BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13:28:11 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 193.852
H4G3N
H4G3N, Freitag 13:29 Uhr
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Mit Elektro Taxi fährt man halt 200 Kilometer länger Umwege bis nach Paris. Btw, meine Eltern haben mich in Paris gebastelt. Halb Ami bin ich auch. Chinesisch esse ich am liebsten und auf deutschen Autobahnen gefällt es mir am besten. 😀 Und Offshore würde ich gerne das 💰 parken.
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Alpenmann, Freitag 13:12 Uhr
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Etwas zu träumen, so als Zweitwagen 🫣 https://www.focus.de/auto/fahrberichte/wir-blasen-mit-chinas-schnellstem-elektroauto-ueber-die-rennstrecke_7e0c2538-9723-4da1-a234-66298ecc7db3.html
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Morpheus33, Freitag 12:16 Uhr
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och ja, KI, wenn ich allein an die google ki denke, ist die teilweise echt saudumm. Entfernung von mir nach Paris, verschätze sich diese um 200km

Vllt Luftlinie ?
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Samuhatschi, Freitag 11:57 Uhr
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och ja, KI, wenn ich allein an die google ki denke, ist die teilweise echt saudumm. Entfernung von mir nach Paris, verschätze sich diese um 200km
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Morpheus33, Freitag 11:43 Uhr
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Die supertollen Bydchen KI Berechnungsmodelle stehen konträr dem 36% Kusverlust der BYD Aktie innerhalb 1 Jahres gegenüber. Vom Weltklimarat die KI hat sich ja auch verheerend verrechnet. Und die ganzen falschen KI Informationen benötigen immensen Energiebedarf. Deshalb denke ich öfters mal selber nach. Wenn ich Experten Meinung brauche führe ich kurz Selbstgespräch mit mir und alles läuft wieder wie am Schnürchen. Solltet ihr BYD Denza auch mal probieren.

Du hast echt mehr Verstand als unsere gesamte Regierung
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Morpheus33, Freitag 11:42 Uhr
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Die supertollen Bydchen KI Berechnungsmodelle stehen konträr dem 36% Kusverlust der BYD Aktie innerhalb 1 Jahres gegenüber. Vom Weltklimarat die KI hat sich ja auch verheerend verrechnet. Und die ganzen falschen KI Informationen benötigen immensen Energiebedarf. Deshalb denke ich öfters mal selber nach. Wenn ich Experten Meinung brauche führe ich kurz Selbstgespräch mit mir und alles läuft wieder wie am Schnürchen. Solltet ihr BYD Denza auch mal probieren.

Gleicher Zugang zu Kaufprämien und Steuerbefreiungen ​Wenn ein chinesischer Kunde in Shanghai einen elektrischen VW ID.4 aus lokaler Produktion kauft, profitierte das VW-Joint-Venture in den vergangenen Jahren im exakt selben Maße von den staatlichen Kaufprämien wie BYD. ​Laut Daten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) schafften es die sino-deutschen Joint Ventures von Volkswagen (FAW-VW und SAIC-VW) in der Vergangenheit regelmäßig unter die Top 20 der größten Subventionsempfänger in China, schlicht weil sie nennenswerte Stückzahlen an E-Autos bauten.
H4G3N
H4G3N, Freitag 11:31 Uhr
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Die supertollen Bydchen KI Berechnungsmodelle stehen konträr dem 36% Kusverlust der BYD Aktie innerhalb 1 Jahres gegenüber. Vom Weltklimarat die KI hat sich ja auch verheerend verrechnet. Und die ganzen falschen KI Informationen benötigen immensen Energiebedarf. Deshalb denke ich öfters mal selber nach. Wenn ich Experten Meinung brauche führe ich kurz Selbstgespräch mit mir und alles läuft wieder wie am Schnürchen. Solltet ihr BYD Denza auch mal probieren.
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Morpheus33, Freitag 11:29 Uhr
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Bei BYD ist halt alles Verlust ohne Subventionen.

, BYD macht auch ohne staatliche Subventionen Gewinn – allerdings deutlich weniger. ​Die Behauptung, BYD würde kollabieren oder Verluste schreiben, wenn der Staat kein Geld mehr zahlt, ist falsch. Richtig ist aber, dass das Unternehmen inzwischen massiv von direkten staatlichen Betriebszuschüssen abhängig ist, um seine hohen Gewinne im mörderischen Preiskampf zu sichern. ​Aktuelle Bilanzen (unter anderem für das Geschäftsjahr 2025/2026) legen die konkreten Zahlen offen: ​Die nackten Zahlen aus dem Geschäftsbericht ​Im Jahr 2025 wies BYD unter dem Strich einen offiziellen Nettogewinn von 32,6 Milliarden Yuan (ca. 4,7 Milliarden US-Dollar) aus. ​Die Subventionen: Davon stammten 12,47 Milliarden Yuan (ca. 1,8 Milliarden US-Dollar) aus direkten staatlichen Zuschüssen für den laufenden Betrieb. Das bedeutet: Satte 38,2 % des gesamten Nettogewinns kamen direkt vom Staat. ​Das Ergebnis ohne Subventionen: Rechnet man diese Hilfen komplett heraus, bleibt ein bereinigter Nettogewinn von rund 20,1 Milliarden Yuan. ​Das Ergebnis: BYD ist auch ohne die direkten staatlichen Finanzspritzen profitabel, der Gewinn würde sich ohne die Hilfen jedoch fast halbieren (ein Einbruch um rund 50 % gegenüber dem bereinigten Vorjahr).
s
speedofsound, Freitag 11:27 Uhr
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Bei BYD ist halt alles Verlust ohne Subventionen.

