BTC/USD Forum: Krypto Thema: Hauptdiskussion
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USD
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23:01:01 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 147.655
JohannesPaul,
02.01.2025 23:18 Uhr
0
Da kaufst du anonym deine Bitcoins ? Waschen ist schon möglich, aber was bringt es, wenn eine DEX nach der Mittelherkunft fragt ?
K
Köller5677,
02.01.2025 23:18 Uhr
0
Kann mir jemand 50 Cent per Solana schicken wäre echt nett ?
M
MoTrix,
02.01.2025 23:02 Uhr
0
Vermutlich gibt’s da eh schon. 1000 Wege um des zu umgehen und seine bitcoins zu waschen.
M
MoTrix,
02.01.2025 23:01 Uhr
0
Dumme Frage mit dem neuen Gesetz, is das nicht ne Marktlücke das man anonyme bitcoin verkauft privat ? Also quasi 1000 Ledger mit jeweils 1 bitcoin kauft auf einem Namen und die dann weiter verkauft and anonyme Kunden ?
Oder halt weniger als 1 bitcoin wichtig is ja nur das die ledger nicht auf den Namen vom Käufer laufen ? Oder hab ich da nen Denkfehler ?
FutureWelivein,
02.01.2025 22:44 Uhr
0
Ich brauche auch keine Regierung die microsoftaktien zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt
FutureWelivein,
02.01.2025 22:43 Uhr
0
Btc ist als Zahlungsmittel irrelevant. Genauso wie Gold.
s
straightup,
02.01.2025 22:16 Uhr
0
Ja, genau. Wertaufbewahrung ja, Zahlungsmittel (noch lange) nein, würde ich sagen.
B
BlueStar22,
02.01.2025 22:10 Uhr
0
Es geht eher darum als Reserve und da bitcoin langfristig immer steigt wird es kontinuierlich mehr wert. Kleine Korrekturen sind nur von kurzer dauer
s
straightup,
02.01.2025 22:07 Uhr
0
Nee. Das Wachstum ist ja wie eine Deflation. Wieso sollte ich heute etwas mit 1 BTC bezahlen, wenn ich morgen dafür das Doppelte kriege bzw. nur die Hälfte zahlen müsste?
E
Eckerd,
02.01.2025 22:01 Uhr
0
Nachweis für Mittelherkunft
Die Verschärfung der europäischen Geldwäscheschutzbestimmungen zeigt sich nicht nur in den dargestellten neuen Pflichten für Kryptodienstleister, sondern auch in den zunehmend strengeren Anforderungen an die Erbringung von Mittelherkunftsnachweisen. Diese sollen dazu dienen, die legalen Ursprünge von Geldern bei Transaktionen nachzuweisen und dadurch Geldwäsche zu verhindern. Anleger müssen dabei nicht nur den Ursprung ihrer eingesetzten Mittel offenlegen (beispielsweise durch Vorlage von Gehaltsnachweisen, Kontoauszügen oder Verkaufsverträgen), sondern auch den Weg ihrer virtuellen Vermögenswerte nachvollziehbar darlegen.
Gerade für frühe Investoren, die vor Jahren in Kryptowährungen eingestiegen sind und von den starken Kursgewinnen profitiert haben, ist die Erstellung eines lückenlosen Herkunftsnachweises regelmäßig eine Herausforderung. Denn die Einholung der für die Nachvollziehbarkeit notwendigen Unterlagen wird oft dadurch erschwert, dass Investitionen über mittlerweile geschlossene Handelsplattformen wie FTX getätigt wurden, Assets über Decentralized Exchanges getauscht und über mehrere Wallets transferiert wurden oder wichtige Unterlagen im Laufe der Zeit schlichtweg verlorengegangen sind.
Die neuen Regularien markieren einen Wendepunkt in der Geschichte der Kryptowährungen. Was als dezentrales, weitgehend anonymes Zahlungssystem begann, wird nun zunehmend in das regulierte Finanzsystem integriert. Die Anleger, die sich für "Verkaufen" oder "Transferieren" auf ein bei einer Kryptohandelsbörse eingerichtetes Konto entscheiden, müssen somit nicht nur damit rechnen, nach einem nachvollziehbaren Mittelherkunftsnachweis gefragt zu werden. Künftig werden sie auch angeben müssen, an wen bzw. wohin die Kryptowährungen transferiert werden. Für Anleger bedeutet dies einen erheblichen administrativen Mehraufwand, der jedoch unumgänglich ist, um auch in Zukunft legal am Kryptomarkt partizipieren zu können.
