Electro Optic Systems Holding Limited WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: NoFinnboNoParty

6,172 EUR
-2,80 % -0,178
13:04:10 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.473
rasdi
rasdi, 17. Feb 17:13 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/politik/international/verteidigungspolitik-eu-und-australien-schliessen-sicherheits-und-verteidigungspakt/100197427.html Das ist ein direkter Game Changer für EOS. Der EU-Australien Verteidigungspakt öffnet EOS den Zugang zu europäischen Beschaffungsprogrammen (inkl. SAFE-Kredite) und die US-ITAR-gebundene Konkurrenten wie Lockheed Martin werden es in der EU zunehmend schwerer haben, weil Europa bewusst auf Souveränität und nicht auf US Abhängigkeit setzt. Kombiniert mit dem Bundestag-Stopp für Rheinmetall/MBDA zugunsten der "australischen Alternative" und den frischen Partnerschaften mit KNDS France und Roketsan positioniert sich EOS als der nicht-ITAR Laser-Anbieter für den gesamten europäischen Aufrüstungszyklus.
C
Currywurstextrascharf, 17. Feb 13:18 Uhr
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Hallo ,meint ihr wir erreichen wieder unseren 6 € kurs?

Ja
r
robert111, 17. Feb 12:54 Uhr
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Hallo ,meint ihr wir erreichen wieder unseren 6 € kurs?
rasdi
rasdi, 17. Feb 12:48 Uhr
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https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1407323411437681&id=100064801069081&mibextid=wwXIfr&rdid=6Ktm21yIw0tDGa4a Auf dem Bild sieht man das L3Harris VAMPIRE-System, montiert auf einer EOS Remote Weapon Station. Man kann deutlich das EOS-Logo unten an der Waffenstation erkennen. Das System wurde ursprünglich für die Ukraine entwickelt und dort auch eingesetzt. Das passt auch zu einer Information aus den EOS-Quartalsberichten: Im Q2 2025 führte EOS zusammen mit Thales Belgium den ersten erfolgreichen Live-Fire-Test eines 70mm-Raketenwerfers mit Counter-Drone-Raketen auf dem Slinger durch. EOS integriert also aktiv Raketenwerfer auf seine Waffenstationen – VAMPIRE ist ein weiteres Beispiel dafür.
Standard
Standard, 17. Feb 10:01 Uhr
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Die Daten sind nicht immer aktuell. https://fintel.io/ss/us/eopsf https://www.shortinterest.au/ticker/eos Wobei ich mich Interesse liegen wir etwa bei 1-2% und das ist sehr wenig. DS hat etwa 10%. M.m. Nach ist dort nicht viel zu holen.
SunnysKakao
SunnysKakao, 17. Feb 9:40 Uhr
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Es ist schön zu sehen, wie schnell sich die Aktie hier wieder erholt, obwohl wir noch ein ganzes Stück vom letzten Hoch entfernt sind. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn wir hier alle zusammen eine richtige Short-Sequenz gesehen hätten. Ob sie noch kommt?
Standard
Standard, 17. Feb 9:34 Uhr
2

Die Tatsache, dass dieser Action Plan am selben Tag erschien wie die EOS-Roketsan-Partnerschaft, und nur zwei Tage vor dem KNDS-Agreement, deutet darauf hin, dass EOS seine Partnerstrategie bewusst auf diesen EU-Zeitplan abgestimmt hat.

War auch mein Gedanke, natürlich bringt die unzähligen Partnerschaften ~ 7-10 in 24,25,26 auf den ersten Blick keinen absehbaren Umsatz, strategisch ist man top positioniert um den globalen Markt abzuklappern.