Was wäre VW ohne das Land Niedersachsen? Habe mir mal kurz Wikipedia angesehen. Allein der Name ist ja finsterster 1937 Diktatorensprech.
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Morpheus33, Freitag 11:27 Uhr
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Bei BYD ist halt alles Verlust ohne Subventionen.

Subventionen gibt es ja im Westen auch. Was es im Westen nicht gibt oder so gut wie gar nicht sind Batteriewerke. Wir stecken unser Geld lieber in kriege. China subventioniert die gesamte Wertschöpfungskette und byd baut halt alles. Clever gemacht. Ira kennst du?
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Alpenmann, Freitag 11:26 Uhr
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https://www.autohaus.de/nachrichten/autohersteller/byd-spitzenmanagerin-li-wir-sind-in-einer-starken-position-3795598
H4G3N
H4G3N, Freitag 11:21 Uhr
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Bei BYD ist halt alles Verlust ohne Subventionen.
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Morpheus33, Freitag 11:16 Uhr
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Morpheus 33 denkt anscheinend gar nicht mehr selber, der ist schon voll mit seiner KI verschmolzen. Naja, irgendwann wird er schon von seinem BYDream wieder in der Realität ankommen. Und mit dem breit aufgestellten Verbund ortlicher VW Vertragshändler wird er ja schließlich weich fallen.

Ich soll währungsverluste selber erdenken? Das sind Bilanzergebnisse mein Freund, die brauche ich nicht selbst erstellen, die liest man ab. Ablesen können hier schon 99% nicht und reden von Marge statt währungsverlust.
M
Morpheus33, Freitag 11:13 Uhr
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Läuft einfach mega gut. Reden hier von Gewinneinbruch 😂😂😂 abgelöst durch VW 😂 alter Schwede. Da kommen rosige Quartale.
H4G3N
H4G3N, Freitag 11:10 Uhr
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Morpheus 33 denkt anscheinend gar nicht mehr selber, der ist schon voll mit seiner KI verschmolzen. Naja, irgendwann wird er schon von seinem BYDream wieder in der Realität ankommen. Und mit dem breit aufgestellten Verbund ortlicher VW Vertragshändler wird er ja schließlich weich fallen.
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Morpheus33, Freitag 11:09 Uhr
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Der Währungseffekt (Fremdwährungseffekte / Foreign Exchange Losses) war beim chinesischen E-Auto-Riesen BYD im 1. Quartal (Q1) der entscheidende Faktor, der den offiziellen Nettogewinn auf den ersten Blick dramatisch einbrechen ließ. ​Obwohl der Nettogewinn laut Finanzbericht um rund 55 % auf ca. 4,09 Milliarden Yuan einbrach, lag die Ursache dafür weniger im operativen Geschäft, sondern vor allem an massiven Wechselkursverlusten. ​Die Details zu diesem Währungseffekt teilen sich wie folgt auf: ​1. Der konkrete Verlust und der „Schaukeleffekt“ ​Der Verlust im aktuellen Quartal: BYD musste in Q1 finanzielle Aufwendungen in Höhe von rund 2,1 Milliarden Yuan (ca. 300 Millionen US-Dollar) verbuchen, die primär auf Währungsverluste zurückzuführen sind. Ursache war die Aufwertung des chinesischen Renminbi (Yuan) gegenüber wichtigen Exportwährungen wie dem US-Dollar und dem Euro. ​Der Vorjahresvergleich (Basiseffekt): Im gleichen Vorjahresquartal hatte BYD noch einen Währungsgewinn von 1,91 Milliarden Yuan erzielt. ​Der Gesamt-Effekt: Durch das Drehen von einem satten Plus zu einem dicken Minus entstand in der Bilanz eine Veränderung von rund 4 Milliarden Yuan im Vergleich zum Vorjahr. Dieser rein buchhalterische Effekt erklärt fast die gesamte Lücke beim Gewinnrückgang im Vorjahresvergleich. ​2. Widerspruch zum operativen Erfolg ​Analysten betonen, dass diese Belastung nicht operativer Natur ist und keinen echten Cash-Abfluss bedeutet. Klammert man den Währungseffekt sowie die schwache Performance der Tochtergesellschaft BYD Electronic aus, zeigt sich ein extrem robustes Kerngeschäft: ​Marge pro Fahrzeug gestiegen: Trotz des harten Preiskampfs in China stieg der operative Gewinn pro Fahrzeug (ohne Sondereffekte) sogar auf etwa 8.900 Yuan (nach ca. 6.800 Yuan im Vorjahreszeitraum). ​Bruttomarge verbessert: Die Bruttomarge verbesserte sich im Vergleich zum Vorquartal (Q4) um 140 Basispunkte auf starke 18,8 %. ​3. Warum das Risiko für BYD zunimmt ​Der Währungseffekt zeigt die neue Realität von BYD: Das Unternehmen wandelt sich rasant von einem rein chinesischen zu einem globalen Akteur. Im 1. Quartal machten die internationalen Verkäufe (über 321.000 exportierte Fahrzeuge) bereits knapp 46 % des Gesamtabsatzes aus und steuerten schätzungsweise 70 % zum gesamten Fahrzeugumsatz bei. ​Fazit: Je erfolgreicher BYD im Ausland expandiert, desto abhängiger wird die Bilanz von den Schwankungen der globalen Devisenmärkte. In Q1 hat dieser Effekt die ansonsten starke operative Ertragskraft im Auslandsgeschäft optisch komplett verhagelt.
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