Auch langjährige Anleger sollten frühzeitig aktiv werden, um ihre Unterlagen auf Vollständigkeit bzw. Nachvollziehbarkeit zu prüfen und die Herkunft ihrer investierten Mittel sauber zu dokumentieren. Die Nachweispflicht betrifft nicht nur aktuelle Transaktionen, sondern auch vergangene Einzahlungen. Wer sich frühzeitig um diese Themen kümmert, vermeidet Risiken und stellt sicher, von den aktuellen oder auch zukünftigen Marktchancen profitieren zu können, ohne rechtliche Konsequenzen zu riskieren. Ohne juristische und krypto- bzw. datenforensische Hilfe stehen derzeit jedoch viele Investoren vor einer kaum bewältigbaren Aufgabe. (Anela Blöch, Roman Taudes, 1.1.2025)
https://www.derstandard.de/story/3000000251110/was-die-neuen-regeln-fuer-bitcoin-und-co-fuer-anleger-bedeuten
E
Eckerd,
02.01.2025 21:58 Uhr
0
Was die neuen Regeln für Bitcoin und Co für Anleger bedeuten
Im Kampf gegen Geldwäsche hat die Europäische Union neue Vorgaben geschaffen, die Ende 2024 in Kraft getreten sind. Kryptobörsen müssen die Identität des Absenders und Empfängers von Kryptowährungen prüfen
Pflichten für Kryptobörsen
Die am 30. Dezember 2024 in Kraft tretende Tofr verpflichtet Kryptodienstleister, bei jeder Kryptotransaktion – unabhängig vom Betrag – die Identität von Absender und Empfänger zu überprüfen und umfangreiche Daten zu erheben. Zu den erforderlichen Angaben zählen Name, Adresse, Geburtsdatum und Kontodetails. Diese Informationen müssen während der Transaktion an den Dienstleister des Empfängers übermittelt und für einen festgelegten Zeitraum gespeichert werden. Dadurch soll die Transparenz der Kryptotransaktionen gestärkt werden, um eine spätere Rückverfolgbarkeit durch Behörden gewährleisten zu können.
Für den Fall, dass der Empfänger oder Absender ein selbstverwaltetes Wallet nutzt und der Betrag über 1000 Euro liegt, muss der Kryptodienstleister nicht nur die dargestellten Daten einholen, sondern zudem prüfen, ob der Nutzer der Wallet auch tatsächlich der Eigentümer ist. In welcher Form dieser Nachweis zu erbringen sein wird, lässt die Verordnung offen. Die Möglichkeiten reichen von der Übermittlung eines einfachen Screenshots der Wallet, über die Übermittlung von signierten Nachrichten, bis hin zum sogenannten Satoshi-Test, bei dem eine kleine Menge an Kryptowährung von der selbstverwalteten Wallet an den Kryptodienstleister transferiert wird.
https://www.derstandard.de/story/3000000251110/was-die-neuen-regeln-fuer-bitcoin-und-co-fuer-anleger-bedeuten
BlueStar22,
02.01.2025 21:56 Uhr
0
Bei dem Wachstum ist es doch eigentlich noch besser. Kannst dir Jahr für Jahr doppel so viel kaufen mit gleicher Anzahl im depot
straightup,
02.01.2025 21:55 Uhr
0
Solange der BTC in einem so starken Wachstum bleibt, wird das mit dem Zahlungsmittel eher nichts. Heißt natürlich nicht, dass es nicht dennoch schon mal als solches zugelassen wird.
JP.,
02.01.2025 21:51 Uhr
0
Eine kryptoreserve, ja ja 😁
Es besteht die möglichkeit, daß Trump und Musk den Bitcoin als Zahlungsmittel etablieren. Die Auswirkungen 🚀🚀🚀
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