rasdi
rasdi, 17. Feb 9:12 Uhr
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https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=COM:2026:81:FIN Europa steht in den Jahren 2026 und 2027 vor der größten Beschaffungswelle für Drohnenabwehrsysteme seiner Geschichte. Die finanziellen Mittel sind konkret hinterlegt und substanziell: Milliardenbeträge aus Programmen wie EDF, EDIP, SAFE, ECF sowie aus nationalen Haushalten. Gleichzeitig sind die Zeitpläne ambitioniert – zentrale Entscheidungen und Ausschreibungen sind bereits für Q2 bis Q4 2026 vorgesehen. Für EOS ist der nächste entscheidende Meilenstein das ab Q2 2026 startende D-TECT-Industrieforum sowie der parallel angekündigte Call for Expression of Interest zur gemeinsamen Beschaffung von Counter-Drone-Systemen. Das ist der strategische Moment, in dem sich Unternehmen klar positionieren müssen. EOS verfügt dabei über eine starke Ausgangsbasis: die Partnerschaft mit KNDS (deutsch-französisch), die Zusammenarbeit mit Milrem im iMUGS2-EU-Konsortium sowie eine potenzielle industrielle Basis von MARSS in Südfrankreich. Diese Konstellation verschafft EOS einen direkten Zugang zu den kommenden Programmen. Der Action Plan fordert ausdrücklich einen „multi-layered and multi-effector“-Ansatz, also eine mehrschichtige und multifunktionale Abwehrarchitektur, die unterschiedliche Technologien kombiniert. Genannt werden unter anderem Jammer, Laser, Hochleistungs-Mikrowellen, Drone-Catcher, Cyber-Takedown-Lösungen sowie kinetische Systeme wie Abfangdrohnen, Geschütze oder Kurzstreckenraketen. Genau diesen integrierten Ansatz bildet EOS mit seinem NiDAR-System ab: Slinger als kinetische Komponente, Apollo (100 kW Laser), der Interceptor von MARSS sowie Radar, C2-Software und Sensorfusion in einer vernetzten Gesamtarchitektur. Darüber hinaus betont der Plan die NATO-Kooperation sowie die Rolle von Lead Nations innerhalb der Priority Capability Area Drone/Counter-Drone. Die Niederlande haben innerhalb der NATO eine führende Rolle im Bereich Luftverteidigung einschließlich C-UAS übernommen. Der erfolgreiche Laser-Vertrag von EOS mit den Niederlanden positioniert das Unternehmen somit unmittelbar im strategischen Zentrum dieser europäischen und transatlantischen Ausrichtung. Schließlich unterstreicht der Plan die Bedeutung „home grown“-Technologien, die Reduzierung der Abhängigkeit von Nicht-EU-Lieferanten und das Ziel strategischer Autonomie. Das ist ein implizites Argument gegen US-Systeme mit ITAR-Beschränkungen und zugunsten europäischer beziehungsweise ITAR-freier Anbieter. EOS positioniert sich gemeinsam mit KNDS genau in diesem Segment. Sollte zusätzlich eine Verlagerung des Unternehmenssitzes nach Deutschland erfolgen, würde EOS faktisch zu einem klar europäischen Anbieter werden – ein entscheidender Vorteil im kommenden Beschaffungszyklus.

Die Tatsache, dass dieser Action Plan am selben Tag erschien wie die EOS-Roketsan-Partnerschaft, und nur zwei Tage vor dem KNDS-Agreement, deutet darauf hin, dass EOS seine Partnerstrategie bewusst auf diesen EU-Zeitplan abgestimmt hat.
