BTC/USD Forum: Krypto Thema: Hauptdiskussion

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Voll_Horst
Voll_Horst, 03.01.2025 12:33 Uhr
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Meine Memecoins liegen im trustWallet Firmensitz USA. Ein Zugriff deutscher behörden ist nicht möglich😁 Bitcion und Altcoin wurden über die santanderbank erworben. Alle steuerrelevanten Transaktionen muss ich angeben. Ein Verkauf unter 1 Jahr möchte ich vermeiden.

Die deutschen Behörden möchten, glaube ich, keinen Zugriff auf Deine Memecoins. Was sollen die denn mit Fartcoin etc. anfangen? Denen interessiert ausschließlich Cash auf deinen EU-Bankkonten, und die Informationen bekommen sie bei Nachfrage.
G
Gast-758912001, 03.01.2025 12:21 Uhr
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Hallo zusammen, benötige eure Sicht zu meinen Gedanken. Möchte jetzt gern langsam bei Bitcoin für Long einsteigen erstmals mit einer kleinen Summe x.000€ und dann vlt. mit Sparplan nachlegen. Gleichzeitig noch in einen weiteren coin wie ether… Und dies alles über die Plattform bitavo hyphe. Laut Tests soll diese sehr gut sein! Was meint ihr zu meinen Gedanken und zum aktuellen Zeitpunkt? Danke

Warte noch paar Monate mit deiner großen Summe und Kauf bei 50 bis 35k Dein Sparplan kannst starten. So wäre meinen Rat an dich
m
mYs, 03.01.2025 12:16 Uhr
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Hallo zusammen, benötige eure Sicht zu meinen Gedanken. Möchte jetzt gern langsam bei Bitcoin für Long einsteigen erstmals mit einer kleinen Summe x.000€ und dann vlt. mit Sparplan nachlegen. Gleichzeitig noch in einen weiteren coin wie ether… Und dies alles über die Plattform bitavo hyphe. Laut Tests soll diese sehr gut sein! Was meint ihr zu meinen Gedanken und zum aktuellen Zeitpunkt? Danke
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Eckerd, 03.01.2025 11:58 Uhr
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Nachweis für Mittelherkunft Die Verschärfung der europäischen Geldwäscheschutzbestimmungen zeigt sich nicht nur in den dargestellten neuen Pflichten für Kryptodienstleister, sondern auch in den zunehmend strengeren Anforderungen an die Erbringung von Mittelherkunftsnachweisen. Diese sollen dazu dienen, die legalen Ursprünge von Geldern bei Transaktionen nachzuweisen und dadurch Geldwäsche zu verhindern. Anleger müssen dabei nicht nur den Ursprung ihrer eingesetzten Mittel offenlegen (beispielsweise durch Vorlage von Gehaltsnachweisen, Kontoauszügen oder Verkaufsverträgen), sondern auch den Weg ihrer virtuellen Vermögenswerte nachvollziehbar darlegen. Gerade für frühe Investoren, die vor Jahren in Kryptowährungen eingestiegen sind und von den starken Kursgewinnen profitiert haben, ist die Erstellung eines lückenlosen Herkunftsnachweises regelmäßig eine Herausforderung. Denn die Einholung der für die Nachvollziehbarkeit notwendigen Unterlagen wird oft dadurch erschwert, dass Investitionen über mittlerweile geschlossene Handelsplattformen wie FTX getätigt wurden, Assets über Decentralized Exchanges getauscht und über mehrere Wallets transferiert wurden oder wichtige Unterlagen im Laufe der Zeit schlichtweg verlorengegangen sind. Die neuen Regularien markieren einen Wendepunkt in der Geschichte der Kryptowährungen. Was als dezentrales, weitgehend anonymes Zahlungssystem begann, wird nun zunehmend in das regulierte Finanzsystem integriert. Die Anleger, die sich für "Verkaufen" oder "Transferieren" auf ein bei einer Kryptohandelsbörse eingerichtetes Konto entscheiden, müssen somit nicht nur damit rechnen, nach einem nachvollziehbaren Mittelherkunftsnachweis gefragt zu werden. Künftig werden sie auch angeben müssen, an wen bzw. wohin die Kryptowährungen transferiert werden. Für Anleger bedeutet dies einen erheblichen administrativen Mehraufwand, der jedoch unumgänglich ist, um auch in Zukunft legal am Kryptomarkt partizipieren zu können. Auch langjährige Anleger sollten frühzeitig aktiv werden, um ihre Unterlagen auf Vollständigkeit bzw. Nachvollziehbarkeit zu prüfen und die Herkunft ihrer investierten Mittel sauber zu dokumentieren. Die Nachweispflicht betrifft nicht nur aktuelle Transaktionen, sondern auch vergangene Einzahlungen. Wer sich frühzeitig um diese Themen kümmert, vermeidet Risiken und stellt sicher, von den aktuellen oder auch zukünftigen Marktchancen profitieren zu können, ohne rechtliche Konsequenzen zu riskieren. Ohne juristische und krypto- bzw. datenforensische Hilfe stehen derzeit jedoch viele Investoren vor einer kaum bewältigbaren Aufgabe. (Anela Blöch, Roman Taudes, 1.1.2025) https://www.derstandard.de/story/3000000251110/was-die-neuen-regeln-fuer-bitcoin-und-co-fuer-anleger-bedeuten
E
Eckerd, 03.01.2025 11:57 Uhr
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Mica, was die neuen Regeln für Bitcoin und Co für Anleger bedeuten Im Kampf gegen Geldwäsche hat die Europäische Union neue Vorgaben geschaffen, die Ende 2024 in Kraft getreten sind. Kryptobörsen müssen die Identität des Absenders und Empfängers von Kryptowährungen prüfen Pflichten für Kryptobörsen Die am 30. Dezember 2024 in Kraft tretende Tofr verpflichtet Kryptodienstleister, bei jeder Kryptotransaktion – unabhängig vom Betrag – die Identität von Absender und Empfänger zu überprüfen und umfangreiche Daten zu erheben. Zu den erforderlichen Angaben zählen Name, Adresse, Geburtsdatum und Kontodetails. Diese Informationen müssen während der Transaktion an den Dienstleister des Empfängers übermittelt und für einen festgelegten Zeitraum gespeichert werden. Dadurch soll die Transparenz der Kryptotransaktionen gestärkt werden, um eine spätere Rückverfolgbarkeit durch Behörden gewährleisten zu können. Für den Fall, dass der Empfänger oder Absender ein selbstverwaltetes Wallet nutzt und der Betrag über 1000 Euro liegt, muss der Kryptodienstleister nicht nur die dargestellten Daten einholen, sondern zudem prüfen, ob der Nutzer der Wallet auch tatsächlich der Eigentümer ist. In welcher Form dieser Nachweis zu erbringen sein wird, lässt die Verordnung offen. Die Möglichkeiten reichen von der Übermittlung eines einfachen Screenshots der Wallet, über die Übermittlung von signierten Nachrichten, bis hin zum sogenannten Satoshi-Test, bei dem eine kleine Menge an Kryptowährung von der selbstverwalteten Wallet an den Kryptodienstleister transferiert wird. https://www.derstandard.de/story/3000000251110/was-die-neuen-regeln-fuer-bitcoin-und-co-fuer-anleger-bedeuten
s
sg1, 03.01.2025 11:48 Uhr
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Meine Memecoins liegen im trustWallet Firmensitz USA. Ein Zugriff deutscher behörden ist nicht möglich😁 Bitcion und Altcoin wurden über die santanderbank erworben. Alle steuerrelevanten Transaktionen muss ich angeben. Ein Verkauf unter 1 Jahr möchte ich vermeiden.

