.03.2025 1:12 Uhr
0
2026 vielleicht, aktuell gibt es hier nichts spannendes
K
Kipi, 26.03.2025 9:11 Uhr
2
Hm, das sind jetzt so ein bisschen Aussagen wie der Himmel ist blau. Alles kann nichts muss und zum Teil gibt es keine zwei Meinungen dazu. Eine typische Chat GPT Antwort ebend
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:11 Uhr
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Wenn Sie keine Zukunft mehr für Ihre Anlage sehen, kann ein Verkauf sinnvoll sein, aber die Entscheidung sollte gut durchdacht sein. Hier sind einige Überlegungen: • Überprüfung Ihrer Investitionsthese: Wenn sich die fundamentalen Gründe für Ihre Investition geändert haben, z. B. schlechte Unternehmensentwicklung oder langfristig negative Marktprognosen, ist ein Verkauf oft ratsam. • Langfristige Perspektive: Falls Ihr Anlagehorizont langfristig ist und Sie Schwankungen aussitzen können, könnte es sinnvoll sein, die Anlage zu halten, insbesondere bei einem diversifizierten Portfolio. • Rebalancing: Wenn die Anlage nicht mehr zu Ihrer Strategie oder Ihrem Risikoprofil passt, sollten Sie Ihr Portfolio anpassen. Ein Verkauf ist gerechtfertigt, wenn die Anlage nicht mehr Ihren Zielen entspricht oder langfristig keine Rendite erwarten lässt.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:09 Uhr
0
Enttäuschungen am Aktienmarkt können psychologische und charakterliche Auswirkungen haben, jedoch hängt dies stark von der individuellen Persönlichkeit und der Fähigkeit, mit Verlusten umzugehen, ab. • Emotionale Belastung: Börsencrashs oder unerwartete Verluste können Frustration, Angst und Pessimismus auslösen. Dies kann zu impulsiven Entscheidungen führen, wie dem überhasteten Verkauf von Anlagen, was langfristige finanzielle Ziele gefährden könnte. • Charakterliche Veränderungen: Wiederholte Enttäuschungen können Misstrauen gegenüber Finanzmärkten fördern und den Optimismus oder die Risikobereitschaft einer Person nachhaltig verringern. Manche Menschen entwickeln eine zynische Haltung gegenüber Investitionen. • Resilienz durch Erfahrung: Für viele Anleger ist es jedoch möglich, aus solchen Erfahrungen zu lernen und eine stärkere emotionale Widerstandsfähigkeit zu entwickeln. Geduld und ein langfristiger Anlagehorizont können helfen, Rückschläge besser zu verkraften. Die Auswirkungen hängen also davon ab, wie die Person mit den Enttäuschungen umgeht und ob sie daraus positive Lektionen ziehen kann.
K
Kipi, 26.03.2025 9:09 Uhr
0
Haut gut hin. Zähle Foren und deren zum Teil fern ab der Realität entsprechenden Milchmädchen Hochrechnungen definitiv zu medialen Quellen. 👍🏻 👍🏻
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:04 Uhr
1
viele junge und unerfahrene Aktionäre sind enttäuscht, weil sie Prognosen, Firmenbewertungen und Aussichten oft falsch interpretieren. Gründe dafür sind: • Unrealistische Erwartungen: Viele junge Anleger, insbesondere aus der Generation Z, verfolgen eine „Get Rich Fast“-Mentalität und erwarten schnelle Gewinne. Diese Haltung führt zu Enttäuschungen, wenn die Realität nicht den Erwartungen entspricht. • Kompetenzillusion: Junge Aktionäre überschätzen oft ihr Wissen über den Aktienmarkt, was zu riskanten Entscheidungen führt. Sie verlassen sich häufig auf ungeprüfte Informationen aus sozialen Medien oder Finfluencern statt auf fundierte Quellen. • Recency Bias: Der Glaube, dass jüngste Trends wie die Outperformance von Technologieaktien dauerhaft anhalten, führt zu Fehlinvestitionen. Dies wird durch mediale Übertreibungen verstärkt. Trotzdem verfolgen viele junge Anleger langfristige Ziele wie Vermögensaufbau oder Altersvorsorge, was zeigt, dass sie nicht ausschließlich spekulativ handeln
K
Kipi, 26.03.2025 9:02 Uhr
0

BrainChip erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 1,06 Millionen Euro (ca. 1,25 Millionen USD). Der globale Markt für neuromorphe Chips hatte im selben Jahr eine Größe von 31,2 Millionen USD. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von etwa 4 % für BrainChip.

Also entnehme ich, dass es unfassbar weit weg ist von den vor 3 Jahren prognostizierten und zu erwartenden Umsätzen von denen uns nur 1% Marktanteil sehr vermögend gemacht hätten und Kurse von ca 5-15€ bescheren sollten 😅 Oh Wunder. By the Way, damals schon gesteinigt worden für meine Einschätzung zu solch fachlichen „Prognosen“ 🙃
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 9:02 Uhr
0
Viele Menschen verstehen Marktprognosen falsch, da diese oft komplex und von Unsicherheiten geprägt sind. Hier sind die Hauptgründe: • Extrapolation und lineares Denken: Prognosen basieren häufig auf der Fortschreibung vergangener Trends, obwohl zukünftige Entwicklungen oft nicht linear verlaufen. Dies führt zu ungenauen Vorhersagen. • Unvorhersehbare Ereignisse: Externe Schocks wie Kriege oder Pandemien können Annahmen schnell obsolet machen, was Prognosen unzuverlässig macht. • Effizienzmarkttheorie: Laut Eugene Fama enthalten Marktpreise bereits alle verfügbaren Informationen, sodass Prognosen keinen Informationsvorsprung bieten können. • Psychologische Verzerrungen: Emotionale Übertragungen und Status-quo-Denken beeinflussen die Objektivität von Vorhersagen. • Datenkomplexität: Die steigende Menge und Dynamik von Daten erschweren die Analyse und führen zu häufigen Revisionen. Zusätzlich tragen kommerzielle Interessen und mediale Sensationslust dazu bei, dass Prognosen oft überinterpretiert oder manipuliert werden.
DeinMoneyman
DeinMoneyman, 26.03.2025 8:58 Uhr
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BrainChip erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 1,06 Millionen Euro (ca. 1,25 Millionen USD). Der globale Markt für neuromorphe Chips hatte im selben Jahr eine Größe von 31,2 Millionen USD. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von etwa 4 % für BrainChip.
K
Kipi, 26.03.2025 8:58 Uhr
0

Ja aber besser recherchiert als so manche Frau oder Mann

Recherchiert….. najaaaa…. Das lassen wir mal so stehen…. Oder bist du dabei schon ins schwitzen geraten?? Dann natürlich den großmöglichsten Respekt 😂
PrettyBetty
PrettyBetty, 26.03.2025 8:49 Uhr
0
💦💦💦💦immer tiefer🥶🥶🥶🤣
G
Gast-755364800, 26.03.2025 8:46 Uhr
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Das sieht nach einer KI-Prognose à la ChatGPT aus.

Ja aber besser recherchiert als so manche Frau oder Mann
K
Kipi, 26.03.2025 8:26 Uhr
0

Das sieht nach einer KI-Prognose à la ChatGPT aus.

Ist es auch. Liest sich grundsätzlich ja gut für uns. Ich frage mich nur worauf Chat GPT sich da beruft.
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