rasdi
rasdi, 17. Feb 9:06 Uhr
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https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=COM:2026:81:FIN Europa steht in den Jahren 2026 und 2027 vor der größten Beschaffungswelle für Drohnenabwehrsysteme seiner Geschichte. Die finanziellen Mittel sind konkret hinterlegt und substanziell: Milliardenbeträge aus Programmen wie EDF, EDIP, SAFE, ECF sowie aus nationalen Haushalten. Gleichzeitig sind die Zeitpläne ambitioniert – zentrale Entscheidungen und Ausschreibungen sind bereits für Q2 bis Q4 2026 vorgesehen. Für EOS ist der nächste entscheidende Meilenstein das ab Q2 2026 startende D-TECT-Industrieforum sowie der parallel angekündigte Call for Expression of Interest zur gemeinsamen Beschaffung von Counter-Drone-Systemen. Das ist der strategische Moment, in dem sich Unternehmen klar positionieren müssen. EOS verfügt dabei über eine starke Ausgangsbasis: die Partnerschaft mit KNDS (deutsch-französisch), die Zusammenarbeit mit Milrem im iMUGS2-EU-Konsortium sowie eine potenzielle industrielle Basis von MARSS in Südfrankreich. Diese Konstellation verschafft EOS einen direkten Zugang zu den kommenden Programmen. Der Action Plan fordert ausdrücklich einen „multi-layered and multi-effector“-Ansatz, also eine mehrschichtige und multifunktionale Abwehrarchitektur, die unterschiedliche Technologien kombiniert. Genannt werden unter anderem Jammer, Laser, Hochleistungs-Mikrowellen, Drone-Catcher, Cyber-Takedown-Lösungen sowie kinetische Systeme wie Abfangdrohnen, Geschütze oder Kurzstreckenraketen. Genau diesen integrierten Ansatz bildet EOS mit seinem NiDAR-System ab: Slinger als kinetische Komponente, Apollo (100 kW Laser), der Interceptor von MARSS sowie Radar, C2-Software und Sensorfusion in einer vernetzten Gesamtarchitektur. Darüber hinaus betont der Plan die NATO-Kooperation sowie die Rolle von Lead Nations innerhalb der Priority Capability Area Drone/Counter-Drone. Die Niederlande haben innerhalb der NATO eine führende Rolle im Bereich Luftverteidigung einschließlich C-UAS übernommen. Der erfolgreiche Laser-Vertrag von EOS mit den Niederlanden positioniert das Unternehmen somit unmittelbar im strategischen Zentrum dieser europäischen und transatlantischen Ausrichtung. Schließlich unterstreicht der Plan die Bedeutung „home grown“-Technologien, die Reduzierung der Abhängigkeit von Nicht-EU-Lieferanten und das Ziel strategischer Autonomie. Das ist ein implizites Argument gegen US-Systeme mit ITAR-Beschränkungen und zugunsten europäischer beziehungsweise ITAR-freier Anbieter. EOS positioniert sich gemeinsam mit KNDS genau in diesem Segment. Sollte zusätzlich eine Verlagerung des Unternehmenssitzes nach Deutschland erfolgen, würde EOS faktisch zu einem klar europäischen Anbieter werden – ein entscheidender Vorteil im kommenden Beschaffungszyklus.
Standard
Standard, 17. Feb 8:25 Uhr
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https://www.cbc.ca/news/politics/canada-eu-safe-agreement-defence-loans-weapons-9.7090635 Kanada und die EU haben eine Vereinbarung über den “SAFE”-Fonds getroffen, der bis zu 150 Mrd. Euro als günstige Darlehen für gemeinsame Rüstungsbeschaffungen bereitstellt. Ziel ist die Stärkung der Verteidigungsindustrie, Interoperabilität und Lieferketten – z. B. für Luftverteidigung und Munition. Kanada erhält als Drittstaat Zugang, mit Fokus auf Kooperation in sicherer Rohstoffversorgung.