Vorsicht vor scamcoins, da sind anscheinend viele Betrüger unterwegs , siehe meine Erklärung hier https://www.ariva.de/forum/altcoins-besser-als-bitcoins-493915?page=423#jumppos10598
w
ward, 03.01.2025 10:20 Uhr
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Lies den Satz nochmals und korrigier ihn, bitte. Danke.
G
Gast-758912001, 03.01.2025 10:17 Uhr
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@ErklärBÄR Als nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte hast du ein ziemlich grosses Maul. Zügel dich, bitte. Danke.

Haha du bist ja an der Nahrungskette sehr weit unten. Pfeifen wenn Bitcoin rot ist zu stark aggressiven Verhalten aufweisen
JP.
JP., 03.01.2025 10:10 Uhr
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Meine Memecoins liegen im trustWallet Firmensitz USA. Ein Zugriff deutscher behörden ist nicht möglich😁 Bitcion und Altcoin wurden über die santanderbank erworben. Alle steuerrelevanten Transaktionen muss ich angeben. Ein Verkauf unter 1 Jahr möchte ich vermeiden.
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ward, 03.01.2025 10:08 Uhr
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@ErklärBÄR Als nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte hast du ein ziemlich grosses Maul. Zügel dich, bitte. Danke.
Pangu
Pangu, 03.01.2025 10:05 Uhr
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Microstrategy ist im letzten Jahr trotzdem noch um fast 400% gestiegen. Das sind rund 450% mehr als Chappyz.
G
Gast-758912001, 03.01.2025 9:59 Uhr
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Was für Vollpfeifen hier im Forum
G
Gast-758912001, 03.01.2025 9:58 Uhr
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Ahja ok dann ist er eben in 6 Wochen um knapp 50% gefallen .
Pangu
Pangu, 03.01.2025 9:57 Uhr
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Aber es ist nicht in den letzten 4 Wochen um 50% gefallen. So etwas ist falsch und vermittelt ein anderes Bild.
G
Gast-758912001, 03.01.2025 9:55 Uhr
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Mircostrategy ist am 21. November bis 520. Gelaufen und ist dann 4 Wochen später zum 20. Dezember fast 50% gefallen auf Kurs 288 Dann gab es eine Erholung und nun steht er wieder da wo er am 20 Dezember stand.
Pangu
Pangu, 03.01.2025 9:53 Uhr
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ErklärBär, der 21.11. ist nicht 4 Wochen her. Gestern vor 4 Wochen war der 2.12. Und danke, ich brauch keine App. Bin mit Lynx workstation gut ausgestattet.
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