DAX Prognose / Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes User: cfdtrader123
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Und ich habe den Eindruck, dass es hier unruhig wird, wenn es nicht seitwärts läuft...da geht es mal etwas kräftiger in eine Richtung und die Emotionen kochen hoch. Christina, Hoax, Funzel und co, lasst euch nicht beirren ihr seid super! Den ein oder anderen muss man einfach ignorieren lernen...wo diese Ana auf einmal her kommt weiß ich auch nicht 😅
Die meisten handeln aber auch nicht nach festen Regeln. Kaufen im Verlust nach und sind froh dann mit 0 herauszukommen. Für mich ist das wichtigste, feste Regeln zu haben und die Emotion so weit es geht aus dem Trading zu lassen.. Meine Regeln kennt ihr ja alle inzwischen. Wie oft gehe ich bei meinem TP raus und ärgere mich später. Dennoch bin ich nicht gierig und bin beim TP raus (außer es geht direkt durch dann Stop drauf). Oder bin Abends raus auch wenn ich meine es geht den nächsten Tag weiter. Setups finden ist ja nicht schwer. Gibt ja jeden Tag mehrfach die Chance. Aber die meisten machen einfach zu viel nach Bauchgefühl.
Ich hatte auch Phasen, wo ich mich durch meinen Partner unter Druck gesetzt gefühlt habe. Er hat jeden Tag mehrmals gefragt, wie es denn steht .. Inzwischen ist das geklärt und er weiß, dass es auch Tage gibt, wo es nicht so läuft, ich mal was aussitze oder auch gar nicht handle. Man muss wirklich mental viel lernen, um Börse aushalten zu können. Sieht man ja auch hier jeden Tag, wenn gefragt wird: "Meint ihr, es steigt/fällt wieder ..." etc.. Da spürt man schon teilweise die leichte Panik hinter den Worten.
Aber immerhin wurde mir noch mal etwas bestätigt: Es ist nicht richtig, was Einige hier immer wieder predigen, nämlich dass man nur 1-2% seines Kapitals für Trades einsetzen soll. Richtig ist, dass man den Verlust eines Trades auf 1-2% seines Kapitals begrenzen soll. Hat man also 10.000€ zur Verfügung, sollte der SL bei 100-200€ Verlust stehen. Und nicht, dass man nur 100-200€ für Trades einsetzen soll.
Kurz meine Meinung zu der Diskussion die hier am Sonntag läuft. Punkt 1 NIE! cfd Handel mit irgendwelchen Knock-Out Optionsschein in einem Index vergleichen, das ist wie Tag und Nacht. Punkt 2. Wer hat den 100.000 Euro auf einem Trader Konto der das nicht überwiegend Hauptberuflich macht, oder wirklich hauptsächlich mit der Börse sein Geld oder gar seinen Lebensunterhalt verdienen möchte. Der oder Diejenige handelt dann doch nicht mit 200-500 Euro bei der hohen Margin. Hier im Forum sind das bei 200 User doch keine 5% mit so einem hohen Kapital. Punkt 3. Der cfd DAX kostet pro Kontrakt 1160 Euro. Nehmen wir 2 Kontrakte 2320 und das sind 2,2% vom Margin Konto. Das ist für den Einstieg ja noch völlig okay. Niemand!! trifft den Einstieg perfekt, jetzt stellt sich die Frage liege ich 100-150 Punkte falsch, ich kaufe nach wenn hier gute Widerstandslinie ist. 100 Punkte fasch liegen sind ja nur 220 Euro Minus. Wenn ich aber, wie hier geschrieben wurde , der DAX bis zu 2% von der Margin ins Minus laufen darf, dann kann ich 800 Punkte falsch liegen und müsste dann den Trade schließen. Das ist genau der falsche Ansatz, man warten sozusagen auf dieses Minus 2% + macht zu, der Dax steigt sogar noch 100 Punkte höher und dann setzt der Retrac Handel ein. Jeder der hier seit Wochen, Monate oder gar Jahre mitliest kennt meine Marken und das sind die wichtigsten Widerstands.-oder Unterstützungslinien im DAX Futures und die halten in der Regel spätestens an der zweiten großen Linie. Und selbst bei 800 Punkten falsch liegen und noch nicht einmal nachgekauft ist man 2000 Euro im Minus. Oben rechts leuchtet eine Kontostand von 97.934 Euro auf. Was ist da jetzt beängstigend, das ich da zu machen muss. Die meisten cfd Trader verlieren Geld, weil sie mit 10-15% schon mit dem ersten Trade reingehen. Dann sofort nachkaufen um ja gleich einen besseren Mittelkurs zu haben, dann sind 20 oder gar 30% im DAX drin schon drin und müssen dann bei dritten nachkaufen fast/mindestens 40% nachschießen um den Mittelkurs deutlicher zu senken. Dann geht es weiter Margin Alarm kommt und mal macht zu wird rausgedrängt obwohl später der Trade ins Plus gelaufen wäre. Zig Tausendmal live erlebt und gesehen, wie sogar erfahrene Trader hier in Bedrängnis kommen.
