DIAGEO WKN: 851247 ISIN: GB0002374006 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 1.223
matuzalem,
20.11.2025 12:14 Uhr
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Mit ist interessant, ist Alkohol so viel schädlicher als Zigaretten (Nikotin).?
Bert1989,
22.11.2025 10:04 Uhr
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Die Frage stellt sich doch gar nicht, es geht doch immer um Bedürfnisse.
Das Bedürfnis nach Tabak bzw nach den tragbaren Wasserpfeifen 😄 ist doch enorm.
Min der dritte Jugendliche nimmt doch diese vaps her.
Alkohol kannst/solltest nicht jeden Tag konsumieren und anscheinend wird das auch immer weniger gemacht.
Aber ich sehe hier auch sehr sehr gute Chancen.
Der Markt braucht oft ewig
idaho,
22.11.2025 11:03 Uhr
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ja stimmt, der markt ist nicht immer effizient. Wird ja auch nur ein Bruchteil gehandelt jeden Tag. Zumindest ist hier noch marge drauf. bei Bier sieht es anders aus
Hoax123,
20.11.2025 9:14 Uhr
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Hallo zusammen, langsam wird es auch für mich spannend für einen einstieg. Mal schauen ob das bisherige tief hält.
m4758406,
17.11.2025 22:55 Uhr
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2/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=3RUDzNNxFbM -----GEMINI 2.5 PRO---- > Die im Video präsentierte Analyse bietet einen interessanten ersten Eindruck und greift einige der offensichtlichen Herausforderungen auf, mit denen sich Diageo konfrontiert sieht. Bei einer tieferen Betrachtung, basierend auf den offiziellen Unternehmensdokumenten, ergibt sich für mich jedoch ein deutlich differenzierteres Bild, und einige der Behauptungen scheinen einer genaueren Prüfung nicht standzuhalten. Was mir in der Betrachtung fehlt, ist die Unterscheidung zwischen zyklischen Problemen und der fundamentalen Stärke des Unternehmens. Die Aussage, es gäbe "kein reales Wachstum" und die Performance sei "in den letzten Jahren flach" gewesen, ist faktisch nicht korrekt. Diageo wies für das Geschäftsjahr 2025 ein organisches Nettoumsatzwachstum von 1,7% aus, getragen von 0,9% Volumen und 0,8% Preis/Mix (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S.1). Dies ist zwar moderat, aber eben nicht "flach" oder negativ. Die Analyse übersieht dabei völlig die herausragende Performance der Wachstumsmotoren: Guinness wuchs zweistellig und Don Julio verzeichnete ein organisches Nettoumsatzwachstum von beeindruckenden 38% (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 14). Ein Unternehmen mit solchen "Kronjuwelen" hat kein generelles Wachstumsproblem, sondern spezifische Herausforderungen in anderen Portfolio-Teilen. Ebenso scheint die Behauptung, "Marken sind ein bisschen verschwunden", eher auf einem Gefühl als auf Fakten zu beruhen. Tatsächlich hat Diageo im Geschäftsjahr 2025 in 65% seiner gemessenen Märkte Marktanteile gehalten oder gewonnen (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1), was das genaue Gegenteil von schwindender Markenstärke belegt. Ein weiterer entscheidender Punkt, der völlig übersehen wird, ist das proaktive Handeln des Managements. Die Kritik am "fragwürdigen Management" ignoriert die Einführung des "Accelerate"-Programms, das Kosteneinsparungen von ca. 625 Millionen Dollar über drei Jahre anstrebt und ab dem Geschäftsjahr 2026 einen freien Cashflow von ca. 3 Milliarden Dollar pro Jahr liefern soll (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1). Dies ist eine konkrete, quantifizierbare Strategie zur Steigerung der Effizienz und zur Stärkung der Bilanz – das Gegenteil von passivem Zusehen. Auch die pauschale Verurteilung von Aktienrückkäufen ist zu undifferenziert. Diszipliniertes Management zeigt sich gerade darin, solche Programme anzupassen. Genau das hat Diageo getan, indem es im Geschäftsjahr 2025 keine Rückkäufe tätigte, um den Fokus auf den Schuldenabbau zu legen, mit dem klaren Ziel, die Verschuldungsquote (Net Debt/EBITDA) bis spätestens 2028 wieder in den Zielkorridor von 2,5-3,0x zu bringen (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 3). Schließlich wird die M&A-Tätigkeit als reines "Erzwingen von Wachstum" abgetan. Dabei wird übersehen, dass Diageo sein Portfolio aktiv bereinigt und nicht-strategische Vermögenswerte wie Guinness Nigeria oder die Marken Pampero und Cacique veräußert hat, um sich auf wachstumsstärkere Bereiche zu konzentrieren (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 6). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Video-Analyse zwar die richtigen Symptome (Margendruck, Konsumschwäche) benennt, aber die Diagnose (zyklische vs. strukturelle Probleme, regionale Unterschiede) und vor allem den vom Management bereits eingeleiteten Behandlungsplan (Accelerate, Portfolio-Optimierung, Deleveraging) komplett außer Acht lässt.