Standard
Standard, 17. Feb 8:24 Uhr
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https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1407323411437681&id=100064801069081&http_ref=eyJ0cyI6MTc3MTMxMjk2MTAwMCwiciI6IiJ9 Bild L3Harris zumindest ist EOS auch abgebildet. Ein in den Vereinigten Staaten entwickeltes System wurde Berichten zufolge während Tests in Polen erprobt. Als fahrzeuggestützte Lösung konzipiert, integriert die Plattform Sensoren und präzisionsgelenkte Munition, um kleine Luftbedrohungen zu bekämpfen. Mobile Anti-Drohnen-Systeme gewinnen zunehmend an Bedeutung, da unbemannte Luftfahrzeuge sich auf modernen Gefechtsfeldern ausbreiten. Die Tests in Mitteleuropa spiegeln das wachsende regionale Interesse wider, die gestaffelte Luftverteidigung und die schnellen Reaktionsfähigkeiten zu stärken. Mit der Weiterentwicklung der Drohnentechnologien gewinnen anpassungsfähige, bodengestützte C-UAS-Plattformen (Counter-Unmanned Aircraft Systems) zunehmend an Bedeutung in umfassenderen Sicherheitsplanungen https://ibb.co/Nggs3ZxT
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Standard, 17. Feb 8:09 Uhr
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23.02 call https://hotcopper.com.au/threads/ann-2025-reporting-date-and-investor-call.9023791/ Anmelde Link gibts bestimmt morgen auf deren Hp oder quartr app
Standard
Standard, 17. Feb 8:06 Uhr
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Top, vor paar Stunden gab es ein Interview vom CEO mit Ausbiz auf LinkedIN. Dieses wurde wieder gelöscht und ist auf YT noch nicht hochgeladen 👀
F
Fluxus, 17. Feb 6:23 Uhr
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Kräftige Erholung in Ausztalien! Plus 14 %🚀
Roman1104
Roman1104, 17. Feb 6:22 Uhr
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Eine schöne Nacht. Australien schließt mit 4,29€.
rasdi
rasdi, 16. Feb 13:04 Uhr
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EOS bleibt eine hoch spekulative Aktie. Sollten die Fundamentaldaten jedoch Bestand haben, insbesondere ein Auftragsbestand von 459 Millionen AUD und eine schuldenfreie Bilanz, könnte der jüngste Kursrückgang im Vergleich zu vor wenigen Wochen einen attraktiveren Einstieg ermöglichen. Innerhalb weniger Wochen im Januar und Februar 2026 hat EOS Partnerschaften mit vier erstklassigen Rüstungsunternehmen geschlossen (KNDS, Calidus, Roketsan, Milrem). Jeder dieser Partner erschließt einen anderen Markt. Keines dieser Unternehmen würde seine Reputation riskieren, wenn es nicht von der Technologie von EOS überzeugt wäre. EOS schreibt in der Grizzly-Antwort zum Vertrag mit den Niederlanden: „During 2025 and early 2026, EOS completed design approval work with the customer, recognised part of the revenue for the contract and received progress payments." Die Arbeiten am Laserauftrag über 125 Millionen AUD laufen also bereits über die Fabrik in Singapur, die am 6. Februar 2026 vom australischen Botschafter und einem niederländischen Brigadegeneral eröffnet wurde. Die Niederlande prüfen zudem eine mögliche Erweiterung des Projektumfangs. Die Quelle dazu stammt ebenfalls aus der offiziellen Antwort von EOS auf den Grizzly-Report vom 10. Februar 2026 im ASX-Release. Dort heißt es im Abschnitt zum niederländischen Laservertrag wörtlich: „During January and February 2026, at the request of the Ministry of Defence of the Netherlands, EOS has taken part in discussions regarding changes that could amend and potentially increase the scope of the project." Innerhalb der NATO sind die Niederlande für die Luftverteidigung zuständig, einschließlich der Abwehr unbemannter Flugsysteme, und übernehmen dabei eine vermittelnde Rolle für andere Mitgliedstaaten. Ein erfolgreicher Projektverlauf dürfte daher eine Signalwirkung für weitere NATO-Länder haben. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat den Laserauftrag über 462 Millionen Euro für Rheinmetall und MBDA gestoppt und möchte sich stattdessen das Unternehmen EOS genauer ansehen. Wenn Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas Laser von EOS bestellt, wäre das nicht nur ein sehr großer Einzelauftrag, sondern zugleich ein starkes Signal an alle anderen NATO-Staaten. CEO Schwer hat sogar angeboten, das Unternehmen nach Deutschland zu verlegen. Zuvor war Schwer in führenden Positionen bei Rheinmetall tätig. Falls die Übernahme von MARSS abgeschlossen wird, erhält EOS eine europäische Basis in Südfrankreich, KI-gestützte Führungs- und Kontrollsysteme sowie – nach Angaben von EOS – ein Unternehmen mit erheblichen Umsätzen.
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