Kurz meine Meinung zu der Diskussion die hier am Sonntag läuft. Punkt 1 NIE! cfd Handel mit irgendwelchen Knock-Out Optionsschein in einem Index vergleichen, das ist wie Tag und Nacht. Punkt 2. Wer hat den 100.000 Euro auf einem Trader Konto der das nicht überwiegend Hauptberuflich macht, oder wirklich hauptsächlich mit der Börse sein Geld oder gar seinen Lebensunterhalt verdienen möchte. Der oder Diejenige handelt dann doch nicht mit 200-500 Euro bei der hohen Margin. Hier im Forum sind das bei 200 User doch keine 5% mit so einem hohen Kapital. Punkt 3. Der cfd DAX kostet pro Kontrakt 1160 Euro. Nehmen wir 2 Kontrakte 2320 und das sind 2,2% vom Margin Konto. Das ist für den Einstieg ja noch völlig okay. Niemand!! trifft den Einstieg perfekt, jetzt stellt sich die Frage liege ich 100-150 Punkte falsch, ich kaufe nach wenn hier gute Widerstandslinie ist. 100 Punkte fasch liegen sind ja nur 220 Euro Minus. Wenn ich aber, wie hier geschrieben wurde , der DAX bis zu 2% von der Margin ins Minus laufen darf, dann kann ich 800 Punkte falsch liegen und müsste dann den Trade schließen. Das ist genau der falsche Ansatz, man warten sozusagen auf dieses Minus 2% + macht zu, der Dax steigt sogar noch 100 Punkte höher und dann setzt der Retrac Handel ein. Jeder der hier seit Wochen, Monate oder gar Jahre mitliest kennt meine Marken und das sind die wichtigsten Widerstands.-oder Unterstützungslinien im DAX Futures und die halten in der Regel spätestens an der zweiten großen Linie. Und selbst bei 800 Punkten falsch liegen und noch nicht einmal nachgekauft ist man 2000 Euro im Minus. Oben rechts leuchtet eine Kontostand von 97.934 Euro auf. Was ist da jetzt beängstigend, das ich da zu machen muss. Die meisten cfd Trader verlieren Geld, weil sie mit 10-15% schon mit dem ersten Trade reingehen. Dann sofort nachkaufen um ja gleich einen besseren Mittelkurs zu haben, dann sind 20 oder gar 30% im DAX drin schon drin und müssen dann bei dritten nachkaufen fast/mindestens 40% nachschießen um den Mittelkurs deutlicher zu senken. Dann geht es weiter Margin Alarm kommt und mal macht zu wird rausgedrängt obwohl später der Trade ins Plus gelaufen wäre. Zig Tausendmal live erlebt und gesehen, wie sogar erfahrene Trader hier in Bedrängnis kommen.
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