Ernte statt Raubbau
Neue Tiefsee-Maschine hebt Gestein ohne Sprengung
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BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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13:53:33 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 196.002
m4758406,
29.01.2024 8:05 Uhr
0
300 milliarden ist nicht viel, wenn man es mit der signa pleite vergleicht, china ist ein vielfaches größer, daher wiegt die signa pleite viel mehr, die medien lieben es aber sinnlose zahlen zu schreiben, hier usa hat 10000 trillionen schulden und die anderen haben 100000000000 trillionen schulden, die anleger sind doch selbst schuld wenn sie einem verlierer geld borgen, niemand wurde gezwungen evergrande 300 milliarden zu borgen .... GOOGLE BARD"Die Aussage, dass 300 Milliarden nicht viel sind, ist relativ. Im Vergleich zur Signa-Pleite, die eine Summe von rund 10 Milliarden Euro betraf, ist die Evergrande-Pleite mit 300 Milliarden Euro natürlich viel größer. Allerdings ist China auch ein viel größeres Land als Österreich. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Chinas beträgt rund 17 Billionen Euro, das BIP Österreichs rund 400 Milliarden Euro. Daher ist die Evergrande-Pleite für die chinesische Wirtschaft auch nicht so dramatisch wie die Signa-Pleite für die österreichische Wirtschaft. Die Medien schreiben oft über große Zahlen, weil diese Aufmerksamkeit erregen. Allerdings ist es wichtig, diese Zahlen im richtigen Kontext zu betrachten. 300 Milliarden Euro sind eine große Summe, aber sie sind nicht so unermesslich groß, wie es manchmal dargestellt wird. Die Anleger, die Evergrande Geld geliehen haben, sind natürlich selbst schuld, wenn sie ihr Geld an einen verlierer verloren haben. Allerdings ist es auch verständlich, dass sie Evergrande Geld geliehen haben. Evergrande war ein großes und erfolgreiches Unternehmen, das in der Vergangenheit immer seine Schulden zurückgezahlt hatte. Niemand konnte vorhersehen, dass Evergrande in eine so große Krise geraten würde. Die Evergrande-Pleite hat aber auch Auswirkungen auf andere Unternehmen und Anleger. Die Pleite hat das Vertrauen in den chinesischen Immobilienmarkt geschwächt. Das kann dazu führen, dass andere Unternehmen und Anleger weniger Geld in den chinesischen Immobilienmarkt investieren. Dies könnte wiederum zu einer Abschwächung der chinesischen Wirtschaft führen. Insgesamt ist die Evergrande-Pleite ein ernstes Problem für die chinesische Wirtschaft. Die Pleite hat bereits negative Auswirkungen auf den chinesischen Immobilienmarkt und das Vertrauen der Anleger. Es ist noch zu früh, um zu sagen, welche langfristigen Folgen die Pleite haben wird."
ROCKITMAN,
29.01.2024 7:45 Uhr
0
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/mehr-als-300-milliarden-dollar-schulden-gericht-ordnet-auflosung-von-immobilienkonzern-china-evergrande-an-11124928.html
Scream777,
29.01.2024 7:24 Uhr
0
Ruhig bleiben...die 181 HKD müssen nun halten...Umgerechnet 21,30! Fallen die geht´s noch zur 19,40! NmM
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