m4758406,
17.11.2025 22:51 Uhr
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1/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=3RUDzNNxFbM -----GEMINI 2.5 PRO---- > Der YouTube-Untertitel-Text stellt eine sehr oberflächliche, auf den ersten Blick plausible, aber bei genauerer Betrachtung fehlerhafte Analyse dar. Er basiert auf allgemeinen Marktstimmungen ("Chart sieht nicht gut aus"), fehlerhaften Verallgemeinerungen ("kein reales Wachstum") und ignoriert vollständig die strategischen Maßnahmen und die differenzierte Performance des Unternehmens, die in meiner detaillierten Analyse auf Basis der Geschäftsberichte und Investor Calls herausgearbeitet wurden. Während der YouTuber korrekterweise Symptome wie Margendruck und Schulden identifiziert, fehlt ihm die tiefere Diagnose der Ursachen (z.B. Einmaleffekte, regionale Unterschiede) und er übersieht komplett den Behandlungsplan des Managements (z.B. das "Accelerate"-Programm). Meine Analyse hingegen zerlegt diese Komplexität und bewertet das Unternehmen auf Basis seiner fundamentalen Ertragskraft und strategischen Ausrichtung, was zu einer deutlich nuancierteren und letztlich anderen Schlussfolgerung führt.
m4758406,
17.11.2025 5:24 Uhr
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2/2 ----GEMINI 2.5 PRO > Um volle Transparenz über die Grundlagen dieser Analyse zu schaffen, werden hier die verwendeten Datenquellen offengelegt. Die Bewertung basiert auf den von Ihnen bereitgestellten Dokumenten, darunter: Geschäftsberichte (Form 20-F) für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 (Gesamtseitenzahl: 636 Seiten); Earnings Call Transcripts von Januar 2023 bis November 2025 (Gesamtseitenzahl: 91 Seiten); Pressemitteilungen und Unternehmens-Updates von September 2025 bis November 2025 (Gesamtseitenzahl: 28 Seiten); sowie weitere Berichte wie ESG-Index und Hauptversammlungs-Unterlagen (Gesamtseitenzahl: 137 Seiten). Diese quantitativen und qualitativen Unternehmensdaten wurden durch KI-gestützte Tiefenrecherchen zu spezifischen Themen ergänzt, um die Annahmen zu validieren: Umsatzentwicklung, Profitabilität, Kapitalallokation, geopolitische Risiken (Zölle), Konsumtrends (Premiumisierung, Gen Z, GLP-1) und das Wettbewerbsumfeld (Pernod Ricard, Beam Suntory). Mein trainiertes Wissen, dessen Umfang dem Äquivalent von rund 50 Millionen A4-Seiten entspricht, diente als kontextueller Rahmen für ökonomische Prinzipien und historische Marktzyklen, beeinflusste jedoch keine spezifischen, zukunftsgerichteten Annahmen direkt. Die Qualitätsbewertung des Unternehmens resultiert in einem gewichteten Gesamt-Score von 4,05 von 5,0 Punkten, der sich wie folgt zusammensetzt: 1. Geschäftsqualität & Burggraben: 4/5 Punkte, basierend auf dem unschätzbaren Wert der globalen Marken und den Skaleneffekten, die jedoch durch wachsende Substitute und hohen Wettbewerb leicht geschmälert werden (validiert in Stufe 2.1). 2. Management & Kapitalallokation: 4/5 Punkte, da das Management mit dem "Accelerate"-Programm proaktiv auf Herausforderungen reagiert und mit Sir Dave Lewis eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewonnen hat, die hohe Verschuldung aber eine disziplinierte Umsetzung erfordert (validiert in Stufe 3.5). 3. Prognosesicherheit & Stabilität: 4/5 Punkte, da das Geschäft historisch sehr widerstandsfähig ist, die aktuelle geopolitische und konsumseitige Unsicherheit die kurzfristige Vorhersagbarkeit jedoch deutlich reduziert. Der von Ihnen bereitgestellte historische Aktienkurs hat die Berechnung des inneren Wertes nicht beeinflusst, da der Wert eines Unternehmens von seinen zukünftigen Cashflows und nicht von vergangenen Kursen abhängt; er war jedoch nützlich zur Beurteilung der Marktstimmung, der Volatilität und zur Identifizierung von Kaufgelegenheiten im Verhältnis zum berechneten Wert. Die relevantesten Datenpakete für die Analyse waren die persönlichen Aufzeichnungen und die KI-gestützten Tiefenrecherchen, da sie das entscheidende "Warum" hinter dem "Was" der Unternehmensberichte lieferten und es ermöglichten, die Narrative des Managements mit externen Realitäten abzugleichen, insbesondere bei den strukturellen Risiken wie GLP-1-Medikamenten und der US-Handelspolitik.
m4758406,
17.11.2025 5:20 Uhr
0
1/2 ----GEMINI 2.5 PRO > Zum aktuellen Kurs von 20,40 € (14.11.2025) ist Diageo fair bewertet, bietet jedoch keine ausreichende Sicherheitsmarge für einen konservativen Investor. Bei diesem Preis kann ein Anleger eine Rendite von etwa 10,75% erwarten, was zwar über unserer Hürdenrate liegt, aber die erhöhten Risiken nicht vollständig kompensiert. Meine maximale Zahlungsbereitschaft liegt bei 20,00 €, um eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen, die den Unsicherheiten Rechnung trägt. Die Bewertung stützt sich auf drei Szenarien: Ein Worst Case von 17,24 €, der von anhaltender Konsumschwäche in den USA/China, eskalierenden Zollkonflikten und einer schnelleren Adoption von GLP-1-Medikamenten ausgeht; ein Base Case von 24,63 €, der eine langsame Erholung der Kernmärkte, die erfolgreiche Umsetzung des "Accelerate"-Programms und ein Management der Zollbelastungen annimmt; und ein Best Case von 32,02 €, der eine rasche Konjunkturerholung und eine Deeskalation der Handelskonflikte voraussetzt. Der wahrscheinlichkeitsgewichtete innere Wert (DCF) beläuft sich auf 24,15 € (implizite Rendite: 9,08%). Ich bin bereit, bis zu 20,00 € zu bezahlen, da dieser Preis einen Sicherheitsabschlag von 17% auf den inneren Wert beinhaltet, der als Puffer gegen eigene Fehleinschätzungen und unvorhersehbare negative Ereignisse dient, die in keinem Modell erfasst werden können. Die Dividende wurde im GJ25 angesichts der Herausforderungen stabil gehalten, was eine umsichtige Entscheidung war; angesichts des unter dem Zielkorridor liegenden Payout-Verhältnisses und des Fokus auf Schuldenabbau ist kurzfristig mit Stabilität und nur moderatem Wachstum zu rechnen, sobald die Cashflow-Ziele erreicht sind. Aktienrückkäufe sind derzeit ausgesetzt, da das Management den Abbau der Verschuldung priorisiert, um wieder in den Zielkorridor von 2,5-3,0x Nettoverschuldung/EBITDA zu gelangen; eine Wiederaufnahme ist erst nach Erreichen dieses Ziels wahrscheinlich.
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